27 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wir pünktlich gezahlt
Die Bezahlung und Wertschätzung
Man sollte die Kollegen die schon seit Jahren in der Firma arbeiten mehr schätzen und besser bezahlen. Es kann nicht sein das neuangestellte mehr verdienen wie der Kollege der schon seit jahren in dieser Firma arbeitet.
Die Kollegen machen die Arbeit erträglich
Wertschätzung Wertschätzung Wertschätzung
Veraltet
Bin schon seit Jahren in dieser Firma und es wurde mir keine Weiterbildung in speziellen Bereichen angeboten
Gehalt könnte und sollte besser sein. Sozialleistungen werden geringfügig bis gar nicht gezahlt.
Man ist füreinander da
Es wird gerne mit zweierlei Maß gemessen
In den letzten drei Jahren ist es nicht mehr so erfreulich in die Arbeit zu gehen da man nicht mehr wertgeschätzt wird
Könnte besser sein
Wer beim Vorgesetzten gut steht wird besser behandeln
Die Produkte, das Miteinander und das Know How.
Wieder mehr Präsenz auf Messen und Hausmessen.
sehr kollegial! Große Hilfsbereitschaft untereinander und gegenüber den Kunden
Das Standing von Aichinger entspricht der Qualität der Produkte.
Starkes Team - tolle Menschen
Viele Kommunikationswege führen zu einer besonders guten Kommunikation.
Immer wieder spannend, insbesondere vom Start an mit dabei zu sein und Mitgestaltung zu übernehmen
Die Kolleginnen und Kollegen welche für das sonnig-warme Arbeitsklima sogen. Es wird nie langweilig und man lernt wirklich alles kennen, sowohl was die Branche als auch das Unternehmen selbst betrifft.
Super finde ich auch, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten kostenlos Getränke und Kaffee zur Verfügung stehen.
Eine Art Pausenraum für die Kolleginnen und Kollegen. Ein Raum in dem man mal kurz abschalten kann. Ein Kicker oder ein Billart-Table wären schön.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre immer positiv und das Arbeitsklima ist auch immer perfekt, jeder ist respektvoll und freundlich. Das Einzige was fehlt ist etwas kleines für die Pausen, ein Kicker oder in kleiner Billart-Table wären eine Idee.
Auch die Übernahmegarantie nach der erfolgreich abgeschlossenen hat mich zu AICHINGER gezogen. Hiervon war ich sehr begeistert, da man eine solch wichtige Garantie in fast keinem Betrieb bekommt.
Vor allem die Gleitzeit schätze ich sehr.
Ist vollkommen in Ordnung.
Alle super lieb!
Es wird sehr darauf geachtet, dass mir nicht langweilig wird. Am meisten schätze ich die super Organisierten Feste, wie das Sommer- oder das Weihnachtsfest.
Es gibt immer etwas zu tun.
Ich darf in jede Ausbildungsrelevante Abteilung, was das Arbeitsleben bei AICHINGER sehr spannend und interessant macht.
Jeder behandelt hier jeden mit Respekt, jeder ist freundlich zum Anderen und wenn es was zu kritisieren gibt wird diese Kritik sehr konstruktiv ausgerückt.
Die Mitarbeiter nicht so unter Druck setzen, dass diese Burnout bekommen, oder schlimmer.
Außen hui, innen pfui.
Direkter Vorgesetzer inkompetent in Sachen Mitarbeiterführung, und jener eine Stufer höher mag keine Mitarbeiter die nach Gehaltserhöhungen fragen (Die Aufgabe war extrem für das Gehalt. Danach gab es mobbing). Faketermine wurden erstellt, und man wunderte sich, dass kein anderer dazu kam.
War teilweise erschwert möglich, da der Teamleitr nicht fähig war eine geordnete Kommunikation herzustellen.
Zu wenig für die Aufgaben!
Tolles Team mit vielen guten und kreativen Mitarbeitern
——-
Noch mehr investieren in IT !
Das Unternehmen ist in einem sehr kreativen Bereich tätig!
Siehe Internet - tolle Firma
Sehr klare Arbeitsstrukturen
Wer will hat Möglichkeiten
Sehr! Vor allem im Bereich der Kältetechnik wird viel für die Umwelt gemacht.
Während Corona wünschten wir uns mehr zu sehen…
Jung und alt sind wichtig!
Tolles Team von Leuten die was bewegen wollen..
Grosses Unternehmen mit vielen verschiedenen Bereichen.
Sehr offen, direkt, tolles Intranet über viele Länder.
Hier tut sich gerade vieles mit neuem HR!
Viele kreative Produkte, cooles Marketing, in der Fertigung gibt es auch Fleiss Arbeit.
Die Freiheiten und die Möglichkeiten meine Stelle selbst ausgestalteten zu dürfen. Die Offenheit der Geschäftsleitung. Die Professionalität meines Teams.
Die teilweise langsame Datenverbindung in manchen Außenbüros.
Gebt den Menschen Zeit dabei zu bleiben und nehmt die Kollegen mit. Unsere Gesellschaft ist so schnell geworden und Aichinger ist noch viel schneller geworden. Manchmal muss man auch zurück und die Leute da abholen wo sie sind. Hört hier und da mal etwas mehr zu. Lasst die Kollegen ausreden.
Ich erlebe stets Rückhalt. Wenn ich um etwas bitte, gibt es vielleicht Rückfragen oder den Hinweis auf Kapazitätsgrenzen, aber mir wird immer geholfen. Ich bin von Leuten umgeben die ernst nehmen was sie tun. Mein Team ist sehr stolz auf die Arbeit die wir leisten. Wir haben das gleiche Ziel und arbeiten darauf zu. Es gibt unterschiedliche Meinungen und Herangehensweisen, es gibt auch mal Unverständnis und dann diskutieren wir, finden eine Einigung, krempeln die Ärmel hoch und erarbeiten das gewünschte Ziel. Ich habe das Gefühl von professionellen Kollegen umgeben zu sein die eine Meinung haben. Ich gehe gerne täglich arbeiten und ich freue mich die Menschen hier täglich zu sehen oder zu hören.
Zum Kunden: Perfekt. Das kann nicht besser sein. Unsere Kunden schätzen Aichinger als den unangefochtenen Premiumanbieter. Die Mitarbeiter: manchmal stimmt die Selbstwahrnehmung nicht. Es gibt Personen im Unternehmen die sind zuweilen nicht sicher wie sie sich selbst sehen wollen. Wir machen einen so tollen Job. Und jeder zweite Satz betont das auch. Selbst die Zweifler wissen das eigentlich genau. Ich erzähle im privaten Bereich jedenfalls voller Stolz wo ich arbeite.
Es gibt eine Hochsaison und je nach Abteilung kann es in dieser Zeit zu Einschränkungen kommen. Das halte ich aber für normal. Aichinger ist zudem Projektabwickler und in Projekten gibt es intensive Phasen. Das sehe ich aber nicht als Einschränkung im Bezug auf WLB. Es wird für Ausgleich gesorgt.
Engagierte Mitarbeiter haben alle Möglichkeiten. Engagement wird erkannt und gefördert. Es gibt so viele Beispiele für Personen die sich bei uns weiterentwickelt haben.
Mehr nimmt jeder gern. Das Gehaltsgefüge ist fair.
Unsere Produkte entsprechen den neuesten Normen. Besonders unsere Kühlmöbel gehören zu den effizientesten am Markt. Das macht mich stolz. So leisten wir auch über unseren CO2 Fußabdruck als Firma hinaus, einen großen Beitrag den Klimawandel zu bewältigen. Unsere Kunden verbrauchen einfach sehr viel weniger Energie. Unser Umweltbewusstsein multipliziert sich also mit jedem unserer Kunden.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Natürlich gibt es immer einzelne Charaktäre die nicht gut miteinander können. Da wird zu viel drauf geschaut. Denn der größte Teil der Kollegenschaft steht und hält zusammen. Auch hier zeigt sich in so vielen Situationen wie sich die Leute gegenseitig helfen. Gerade die "alten Hasen" sind hoch angesehen und werden als Experten immer wieder zu Rate gezogen.
Wie oben bereits geschildert werden die älteren und lang gedienten Kollegen als Wissensträger und Experten gesehen und geschätzt.
Die Möglichkeit sich aktiv an einer Entscheidungsfindung, gerade in Konfliktsituationen zu beteiligen, habe ich so noch nicht erlebt. Die Vorgesetzten setzen jedoch eine gesunde Streitkultur voraus. Die Beteiligung ist möglich bzw. sogar gewünscht. Wer sich und seinen Standpunkt vernünftig und ruhig vertritt, wer offen in die Diskussion geht und den Kompromiss als Lösung annehmen kann, der kommt hier auch ans Ziel.
Ich empfinde unsere Gebäude und Niederlassungen als zeitgemäß. Unsere Ausstattung ist modern und angebracht. Auch eine Kantine an unserem Hauptstandort in Wendelstein vermisse ich nicht. Im direkten Umfeld gibt es diverse Imbisse, Bäcker, Döner, Pizza, usw. Ehrlich gesagt freue ich mich darüber die Wahl zu haben.
Da muss man differenzieren. Innerhalb der Teams wird meist exzellent kommuniziert. An den Schnittstellen gibt es schon mal Informationsverluste.
Aichinger erarbeitet den digitalen Wandel. Ich finde das machen wir auch gut. Für den einzelnen fühlt sich das manchmal zu schnell oder viel zu viel an. Das liegt aber wohl an der Digitalität an sich. Leider werden die Kommunikationsregeln und -wege nicht von allen eingehalten. Es entstehen Trampelpfade. Aber es gibt eben auch sehr viel Informationsmöglichkeiten. Die zu nutzen, liegt auch an jedem selbst.
Es werden regelmäßig Meetings innerhalb der Teams abgehalten. In meinem Team werden diese auch zum intensiven und geordneten Informationsaustausch genutzt.
Aichinger ist als Mittelständler natürlich etwas langsamer im Vergleich zu Konzernen was die Durchdringung mit Frauen in der Führungsetage angeht. Das ist aber keine gesteuerte Situation. Grundsätzlich wird hier nach Fähigkeiten entschieden. Wir haben eine Personalabteilung und einen Betriebsrat der da auch mit wachem Auge drauf schaut und wirklich einen sehr guten Job macht. Als BewerberIn würde ich hier positiv mein Potential erkennen.
Die Größe der Firma lässt hier einiges zu. Es gibt viele Kollegen die Abteilungen wechseln. Das hat natürlich die verschiedensten Gründe. Einer ist sicherlich auch die jeweilige Interessenlage. Wo kann man sonst vom Produktionsbereich über die Administration bis in den Außendienst alles erleben?
Das Unternehmen repräsentiert sich nach Außen gut. Ein Lob an die Marketingabteilung.
Veraltete Programme und innerbetriebliche Denkweise. Schlechte Arbeitsplätze und Toiletten. Keine Kantine oder Küche. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Versprechungen werden nicht gehalten. Umgang der Vorgesetzten lässt zu Wünschen übrig. Männerdomäne.
Leider hat meiner Ansicht nach die Gleichberechtigung gefehlt. Bestimmte Kollegen erlauben sich Freiheiten wo hingegen andere für die gleiche Freiheit angeschrien werden. Wäre schön wenn sich der Ton ändern würde, wenn man die Mitarbeiter mehr schätzen würde und gesundheitlich gesehen, mehr ein Auge auf den Mitarbeiter hätte und nicht immer alles infrage stellt. Dort herrscht der Mann, vielleicht kann Man(n) etwas mehr Respekt gegenüber den Kolleginnen zeigen. Work-Life-Ballance erschaffen. Abteilungsbezogene Schulungen anbieten. Angenehmere Arbeitsplätze schaffen.
Der Mitarbeiter wird leider nicht gelobt. Der Ton macht ebenfalls viel aus. Verbesserungsvorschlag: anstatt Demotivation-> Motivation
Die Firma verkauft sich nach Außen gut. Leider ist der Kern entscheidend.
Solange sich nichts ändert - No Chance.
Man könnte anfangen weniger zu drucken und somit an Papier zu sparen.
Langjährige und Ältere Kollegen werden geschätzt
Die Vorgesetzten handeln auf eigene Faust. Ohne Rücksprache oder Rücksicht auf die Mitarbeiter
Alte Räume, Toiletten und Küche. Keine Kantine. Veraltetes Programm und nur durch Umwege kommt man ans Ziel.
Meetings fanden statt, allerdings waren diese nicht hilfreich. Bonus-Mitarbeiter haben sich nicht an Erneuerungen gehalten.
Es sind teilweise Bestrebungen vorhanden, Dinge zu ändern und zu modernisieren; insbesondere von extern in das Unternehmen kommenden Personen. Diese scheitern aber schnell an den veralteten Strukturen und Vorstellungen der Führungsetage.
Es ist grundsätzlich spannend, bei einem der größten Ladenbau-Unternehmen zu arbeiten und man hat die Möglichkeit, sich ein großes Netzwerk innerhalb der Branche aufzubauen. Bezogen auf meine Position, die fachlichen Entwicklungsmöglichkeiten und die generellen Arbeitsbedingungen kann ich leider nichts Positives feststellen.
Neben den bereits erwähnten Kritikpunkten lässt sich im Großen und Ganzen zusammenfassen, dass das Unternehmen ein "klassisches" mittelständisches Unternehmen ist, das den Sprung in die moderne Arbeitswelt verpasst hat. Man sieht sich als Qualitätsführer in der Branche und geht davon aus, dass allein aufgrund dessen die Mitarbeiter "einem die Bude einrennen". Blickt man hinter die Fassade sieht man, dass kaum "externe" Mitarbeiter lange bleiben, viele (Schlüssel-)positionen von Personen mit Beziehungen zur GF besetzt werden und der Blick von Außen sowie der Wille zu Veränderungen oft nur leere Phrasen auf dem Papier sind.
Menschen, die lediglich Dienst nach Vorschrift machen wollen, sich dafür mit einem mittelmäßigen Gehalt zufrieden geben und froh sind, wenn sie am Freitagmittag Heim gehen können, sind dort sehr gut aufgehoben. Personen, die sich beruflich weiterentwickeln und Etwas bewegen wollen, an der komplett falschen Stelle.
Das ergibt sich zwangsläufig aus der Kritik aber nachdem der Wille zu Veränderungen nicht vorhanden ist, verhallen Verbesserungsvorschläge.
Innerhalb des Teams gut. Innerhalb des Unternehmens schlecht. Eine Männer- und Inhaber-dominierte Unternehmenskultur, in der ständig absolut widersprüchliche Entscheidungen getroffen werden und die geprägt ist von blindem Aktionismus.
In vielen Bereichen ist zu spüren, dass nicht Qualifikation, sondern interne Verbindungen die Person in die entsprechende Position gebracht hat.
Bezogen auf die Produkte hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Sicherlich auch abhängig vom Vorgesetzten aber es war für mich nie ein Problem, Überstunden abzubauen und mir im Rahmen des Gleitzeitmodells den Tag frei zu gestalten. Jeder Mitarbeiter genießt den Umstand, dass ab Freitagmittag der Betrieb und das Arbeitsleben ruht und nimmt dafür viele widrige Umstände billigend in Kauf.
Keine einheitlichen Prozesse für die Mitarbeiterentwicklung vorhanden. Stark abhängig vom Vorgesetzten, ob man eine Fortbildung finanziert bekommt oder nicht. Auch in diesem Bereich gibt es keine Plan oder festgelegte Strukturen. Karrieremöglichkeiten sehr eingeschränkt.
Mittel- bis unterdurchschnittlich. Gehalt war in Ordnung für die Tätigkeit und den Arbeitsumfang. Sozialleistungen sind quasi nicht existent oder unsinnig, wenn man nicht in Wendelstein lebt. Es gibt keine Kantine, die Versorgung muss über umliegende Supermärkte und Fast Food Stände erfolgen. Nur in einem Nebengebäude gibt es einen "Pausenraum". Ansonsten muss man zwangsläufig am Arbeitsplatz essen.
Umweltbewusstsein ist vorhanden; auf Schonung der Ressourcen wird größtenteils geachtet. Das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern ist unterdurchschnittlich. Auch dies beruht auf persönlichen Befindlichkeiten der Führungsetage. Zusammengefasst kann man sagen, dass man recht schnell weg vom Fenster ist, wenn man nicht in die angestammten Vorstellungen passt.
Der Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich gut aber auch das ist aus meiner Meinung bezeichnend für das Unternehmen: wenn alle mit den gleichen Problemen aus der Führungsetage und Organisationsstruktur konfrontiert sind, dann schweißt das zwangsläufig zusammen. Wenn der Kollegenzusammenhalt das einzig Positive in einem Unternehmen ist, dann hat das Unternehmen meiner Meinung nach, ein großes Problem...
Habe keinen Ungleichbehandlung festgestellt. Langjährig beschäftigte Mitarbeiter werden als Wissensträger geschätzt.
Auf der persönlichen Ebene sehr gut, auf der professionellen Ebene mittelmäßig. Meiner Tätigkeit gegenüber war man oft passiv; positiv ausgedrückt hatte ich "sehr viel Gestaltungsfreiraum". Es bestand seitens des Vorgesetzten wenig Interesse an der Tätigkeit und man wollte einfach "dass es läuft". Leider gab es dadurch auch wenig Unterstützung bei Problemen und man war immer auf sich allein gestellt.
Alte, über den halben Ort verteilte Gebäude, die teilweise zu Büroräumen umfunktioniert werden, um den Platzproblem Herr zu werden. Veraltete ERP-Systeme, unmoderne IT-Ausstattung. Veraltete Prozesse.
Eine professionelle interne Unternehmenskommunikation ist quasi nicht existent. Es werden in unregelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen im improvisierten Rahmen abgehalten, um die notwendigsten Informationen aus der GF mitzuteilen.
Männer dominierte, alteingesessene Führungsetage, die die Ansicht vertritt, dass Frauen vor allem hübsch anzusehen sein müssen, aber den Kopf nicht zum Denken brauchen. Glücklicherweise zieht sich diese Ansicht nicht durch das Unternehmen, sodass man gleichberechtigt ist, solange man sich nur in seiner Abteilung bewegt.
Jeder ist seines Glückes Schmied, sodass ich mir meine Aufgabengebiet selbständig interessant, vielfältig und herausfordernd gestaltet habe. Diese Arbeitseinstellung wird im Unternehmen aber weder erwartet, noch gewünscht. Mit "Dienst nach Vorschrift" kann jeder deutlich besser umgehen.
Image / Website / teilweise die immer noch innovativen Produkte / Personalabteilung
Sinnbefreiter Aktionismus / falsche Prioisierung der Ziele / inkonsequent / miserable Unternehmens Kommunikation
Authentizität / Zuverlässigkeit / Vorbild Funktion / aufrichtige Kommunikation / nachvollziehbare Entscheidung statt sinnbefreitem Aktionismus / faires Gehaltsgefüge / klare Aufgabenstellung & Teilung / Entmachtung des Vertriebsteams
Innerhalb des Teams in Ordnung
Leere Versprechungen. Wenig neue spannende hilfreiche Schulungen. Völlig veraltetes und überholtes IT und ERP-System. Das macht das tägliche Arbeiten zur Qual wenn das System mal wieder hängt.... ‚„geht nicht“ hören wir hier ständig. Fit for Future versteht keiner - außer leeren Versprechungen der Vorgesetzten.
Man kommt sich von Tag zu Tag mehr veräppelt vor. Das Vertrauen sinkt und sinkt....
Innerhalb der Teams super. Zwischen den Teams sehr ausbaufähig.
Schlimmer geht bald nimmer. Die letzten zwei Jahre auf dem absolut absteigenden Ast.... es kann einem Angst werden wohin das führen soll....
Veraltete IT , veraltete WC Anlagen, keine Kantine, wenig Pausenräume ,
Setzen sechs. Es wird immer unstrukturierter und unlogischer oder einfach gar nicht mehr oder nicht die Wahrheit kommuniziert
Wie mit Frauen teilweise umgegangen wird - ist ein no got...eine völlig veraltete Männer dominierende Unternehmens-Denkweise....
Tolle Projekte - Lieder völlig irrsinnige interne Abläufe mit viel dreifach Abstimmung und fehlkoordintion und nicht Kommunikation. Sinnige Kalkulation völlig daneben - quasi nicht vorhanden....
Flexible Zeiten, kreativer Freiraum
Mitarbeitermotivation
Mehr interne Kommunikation
So verdient kununu Geld.