9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben. Digitalisierung wird vorangetrieben.
Siehe Feld "Verbesserungsvorschlag"
Ich bitte auch im wachsenden Umfeld nicht die Nerven zu verlieren. Wir im operativen Bereich können damit umgehen und schaffen das jeden Tag. Bitte auch in oberen Ebenen so leben, auch wenn es zugegebenermaßen nicht immer einfach ist. Nur zusammen schaffen wir das!
In nunmehr ca. 7 Jahren Betriebszugehörigkeit verändert sich die Arbeitsatmosphäre leider in eine täglich angespannte Arbeitsweise. Auch wenn die Herausforderungen gerade immens wachsen, würde ich mir wünschen, dass sich die Atmosphäre wieder zu dem Klima vor 7 Jahren verbessert. Diese Aufgabe liegt meiner Meinung nach bei den Vorgesetzten. Das Meckern muss aufhören, damit wir die Herausforderungen schaffen können!
Hier hat sich die letzten 2 Jahre sehr viel verbessert. PA macht seine Hausaufgaben. Homeoffice ist möglich. Zudem gibt es Zuschüsse zu Fitnessstudio, etc. oder 30 Tage Urlaub.
Auch hier helfen alle auf operativer Ebene zusammen!
Man kann sehr viel von dessen Erfahrung profitieren.
Nun wird es kompliziert. Vor 7 Jahren noch 5 Sterne, heute eher 3. Ich will hier nicht zu unfair bewerten, jedoch wird seit der geänderten globalen Situation mit anderem Ton in Gesprächen vorgegangen. Eigentlich erwarte ich nur die Einhaltung des Verhaltenskodex. Wiederholte Aussagen zur "Verfügbarkeit" sind für einen Familienvater eher grenzwertig. Man kann nicht jeden Tag bis zum Maximum bleiben. Mehr sag ich nicht mehr.
Neue Gebäude sind klimatisiert. Es gibt Obst und Wasser seitens der Firma.
Hier ist die AIM im Vergleich zu meinen letzten Arbeitgebern sehr vorrangig.
Siehe Website.
Gehalt, Image, Aufgaben.
Wie oben bewertet.
Kommunikation und Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen verbessern.
Kollegialer Umgang mit wenigen Ausnahmen, korrektes Verhalten der Vorgesetzten. Viele Angestellte sind schon sehr lange in der Firma und das mit gutem Grund. Abgesehen von der auch durch das Geschäftsfeld bedingten Geheimhaltung ist die Kommunikation auch sehr gut. Neue Kollegen kommen an alle Informationen, die sie benötigen. Als Firmenevent über alle Bereiche hinweg bleibt der Wandertag, dieser ist aber eine tolle Sache und die Teilnahme sehr empfohlen!
In der Branche ein etablierte Größe, in Fachkreisen daher ein gutes Image. Leider kaum Außendarstellung wegen des Geschäftsfeldes.
Im Allgemeinen gut, die 35h-Woche ist Standard und wird auch gelebt. In manchen Abteilungen gibt es auch stressigere Phasen, aber diese sind dann auch genau das.
Alle Weiterbildungen, die ich beantragt habe, wurden bisher genehmigt. Sicher müssen sie sinnvoll sein, aber Weiterbildung ist ein fester und auch gelebter Punkt des Personalmanagements.
Zahlung nach Tarif IG Metall Nord-Badenwürttemberg, plus Zulagen. Das Gehalt ist herausragend.
Alle Zertifizierungen vorhanden und werden auch gelebt.
Wenig negatives, neue Kollegen werden angenommen und eingearbeitet, der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist gut. Besser geht irgendwie immer, aber das ist bei der Zahl der Angestellten einfach so. Was besser sein könnte, wäre der Zusammenhalt zwischen Abteilungen und Bereichen - hier ist doch noch viel "Silomentalität".
Das Wissen älterer Kollegen wird gewertschätzt.
Ich kann nichts negatives sagen.
Man hat Zugriff auf alles, was man braucht. Besser könnte die Versorgung mit Konferenzräumen sein. Die Aufteilung der Firma auf verschiedene Gebäude und Stockwerke macht aber lange Laufwege zu Meetings notwendig - darauf kann man sich aber einstellen. Modernisierungsstau wird mittlerweile engagiert abgebaut.
Ist man im Geschäft mit militärisch oder mindestens exportkontrollierten Gütern unterwegs, fallen schnell viele Dinge unter die Geheimhaltung. Dazu gibt es natürlich die nicht vermeidbaren Geheimniskrämer und Anhänger von Herrschaftswissen. Das ist aber im normalen Rahmen und bei anderen Firmen nicht anders (mit Ausnahme von ersterem). Abgesehen von diesen Punkten ist die Information innerhalb von Abteilungen und Bereichen aber gut.
Abteilungsabhängig schwankender Frauenanteil.
AIM gehört zu einer Handvoll Firmen, die weltweit auf diesem Spitzenniveau in diesem Technologiesegment unterwegs sind - eigentlich schade, dass die Firma so unbekannt ist, aber auch verständlich. Interessante Aufgaben sind also an der Tagesordnung.
Sehr guter Arbeitgeber, bis auf oben etwähntes.
Mobbing
Mobbing bekämpfen!
0 Sterne wären angemessen
Kann man wirklich nur als gut bis sehr gut bezeichnen
Hab ich noch keine Möglichkeiten gehabt
Nichts zu beanstanden
Gut bis sehr gut
Sehr selten aber es gibt auch tolle Kollegen
Da wird nicht unterschieden
Gegen Mobbing wird so gut wie nichts getan.
Gut bis sehr gut
Wo gemobbt wird, wird nicht Kommuniziert
Gemobbt wird unabhängig von Alter und Geschlecht.
Sehr interessante Aufgaben
Hier hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Auch ein interner Wechsel ist keine Seltenheit, um den Bedürfnissen gerecht zu werden.
In den letzten Jahren wird immer mehr investiert. Alte PCs werden ersetzt, Maschinen gekauft. Da wir stetig wachsen, werden neue Flächen bezogen.
Dem Standort geschuldet (Bereiche auf verschiedene Gebäude verteilt) hat man leider öfter wenig persönlichen Kontakt zu Kollegen.
So bleibt die persönliche Note auf der Strecke.
Zudem können aufgrund keiner Räumlichkeit in der Firma keine Feiern oder andere Events vor Ort stattfinden. So ein gemeinsames Frühstück bewirkt manchmal viel in Sachen Zusammenhalt.
Die ist bei der AIM von Abteilung zu Abteilung etwas unterschiedlich. Aber insgesamt geht man gut miteinander um. Die anderen Bereiche sind wirklich sehr hilfsbereit, auch wenn derjenige nicht dafür zuständig ist. Habe in meinem Job mit sehr vielen Abteilungen zu tun und hatte eine derartige Hilfe untereinander bei alten Arbeitgebern nicht.
Da eigentlich niemand uns kennt... Welches Image also?
Allein der Branche geschuldet gibt es noch immer wieder Vorurteile.
Eins vorab. Das ist echt sehr Abteilungsabhängig. Der Vorgesetzte ist hier ausschlaggebend.
Ich habe Glück, hier kann man auch kurzfristig nen Tag frei nehmen.
Solange die Arbeit läuft. Es lassen sich auch außerhalb der Betriebsvereinbarungen flexiblere Sonderlösungen aushandeln.
Im "Bürobereich" ist das wohl kein Problem. Man kann jedes Jahr fürs Mitarbeitergespräch seine Wünsche zu Weiterbildungen erstellen. Da unser Budget offenbar recht groß ist, werden diese auch fast immer genehmigt.
Wenn man nach Hilfe fragt, bekommt man die auch von den Meisten. Komische Kollegen gibt es doch auch überall.
Meinem Gefühl nach weiß man deren Know-how zu schätzen. Man hilft sich oft gegenseitig. Ältere teilen ihr Wissen und die Jüngeren erledigen eher die technische Komponente.
Auch hier variiert das etwas.
Insgesamt gesagt, man kann mit den meisten Abteilungsleitern und Bereichsleitern gut agieren. Mit der GF haben nur wenige regelmäßigen Kontakt. Das obliegt meist den Abteilungsleitern.
Klar, kann man die Kommunikation immer verbessern.
Schade auch, dass öfter das Need-to-know-Prinzip vorgeschoben wird. Eine offenere Kommunikation wäre manchmal hilfreich.
Was ich echt positiv erwähnen möchte: Die GF hört sich bei zB unserem Firmenevent dem Wandertag auch die Belange der Mitarbeiter an und reagiert teils darauf.
Auch so super informative Betriebsversammlungen hatte ich noch nie. Wenn man da auch zwischen den Zeilen liest, kann man echt viel erfahren.
Entlohnung nach Tarif. Ist dann nur eine Frage der Eintarifierung. Die kann meiner Erfahrung nach schon abweichen. Wie gut und fair eine offizielle Überprüfung ist, konnte ich noch nicht testen.
Da wir echt spannende Produkte haben, sind auch die Aufgaben öfter anders. Es ist wichtig zu wissen, dass unsere Prozesse ähnlich einer Behörde sind. Das nervt schon mal.
Ich persönlich hatte auch schon die Möglichkeit meine Aufgaben selbst mitzugestalten. Wenn man seine Stärken und Vorlieben anspricht, hat man die Chance auf ein Mitspracherecht.
es passt alles soweit, bin zufrieden
nichts, es ist alles in ordnung
keinen, einfach so weitermachen
Es ist relativ familiär, flache hierarchie
Teilweise schlechte kommunikation
Mehr Rücksprachen halten, weniger meetings
- Work-Life-Balance
- Arbeitsbereiche
- Vorgesetzte
- Kommunikation zu höheren Positionen
- Vorschieben Von Entscheidungen
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Arbeitsstruktur
-Junge Generation fördern
-Auf Mitarbeiter mehr eingehen
-Auch auf die Leistungen der Mitarbeiter eingehen und nicht nur nach Zeitvorgabe arbeiten.
Die Arbeitsbereiche sind Klimatisiert. Mitarbeiter haben genug Zeit für ihre Aufgaben, jedoch manchmal zu viel Zeit. Ich verstehe nicht ob die Geschäftsleitung das nicht sieht oder nicht sehen will.
Es bestehen geregelte und zu gleich offene Arbeitszeiten. In einem bestimmten Zeitraum kann der Arbeitstag begonnen werden und zu einem bestimmten Zeitraum beendet werden. Dies ist auch abhängig von der Gleitzeit. Leider wird das von den Mitarbeitern oft nicht geschätzt und nutzen dieses System stark aus.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht unterstützt. Freistellung wurde nicht angeboten. Sehr geringe Aufstiegschancen, nur auf gut glück. Teilzeit Weiterbildung werden toleriert, bringen aber einen nach Abschluss der Weiterbildung nicht weiter. Daher auch die Firma verlassen.
Als Berufseinsteiger desöfteren durch Leistungen Lohnerhöhungen erhalten. Auch ohne Forderungen.
Gemeinsame Ver-/Entsorgung.
Hier sind ebenso gespaltene Meinungen. Arbeitet man zu gut wird man von denen die zu viel Zeit in Arbeitsschritte investieren gehasst und dieser kann sich auch im Umfeld des hassenden durch Mundpropaganda erweitert werden. Fleißige Kollegen hingegen geschätzen die Mühe und dies wird auch von den Kollegen mit Lob und Anerkennung gezeigt.
Wie genannt helfen hier die erfahrenen gerne den jüngeren. Diese werden auch von den Vorgesetzen nicht benachteiligt.
Da ich auch Lehrling dieser Firma war habe ich viele Vorgesetzte kennengelernt und durfte letztendlich sogar über mehrere Abteilungen entscheiden. Habe mich für die Abteilung mit dem höchsten Bedarf entscheiden. Sogar hier konnte ich nichts bei meinem Vorgesetzen bemängeln. Die Leiter der Vorgesetzen sind stark verbesserungswürdig.
Klimatisierte Räume. Ergonomische Arbeitsplätze. Keine wirkliche Überanstrengung.
Auf die Mitarbeiter bezogen kann hier die lernende Generation von der erfahrenen Generation immer etwas mitnehmen. Mitarbeiterwünsche werden von der GL wenig betrachtet. Erst wenn es wirklich brenzlich wird, wird in letzter Sekunde gehandelt auch wenn es zu spät ist.
Wer hier richtig arbeitet wird auch geschätzt. Noch stärker arbeitet leider die Beziehung zu höheren Positionen.
Dies hier ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Auch die Kompetenz, die Erfahrung und der Wille des Mitarbeiters sind gefragt. Ich durfte Immer wieder der Entwicklung etwas beitragen, akzeptierte Verbesserungsvorschläge sowie Kundenbesuche aus dem Ausland betreuen. Das ist jedoch nicht immer der Fall.
Soziale Einstellung stimmt; als Arbeitnehmer wird man fair behandelt; man ist keine Nummer sondern Mensch
fallen mir keine Punkte ein
Aufgrund der Konzernanbindung ergeben sich gute Möglichkeiten der persönlichen Weiterbildung innerhalb von Potenzialgruppen - neben den fachlichen Möglichkeiten, die im Arbeitsalltag realisiert werden können
Da gibt es nichts zu beanstanden - sehr gute Bezahlung samt Sozialleistungen - auch zum Teil über den Tarifvertrag hinaus.
Es wird sehr viel Wert auf Umweltschutz (Zertifizierung) gelegt und auch gelebt.
Der Mix aus erfahrenen und jungen Kollegen macht es aus - jeder lernt vom anderen.
Hier würde noch Verbesserungspotenzial bestehen, aber in den letzten Jahren zeigt sich auch hier ein positiver Trend hin zum besseren Vorgesetztenverhalten
Wird hier sehr groß geschrieben, da hier jeder Mitarbeiter nach seinem Wissen und Können bewertet wird und nicht nach seinem Geschlecht
Die Aufgaben sind extrem spannend und immer wieder herausfordernd, so dass keine Langeweile aufkommt :-)
Arbeitszeiten und Regelungen, selbständige Arbeitsweise wird unterstützt.
teilweise nicht nachvollziehbare Personalpolitik der Geschäftsleitung