33 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fehlt ein Betriebsrat.
Einen Betriebsrat gründen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre negativ wahrgenommen.
Das Motto “Wir machen erfolgreiche Unternehmer erfolgreicher” zeigt meiner Meinung nach worum es geht. Risikoarm Geld machen. Dass ergänzt um die obigen gerichtlichen Einschätzungen ergibt in meinen Augen kein gutes Image.
Bei Krankheit hatte ich Angst davor abwesend zu sein. Für eine ausgewogene Work-Life-Balance musste ich für meinen Geschmack meine Bedürfnisse zu oft zurück stellen.
Mir waren keine relevanten Aufstiegschancen bekannt.
Als Angestellter hatte ich gewisse Hemmungen mit Weiterbildungswünschen an die Vorgesetzten heranzutreten.
Ich musste mit dem Gehalt ziemlich haushalten, mehr kam mir aifinyo im relevanten Rahmen bei Gehaltsverhandlungen allerdings nicht entgegen.
Ob ein Unternehmen sozial bewusst handelt, zeigt sich unter anderem daran ob Kündigungen sozial gerechtfertigt sind. Das Arbeitsgericht Berlin (Urteil vom 08.02.2021, Aktenzeichen 19 Ca 7636/20) und das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 21.09.2021, Aktenzeichen 19 Sa 547/21) konnten z. B. die soziale Rechtfertigung nicht feststellen.
Dafür dass aifinyo angeblich mit wenig Papier arbeitet, war die Datenschutztonne (z. B. Für Dokumente) meiner Meinung nach oft voll.
Wie ein(e) andere(r) Bewertende(r) bereits betreffend angebracht hat, gab es wenige Tage nach der verkündeten Standortschließung einen entspannten Grillabend.
Die Initiative für Teamabende ging meines Wissens immer von den Vorgesetzten aus. Meiner Erinnerung nach gab es nicht allzu viele Teamevents, bei denen wirklich alle Kollegen anwesend waren.
Wie es um den Kollegenzusammenhalt bestellt ist, sieht man meiner Meinung nach exemplarisch an der Bewertung vom April 2022. Nur weil es abweichende Bewertungen gibt, wird den betreffenden Mitarbeitern Unehrlichkeit unterstellt.
Es gab keine älteren Kollegen. Vor allem in der Dresdener Zentrale entstand für mich der Eindruck, dass man jungen Menschen der Vorzug gegeben würde. Ob das etwas mit der Vergütung zu tun hat, kann ich nicht einschätzen.
Die Vorgesetzten hatten meiner Meinung nach kein gutes Timing. Weniger als einen Monat nach der Ankündigung einer Betriebsratswahl eine Standortschließung zu verkünden, finde ich von aifinyo sehr unglücklich.
Die Bürozimmer waren meiner Meinung nach teils überbelegt. Homeoffice gab es nicht, da die dafür rechtlichen Voraussetzungen nicht geschaffen wurden. Allerdings gab es sehr selten die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Dank Covid-19 hatte sich dies allerdings gebessert und man konnte häufiger mobil arbeiten.
Ticketsystem hat die direkte Kommunikation oft ersetzt. Das Ticketsystem hat auf der anderen Seite dazu geführt, dass man sein Arbeitsvolumen quantitativ nachweisen konnte.
Bis zur Teamleiterebene war es gemischt. Darüber hinaus wurde der Frauenanteil allerdings meiner Meinung nach sehr überschaubar.
Täglich grüßt das Murmeltier. Alles ist standardisiert. Hat Vorteile war für mich aber auch oft langweilig.
Die Selbstwahrnehmung des Unternehmens - mir ist diese zu unrealistisch und nicht kritisch genug.
Am Anfang empfand ich die Arbeitsatmosphäre noch akzeptabel. "Frisch verliebt" blendet man wahrscheinlich Dinge aus. Eine dauerhafte berufliche Beziehung konnte ich mir mit aifinyo aber im weiteren Verlauf des Arbeitsverhältnisses nicht mehr vorstellen. Für meinen Geschmack begab sich die Arbeitsatmosphäre über die Zeit in einen spürbaren Sinkflug - ich bemerkte nichts von einem "Höher und Weiter", was in anderen Bewertungen angesprochen wird.
Ich hatte das Gefühl, dass es auch Probleme beim mir wichtigen Punkt Vertrauen gab.
Meiner Meinung nach gab es letztlich bei aifinyo auch ein "mind behavior gap". Das geäußerte Denken und der Selbstanspruch von aifinyo passte für mich nicht mit der erlebten Realität zusammen.
Mir fällt nichts ein, was mich bei diesem Punkt überzeugte.
Ok. Das geht aber meiner Meinung nach auch besser.
Ich hätte mich für alle Beteiligten (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) gefreut, wenn es eine (professionelle) Weiterbildung zum Thema Betriebsrat gegeben hätte. Ich glaube da einen gewissen Bedarf zu erkennen.
Mir war mein Gehalt zu gering. An dieser Stelle hätte ich mich über ein "höher und weiter" oder "geil" vom Unternehmen gefreut.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach auch deutlich wichtiger als "Benefits". Warum bietet der Arbeitgeber eigentlich Benefits an? Ist er sich selbst darüber im Klaren, dass das Gehalt nicht so toll ist?
Warum gab es eigentlich keine Erholungsbeihilfe (wenn man schon über Benefits reden muss)?
Der Arbeitgeber setzt nicht unwesentlich auf Wachstum. Wenn ich die Zielrichtung des Unternehmens richtig verstand, wollte und will man zudem erfolgreiche Unternehmer unterstützen, die ihrerseits ebenso wachsen wollen. Wachstum scheint bei diesem Arbeitgeber einen viel zu hohen Stellenwert zu haben.
Meiner Meinung nach ist es schon etwas kurzsichtig, wenn man in der Hauptsache mit seinem Geschäftsmodell auf Wachstum setzt.
Die Erde hat begrenzte Ressourcen und aus einer begrenzten Realität heraus kann man nie etwas Unbegrenztes erreichen.
Ich glaube, dass es auch Umweltverbände gibt, die im Wachstum nicht die Lösung unserer Klimaprobleme sehen.
Die Kollegen bestehen meiner Wahrnehmung nach aus den Mitarbeitern der aifinyo AG, aifinyo finance GmbH, aifinyo finetrading GmbH und Elbe Inkasso GmbH.
Für meinen persönlichen Geschmack war der Zusammenhalt nicht gut. Ich hatte mir jedenfalls einen deutlich besseren Zusammenhalt erhofft.
Ich hätte mich über lebenserfahrende ältere Kollegen gefreut. Das Team war sehr jung. Das bringt meiner Meinung nach auch Nachteile mit sich.
Bei diesem Punkt ist mir persönlich u.a. sehr wichtig, welche Entscheidungen ein Arbeitgeber trifft, wie er diese begründet und kommuniziert.
Warren Buffett, sinngemäß: "Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man, wer nackt schwimmt."
Für mich bedeutete das übertragen auf ein Arbeitsverhältnis in etwa, dass man erst in schlechten Zeiten oder Schlüsselmomenten bemerkt, für wen man arbeitet. Ich sage es mal so, ich erlebte dort eine Ebbe und ich wollte keine weitere Ebbe erleben. Was ich sah, gefiel mir nicht.
Verliert ein Arbeitgeber vor Gericht, lässt das meiner Meinung nach gewisse Rückschlüsse auf die Geschäftsführungsebene in einem Unternehmen zu.
Inzwischen hat z.B. das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg eine Entscheidung gefällt. Die aifinyo finance GmbH hat dort (wie bereits in der Vorinstanz beim Arbeitsgericht Berlin) in allen Punkten verloren. Damit hat das Gericht das Verhalten der aifinyo wohl als rechtswidrig eingestuft.
Das ist in meinen Augen keine gute Werbung.
In "meinem" Bürozimmer war es mir zu laut und zu unruhig. Mich überzeugten die Arbeitsbedingungen deshalb nicht.
Meiner Meinung nach bestand hier Spielraum nach oben. Mir hat die Kommunikation jedenfalls nicht genügt.
Mein Erkenntnisgewinn bei "Team Meetings" hielt sich in Grenzen.
Zudem, Zitat aifinyo: "Kommunikation auf Augenhöhe ist uns extrem wichtig [...]" (siehe Arbeitgeberkommentar auf die 4,8 Bewertung vom Dezember 2021).
In einem Unternehmen ist für eine echte Kommunikation auf Augenhöhe ein Betriebsrat der beste Weg. So jedenfalls mein Standpunkt. Eine starke Arbeitnehmervertretung kann meiner Meinung nach besser mit der Arbeitgeberseite verhandeln. Solange es dort keinen Betriebsrat gibt, klingen Sätze, wie das genannte Zitat zwar halbwegs gut, bleiben meiner Meinung nach aber nicht mehr als "window dressing".
Ich vermisste Frauen auf den Schlüsselpositionen.
Die Geschäftsführung ist männlich (siehe Impressum beim Arbeitgeber). Das überzeugte mich nicht.
Warum hat man im Sommer 2021 (statt eines weiteren männlichen Geschäftsführers) nicht mal eine Frau für diese Position ausgewählt?
Ich konnte mich mit den Aufgaben arrangieren. Mir fiel nicht auf, dass ich einen für mich relevanten Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes hatte.
Abwechslungsreiche Aufgaben, Flexibilität
Wahrgenommener Druck durch die Geschäftsführung, welcher das Arbeitsklima nachhaltig verschlechtert hat, für mich mangelhafter Umgang mit Feedback und Kritik
Mein direkter Vorgesetzter hat immer darauf geachtet, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und durch Lob zu motivieren. Jedoch war die Atmosphäre im gesamten Team besonders in stressigen Phasen in meiner Wahrnehmung oft angespannt. Hier habe ich keine Versuche der Geschäftsführung wahrgenommen, die Situation zu entspannen. Im Gegenteil, Aussagen und Handeln der Geschäftsführung führten für mich oft zu noch mehr Stress und einer negativen Stimmung im Team.
Der Umgang mit Corona war meiner Meinung nach auch nicht optimal und führte für mich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Nach Außen wird versucht, das Image eines modernen und offenen Unternehmens zu transportieren. Im Unternehmen habe ich dies jedoch nicht so wahrgenommen. Im Austausch mit Kollegen habe ich des Öfteren eine Unzufriedenheit mit der Firma wahrgenommen.
Besonders schade fand ich, dass man laut Firmenaussage nur für erfolgreiche Unternehmer da sein möchte, nicht für alle seriösen Unternehmer.
So, wie ich es in einem modernen Unternehmen erwarte. Gleitzeit ermöglichte es, die Arbeitszeiten recht flexibel einzuteilen. Überstunden wurden ausgeglichen und Urlaub konnte flexibel genommen werden. Einziger Kritikpunkt ist das Thema Homeoffice. Ich hatte das Gefühl, dass dies bei den Vorgesetzten nicht gerne gesehen ist. In einem modernen, digitalen Unternehmen finde ich dies nicht zeitgemäß.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sich weiterzubilden, wenn man aktiv danach fragt. Bei der hohen Auslastung überlegte ich jedoch zweimal, ob dies mit meiner Arbeitslast vereinbar ist. In meinem Team habe ich persönlich keine Aufstiegschancen wahrgenommen. In anderen Teams kann dies jedoch anders sein.
Das Gehalt war meiner Meinung nach nicht angemessen, dies ist aber auch Verhandlungssache. Es kam immer pünktlich. Es gibt kleine Benefits, wie eine Karte, auf die monatlich 40€ gezahlt werden, eine betriebliche Altersvorsorge und Aktien (welche mittlerweile durch ein Employee Stock Ownership Program (ESOP) abgelöst wurden). Für mich gehören solche kleineren Benefits allerdings auch schon zum Standard in modernen Unternehmen. Eine Karte für den ÖPNV wäre hingegen eine gute Möglichkeit, die Parkplatzsituation zu entspannen.
Spielt meines Erachtens kaum eine Rolle. Aus einer Bewertung eines Kollegen (4.4 Punkte im März 2021) geht hervor, dass sich einige Mitarbeiter einen Deal mit dem Zoo für feste Mitarbeiterparkplätze wünschen. Im Arbeitgeberkommentar findet sich keine Distanzierung von diesem Wunsch, welcher mit Umweltschutz aus meiner Sicht wenig vereinbar ist. Hier wäre es besser, Anreize zu schaffen, auf Fahrrad oder ÖPNV umzusteigen.
In meinem Team war der Zusammenhalt immer super. Auch über die Teams hinweg gab es einen guten Austausch und es wurde versucht, sich, wo möglich, gegenseitig zu unterstützen. Jedoch hatte ich auch das Gefühl, dass es durchaus zu Rivalitäten kam und versucht wurde, Leute gegeneinander auszuspielen. Vielleicht habe aber auch nur ich das so wahrgenommen.
Ich musste auch mitbekommen, dass es hinter dem Rücken von Kollegen zu Lästereien kam. Sehr schade!
Im Unternehmen arbeiten meiner Wahrnehmung nach kaum ältere Kollegen. Ich gehe aber davon aus, dass diese nicht anders behandelt werden würden als jüngere Kollegen.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war immer fair und offen. Bei der Geschäftsführung habe ich dies nicht immer so empfunden. Einige Entscheidungen wurden meines Erachtens nach getroffen, ohne die Einschätzungen der Mitarbeiter einzubeziehen, bei anderen hatte ich nicht den Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeiter ernst genommen wurde. Dies hat meiner Meinung nach auch zu Unzufriedenheit im Team geführt.
Die Geschäftsführung ist aus meiner Sicht sehr in das Tagesgeschäft involviert. Meiner Meinung nach ist dies eher hinderlich für das Unternehmen. Mitarbeiter und Head-ofs können keine eigenständigen Entscheidungen treffen, während der Geschäftsführung wichtige Zeit für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens fehlt.
Ich hatte den Eindruck, dass die Vorgesetzten ihren Mitarbeitern in einigen Punkten nicht voll vertraut haben und es dadurch zu einem gewissen Kontrollverhalten kam, was dazu geführt hat, dass sich das Unternehmen meiner Meinung nach selbst ausgebremst hat.
Die bereitgestellten Arbeitsmaterialien waren immer funktional und ausreichend. Leider war das Büro, in dem ich gearbeitet habe, meines Erachtens nach zu klein bzw. zu voll besetzt. Der Geräuschpegel erschwerte mir oft ein konzentriertes Arbeiten und führte zu Stress. Hier hätte ich mir mehr Rückzugsmöglichkeiten gewünscht.
Meiner Meinung nach war die Kommunikation suboptimal. Obwohl versucht wurde, über regelmäßige Meetings, Mails und Newsletter über die neuesten Entwicklungen zu informieren, kam es, meines Erachtens nach, öfter zu Gerüchten und auch Unsicherheiten, was die neueste Nachricht für das Unternehmen und die Mitarbeiter bedeutet. Manchmal kam bei mir auch das Gefühl auf, dass die neuesten Entwicklungen nicht offen kommuniziert wurden. Ich gehe aber nicht davon aus, dass dies absichtlich geschehen ist.
In Mitarbeiter- und Heads-of-Positionen herrscht meines Erachtens nach durchaus Gleichberechtigung. Wenn jedoch ein Blick auf das Management und die Geschäftsführung geworfen wird, ist diese ausschließlich männlich besetzt. Hier besteht meiner Meinung nach noch Verbesserungsbedarf.
Meine Aufgaben waren immer spannend und abwechslungsreich. Mein Aufgabengebiet konnte ich außerdem aktiv mitgestalten. Jedoch war die Arbeitsbelastung meiner Meinung nach oft zu hoch, was bei mir zu Stress geführt hat.
Alles, was ich nicht explizit kritisiert habe. Es gibt eine unglaublich gute Arbeitsatmosphäre, Teamevents, transparente Kommunikation vom Vorstand ...
So richtig schlecht finde ich nichts.
Stehschreibtische, Biomilch, teamunfähige Mitarbeiter freisetzen
Die Atmosphäre ist super. Man kann mit jedem ohne Barrieren sprechen und ich wurde sehr schnell ins Team aufgenommen. Die Kultur ist leider keine Feedbackkultur. Man kann alles ansprechen und auch nach Feedback fragen, aber die Kollegen scheinen das nicht gewohnt zu sein. Hier kann man sich noch deutlich in Quantität und Qualität verbessern. Das ist aber eher ein i-Tüpfelchen, da ich es von anderen Unternehmen auch nicht besser kenne.
Ich weiß nicht, ob es dahingehend irgendwelche Initiativen gibt. Zumindest bei Lebensmitteln könnte man auf Bioqualität achten und nicht allein die Kosten optimieren.
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Umfeld abteilungsübergreifend sehr stark und man hat gern zusammengearbeitet. Eine Person hat bei mir den Eindruck erweckt mit dem Wort "Team" nicht viel anfangen und die eigene Rolle fachlich nicht ausfüllen zu können. Entsprechend waren Personen, die dauerhaft direkt mit ihr zusammenarbeiten mussten deutlich mehr von der Situation belastet als von der eigentlichen Arbeit. Insofern dieses Problem überwunden wird ist der Kollegenzusammenhalt exzellent.
Mir ist im Umgang nie ein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen aufgefallen.
Stehschreibtische wären klasse gewesen. Alles andere ist sehr gut. Verschiedenste Freigetränke, schöne Büros, ...
Meiner Einschätzung nach wird zu viel kommuniziert. Ich musste zu viel Zeit in Meetings verbringen, von deren Irrelevanz ich überzeugt war aber von verschiedenen Seiten aufgefordert wurde dahinzugehen. Viel lieber hätte ich stattdessen gearbeitet.
Qualitativ ist die Kommunikation zu allen Ebenen respektvoll und mit Humor. Wirklich top :D
Ich habe keine persönlichen Erfahrungen in dem Bereich gemacht und nichts negatives gehört.
Die Arbeitsbelastung ist zwischen den einzelnen Teammitgliedern nicht ausgeglichen. Mehr Arbeit hätte ich sehr begrüßt, insofern sie konzeptionell und intellektuell anspruchsvoll ist. Für meinen Geschmack zu viel Routinearbeit, was mir nicht liegt.
Vieles. Bitte mit den Bewertungspunkten vergleichen
Bitte ernsthaft über einen Betriebsrat nachdenken.
Ich fand die Arbeitsatmosphäre bedrückend.
Der Arbeitgeber achtete auf das Image.
Ich hatte zum Image eine andere Meinung, als die Vorgesetzten.
Auf Grund der Personalsituation war ich zu stark von anderen Kollegen abhängig. Mit mehr Kollegen wäre wahrscheinlich alles etwas flexibler gewesen.
In diesem Zusammenhang gab es für mich keine positiven Punkte.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg in der Firma waren mir nicht bekannt.
Mein Gehalt war mir zu niedrig. Die eingeräumten Zusatzvergünstigungen können meine Einschätzung nicht wesentlich ändern. Bei einem höheren Grundgehalt, könnte man sich damit die mit den Zusatzleistungen eingeräumten Vorteile auch selbst leisten.
Das spielte für die Geschäftsführung aus meiner Sicht keine Rolle. Mir fiel jedenfalls nichts auf, woran man das festmachen sollte. Es ist jedenfalls normal, dass man im Computerzeitalter weniger druckt.
Ein Kollegenzusammenhalt zeigt sich erst in schwierigen Zeiten. Eine Standortschließung gehört für mich dazu.
Wenige Tage nach der Ankündigung einer Standortschließung eine Grillparty/Barbecue zu veranstalten, spricht nach meinem Maßstäben nicht für einen guten Kollegenzusammenhalt.
Das fand ich echt mehr als unangemessen.
Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr ältere Kollegen gibt.
Das Vorgesetztenverhalten (wozu auch deren Entscheidungen gehören) war für mich in vielen Punkten nicht akzeptabel bzw. überzeugend.
Das arbeiten mit OKRs empfand ich als aufgezwungen und fühlte sich für mich falsch an.
Meiner Meinung nach haben die Vorgesetzten Differenzen zu autoritär gelöst. Hier hätte ich mir mehr Fingerspitzengefühl gewünscht.
Mich haben die Arbeitsbedingungen nicht überzeugt.
Es gab Meetings, bei denen die Arbeit ausgewertet und weitere Schritte besprochen wurden, aber leider änderten sich nach den Meetings oftmals die besprochenen Punkte, so dass man sich meiner Meinung nach auch manchmal diese Meetings hätte sparen können.
Die Kommunikation im Zusammenhang mit Corona muss ich als schlecht bewerten. Das überzeugte mich nicht.
In der Führungsebene, d. h. der Vorstands- und der "Officer"-Ebene, gab es zu meiner Zeit keine Frau.
Für ein modernes und zukunftsgerichtetes Unternehmen gehört das meiner Meinung nach jedoch dazu.
Hier wurde ohne einen für mich nachvollziehbaren Grund Potential verschenkt.
Am Anfang waren die Aufgaben okay, später ließ deren Qualität nach. Aber insgesamt von interessanten Aufgaben zu sprechen, wäre meiner Meinung nach geschmeichelt.
Der Kollegenzusammenhalt, Teamevents waren immer super, es gibt immer Interessante Aufgaben.
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation und Kündigungen nicht persönlich nehmen sondern versuchen zu verstehen warum derjenige gegangen ist.
Kommunikation verbessern, Überstundenregelung einführen, Vorgesetztenverhalten dringend verbessern.
Von der Chefetage gibt es durchaus Lob. In den Ebenen darunter fällt dies weg und im Gegenteil wird Druck aufgebaut und Erfolge von anderen werden als die eigenen ausgegeben.
Das Image war meines Erachtens immer gut.
Viel zu tun. Überstunden werden teilweise erwartet (Meetings oder Anrufe von vorgesetzten um 1645 die dann später anfangen oder bis weit nach Feierabend gehen waren eher die Regel als die Ausnahme.) Überstunden wurden nicht bezahlt, es gibt keine Möglichkeit Überstunden aufzuzeichnen.
In punkto Weiterbildung gibt es ein Budget für jeden Mitarbeiter, Bücher konnte man immer bestellen und Weiterbildungen wurden bezahlt. Karriere: hier werden vor allem externe Führungskräfte eingestellt.
Mit meinen Gehalt war ich zufrieden. Es gab Benefits wie einen Zuschuss zu einer Betrieblichen Altersvorsorge, die Mitarbeiterbeteiligung (Esop) gilt leider nur so lange man im Unternehmen ist und verfällt komplett wenn man ausscheidet so das man die Optionen trotz jahrelanger Unternehmensangehörigkeit verliehrt und nichts davon hat.
Das Merchandising ist billig, viel Plaste und geht schnell kaputt und es wird viel Papier und Merch verschwendet oder ausgetauscht und weggeschmissen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer super. Man trifft sich auch mal nach Feierabend, solange keine Vorgesetzten teilnehmen wollen.
Eigentlich kaum vorhanden.
Vor allem im mittleren Management gibt es Leute die andere auffordern Kollegen auszuspionieren, schlechte Stimmung verbreiten, sich die Arbeit anderer aneignen und Erfolge für sich reklamieren obwohl sie nie an den Projekten mitgearbeitet habe. Kommunikation ist sehr von oben herab. In der Chefetage ist man leider sehr abgekoppelt von den Sorgen und Nöten des normalen Angestellten. Solange man von Nutzen ist wird man gut behandelt. Gibt es mal Schwierigkeiten ist nichts von der Loyalität die angepriesen wird übrig.
Die Arbeitsbedingungen in Dresden waren für mich immer gut. Die Villa ist ein schöner Arbeitsplatz und technisch war nichts auszusetzen.
Stark ausbaufähig. Man ist kaum kritikfähig und nimmt Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen schnell persönlich. Wenn Kollegen frustriert kündigen wird ihre Kritik nicht ernst genommen. Oft wird im Mittleren Management von oben herab geredet. Unternehmensetscheidungen werden eher schlecht kommuniziert.
Im mittleren Management und in der Chefetage sind nur Männer. Es gibt aber Frauen in der Teamleitung.
Meine Aufgaben waren immer abwechslungsreich und spannend.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Es finden regelmäßig Firmenfeiern statt, so dass man sich auch außerhalb der Arbeit besser kennen lernen kann.
Vorgesetzte reagieren auf unterschiedliche persönliche Lebenssituationen. Homeoffice ist auch möglich.
Jährliches Weiterbildungsbudget.
Cooles Benefitprogramm.
Ich spüre einen guten Zusammenhalt, trotz 3 Standorten.
Guter Altersmix im Gesamtunternehmen.
Gute Kommunikation. Nachvollziehbare, schlanke Prozesse, schnelle Entscheidungen.
Alles top.
Der Vorstand kommuniziert viel und regelmäßig alle relevanten KPIs und sonstigen Entwicklungen im Unternehmen.
Insgesamt mehr Frauen als Männer.
Empfehlung:
Ich würde mich freuen, wenn der Vorstand auch weibliche Verstärkung bekommt. Das stärk die Vorbildfunktion, verändert die Dynamik und den Blick auf den Führungsstile.
Familiäres, junges, dynamisches Team. Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre sehr gemocht
Es gab immer die Möglichkeit Überstunden schnell abzubauen. Trotzdem wäre ein besseres Konzept mit konkreten Angeboten für die Gesundheit der Mitarbeiter schön gewesen. ;)
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind Vielfältig. Ich selber habe sie genutzt und profitiere heute noch von dem Ergebnis. Danke für eure Unterstützung.
Müsste den Weiterbildungsmöglichkeiten konkreter angepasst werden.
Meine Kollegen waren einfach die Besten!
Das es immer mal einen schlechten Tag gibt, ist normal. Jeden Tag Sonnenschein, ist auch komisch.
Auf Augenhöhe.
#meetingräume
Konnte mich zu keiner Zeit beschweren.
Nicht für alle Positionen ist mobiles arbeiten möglich.
Wenn Events anstanden, war die Kommunikation eine Herausforderung für mich.
Die "Arbeitsbienen" sind größtenteils weiblich und die Mädels haben den Laden gerockt und fest im Griff. Hier ist Gleichberechtigung die oberste Regel.
Manche Aufgaben waren natürlich etwas monoton und "langweilig", doch ich war immer beschäftigt und konnte mich meist nicht über den bunten Blumenstrauß an Aufgaben beschweren. Wenn ich nicht zurecht gekommen bin, konnte ich immer nach Hilfe Fragen. Die Arbeit die ich machen durfte, hat meinem Arbeitgeber einen Mehrwert gebracht. Das wurde auch von allen Mitarbeitern und Vorgesetzten geschätzt und kommuniziert.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als die Beste in meinem bisherigen Arbeitsleben. Ich wurde von allen Kollegen und Kolleginnen herzlich willkommen geheißen, verstehe mich mit dem Team wirklich blendend und es gab sogar vor Arbeitsbeginn ein kleines Geburtstagspaket.
Die Villa tut ihr übriges, man fühlt sich hier durch und durch wohl.
Als jemand mit einer langjährigen Erkrankung kann ich mich bisher wirklich nicht beschweren. Sollte ein Arzttermin anstehen, ist das kein Problem, die Arbeitszeiten sind in meinem Bereich recht flexibel und die Option auf hin und wieder Home Office besteht ebenfalls, auch wenn es mit den Kollegen im Büro meist so viel Spaß macht, dass man oft doch lieber vor Ort arbeitet.
Der Arbeitgeber hat hier ein ehrliches Interesse den Mitarbeiter weiterzubilden. Man ermutigt auch immer wieder alle dazu ihr Wissen weiter zu geben. So finden auch hin und wieder kleine Präsentationen statt, um Abschlussarbeiten oder neue Programme etc. vorzustellen. Des Weiteren gibt es auch ein Weiterbildungsbudget. Ich fand es auch schön, dass manche Kollegen wirklich ermutigt und unterstützt wurden, noch einen höheren Abschluss zu machen.
Ich fand es schön, dass hier die Betriebliche Altersvorsorge direkt von Anfang an kommuniziert wurde, genauso wie andere Vorteile, wie Aktien und die Edenred Karte.
Der Kollegenzusammenhalt ist in diesem Unternehmen ist wirklich außergewöhnlich stark. Man merkt das auch daran, dass viele auch außerhalb der Arbeit miteinander befreundet sind. Man stärkt sich hier gegenseitig den Rücken. Die zahlreichen Team Events tun ihr Übriges.
Da ich nicht zu jenen älteren Kollegen zähle ist es schwer diese Kategorie zu bewerten. Der Anteil der älteren Kollegen ist sehr gering, was aber vermutlich an der Unternehmenskultur liegt. Es werden viele neue Dinge ausprobiert und immer wieder mal was geändert. Nach einigen Gesprächen schien durch, dass vielen älteren Kollegen dieser Punkt meist nicht so gefallen hat und sie sich deswegen noch einmal umorientiert haben.
Ich habe mich hier für 5 Sterne entschieden, muss aber ganz klar sagen, dass ich noch nicht lang genug im Unternehmen bin, um hier eine wirklich valide Aussage treffen zu können.
Bisher wurden mir Entscheidungen in meiner Abteilung sehr offen und nachvollziehbar erläutert, es gab Lob als auch konstruktive Kritik.
Man merkt die Hierarchien dennoch doch des Öfteren, was bei manchen Kollegen Frustration führt. Ich hatte hier das Gefühl, dass man sich an einigen Stellen doch über die Expertise mancher Mitarbeiter hinwegsetzt und eigene Entscheidungen fällt. Dies ist jedoch ein schwieriges Thema, da man nicht vergessen darf, wer am Ende auch in der Verantwortlichkeit steht.
Meine Arbeitsmittel-Wünsche wurden hier von Anfang an mehr als berücksichtigt. Die Räumlichkeiten der Villa sind wirklich fantastisch schön, man arbeitet hier gerne. Einziger Kritikpunkt ist, dass es keine elektrisch höhenverstellbaren Tische gibt. Ich kannte das aus anderen Agenturen und hatte dadurch weniger Probleme mit Rückenschmerzen. Das ist hier aber wirklich meckern auf ganz hohem Niveau.
Ich hatte das Gefühl hier offen und ehrlich alles kommunizieren zu können. In den letzten Wochen sind mir hier jedoch auch noch einige Stellschrauben aufgefallen, gerade wenn es um Arbeitsprozesse geht. Hieran arbeitet das Unternehmen allerdings bereits.
Der hohe Frauenanteil spricht für sich. Leider endet dieser bisher auf Führungsebene. Ich bin gespannt wie sich das Unternehmen dahingehend noch entwickeln wird.
Mir machen die Aufgaben bisher sehr viel Spaß und ich empfinde es auch als abwechslungsreich. Man muss allerdings bedenken, dass es hier wirklich um Finanzen geht. Mir macht sowas dennoch sehr viel Spaß, man darf als Designer hier einfach kein Feuerwerk der gestalterischen Freiheit erwarten. Ich fühle mich aber frei genug Änderungen einbringen zu können oder neue Elemente auszuprobieren. Man ist hier jederzeit offen für neue Ideen.
Die Hierarchien sind eher flach. Es herrscht eine Atmosphäre in der man sich wohl fühlt.
Das Praktikum beinhaltet keine Urlaubstage, jedoch sind die Arbeitszeiten zu einem gewissen Teil flexibel gestaltet.
Bei Fragen stehen Kollegen jederzeit für Unterstützung zur Verfügung. Es herrscht große Hilfsbereitschaft.
Die Arbeitsumgebung ist sehr schön und angenehm gestaltet.
Neben täglichen und wöchentlichen Meetings im kleinen Team gibt es auch firmenübergreifende Teammeetings, um Erfolge mit dem gesamten Unternehmen zu teilen. Tägliche News und Kommunikation findet vor allem über Slack statt.
Auch als Praktikant arbeitet man an Aufgaben mit großem Nutzen. Dabei darf man sich spannenden Themen widmen und die eigenen Interessen einbringen.
So verdient kununu Geld.