Hätte Potential gehabt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man seine Schichten flexibel planen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe selbst bereits Mitarbeiter bei großen Konzernen eingearbeitet und kenne daher auch die andere Seite. Dort war die Einarbeitung sehr strukturiert und klar aufgebaut, mit einer intensiven praktischen Begleitung durch die jeweiligen Tutoren. Dadurch hatte man das Gefühl, dass wirklich Wert darauf gelegt wird, neue Mitarbeiter sicher durch die Einarbeitung zu bringen.
Eine gute Einarbeitung sollte meiner Meinung nach nicht nur darin bestehen, jemanden möglichst schnell arbeitsfähig zu bekommen. Sie sollte vor allem dafür sorgen, dass neue Mitarbeiter Sicherheit, Routine und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln. Wenn man viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert, sollte man meiner Meinung nach auch entsprechend in die praktische Begleitung investieren.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir einen persönlicheren und wertschätzenderen Umgang mit Leiharbeitnehmern wünschen. Auch wenn die organisatorische Trennung nachvollziehbar ist, sollte nicht das Gefühl entstehen, austauschbar zu sein.
Arbeitsatmosphäre
Mentoren-Programm in der Abteilung Passage funktioniert nur mittelmäßig. Ich habe selbst schon Leute angelernt. Nicht jeder hat die soziale Kompetenz dafür.
Work-Life-Balance
Man kann Verfügbarkeiten angeben. Das fand ich ganz gut.
Gehalt/Benefits
Knapp über dem Mindestlohn.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man gibt sich Mühe.
Kollegenzusammenhalt
Die meist jungen Mitarbeitenden bleiben eher unter sich. Teams gibt es so eben nicht.
Vorgesetztenverhalten
Ok. Ist aber alles hierarchischer als ich es gewohnt bin.
Kommunikation
War ok.
Gleichberechtigung
Kann ich nichts negatives sagen.
Interessante Aufgaben
War ganz ok.