33 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro.
Wie unfassbar schlecht mit Menschen umgegangen wird.
Ich bin ratlos.
War lange Zeit einfach furchtbar. Ich kann nicht festmachen was der Auslöser war, aber mit einem Mal ging alles bergab. Und dafür kann man nur die Personen ganz oben verantwortlich machen.
Je länger ich mich mit dem Marktumfeld und der Positionierung des Unternehmens beschäftigt habe, desto stärker entstand bei mir der Eindruck, dass die Außenwahrnehmung und Relevanz des Unternehmens hinter dem eigenen Anspruch zurückbleiben.
Aus meiner Sicht ein ganz schlimmer Umgang. Sobald ein Familienmitglied zur Sprache kam, um das man sich kümmern muss, wurde es ungemütlich. Unangenehme Fragen dazu, wie man den Arbeit und Familie unter einen Hut bekommt, möchte man einfach nicht.
Fairerweise muss man sagen dass das Weiterbildungsbudget sehr gut ist. Chancen zum Aufstieg sah ich allerdings kaum.
Das Gehalt war aus meiner Sicht unterdurchschnittlich.
Nach meinem Eindruck wird Nachhaltigkeit zwar nach außen kommuniziert, im Arbeitsalltag war für mich jedoch nicht erkennbar, dass dieses Thema konsequent und glaubwürdig gelebt wird.
Naja. Kommt darauf an, wen man damit meint. Diejenigen die mit einem selbst auf einer Stufe und in einer Abteilung sind halten schon zusammen. Aber der Rest… eher weniger…
Ich habe das Vorgesetztenverhalten häufig als schwierig erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht oft getroffen, ohne Hinweise oder Einschätzungen von Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen. Das wirkte auf mich frustrierend und wenig sinnvoll.
Büros sind ok. Technische Ausstattung gut.
Aus meiner Sicht besteht eine deutliche Lücke zwischen dem Anspruch einer „Kommunikation auf Augenhöhe“ und der tatsächlich erlebten Kommunikation im Arbeitsalltag.
Diversität sieht echt anders aus. Jeder kann sich die handelnden Personen online anschauen. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
Die Aufgaben könnten grundsätzlich interessant sein. Aus meiner Sicht wurden sie jedoch häufig nicht ausreichend durchdacht geplant oder angewiesen, wodurch Motivation und Sinnhaftigkeit für mich verloren gingen.
Gut am Arbeitgeber finde ich den starken Kollegenzusammenhalt, die Möglichkeit zum Homeoffice und die Chance, sich auch über das Tagesgeschäft hinaus mit eigenen Ideen und Verbesserungen einzubringen.
Weniger gut finde ich, dass die Arbeitsatmosphäre in letzter Zeit nachgelassen hat, die Kommunikation nicht immer konstant war und Entwicklungsperspektiven nur eingeschränkt sichtbar sind.
Wünschenswert wären vor allem Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, insbesondere durch klare Kommunikation, Verlässlichkeit im Führungsverhalten und mehr Transparenz in Veränderungsprozessen. Darüber hinaus wären deutlichere Zukunftsperspektiven für Mitarbeitende hilfreich, zum Beispiel durch klarere Entwicklungsmöglichkeiten und eine nachvollziehbare strategische Ausrichtung.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten zwei Jahren spürbar nachgelassen, was aus meiner Sicht vor allem mit der internen Umstrukturierung zusammenhängt. Ich hoffe, dass sich das durch gute Führung und eine offenere, klarere Kommunikation wieder verbessert.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht insgesamt gut. In Spitzenzeiten war es manchmal etwas herausfordernder, aber es wurde immer eine Lösung gefunden. Positiv ist auch, dass die Möglichkeit zum Homeoffice gegeben ist.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind klassische Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden. Gleichzeitig ist positiv hervorzuheben, dass ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als gut empfunden. Unterstützung war auch teamübergreifend möglich. Ausgrenzung oder ein unkollegiales Verhalten habe ich nicht erlebt.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war sehr gut. Insgesamt habe ich das Führungsverhalten im Unternehmen jedoch als unterschiedlich erlebt.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut. Besonders positiv ist das schöne Arbeitsumfeld in der Villa. Die technische Ausstattung ist ausreichend und wird auch für das Homeoffice zur Verfügung gestellt. Bei Schreibtischen und Bürostühlen wäre an einigen Stellen eine Modernisierung sinnvoll.
Die Kommunikation seitens Management und Vorstand war insgesamt nicht konstant. Es gab Phasen, in denen sie gut war, und andere, in denen sie deutlich nachgelassen hat. Die Kommunikation mit meiner direkten Führungskraft habe ich dagegen als gut erlebt.
Interessante Aufgaben sind auf jeden Fall möglich, vor allem wenn man bereit ist, sich auch über die täglichen Aufgaben hinaus einzubringen und Themen oder Verbesserungen aktiv voranzutreiben. Das ist bei aifinyo möglich.
Statt Imagepflege und leeren Versprechen sollte der Fokus auf echte, strukturelle Verbesserungen gelegt werden: transparente Kommunikation, fachlich kompetente Führung und eine klare, verlässliche strategische Ausrichtung. Die intransparente Kommunikation, chaotische Abläufe und ständige Richtungswechsel müssen endlich beendet werden.
Das Arbeitsumfeld ist unattraktiv – das (IT-) Büro zu klein, es fehlen klare Entwicklungsmöglichkeiten für Spezialisten. Wer gestalten will, braucht Raum, Rückhalt und echte Wertschätzung – nicht Frustration, Inkonsequenz und Inkompetenz.
Zuhören, lernen und handeln.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken belastend – nicht zuletzt wegen eines Managements, das weder durch Kompetenz noch durch Stabilität auffällt. Das C-Level ändert gefühlt jedes Quartal die strategische Richtung, oft ohne nachvollziehbare Gründe oder klare Kommunikation.
Die Teamleiterinnen und Teamleiter hingegen machten einen engagierten und kompetenten Eindruck, wirkten aber dauerhaft ausgebremst – als hätten sie keinerlei echten Handlungsspielraum. Entscheidungen wurden entweder komplett ignoriert oder direkt von oben übergangen.
Das Resultat ist eine Kultur der Verunsicherung und Frustration. Viele Kolleg:innen zogen sich zurück, hielten den Kopf unten oder verließen das Unternehmen ganz. Wer mitgestalten will, wird ausgebremst. Wer Dinge kritisch hinterfragt, gilt schnell als unbequem. Kein Wunder, dass die Motivation im Keller war – und es schwerfällt, in so einem Umfeld gerne zur Arbeit zu kommen.
aifinyo sieht sich selbst als modernes, faires Unternehmen mit Hands-on-Mentalität, in dem jeder mitgestalten kann.
An der Realität vorbei, wie man nicht nur in persönlichen Gesprächen mit ehemaligen Mitarbeitenden, sondern auch auf Plattformen wie Kununu oder anderen Bwertungsportalen nachlesen kann. Nach außen hin viel Selbstdarstellung, intern oft das genaue Gegenteil. Für mich ist das schlicht Selbstüberschätzung.
Homeoffice (war?) zu 100% möglich.
Wem Karriere wichtig ist, ist hier falsch.
Gehälter sind weitestgehend Durchschnitt.
Beides erlebt – echte Zusammenarbeit und Kolleg:innen, auf die man sich verlassen konnte, aber auch Einzelkämpfer und Spannungen. Insgesamt würde ich sagen: okay, aber ausbaufähig. In einem stabileren Umfeld wäre sicher mehr möglich gewesen.
Siehe "Gleichberechtigung"
Die Entscheidungen des Managements, insbesondere des CTOs, waren für mich zunehmend nicht mehr nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass nicht Leistung oder Kompetenz zählen, sondern persönliche Präferenzen. Hochqualifizierte Kolleg:innen, die nachweislich hervorragende Arbeit geleistet haben, wurden unter dem Deckmantel „betriebsbedingter Kündigungen“ entlassen.
Besonders enttäuschend war für mich das Verhalten des CTOs, der in meiner Wahrnehmung weder über die notwendige fachliche Tiefe noch über Führungsqualitäten verfügt, um ein Team sinnvoll zu leiten oder strategisch weiterzuentwickeln. Statt Orientierung und technischer Vision erlebte ich unklare Kommunikation, mangelnde Entscheidungsfreude und ein Führungsverhalten, das eher destruktiv als inspirierend wirkte.
Es ist frustrierend mitzuerleben, wie sich die Qualität des Teams immer weiter verschlechtert – nicht, weil gute Leute fehlen würden, sondern weil sie das Unternehmen entweder aus Frust verlassen oder aus fragwürdigen Gründen aus dem Unternehmen gedrängt werden.
Diese Entwicklung ist leider kein Einzelfall, sondern hat sich über längere Zeit hinweg wiederholt.
Die schöne Außenwirkung – eine repräsentative Villa als Firmensitz – kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Realität für die IT ganz anders aussieht. Das gesamte Team war in einem kleinen Nebengebäude untergebracht, das weder ausreichend Platz noch eine wirklich angenehme Arbeitsumgebung bot. Für die Größe des Teams schlicht zu beengt und nicht zeitgemäß.
Das steht sinnbildlich für vieles im Unternehmen: Nach außen glänzen, intern improvisieren. Anstatt in moderne Arbeitsbedingungen oder ein motivierendes Umfeld zu investieren, wurde sich mit dem Minimum arrangiert. Wertschätzung fühlt sich anders an.
Kommunikation war – zumindest seitens des Managements – quasi nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen wirkten oft wie aus dem luftleeren Raum getroffen, ohne erkennbaren Bezug zur Realität im Tagesgeschäft. Besonders der CTO trat kaum in Erscheinung und wenn doch, dann leider ohne Substanz oder Richtung. Eine technische Vision? Fehlanzeige. Kommunikation auf Augenhöhe? Ebenfalls nicht vorhanden.
Innerhalb der Teams wurde offen und konstruktiv kommuniziert, man hat sich gegenseitig unterstützt und Probleme direkt angesprochen. Doch all das verpuffte, weil es nach oben hin keinerlei Resonanz gab. Es entstand der Eindruck, dass das Management entweder nicht zuhört – oder schlicht nicht versteht, was eigentlich Sache ist.
Neue Projekte wurden angestoßen, ohne die Kapazitäten oder Fähigkeiten der Belegschaft realistisch einzuschätzen. Wenn die hochgesteckten Ziele dann nicht erreicht wurden, war die Enttäuschung groß – aber auch nachvollziehbar. Denn wie soll man erfolgreich sein, wenn man ständig an der Realität vorbeiplant?
Am Ende entsteht ein toxischer Mix.
Im Alltag und im Team (!) wird Gleichberechtigung grundsätzlich gelebt, und es gab für mich keine negativen Erfahrungen in diesem Bereich.
Kolleg:innen werden weitgehend fair behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Location - Bezahlung - Atmosphäre - Lockerheit - TEAM
nach wie vor in wesentlichen operativen Abteilungen: zu wenig Manpower
- Interne Schulungen weiterhin beleben (der TechTalk hat hier Vorbildwirkung findet aber viel zu selten statt ; aber auch in anderen Bereichen ändert sich schnell viel, so dass hier ganz automatisch Inselwissen entsteht)
- Betriebssport fördern
- kleine Teamevents ("Stammtisch") regelmäßiger stattfinden lassen
Das Teamwork ist jeden Tag wieder ein tolles. Noch nie bin ich so gerne zur Arbeit gegangen, und das obwohl ich auch früher schon in tollen Teams gearbeitet habe. Ein Stern Abzug dafür, dass in den meisten Abteilungen das Arbeitsaufkommen sehr hoch ist, was mitunter zu Überlastung und traurigerweise auch zu Kündigungen echt guter Mitarbeiter führt.
Update 2024: das Unternehmen ist seit meiner Bewertung stark gewachsen, damals 50, heute um die 100 Mitarbeiter. Das Arbeitsaufkommen hat sich an vielen Stellen gebessert, es wurde Personal aufgestockt. Es gibt dennoch einzelne Bereiche, die m.E. personell unterbesetzt sind. An diesen Stellen versucht man, technische Optimierungen zur Unterstützung einzusetzen.
Das Image leidet meiner Meinung nach unter zu langen Bearbeitungszeiten, welche aus Arbeitsstau resultieren. Mit einem größeren Team wäre man leistungsfähiger, schneller und könnte enorme Kundenzufriedenheit generieren, denn die Produkte sind grundsätzlich top aufgestellt und das FinTech Potential ist noch sehr hoch.
Die Kernarbeitszeit Mo-Fr. 8-17 kann in Absprache im Team flexibel gehandhabt werden, solange jemand verfügbar ist. Bezogen auf Corona gab es hier sehr viel Verständnis und Entgegenkommen, ohne Kontrolle oder Misstrauen. Homeoffice ist zwar bei den Chefs klar kommuniziert nicht der Liebling, hier muss man der Fairness halber jedoch dazu sagen, dass der Hintergrund erklärterweise ein Verlust in der Kommunikation und Effizienz ist, welchen ich ebenso wahrnehme. Ein Stern Abzug, weil viele Mitarbeiter sich durch hohes Arbeitsaufkommen in Überstunden drängen lassen, die weder dokumentiert noch ausbezahlt noch abgefeiert werden. Hierüber gibt es Klagen dies werde so erwartet, kann ich aber nach persönlicher Rücksprache so nicht bestätigen. Wer dies offen kommuniziert, dem werden die Überstunden gewürdigt, Möglichkeiten zum Ausgleich geboten, Verständnis entgegengebracht und sogar Unterstützung bei der Arbeit angeboten.
Update 2024: Es gibt nach wie vor keine Arbeitszeiterfassung - Überstunden existieren nur als Dunkelziffer. Hier ist Eigenverantwortung gefragt.
Kann ich nicht beurteilen, halte es aber hier für jeden für machbar, mehr zu erreichen. Weiterbildungen werden gefördert, muss man sich aber aktiv einholen / einfordern.
Update 2024: Seit meiner Bewertung kamen folgendes neu hinzu: ein Weiterbildungsbudget - 1500 EUR p.a., vielseitig verwendbar, man muss nicht diskutieren was man genau macht.
Wenn ich für mich spreche, ist die Bezahlung fair. Sie ist nicht pünktlich sondern überpünktlich. Es gibt zahlreiche Benefits, die in der ersten Phase der Coronakrise teilweise ausgesetzt wurden, aber überwiegend wieder eingeführt wurden. Allerdings heißt es, dass die finanziellen Unterschiede im Unternehmen recht groß werden. Ich glaube am deutlichsten macht sich dies daran bemerkbar, dass hier viele Werkstudenten tätig sind - fähiges Volk, aber günstiger als Absolventen.
Update 2024: Seit meiner Bewertung kamen folgende Punkte neu hinzu:
o ESOP Programm (Erwerb von Aktienoptionen, die aber erst werthaltig werden, wenn sich der Aktienkurs positiv entwickelt)
o Inflationsanpassung des Gehalts 1x jährlich
o Inflationsprämie als mtl. Zahlung steuerfrei (solang diese Mglk. noch besteht...)
Papier ist hier am Aussterben, alles was digital abgewickelt werden kann, wird auch so gemacht. Kein unnötiger Ausdruck erfolgt hier.
Das Sozialbewusstsein drückt sich vor allem darin aus, dass verstärkt Kundenanfragen mit Fokus auf Nachhaltigkeit / Gesundheit / vegan ... begleitet werden.
Update 2024: Es wurden ESG Guidelines festgelegt, an die das Unternehmen sich hält.
Unfassbar gut. Das Team ist zugegebenermaßen jung, aber umso mehr "Bock" haben alle was zu bewegen. Die Zusammenarbeit und Sympathie geht im Großen und Ganzen über das Arbeitsverhältnis hinaus. Klüngeleien, wie manche Vorbewerter beschrieben, habe ich nie erlebt. Natürlich gibt es immer Leute die sich mehr oder weniger sympathisch sind (vor allem wenn es in den privaten Bereich geht).
Update 2024: Ich sehe keine Unterschied in der Behandlung zu jüngeren. Vielmehr werden erfahrene oder langjährige Mitarbeiter durchaus geschätzt. Nur die Anzahl älterer Kollegen ist tatsächlich nach wie vor überschaubar.
Die Vorstände sind im Tagesgeschäft sehr präsent, da der eine aktiv im Vertrieb arbeitet, während der andere den überwiegenden Teil der Risikoentscheidungen fällt. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen große Schritte vorwärts machen, wenn beide mehr Zeitanteile für strategische Themen offen hätten. Hierfür müssten Themen des Tagesgeschäfts an die Mitarbeiter abgegeben und dort personelle Kapazitäten geschaffen werden. Grundlegend verhalten sich die Vorstände aber sehr korrekt, sind offen und menschlich. Für Probleme haben sie ein offenes Ohr, für Verbesserungsvorschläge sind sie offen - und bei Sinnhaftigkeit schnell in der Umsetzung - und selbst für "private Flausen" können sie Begeisterung aufbringen. Dominanz oder mangelnde Empathie, wie Vorredner beschrieben, begegneten mir nie.
Der Arbeitsort ist ein wunderschöner. Die alte Villa ist nicht nur von außen schön anzusehen. Die Einrichtung ist modern, es fehlt an nichts, auch die technische Ausstattung ist zeitgemäß - dank Corona sogar darüber hinaus. Was schon lange überfällig ist: ein Deal mit dem Zoo für feste Mitarbeiterparkplätze.
Update 2024: Die Parkplatzanzahl im Hof ist nach wie vor sehr begrenzt. Die Villa ist im Winter manchmal recht kalt - dafür kann die Company aber nix (altes Gemäuer) und tut dagegen, was eben möglich ist (Heizlüfter, Homeoffice).
Sowohl teamintern als auch mit den Vorgesetzten kann jeder, der es will, offen und ehrlich kommunizieren. Mir gegenüber gab es noch nie eine ausfallende, abfällige oder irgendwie wertende Reaktion, wir manche Vorbewerter dies beschrieben. Ein Stern Abzug für folgende Punkte: a) die Top-Down-Kommunikation über Sachverhalte, die das gesamte Unternehmen betreffen, funktioniert nur dann, wenn sie von der Belegschaft regelmäßig aktiv eingefordert wird und b) der Ton wird unter den Kollegen mal rauer, wenn Anspannung besteht, weil zuviel auf dem Tisch liegt.
Ich erkenne hier keine Unterschiede. Ja, die hohen Führungspositionen sind aktuell im Wesentlichen männlich besetzt. Dies ist vor allem durch die Fusion mit dem Berliner Unternehmen Decimo so gewachsen, wo ranghöhere Mitarbeiter nach der Fusion einen gehobenen Rang behalten wollten und sollten. Es gibt jedoch viele kompetente Frauen im Unternehmen und nicht ohne Grund eine allgemein hohe Frauenquote hier. Ich glaube nicht, dass bei Ausscheiden einer männlichen Führungskraft eine Nachbesetzung mit einer weiblichen ein Problem wäre.
Update 2024: Es gibt nach wie vor Frauen nur auf Head-Ebene (Teamleitung), während C-Level und Management aus Männern bestehen.
Nicht jedes Aufgabenfeld im Unternehmen ist gleich spannend, das liegt wohl in der Sache der Natur. Jeder kann sich jedoch über die quartalsweisen OKRs aktiv mit neuen Aufgaben und Projekten einbringen. Ich persönlich sehe das immer wieder als Riesenchance, seinen Arbeitsalltag aktiv mitzugestalten.
Update 2024: Insbesondere der OKR Prozess hat sich stark entwickelt und wird nicht im Status Quo belassen, sondern immer wieder hinterfragt. Finde ich nach wie vor top!
Please reevaluate your current workforce. If your goal continues to be a relevant competitor for financing solutions in Germany, I fear you will not be able to match that goal with the current workforce. This concerns both the amount of workforce as well as their qualifications.
Colleagues are friendly, office looks great, people are generally nice.
aifinyo imagines itself as a fair company with a hands-on-mentality where everyone can create value. HR praises how employee-friendly they are.
Employees that have left the companies will tell you another story.
Some employee benefits (e.g. BAV).
Am experiencing both positive and negative examples. Would say adequate compared to other companies.
I can no longer understand the decisions made by management. “Disagreeable employees” who have done a great job are being fired under the pretext of ‘dismissal for operational reasons’, but juniors are being kept on whose quality of work barely meets the minimum standard. aifinyo continuously manages to downgrade its workforce quality to an extend where it is no longer enjoyable to work here. As you read this you might think I'm butthurt, but I'm actually really frustrated seeing competent employees leaving the company or getting fired for unsound reasons. This has happened multiple times now. I'm really frustrated.
Should be improved both ways. I fear management does not understand the limitations of its' current workforce capabilities and plans new features or products nonetheless, then gets frustrated when given goals aren't met. I'm not saying management is at fault: I can imagine that given limitations are not communicated properly to them leading to the provided decisions.
Moderate pay for all the requirements I'm expected to match. I understand - it's an SME, not Google. But common, these wages are nowhere near competitive. Valuable employees have left because of that.
Nette Kollegen aus Ihrer Abteilung.
Nette Kollegen aus Ihrer Abteilung. Das Gehalt ist ok, das Ausbildungsbudget ist in Ordnung. Ein paar Bonusse sind auch dabei.
Intransparente Kommunikation, chaotische Abläufe, mangelnde Attraktivität im Büro, das Gebäude selbst ist nicht gemütlich, fehlende Möglichkeiten, sich als Spezialist zu entwickeln.
Das C-Level-Management ist nicht wirklich kompetent. Sie ändern die Richtung des Unternehmens jedes nächste Quartal. Die Teamleiter sind viel besser, aber es scheint, dass sie nicht wirklich das Recht haben, etwas zu ändern. Das ist der Grund, warum reguläre Arbeitnehmer hier nur ungern arbeiten.
Work-Life-Balance ist in Ordnung, kein Zwang zur Arbeit in der arbeitsfreien Zeit oder so. Also, alles ist gut.
eine Art Karriereschritt war nicht wirklich zu erkennen.
Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren, es ist in Ordnung. Sie haben auch ein Budget für Bildung.
Sie trennen den Müll, wissen aber nichts von anderen Dingen.
Die Kollegen sind großartig, freundlich und hilfsbereit. Aber meistens ist das nur innerhalb der eigenen Abteilung so. Die Leute aus anderen Abteilungen können sich kaum untereinander kennen.
Die Teamleiter sind nett, kompetent und hilfsbereit. Diejenigen, die höher sind, sind es meistens auch.
Die Bedingungen sind ziemlich einfach, aber erwarten Sie nichts, ich meine absolut nichts, was Sie an Ihren Arbeitsplatz locken könnte. Das Büro ist außerdem laut und unorganisiert. Das Gute daran ist, dass auch die Arbeit von zu Hause aus erlaubt ist, also ist es besser, von zu Hause aus zu arbeiten.
Die Kommunikation ist recht offen, die Menschen können ihre Gefühle und Ideen zum Ausdruck bringen. Aber die Kommunikation zwischen dem Management und den Arbeitnehmern ist ziemlich schlecht. Das Unternehmen befindet sich in einer Krise, und es werden viele verschiedene Dinge gleichzeitig getan, und das Gesamtimage ist ziemlich schwach.
Dort wurde nichts wirklich Interessantes an Aufgaben gefunden. Sie können vielleicht interessant sein, aber ich hatte nicht das Glück, sie zu bekommen.
Das eingeräumte und geförderte Weiterentwicklungspotential; die Chance, früh Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig der Wille, sich stets weiter zu entwickeln, Missstände zu identifizieren und zu bearbeiten.
/
Mir fiele "Gehalt" ein, aber das kann man aus Arbeitnehmer:innenperspektive ja prinzipiell immer verbessern. Auch eine Offenlegung der einzelnen Gehälter wäre eine Sache, die man angehen sollte.
Das Umweltbewusstsein könnte geschärft werden: Es wird sicher irgendwie gemacht (Firmen-E-Autos, kaum Papier), aber hier fehlt es mir an einer Strategie/ einem commitment.
Vertrauensvoll. Auch nicht "politisiert". Gemeinschaftlich.
Wie in jedem Unternehmen gibt es mal bessere, mal weniger gute Zeiten. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen wird dieser Umstand aber nicht als gegeben angenommen: Die Abteilung arbeitet aktiv daran, eine gute Arbeitsatmosphäre aufrecht zu erhalten. Das bedeutet auch, notwendige Maßnahmen einzuleiten um eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre wiederherzustellen.
aifinyo wird von den Mitarbeiter:innen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Für Student:innen wird viel Verständnis gezeigt, was Prüfungsphasen, Lernphasen für Klausuren etc angeht. Auch Reduktionen von Wochenarbeitszeiten sind ohne großes Tamtam mit den Teamleitern/ Chiefs ohne weitere Umstände schnell & unkompliziert umsetzbar.
Es ist ein KMU, dem sollte man sich bewusst sein: Nicht jeder kann hier Teamleiter:in/ Chief werden. Die Aufstiegschancen sind daher von Natur aus limitiert. aifinyo kompensiert das mit Invests in die persönliche Entwicklung und Weiterbildung. Neben verpflichtenden Meetings zur Weiterentwicklung des Teams werden wiederkehrende Timeslots freigeräumt, die der persönlichen Entwicklung/ Weiterbildung gelten.
aifinyo ist damit sicherlich besser als das Mittel sonstiger Arbeitgeber.
Wie oben: Nicht das Beste. Als Werkstudent:in sollte aber nicht zwangsweise ausschließlich nach dem Gehalt beurteilt werden: Für meine Bedürfnisse ist es ausreichend, ich kann mir damit mein Leben finanzieren. Andere Unternehmen bieten für eine vergleichbare Tätigkeit etwa 25% mehr.
Im Unternehmen existiert kein Umweltbewusstsein in Form eines Ziels/ einer Haltung. Auffällig ist, das für ein deutsches KMU unfassbar wenig Papier verbraucht wird. Das kann aber auch an der Abteilung liegen, in der ich arbeite.
Sozialbewusstsein existiert. Das Gehalt ist nicht das beste, wird für Angestellte aber um Sonderleistungen ergänzt. Werkstudent:innen erhalten neben Corona-Boni auch Bezugsrechte für Aktien (ESOP).
In der Abteilung sehr, sehr hoch. Es wird sich aktiv füreinander eingesetzt. Aber auch zwischen den Abteilungen: Jeder ist sich bewusst, dass man zusammen am Unternehmenserfolg arbeitet. Nach herrschender Meinung anderer (Ex)Kolleg:innen bei anderen Arbeitgebern so nicht mehr vorgekommen.
Der wahrgenommene Altersschnitt liegt bei 33. Dem Umstand geschuldet, dass auch Mitarbeitende jenseits der 33 im Unternehmen arbeiten, kann man hier ggf. von Altersintegration sprechen.
Wie überall: Man ist nicht immer mit dem glücklich, was der Chef/ die Chef:in sagt/ aufträgt. Zum Teil liegt das an Informationen, die mir als Mitarbeitendem fehlen. Das ist aber völlig normal und bei anderen Unternehmen ebenso der Fall. In der Abteilung erlebe ich aber zum ersten Mal den Anspruch der Vorgesetzten an sich selbst, Fehlverhalten festzustellen und zu verändern. Das fehlte mir in anderen Unternehmen.
Im Vergleich zu bisherigen Unternehmen verdammt gut ausgestattet. "Sonderwünsche" in eingeschränktem Maß möglich. Equipment kann schnell und unkompliziert geordert werden.
Es existieren quartärliche Meetings zu Unternehmenszielen, anschließend Review des Zielerreichungsgrades der quartärlichen Unternehmensziele. Zusätzlich wöchentliche News, welche die Entwicklungen im Unternehmen abbilden. Zwischen den verschiedenen Hierarchiestufen nicht immer ganz schlüssig, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Zumindest keine wahrgenommene Diskriminierung. Als männlicher Mitarbeiter ist diese Aussage aber auch nur in Grenzen aussagefähig. Dass im Vorstand keine Frauen vertreten sind ist sicherlich der Unternehmenshistorie und der strukturellen Benachteiligung von Frauen im Gründungs- und Investbereich geschuldet. Teamleiter:innenpositionen waren in der Vergangenheit und sind aktuell auch durch Frauen besetzt.
Aufgaben werden nach dem Prinzip "Fördern und Fordern" vergeben. Werkstudent:innen sind bei aifinyo keine Arbeitskraft zweiter Klasse: Durch Übertragen von Verantwortung wächst man an den gegebenen Herausforderungen, wird in der Bearbeitung aber keineswegs allein gelassen. Das liegt meiner Ansicht nach nicht nur am unausgeglichenen Verhältnis zwischen zu bearbeitenden Aufgaben und dafür vorhandenen Arbeitsstellen: Verantwortung wird hier gewollt vergeben.
Bei meinem Arbeitgeber schätze ich besonders den schnellen und freundlichen Bewerbungsprozess, der einen positiven ersten Eindruck vermittelt hat. Das umfassende und informative Onboarding-Programm ermöglichte mir nicht nur ein tiefes Verständnis für das Unternehmen, sondern auch für dessen Strukturen und Funktionen. Die Vielfalt der Aufgaben hält meine tägliche Arbeit interessant und bietet stetige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders motivierend wirkt das OKR-Prinzip, das alle Mitarbeiter auf gemeinsame Ziele ausrichtet. Herausragend ist die Work-Life-Balance, die durch den Verzicht auf Überstunden das Wohlbefinden fördert. Zudem tragen die regelmäßigen Teamevents zu einem gemütlichen und kollegialen Arbeitsumfeld bei und stärken den Teamgeist. Insgesamt bietet mein Arbeitgeber eine dynamische, mitarbeiterorientierte und unterstützende Arbeitsatmosphäre, die ich sehr schätze.
Freundlich und unterstützend
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter keine Überstunden machen müssen. Dies zeigt, wie sehr das Wohlbefinden der Mitarbeiter geschätzt wird.
Alle MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit die Weiterbildungen zu machen.
Die MitarbeiterInnen haben viele zusätzliche Bonuse
regelmäßige Meetings helfen uns zusammen Ziele zu erreichen und überhaupt den aktuellen Stand zu wissen
Bezügliche des KOnfliktsverhaltens kann ich nicht sagen. Aber es ist OKR Prinzip(Objectives and Key Results) in aifinyo verbreitet. Es ist ein hervorragendes Werkzeug, um alle Mitarbeiter zu motivieren und Teams auf gemeinsame Ziele auszurichten.
In meinem Team sehr gut!
Hängt natürlich von der Abteilung ab, aber ich habe noch nie gehört, dass die MitarbeiterInnen gelangweilt sind:D
Flache Hierarchien
Gute Kommunikation auch abteilungsübergreifend
Spannende Aufgaben und die Möglichkeit sich eigene Themenfelder zu suchen, um diese auf- und auszubauen
Humor und Lockerheit der Kollegen - die gemeinsamen Mittagspausen
standortübergreifende TeamEvents
Kooperationen mit Partnern aus dem Fitness Bereich wären toll
Ich fühle mich im Team sehr wohl.
Ich bin recht flexibel, was meine Arbeitszeiten und den Arbeitsort anbelangt.
Das jährliche Weiterbildungsbudget ermöglicht es mir, für mich individuell passende Weiterbildungen zu absolvieren und mich damit auch in neue Themenfelder einzuarbeiten. Top!
Aus meiner Sicht absolut angemessen.
Ist abteilungsübergreifend sehr gut. Die Kolleg*innen haben ein offenes Ohr, sowohl für berufliche, als auch für private Themen.
Transparent, offen, ehrlich und direkt.
Gute Ausstattung und Räumlichkeiten.
Es wird aus meiner Sicht viel dafür getan, dass die Mitarbeitenden gut informiert sind und bleiben.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und ich lerne jeden Tag etwas dazu.
Betriebsrat einrichten und Schlüsselpositionen mit Frauen besetzen
Ich war fast jeden Tag angespannt, da immer neue Entscheidungen meiner Vorgesetzten meine bisherige Arbeit auf den Kopf stellen konnten. Meine Arbeit mit den Kollegen war davon abgesehen gut.
Ein Image entsteht ja vor allem auf der Gefühlsebene. Bei mir entstand da jedenfalls nichts.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, um die herum man seine Arbeitszeit flexibel gestalten kann. Überstunden werden nicht erwartet bzw. können an anderer Stelle zum Ausgleich genommen werden. Leider schien mir Homeoffice bei den Vorgesetzten nicht beliebt zu sein. Wenn man bedenkt, dass es ein digitales Fintech ist, hatte ich mir mehr erwartet.
Ich habe für mich keine relevanten Karrieremöglichkeiten gesehen.
Mir ist kein Kollege in Erinnerung, der eine Weiterbildung während der Arbeitszeit machte.
Mich persönlich hat das Umwelt- und Sozialbewusstsein nicht überzeugt.
Meiner Meinung nach durchaus nette und interessante Kollegen, aber durch Veränderungen und Umstrukturierungen hat sich der Zusammenhalt aus meiner Sicht leider verschlechtert.
Wenn es viele gäbe, wäre das vermutlich super.
Die Methoden, wie mir persönlich und meinen engsten Kollegen Aufgaben vermittelt und erklärt wurden, stellten für mich ein Arbeitsklima dar, das für mich mittel- und langfristig nicht auszuhalten war. Ich habe meine Vorgesetzten als unnötig dominant empfunden. Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern habe ich die Leistung als schwächste empfunden. Empathie ist mir nicht aufgefallen. Meine Vorgesetzten haben es geschafft, meine Freude an der Arbeit im Keim zu ersticken. Mir ist es nicht gelungen, trotz größter Bemühungen, die Erwartungshaltung meiner Vorgesetzten zu erkennen und zu erfüllen. Einen Betriebsrat gibt es nicht und ich glaube auch nicht, dass dieser von den Vorgesetzten erwünscht ist.
Insgesamt habe ich die Bedingungen unterdurchschnittlich empfunden.
Ich fand die Kommunikation nicht gelungen. Ich hatte oft das Gefühl, aus der Vorgesetztenebene entgegengesetzte bzw. widersprüchliche Signale zu empfangen.
Der Vorstand und die Geschäftsführung, und damit alle Schlüsselpositionen des Unternehmens, sind ausschließlich mit Männern besetzt. Das empfinde ich nicht als zeitgemäß. Meiner Meinung nach bedeutet Gleichberechtigung mehr als viele Frauen im Unternehmen zu haben.
Wenn es einem ermöglicht wird, kann man neue Aufgaben übernehmen und sich neuen Felder per learning-by-doing widmen.
So verdient kununu Geld.