82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 25 Jahren im Unternehmen hätte ich zumindest ein Mindestmaß an Wertschätzung erwartet. Leider blieb selbst ein einfaches „Danke“ komplett aus. Das hinterlässt einen sehr enttäuschenden Eindruck und zeigt, welchen Stellenwert langjährige Mitarbeit offenbar hat. Wertschätzung: leider gleich null. Besten Dank dafür!
Zeiteinteilung flexibel
sporadische Weiterbildung, geringe Aufstiegschancen
ERP System und betriebliche Prozesse besser abstimmen
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Die Büroausstattung ist merklich in die Jahre gekommen und sollte auf den Stand der Technik gebracht werden.
Das Unternehmen hat meiner Ansicht nach enormes Potential, welches durch massive Inkonsequenz leider nicht ausgeschöpft wird. Die Inkonsequenz zieht sich meiner Auffassung nach durch alle Unternehmensbereiche und Hierarchieebenen.
Eine Art Belohnungssystem für erfolgreiche Projekte wie es auch andere Unternehmen anbieten wäre der Motivation förderlich.
Durch flexible Arbeitszeiten und mobile Office sehr arbeitnehmerfreundlich. In der Theorie gibt es eine 38h-Woche, seit deren Einführung konnte ich diese noch nicht genießen.
Wer kann und will sowie sich persönlich einsetzt hat gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr gut.
Büroausstattung ist deutlich in die Jahre gekommen. Wegen Sparkurs ist die IT stark reduziert worden, was man leider an der Performance im IT-Ticketsystem merkt.
Die Kommunikationswege werden nicht immer eingehalten. In der Theorie gibt es eine Kaskade, je nach Thema wird diese eingehalten oder auch nicht. Unangenehme Themen (wie z. B. Nicht Zahlung von Weihnachtsgeld) werden gerne lieber gar nicht angesprochen. Auch als Diskret zu behandelnde Themen werden in oberen Hierarchieebenen teilweise nicht so diskret gehandelt.
Das Grundgehalt ist i.O. leider mangelt es an sicheren Zusagen zu Bonus-Gratifikationen sowie weiteren Sozialleistungen.
Es gibt sehr vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.
Die Kollegialität und der Zusammenhalt. Die Führung der Arbeitszeitkonten sind ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Ich denke, das hat man in den vorherigen Kommentaren bereits lesen können: Gehalt...
Mehr Kommunikation von ganz oben. Fairere Bezahlung (38h-Woche bringt einem nicht viel wenn man am Ende des Monats jeden Cent 2 mal umdrehen muss.)
Angenehme Atmosphäre zum Arbeiten.
Leider ist das Image der Firma nicht das beste. Wenn die Leute AICHINGER kennen, dann als schlecht-bezahlenden Arbeitgeber. Im Gegensatz zu Firmen die z.B. im IGM-Tarif sind - heißt: die ihre Mitarbeiter sehr fair bezahlen und deren Angestellte in einer 35-Std.-Woche arbeiten, steht AICHINGER als Arbeitgebermarke sehr schlecht da.
Kaum Chancen aufzusteigen oder sich weiterzubilden.
Man versteht sich mit jedem gut.
Vom direkten Vorgesetzten tadellos, von weiter oben würde ich mir mehr direkte Kommunikation wüschen.
Arbeitszeitkonten sind durch die 38h Woche etwas komplizierter als vorher aufgebaut was das Gleitzeitkonto sehr unübersichtlich macht. Langsam schwindet alte Technik was moderne Geräte fordert, diese wird allerdings nur teilweise an die Mitarbeiter rausgegeben, viele Kollegen müssen noch mit veralteter Technik arbeiten. Die Büros sind leider nicht gut aufgeteilt. Einige Büros stehen fast immer leer , bis auf 1 -2 Personen. Andere ringen um jeden Centimeter und haben zu wenig Platz. Parkplatz gibt es für Mitarbeiter keinen. Wer nicht um 6 Uhr kommt oder kein Abteilungsleiter ist, muss schauen wo er bleibt: Entweder man parkt an der Straße weil grad zufällig was frei ist oder man muss ewig zu Fuß laufen.
In der Abteilung selbst gut, drumherum eher so lala.
4 Sterne auch nur, weil das Gehalt immer pünktlich kommt und weil es eine betr. Altersvorsorge gibt. Wenn ich mich aber mit Gehaltschecks oder Freunden und Familie mit gleichem Abschluss und gleicher Arbeitserfahrung vergleiche, bin ich gehaltstechnisch sehr weit unten. Auch, dass das Urlaubs- und Weihnachtsgeld jedes Jahr auf neue entfällt und einem jedes Mal gesagt wird: "Für nächstes Jahr haben wir gute Aussichten." geht einem irgendwann richtig gegen den Strich.
Kommt natürlich auf das Gebiet an. Ich finde meine Aufgaben super.
Man sollte mal anfangen und auf die Belegschaft hören
Zahlt pünktlich
Schlechte Führung auf erster und zweiter Ebene
Auf den Mitarbeiter hören
Großer Wandel mit viel Veränderung was es nicht immer leicht macht. Trotzdem bleibt man nicht stehen.
Unsere Betriebsvereinbarung ermöglicht uns bis zu 50% Home Office
Absolut vorhanden, wir sind halt dann doch ein familiäres Unternehmen
Gute Informationspolitik
Die Arbeitsatmosphäre war leider oft sehr angespannt und demotiviert. Es herrschte ein ständiges Mikromanagement, das zu einem Gefühl der Unsicherheit und Frustration führte. Man hatte nie das Gefühl, richtig eigenständig arbeiten zu können. Zudem war die Stimmung im Team stark von der Laune der Führungskraft abhängig – an guten Tagen war sie okay, an weniger guten Tagen negativ und drückend. Insgesamt fehlt es an einer professionellen und respektvollen Unternehmenskultur.
Das Image des Unternehmens war früher wirklich stark, doch in den letzten Jahren hat es deutlich nachgelassen. Meiner Meinung nach liegt das vor allem am fehlenden Budget. Anstatt das Unternehmen zukunftsfähig zu halten, wurden viele Chancen vertan, was sich negativ auf die Wahrnehmung sowohl intern als auch extern auswirkte.
In Bezug auf die Work-Life-Balance hatte ich grundsätzlich nie das Gefühl, mich zu überarbeiten, und konnte meistens pünktlich Feierabend machen. Allerdings war die Arbeitslast oft sehr hoch, da ich in meinem Bereich eine „One-Man-Show“ war. Ich war das „Mädchen für alles“, und alle kamen bei mir an, was zu einer ständigen Erhöhung meiner Arbeitsbelastung führte. Auch wenn die Balance an sich gut war, war die Verteilung der Aufgaben und der Druck, viele Dinge allein zu stemmen, oft belastend.
Karrierechancen waren, wie beim Gehalt, stark von der Beziehung zur Führungskraft abhängig. War man gut mit dem Chef, wurden einem viele Möglichkeiten geboten. Ansonsten hatte man wenig Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt im Unternehmen war sehr ungleich und stark davon abhängig, wie gut man mit seiner Führungskraft auskam. Eine klare und faire Struktur, die Leistung und Beitrag des Mitarbeiters berücksichtigt, gab es nicht. Warst du gut mit deinem Chef, konntest du durchaus mehr Geld bekommen, unabhängig von deiner tatsächlichen Leistung.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen wirkte eher wie ein PR-Gag als ein echtes Anliegen. Wenn das größte „Umweltengagement“ darin besteht, mit LED-Lampen und weniger Papier zu werben, sagt das eigentlich schon alles. Es schien mehr darum zu gehen, sich ein umweltfreundliches Image zu geben, als wirklich nachhaltige Veränderungen umzusetzen. In Wirklichkeit waren diese Maßnahmen kaum spürbar und blieben oberflächlich. Es fehlte an einem echten, durchdachten Ansatz, um Umwelt und Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag zu integrieren.
Ich habe das Team grundsätzlich sehr geschätzt und mich mit den meisten Kollegen gut verstanden. Der Zusammenhalt war größtenteils positiv, und es gab eine gute Zusammenarbeit. Wie in jedem Team gab es jedoch auch hier einige Ausnahmen, die das Arbeitsklima hin und wieder belastet haben. Aber das ist leider unvermeidlich und passiert in jedem Unternehmen. Insgesamt war der Kollegenzusammenhalt für mich der positive Aspekt der Arbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll, und ihre Erfahrung wurde anerkannt und geschätzt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass dies manchmal auf Kosten der jüngeren Mitarbeiter ging. Es kam vor, dass jüngere Kollegen, die oft die nötige frische Perspektive und Innovationskraft mitbrachten, eher gehen mussten, während ältere Mitarbeiter in ihren Positionen blieben. Ich bin mir nicht sicher, ob es immer die beste Entscheidung war, die jungen Mitarbeiter zu verlieren, um die älteren zu halten – es stellte sich die Frage, ob dieser Ansatz langfristig förderlich für das Unternehmen war.
Das Verhalten meiner Führungskraft war der Hauptgrund, warum ich das Unternehmen verlassen habe. Es war völlig unprofessionell und für mich nicht geeignet als Führungskraft. Es gab keine klare Trennung zwischen privaten und beruflichen Themen, was die Arbeitsatmosphäre erheblich beeinträchtigte. Private Konflikte oder Stimmungen wurden oft in die Arbeit mit eingebracht, was zu einer unsicheren und unangenehmen Atmosphäre führte. Als Führungskraft erlebte ich leider keine Unterstützung oder klare Kommunikation, sondern eher eine mangelhafte Führung, die mehr Schaden als Nutzen brachte.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskraft in Bezug auf Informationen und Themen sehr transparent war. Man wusste immer frühzeitig Bescheid, was anstand, auch wenn die Art und Weise der Kommunikation nicht immer angemessen war.
Die Arbeitsbedingungen waren leider alles andere als ideal. Wir sind insgesamt fünfmal umgezogen, und jedes Mal mussten wir den Umzug selbst organisieren und stemmen – ohne jegliche Unterstützung vom Unternehmen. Das war nicht nur logistisch belastend, sondern auch frustrierend. Was die sogenannten „Benefits“ angeht, so war davon weit und breit nichts zu sehen. Obst und Wasser sind für mich keine echten Anreize, die den Mangel an echten Mitarbeitervergünstigungen oder -unterstützung wettmachen können. Insgesamt fühlte es sich oft so an, als ob das Unternehmen wenig in die Arbeitsumgebung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter investierte.
Die Kommunikation im Unternehmen ließ stark zu wünschen übrig. Informationen sind grundsätzlich immer durchgesickert, unabhängig davon, an welchen Bereich oder an welche Abteilung man sich gewandt hat – der Betriebsrat und die Personalabteilung waren da keine Ausnahme. Es herrschte ein ständiges Gefühl der Unsicherheit, da private oder sensible Themen oft ohne Rücksicht auf Vertraulichkeit weitergetragen wurden. Zudem wurde grundsätzlich alles, was man ansprach oder erwähnte, ins Negative gezogen und dem Mitarbeiter letztlich als „Fehler“ oder „Problem“ angekreidet. Diese Haltung trug nicht gerade zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei und führte zu einer Atmosphäre, in der man sich nicht sicher fühlte, offen und ehrlich zu kommunizieren.
Das Unternehmen war stark von Männern geprägt, und das hat man in vielen Bereichen deutlich gespürt. Oft hatte man das Gefühl, dass männliche Kollegen bevorzugt wurden oder mehr Möglichkeiten und Aufmerksamkeit erhielten, während weibliche Mitarbeiterinnen seltener in Entscheidungsprozesse einbezogen oder gefördert wurden. Diese ungleiche Behandlung und die mangelnde Förderung von Frauen war für mich ein klarer Nachteil und trug zur insgesamt schlechten Unternehmenskultur bei.
Die Aufgaben, die mir übertragen wurden, habe ich wirklich gerne gemacht. Sie waren abwechslungsreich und interessant, und ich konnte meine Fähigkeiten gut einbringen. Allerdings war es häufig der Fall, dass ich zu viele Aufgaben gleichzeitig alleine bewältigen musste. Die Verantwortung für verschiedene Bereiche lag oft nur bei mir, was dazu führte, dass ich mich überlastet fühlte und nicht immer die nötige Unterstützung hatte. Das machte es schwierig, die Qualität der Arbeit aufrechtzuerhalten und oft auch, die Aufgaben in der vorgesehenen Zeit zu erledigen.
Mobbing ist ein großes Thema in dieser Firma,auch der direkte Vorgesetzte hatte seinen Spaß dabei.
Überstunden wurden von jetzt auf gleich festgelegt.
Nie mehr
Schätzt wieder eure Mitarbeiter und hört auf auf Kosten der Belegschaft zu sparen. Das zahlt sich langfristig nicht aus!
Momentan leider nicht so gut. Die Mitarbeiter werden mit Zusatzaufgaben und Projekten vollgestopft, gleichzeitig streicht man Urlaubs und Weihnachtsgeld, Lohnerhöhungen werden ausgesetzt und viele Abteilungen in Kurzarbeit geschickt. Das wirkt sich sehr auf die Stimmung im Unternehmen aus. Die Geschäftsführung scheint das aber nicht zu stören oder bekommt das erst gar nicht mit.
Gute Produkte die am Markt etabliert sind.
Hier passt momentan alles. Möglichkeit auf Homeoffice besteht, viele Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung
Kaum Möglichkeiten. In den letzten 10 Jahren Betriebszugehörigkeit kein Angebot bekommen
Urlaubs und Weihnachtgeld wurden gestrichen. Keine Gehaltsentwicklung.
Nicht vorhanden
In der eigenen Abteilung gut
Die Teamleiter sind leider kaum greifbar, da diese den ganzen Tag in Terminen und Meetings hängen und kaum Zeit für das eigene Team haben. Ansonsten Verhalten sich die Teamleiter idr. vorbildlich.
Der Geschäftsführung scheint die Belegschafft egal zu sein. Hier erfährt man keinerlei Anerkennung, es wird lieber gespart als sich um das Wohl der Angestellten zu kümmern. Das war früher unter dem ehemaligen Inhaber anders. Hier war jeder einzelne noch etwas wert.
Büros sind OK. Die Sanitären Anlagen sind eine absolute Zumutung.
Positive Themen werden kommuniziert, negative Themen werden gerne totgeschwiegen z.B. Streichung des Urlaubsgeldes
Die täglichen Arbeitsaufgaben sind größtenteils ähnlich, kaum Abwechslung. Momentan viele Projekte die man zeitlich nur schwer unterbringen kann.
So verdient kununu Geld.