26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde dringend den Schichtleiter seines Amts entheben. Was er macht ist einfach extrem respektlos und auch wirklich eine Zumutung an jeden Arbeitnehmer. Er stellt zu jedem Monatsbeginn ca. 15-25 Leute ein die dann im Flughafen geschult werden. Das ganze endet mit einer Abschlussprüfung die man entweder besteht oder nicht besteht. Bei nicht bestehen wird man direkt rausgeschmissen da sind auch Faktoren wie die Orientierung der Schleichwege am Flughafen ausschlaggebend, ohne kurzes Feedback Gespräch wo sich der Arbeitnehmer selbst vielleicht noch äußern kann und um Hilfe bitten kann. Die Kommunikation ist mal schlecht mal weniger schlecht. Meldet man ein zu spät kommen oder gar ein Fehltag aufgrund von krank, so wird es nicht an die zuständigen Positionen weitergegeben, so passiert es ganz schnell das man auch wegen so einer kleinen Lappalie für die man nichts kann auch rausgeschmissen wird. Kurz gesagt stellt das Unternehmen viele Leute ein um am Ende vielleicht mehr als die Hälfte rauszuschmeißen. Kolleginnen und Kollegen beschweren sich ständig über die Unterbesetzung und so wirklich wird das Problem durch Einstellung und Rauswurf auch nicht behoben. Dienstpläne werden gefühlt 3 mal am Tag geändert so das man wirklich gar nichts nach Feierabend planen kann und auch die Schulung in allgemeinen ist sehr langweilig und sehr theoretisch dafür das man wohl auch für den praktischen Teil hoch bewertet wird. Also so ein sicheren Arbeitsplatz für wenigstens die nächsten zwei Monate ist hier auf keinen Fall gegeben.
Die Mitarbeiter sensibilisieren, dass es schwer ist Personal zu finden und es deshalb insofern legitim ist auf Menschen, die einen Nebenverdienst erwirtschaften möchten, zurückzugreifen. Es kann nicht sein, dass man nur über seine Personengruppe Lästereien hört. Das schadet massiv der Arbeitsatmosphäre.
Als Minijobber habe ich mit maximal 4 Schichten im Monat eine sehr gute WLB
Als Minijobber habe ich einen guten Stundenlohn, als Festangestellter kann das jedoch anders aussehen.
Dadurch, dass ich lediglich eine Grundlageneinweisung erhalten habe, darf ich natürlich nichts alleine machen. Ich bekomme keine Arbeitsmittel, die oftmals notwendig wären. Das stört natürlich die Festangestellten. Man hört die Leute nur meckern. In der Wache grüßt kaum jemand. Die meisten schauen einen an, als wäre man unerwünscht und halten die Runde geschlossen. Es findet kein Teambuilding statt. Die ein oder anderen meinen auch, dass sie was besonderes wären. Ich halte mich daher meist zurück und sitze meine Stunden ab.
Keine wirkliche Bindung. Man kommt in die Wache, grüßt, und es kommt oft nur eine mürrische Antwort zurück. Kein wirkliches Interesse an der Person.
Die bekannte „Spezlwirtschaft“ macht sich auch hier bezahlt. Gute Maschinen gehen an gute Freunde.
Die Menschen, die man betreuen muss, sind individuell besonders.
Nichts mehr. Unendlich froh endlich weg zu sein.
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Wachausstattung
Leere Verprechungen
Verkaufen, solange man noch Geld dafür bekommt.
Die Verwaltung fachgerecht und sinnvoll neu besetzen. Nicht wieder Personalrochade die alles schlimmer macht.
Selbstdarsteller kündigen.
Es werden nur Fehler angesprochen bzw. angemahnt und auch hier nur bei gewissen Leuten. Wer zu Führung & Friends gehört, hat nichts zu fürchten.
Außen hui, innen Pfui. Positive Berichterstattung nur auf Social Media und in den Lokalnachrichten wenn die Wiesn wieder gewonnen ist.
Die Wiesn ist die größte Lüge! Dafür wird der Regelrettungsdienst unzureichend bedient, weil Führung & Friends müssen alle in wichtigen Funktionen auf der Wiesn rumwichteln.
Jeden Tag flattern mehrere WhatsApp Nachrichten ein mit unbesetzten Diensten. Arbeitszeitgesetz ist für viele ein Fremdwort. Ohne schlechtes Gewissen fährt man da mal schnell 14-17 Stunden am Stück ohne Pause. Auch Ruhezeiten spielen keine Rolle, wenn man in der Verwaltung besser da stehen kann.
Man bekommt nur etwas wenn man zu Führung & Friends gehört oder entsprechende Kontakte hat.
Die Firma hängt deutlich hinterher. Einzig und alleine der MKT & ASB zahlen schlechter.
Es gibt 2 Elektroautos, sonst keine adäquate Mülltrennung, keine PV- oder Solaranlagen an den Gebäuden, keine Grünflächen.
Grüppchenweise ist Zusammenhalt zu erkennen, aber am Ende ist sich jeder selbst der nächste. Bei Lügen, Intriegen und Hintenrum sind die Kollegen am stärksten.
Einfach nur abstoßend. Alkoholkonsum von einigen „Vorgesetzten“ während der Arbeitszeit wird geduldet, auch bei fahrenden Tätigkeiten.
Ansonsten wird unprofessionell auf Beschwerden, Vorschläge, Krankmeldungen oder Ähnliches reagiert.
Sexistische Äußerungen gegenüber Unterstellten stehen an der Tagesordnung.
Wachausstattung ziemlich unterdurchschnittlich. Im vergangenen Jahr zugesagte „Benefits“ wurden bislang nicht umgesetzt.
Es wird wenig kommuniziert, wenn dann wird der Mitarbeiter denunziert und diskriminiert. Sexistische Äußerungen von Führungskräften sind an der Tagesordnung.
Man wird nur gleich behandelt, wenn man zu der Gruppe Führung & Friends gehört oder man alles schweigend hin nimmt. Sobald man einmal seine Meinung sagt, wird man gemobbt bis man freiwillig die Reißleine zieht.
Dafür kann aber die Firma nichts.
Leider nichts mehr.
Dienstplanung, Personalabteilung, Führungskräfte in der Hauptwache.
Dringend in den oberen Reihen aufräumen… alleine dieses Jahr sind sehr viele Kollegen gegangen und 95% nur wegen den Führungskräften! Sollte einem zu denken geben. Leider wird sich hier nichts ändern bis die Firma komplett am Boden ist.
Seit ca. 1 Jahr geht die Arbeitsatmosphäre den Bach runter… die Führungskräfte sind nicht ernst zu nehmen, reden schlecht über fast alle Mitarbeiter hinter dem Rücken.
Man hört fast niemanden mehr gut über die Firma sprechen. Einzig allein die Medien berichten Positiv wenn es um Dinge wie Impfung Oder Oktoberfest geht.
Ständig Anrufe und WhatsApp Nachrichten von den hochnäsigen Führungskräften. Wenn man etwas besetzen soll super freundlich und schleimen, braucht man aber selbst etwas, wird nur hochnäsig gesagt mal sehen… auch hier wieder wer zum engen Freundeskreis der Führungskräfte gehört hat Vorteile
Die Firma besitzt zwar 2 Elektroautos jedoch werden diese nicht regelmäßig für gute Dinge genutzt, sonst keine Solaranlagen, Grünflächen. Zum Tanken muss immer zu einer bestimmten Tankstelle am Stadtrand gefahren werden auch wenn man auf dem Weg zur Hauptwache an 5 anderen Tankstellen vorbeikommt.
Leider hier auch wieder ohne Friends & Benefits keine weiter oder Aufstiegsmöglichkeit
Geht einigermaßen, die Unzufriedenheit der Mitarbeiter nimmt stetig zu, dies spiegelt sich in den Launen der Mitarbeiter wieder.
Grauenhaft! Teilweise unqualifiziertes Personal an den Positionen, Alkoholkonsum im Dienst von Führungskräften wird ignoriert. Obszöne und sexistische Äußerungen von Vorgesetzten den Mitarbeitern gegenüber.
Es wird nicht auf Hygiene und Sauberkeit der Wachen und der Fahrzeuge geachtet. Die Wachen sind eher Sperlich ausgestattet mit gebrauchten Möbelstücken.
Sehr schlecht. Es wird nur negatives angesprochen und dies auch nur bei den Mitarbeitern die nicht zum Friends & Benefits Club gehören.
Männer werden in dieser Firma definitiv bevorzugt. Da die Betriebsleitung und dessen Stellvertreter lieber mit Männern zusammen arbeiten.
Einige gute Leute habe ich kennengelernt die schon länger dabei sind, und bewusst sind das die Führungskräfte die Firma kaputt gemacht haben und dass es kein Spaß mehr macht.
Dienstplan
Leitungskräfte
Personalmangel
Schulungen sind ein Witz weil die Führungskräfte nicht interessiert sind Voran zu kommen.
Die Führungskräfte austauschen mit kompetenten Leuten, die ein bisschen mehr Verständnis für die Mitarbeiter haben. Ich erwarte schon das mein Chef hinter meinen Rücken ist. Ohne Empathie. Ich würde jeden raten dieses Unternehmen in einen Großem Kreis umzugehen.
Zwischen Kollegen ist es OK. Aber vieles stinkt hier, einige wollen nicht arbeiten, verstecken sich.
Schlechtes Image nicht nur in DE, sondern in EU und USA. Laut Kundenerfahrung.
Schicht Arbeit mit ständingen Dienstplanänderungen
Keine Möglichkeiten.
Ohne Trinkgeld würde man weniger als ein Gepäckabfertiger verdienen.
Hat gut funkioniert.
Die Führungskräfte sehen die Mitarbeiter nur als Nummer. Oft kommt es vor das die Leute grundlos Kündigen wenn der Sommer vorbei ist. (Im Sommer gibt es sehr viel Arbeit am Flughafen, und so schaffen sie es über die Brücke)
Bei anderen Firmen einiges mehr angeboten
Kommunikation ist 0, weil die Führungskräfte keinen Einblick haben was unsere Arbeit taschlich ist.
Arbeit find ich super Interessant.
Aufstieg im Rettungsdienst nur begrenzt möglich
Tolle Benefits
Die Arbeit selbst wäre in Ordnung, andere bedürftige Menschen zu helyen ist ein erhebendes Gefühl.
Die Organisation und das Management sind schlecht.
Ich empfehle für die Geschäftsleitung von Karl-Schmidt Strasse, einen Arbeitstag inkognito zu beobachten und dann Schlussfolgerung zu ziehen.
Ganz schlecht, die Arbeit ist nicht gerecht verteilt. Sie belasten immer die gleichen Leute. Noch dazu kommt die Unflexibilität des Flughafen und einige Fluggesellschaften.
Zu schön um wahr zu sein.
Es gibt keine Art von Work-Life-Balance. Der Dienstplan ist chaotisch und 2-3-mal pro Monat geändert.
Seitdem die Schichte zunehmend vermischt werden, ist sie nahezu nicht mehr vorhanden.
Bei Airlines oft unbeliebt, da Verspätungen durch den Mobility Service verursacht werden.
6 Tage arbeiten, 3 Tage frei
Für die hohe Verantwortung zu wenig, Sozialleistungen ok
Laut, stressig, hektisch, permanenter Zeitdruck
Leider wird der Service von vielen ausgenutzt
Ehrlich gesagt hält mich nur noch die Hoffnung, dass ein wenig wieder das wird, für das die Firma mal gestanden ist.
Da könnte ich Romane schreiben. Kurzum, keine Wertschätzung
Wieder ein „Gemeinsam leben“ und nicht nur als Werbung nutzen. Die richtigen Leute an die richtigen Plätze setzen und sich vor allem dringend von einer bestimmten Führungskraft umgehend trennen
Aktuell sehr schlecht. Es dreht sich alles nur noch um COVID-Aufträge. Sicherlich verdient man sich hier ein goldenes Näschen. Aber der Regelbetrieb, der auch nach Corona besteht, wird komplett vernachlässigt! Gerade die operative Leitung versagt auf ganzer Linie
Nach außen hin sicherlich gut. Vor allem bei der Wiesn gab es eine sehr professionelle Pressearbeit. Aber wie heißt es so schön, außen hui, innen pfui
Was ist das? Gibt es nicht und ist in der Firma ein Fremdwort!
Ist man mit den richtigen Leuten befreundet, kann man aufsteigen. Aber Die richtigen Fähigkeiten für bestimmte Funktionen sind nicht mehr ausschlaggebend
Zumindest ist das noch so wie zu den guten alten Zeiten
Katastrophe! Vor allem sticht hier eine ganz bestimmte Person negativ heraus! Wer die Firma ein wenig kennt, weiß wer gemeint ist. Die wenigen guten Führungskräfte, ja die gibt es, vor allem diejenigen, die schon länger im Betrieb sind, sind leider sehr rar geworden.
Schmutzige Autos, diverse Mängel, usw. und keine Kontrolle, geschweige denn Unterstützung durch die Leitung Einsatzbetrieb. Wenn man Mängel meldet, bekommt man nicht einmal eine Antwort.
Bis auf die Kollegen aus der Personalabteilung -die haben zumindest immer ein offenes Ohr, wenn sie Zeit haben - lediglich Kommunikation über ein Portal. Ansonsten herrscht ein Befehlston wie auf dem Kasernenhof.
Tja, rettungsdienstüblich. Aber auch hier werden beim Gehalt Unterschiede gemacht und gleiche Arbeit nicht gleich bezahlt.
Wenn man sich die Führung so anschaut, hat man nur als Mann, und zudem wenn man mit den richtigen Personen befreundet ist, eine Chance aufzusteigen
Das Tätigkeitsfeld Rettungsdienst ist natürlich eine sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgabe
Pünktliches Gehalt
Vorgesetztenverhalten, Umgangsformen, Sozialkompetenz bei einigen der Herrschaften ab Schichtführer aufwärts.
Führungskräfte Schulung
Auf den Wachen unter den Kollegen meist Super.
Das Image in der Öffentlichkeit stimmt leider nur teilweise mit der Realität überein. In manchen Bereichen wird viel gemacht und investiert, bei dem ein oder anderen Bereich hat man eher das Gefühl als handelt es sich um ein lästiges Übel.
Weiterbildung und Ausbildung hat sich in den letzen zweieinhalb Jahren echt was getan, die dafür Verantwortlichen sind für Ihre Azubis da, es sind auch ausreichend Praxisanleiter verfügbar.
nicht besser und nicht schlechter als die anderen...
Im Fahrdienst echt gut. Beim Rest naja...
Seitens Führungsdienst hat man eher den Eindruck der eine oder andere wurde mit der Kanonenkugel durch die Kinderstube geschossen, es fehlt manchmal schon an den einfachsten Grußformeln.
Die Rettungswachen sind teilweise schon ziemlich "Runtergerockt" Das gleiche kann man von den Fahrzeugen sagen, obwohl eine eigene Werkstatt im Mutterhaus existiert merkt man nichts von deren "Leistungen". Da fährt man u.U. mehere Wochen ohne seitlich ausfahrbares Trittbrett am Rettungswagen, oder mal ein paar Tage mit einem Kabelbinder an der Türe, welcher den Türgriff ersetzt. Es muss immer mehrfach reklamiert werden bis sich da etwas tut, oder eben auch nicht... Fazit: Die Fahrzeuge werden irgendwie am laufen gehalten.
nur per email oder Online-Portal (auch schon vor Corona) so geht man anscheinend unangenehmen Gesprächen aus dem Weg.
So verdient kununu Geld.