35 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In manchen Bereichen und bei manchen Kunden genießt CIMPA ein gutes Ansehen. Die Leute sind meist seit Jahren auf den selben Projekten. Das ist auch der einzige Grund, warum das Unternehmen heute noch halbwegs gut dasteht. Die Coronakrise hat aber die Karten neu gemischt, es muss was passieren.
Die Sicherheit, dass alte Projekte für immer laufen, wird noch zum Verhängnis werden. Neue Projekte und Branchen müssen gewonnen werden.
Ihr seid ein Beratungsunternehmen. Euer Kapital sind eure Mitarbeiter. Wenn ihr diesen weder vertraut, noch diese zu absoluten Experten schult, habt ihr keinen nennenswerten Mehrwert. Wacht auf und hört euren MAs zu.
Kollegen, Vorgesetzte, Teamleiter immer freundlich und angenehm. Alle sind hilfsbereit, so wie es sein sollte
In der Flugbranche ganz ok, da lange Partnerschaften. Neue Projekte sind immer wieder sehr schwierig zu gewinnen, da CIMPA einfach unbekannt ist. Die Expertise im Unternehmen ist auch nicht wirklich gegeben, da keine besonderen Trainings oder Weiterbildungen angeboten werden.
Man kann sich nicht beschweren. Auf Work-Life-Balance wird sehr viel wert gesetzt. Meist ist die Arbeit eher weniger als 40 Stunden, und Überstunden sind sehr ungern gesehen und müssen schleunigst abgebaut werden. Die Mitarbeiter werden proaktiv aufgefordert, ihren Urlaub zu nehmen.
Hier nicht
Absolut unterstes Niveau dieser Branche. Gehaltserhöhungen sind auch sehr ungerne gesehen.
Kein besonderes Programm. Leider wurde in Vergangenheit sehr viel geflogen. Keine besonderen Anreize z.B. für Radfahrer, das geht besser.
Die Kollegen sind meist seit Jahren dabei, kennen sich gegenseitig und helfen sehr gerne, da man vorm Kunden gut dastehen will. Das ist lobenswert.
Da CIMPA meist von der Erfahrung und dem Netzwerk dieser Personen abhängig ist, meist respektvoll. Jedoch wird viel versucht, durch neue Leute die alte Belegschaft zu ersetzen, da diese billiger sind.
Respektvoll und kooperativ. Vorgesetzte nehmen Ihre Aufgabe größtenteils ernst. Leider sind viele Vorgesetzte "überfordert", da sie nebenbei auf einem Projekt arbeiten.
Wie erwähnt, wird man nicht gestresst. Remote Work ist erlaubt, Equipment ist anständig, aber auch nichts besonderes. Ganz ok halt.
Könnte besser sein, Kommunikation findet aber statt. Wichtige Entscheidungen werden aber verspätet preisgegeben, sodass sich Gerüchte rumsprechen bevor die Geschäftsleitung endlich mal Stellung bezieht.
Leider habe ich öfters mitbekommen, dass Ellenbogen ausfahren gefragt und nötig ist, um wirklich was zu bewirken. Gehaltserhöhungen sind erst nach mehrerem Hin und Her überhaupt möglich, und selbst dann wird man mit dem absoluten Minimum zufriedengestellt.
Kernpunkt einer Beratungsfirma, was hier leider nicht wirklich der Fall ist.
Die Projekte sind wirklich meist Praktikanten-Aufgaben. Man kann selbst proaktiv werden und Projekte versuchen zu gewinnen, aber darauf ist das System nicht richtig ausgelegt.
Mitarbeiter werden nicht genug gefördert, um die nötigen Werkzeuge in der Hand zu haben. Stattdessen versuchen eine Handvoll Menschen im Unternehmen Projekte zu gewinnen, und wenns dann mal (selten) klappt, wird das ganz groß aufgehangen.
Sehr gute Kommunikation und sehr gutes Krisenmanagement.
Fehlende Weiterbildungen und andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Bspw. könnten interne Arbeitsgruppen genau jetzt Trend-Themen analysieren und auf die Branche reflektieren, um weitere Reputation für das Unternehmen aufzubauen und sich öffentlich und bei Kunden stärker zu präsentieren
Weiterbildungen in Zeiten von Kurzarbeit.
Sehr sympathische Kollegen, Du-Kultur ohne Autoritätsverlust bis hin zur Geschäftsleitung. Das Management ist auf kurzen Wegen zu erreichen und immer offen für Anmerkungen und Anregungen. Feedback ist besonders wichtig und wird von allen dankend angenommen. Was mich besonders freut ist das internationale Umfeld! Viele Kollegen anderer Nationen in den Teams (Franzosen, Italiener, Inder, Amerikaner, Türken, Araber,...) was der Zusammenarbeit eine tolle "Würze" im Alltag gibt!
CIMPA ist beim größten Kunden, Airbus, hoch angesehen. Es ist eine jahrelange, gute Zusammenarbeit. Auch andere Kunden schätzen die Qualität und Leistung, die die Mitarbeiter in den Projekten liefern.
Hierfür ist jeder selbst verantwortlich. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, somit werden Überstunden nicht erfasst und müssen von jedem selbstständig vermieden oder zu späterem Zeitpunkt eigenverantwortlich abgebaut werden. Als Newcomer muss man erstmal lernen, damit umzugehen.
Weiterbildung nur, wenn es direkt mit einem Projekt zusammenhängt. Selbst dann werden Semi-Professionelle interne Schulungen bevorzugt angeboten, anstatt externe, professionelle Zertifikate und Lehrangebote zu ermöglichen. Ich denken, dass einige Mitarbeiter gehalten werden könnten, wenn das Weiterbildungsangebot besser wäre.
Das Gehalt ist sehrt ausbaufähig. Für die Art von Unternehmen ist es okay, die Steigerungen könnten deutlich höher ausfallen und führen zu einer hohen Fluktuation, gerade wenn es um das Halten von Senior-Beratern geht.
Keine direkten Anstrengungen erkennbar.
Die HR beweist immer wieder ein gutes Händchen beim Einstellungsprozess. Die Kollegen sind fachlich und menschlich top aufgestellt! Es macht viel spaß mit den verschiedenen Teams zu arbeiten. Auch außerhalb der Arbeit verbringt man gerne Zeit mit den KollegInnen.
Nichts negatives bemerkt.
Kurze Wege, gute Kommunikation. An der ein oder anderen Stelle könnte die Kommunikation etwas ehrlicher sein. Was ich damit meine, sind Zugeständnisse und Zukunftsaussichten, die versprochen und dann doch nicht eingehalten werden können.
Firmen-Laptop und Handy. Geringer Zuschuss zu ÖPNV-Tickets.
Viel Kommunikation zu unterschiedlichsten Themen. Transparenz wird groß geschrieben. Manchmal vielleicht etwas zu viel Kommunikation.
Keine Benachteiligungen wahrgenommen.
Es ist ein Subcontractor, der hauptsächlich für Airbus unterwegs ist. Es gibt Projekte, die wirklich spannend sind und in denen man mit den Airbus-Mitarbeitern auf Augenhöhe arbeitet. Andere Projekte wiederum sind noch unter Praktikanten-Niveau und bringen dem Mitarbeiter wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Intern wird auch das ein oder andere Projekt vorangetrieben, an dem man sich bei Interesse beteiligen kann.
Projekte können sowohl im fachlichen Spektrum der Mitarbeiter liegen oder aber nichts mit der Expertise der Mitarbeiter zu tun haben. Was zunächst spannend klingen mag, kann zuweilen sehr frustrierend sein, wenn die geforderten Ziele des Kunden nur schwer zu erreichen sind.
Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Eigenständig teilweise nicht vorhanden
Zu viel Einmischung aus Frankreich, auch in kleinen Belangen.
Es sollte 1xQuartal komplette Teammeetings geben.
HR Manager für Deutschland, der unabhängig entscheiden kann.
Familiär
Vertrauensarbeitszeit / Homeoffice
Zuschuss
HVV
VWL
Kantine
Bonus
Getränke
Teamevent
Firmenfeier
Ausbaufähig
Top!
Standort sollte zentraler sein.
Könnte besser sein. Durch die Zugehörigkeit zu einem Großkonzern teilweise schleppend.
Vorgesetzter ist Angeber
Interessante Aufgaben beim A-Kunden.
Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Weiterbildung.
Eine klare Geschäftsfeldstrategie mit hochwertiger Positionierung seiner Dienstleistung, um sich ein besseres Image zu verschaffen und von der Konkurrenz abzuheben. Die Wahrnehmung ist bei den Kunden immer noch von der Zeit geprägt, als CIMPA ein Teil von Airbus war und Aufgaben bekommen hat, die bei Airbus niemand machen wollte.
Sehr flexibel, wenn man seine Karriere selber in die Hand nimmt, wird man gut unterstützt
Arbeitsplatz Einrichtung, schwierig auf Grund flexibler Büros oder beim Kunden vor Ort
Karriere und Weiterbildung, bessere und strukturiertwrw Wege für den Arbeitnehmer aufzeigen
Interessante Aufgaben, den guten Kollegenzusammenhalt.
Die Gehaltspolitik, die schlechte Ausstattung, die banalen Karrieremöglichkeiten, die Zusatzleistungen, die mangelnde Wertschätzung von Leistung und Kompetenz.
Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungsprozessen und inhaltlichen Definitionen der Unternehmensstrategie, da die Führung viel zu weit weg ist vom echten Arbeitsleben, den Inhalten, den Tendenzen und den Entwicklungen.
Man ist beim Kunden. Dort ist die Stimmung besser, als in der Home-Base.
Beim Kunden sehr hoch, darüber hinaus eher unbekannt, da Airbus A-Kunde ist und danach kaum ein anderer Kunde kommt.
40h sind 40h. Da gibt es wesentlich aufwändigere Jobs auf der Welt.
Spielt keine Rolle.
Sehr gut, man ist Einzelkämpfer und weiß, was der andere für sein Geld leisten muss. Das schafft Respekt und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Die werden leider als zu teuer empfunden und dementsprechend kurz gehalten. Das sie in der Lage sind Arbeit zu leisten, die hochwertiger ist und vor allem zielorientierter dem Kunden Mehrwert bietet, wird übersehen. Gehaltssteigerungen ausgeschlossen, Weiterbildung seltenst.
Im Rahmen seiner Möglichkeiten, verhält er sich äußerst korrekt und feinfühlig. Ist ein sehr guter Chef, allerdings von der Französichen Zentrale Bevormundet und das nervt.
Schlechte Ausstattung, keine Büros, ein sich beim Kunden durchschlauchen, peinlich.
Kommunikation mit der Firma beschränkt sich meistens auf Profanes oder sehr selten auf wichtige Themen, die Mitarbeiter betreffen, wie z.B. Gehalt, die dann aber schlecht für den MA geregelt werden.
Individuelles Verhandlungsglück beim Einstieg. Wenn man jung ist, sind Gehaltssteigerungen sehr moderat möglich. Ist man erfahrener und verdient den CIMPA Schnitt, bekommt man nicht mal Inflationsausgleich. Leistung spielt keine Rolle. Kundenzufriedenheit spielt keine Rolle.
Sehr keinen Unterschied in der Behandlung von Frauen oder Männern.
Absolut, aber das liegt am guten Chef, dass er die interessanten Aufgaben ranholt.
Transparenz, Kommunikation und Anerkennung auf verschiedenen Wegen.
Nichts!
Verbesserung der Kommunikation zu Mitarbeitern in lang laufenden Projekten. Engere Verbindung zur Homebase herstellen und halten.
Sehr gutes Ansehen bei bestehenden Kunden!
Sehr gutes Trainingsangebot!
Leistung wird belohnt. Karrierepfade werden durch Prozesse implementiert gelebt.
Sehr gutes Wertemanagement! Unterstützt durch interne Programme.
Projekte werden mit Senioren als auch mit New Comern gestafft. Dadurch lernt jeder von jedem.
nichts
alles, besonders die GL
alles
Jeder tut das was er will, es sei denn man bekommt interessante Aufgaben
Dienstleisterimage, also nicht soooo gut
nicht mehr vorhanden, leider
einmal verkauft, dann verraten
kam immer rechtzeitig, auch wenn man nichts geleistet hat :-)
kommt auf das Team an
hm, kommt darauf an.....
miserabel bis unterirdisch
gibt es nicht
es war einmal......
Leider fast alles
Andere Teamleitung bzw. mittleres Management austauschen.
Nach dem Motto, oben sieht man nur A.... und unten nur S......
So verdient kununu Geld.