3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechtes Gehalt
Faire Bezahlung, mehr Zeit für die Mitarbeiter nehmen, mehr Mitspracherecht für Mitarbeiter ermöglichen, Büro modernisieren, bessere Arbeitsbedingungen schaffen, für Gleichberechtigung und Chancengleicheit sorgen
Manchmal ganz angenehm. Arbeitstag verläuft meistens aber sehr stressig und man ist oft auf sich allein gestellt.
Bei den Öffentlichen kommen die Produkte gut an, sonst kaum Markenpräsenz.
Gesetzliche Vorschriften werden nicht eingehalten. Oft ist man über 40 Arbeitsstunden pro Woche. Teilweise werden den Mitarbeitern die Überstunden zum Monatsende gekappt und man hat kaum eine Chance die Stunden abzubauen. Es gibt nur 28 Tage Urlaub. HomeOffice wird nicht gern gesehen und ist nur sehr schwer möglich. Für die Branche sehr unüblich.
Es gibt nur Schulungen über die internen Geschehnisse, die einem außerhalb kaum etwas bringen. Weiterbildung/Umschulung nur auf eigene Faust. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Sozialleisungen=0, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorge. Es gibt zwar eine Gewinnbeteiligung, diese wird aber gekürzt wenn man krank war. Gehälter sind sehr unterdurchschnittlich.
Viel Grüppchenbildung. Wenn man sich leiden kann, hält man zusammen, sonst halt nicht. Immer mal wieder gibt es Konflikte innerhalb von Mitarbeitern. Einige Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit, aber die sind sehr stark überlastet und mit ihrem eigenen Kram beschäftigt.
Die Vorgesetzten nehmen sich kaum Zeit für die Mitarbeiter. Es gibt kein Ausbildungsprogramm, Azubis werden ins kalte Wasche geworfen und werden oft ohne Aufsicht gelassen. Auch für neue Festanstellungen gibt es kaum ein Onboarding-Programm. Fachkenntnisse der Vorgesetzten sind eher moderat. Altmodischer Führungsstil. Vorgesetzte denken immernoch es wäre das Jahr 1990.
Altes und renovierungsbedürftiges Büro. Verkratzte Wände, heruntergekommen Böden, alte WC's und Kantine/Küche. Mitarbeiter arbeiten teilweise im Keller. Keine Klimatisierung. Mülleimer sind alle voll. Sehr staubiges Büro.
Regelmäßig gibt es Meetings. Viele Entscheidigungen werden jedoch hinter geschlossen Türen ohne Kommunikation getroffen. Kaum Mitbestimmung und Transparenz. Viel Geläster.
Keine Gleichberechtigung. Es wird sehr ungleichmäßig verdient obwohl man die selbe Arbeit macht. Höhenverstellbare Tische gibt es anscheinend nur mit Attest. Es gibt aber einige Mitarbeiter, die auch eins ohne Attest bekommen. Für bessere Arbeitsmittel muss man kämpfen. Manche bekommen ein Firmenfahrzeug, manche nicht. Viel Ungleichgewicht.
Jeden Tag das Gleiche. Man muss teilweise Arbeit verrichten für die man eigentlich garnicht eingestellt ist.
Familiere Atmosphäre.
Mehr auf den Mitarbeiter eingehen. Unbezahlte Überstunden ist ein no go.
Den Vorgesetzten freiraum geben um neue Mintarbeiter richtig einzuweisen.
Der Firma ist es Wichitig dass der Umgang untereinander Top ist.
Ist ein Fremdwort
Mann muss um eine Weiterbildung kämpfen
Könnte Besser sein
TOP, sehr gute Kollegen. Der Umgang miteinander ist 10+
Perfekt
Mache Vorgesetzten sind top aber msslos überlastet. Andre wiederum Fachlich Top, Menschlich na ja.
Arbeiten im Keller, ist nicht so rosig. Altes Gebäude
Alle 2 Wochen Meetings
Top
Vielfältigkeit