43 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Kommunikation und sehr gutes Krisenmanagement.
Fehlende Weiterbildungen und andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Bspw. könnten interne Arbeitsgruppen genau jetzt Trend-Themen analysieren und auf die Branche reflektieren, um weitere Reputation für das Unternehmen aufzubauen und sich öffentlich und bei Kunden stärker zu präsentieren
Weiterbildungen in Zeiten von Kurzarbeit.
Sehr sympathische Kollegen, Du-Kultur ohne Autoritätsverlust bis hin zur Geschäftsleitung. Das Management ist auf kurzen Wegen zu erreichen und immer offen für Anmerkungen und Anregungen. Feedback ist besonders wichtig und wird von allen dankend angenommen. Was mich besonders freut ist das internationale Umfeld! Viele Kollegen anderer Nationen in den Teams (Franzosen, Italiener, Inder, Amerikaner, Türken, Araber,...) was der Zusammenarbeit eine tolle "Würze" im Alltag gibt!
CIMPA ist beim größten Kunden, Airbus, hoch angesehen. Es ist eine jahrelange, gute Zusammenarbeit. Auch andere Kunden schätzen die Qualität und Leistung, die die Mitarbeiter in den Projekten liefern.
Hierfür ist jeder selbst verantwortlich. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, somit werden Überstunden nicht erfasst und müssen von jedem selbstständig vermieden oder zu späterem Zeitpunkt eigenverantwortlich abgebaut werden. Als Newcomer muss man erstmal lernen, damit umzugehen.
Weiterbildung nur, wenn es direkt mit einem Projekt zusammenhängt. Selbst dann werden Semi-Professionelle interne Schulungen bevorzugt angeboten, anstatt externe, professionelle Zertifikate und Lehrangebote zu ermöglichen. Ich denken, dass einige Mitarbeiter gehalten werden könnten, wenn das Weiterbildungsangebot besser wäre.
Das Gehalt ist sehrt ausbaufähig. Für die Art von Unternehmen ist es okay, die Steigerungen könnten deutlich höher ausfallen und führen zu einer hohen Fluktuation, gerade wenn es um das Halten von Senior-Beratern geht.
Keine direkten Anstrengungen erkennbar.
Die HR beweist immer wieder ein gutes Händchen beim Einstellungsprozess. Die Kollegen sind fachlich und menschlich top aufgestellt! Es macht viel spaß mit den verschiedenen Teams zu arbeiten. Auch außerhalb der Arbeit verbringt man gerne Zeit mit den KollegInnen.
Nichts negatives bemerkt.
Kurze Wege, gute Kommunikation. An der ein oder anderen Stelle könnte die Kommunikation etwas ehrlicher sein. Was ich damit meine, sind Zugeständnisse und Zukunftsaussichten, die versprochen und dann doch nicht eingehalten werden können.
Firmen-Laptop und Handy. Geringer Zuschuss zu ÖPNV-Tickets.
Viel Kommunikation zu unterschiedlichsten Themen. Transparenz wird groß geschrieben. Manchmal vielleicht etwas zu viel Kommunikation.
Keine Benachteiligungen wahrgenommen.
Es ist ein Subcontractor, der hauptsächlich für Airbus unterwegs ist. Es gibt Projekte, die wirklich spannend sind und in denen man mit den Airbus-Mitarbeitern auf Augenhöhe arbeitet. Andere Projekte wiederum sind noch unter Praktikanten-Niveau und bringen dem Mitarbeiter wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Intern wird auch das ein oder andere Projekt vorangetrieben, an dem man sich bei Interesse beteiligen kann.
Projekte können sowohl im fachlichen Spektrum der Mitarbeiter liegen oder aber nichts mit der Expertise der Mitarbeiter zu tun haben. Was zunächst spannend klingen mag, kann zuweilen sehr frustrierend sein, wenn die geforderten Ziele des Kunden nur schwer zu erreichen sind.
Von Anfang bis Ende meines Bewerbungsprozesses war jeder einzelne Schritt super transparent und fair. Ich bin seit der ersten Minute in meinem neuen Job positiv überrascht und freue mich auf eine gute und hoffentlich lange Zusammenarbeit.
Man hat die Möglichkeit seinen Arbeitsplatz zu wählen, da die Projekte sehr agil sind ist auch die Arbeitsatmosphäre super flexible. Man kann sich in Großraumbüros setzen um sich auszutauschen oder arbeitet an ruhigeren Plätzen (Bahrenfeld). Auch Homeoffice wird je nach Projekt angeboten.
Als ehemalige Airbustochter ist die Firma intern schon bekannt.
Vertrauensarbeitszeit bei 40h-Woche.
Training, Sprachschulungen oder kleine interne Schulungen sind dank ausgebildeten Trainern, teilweise sehr kurzfristig realisierbar.
Generell nicht zu vergleichen mit IG-Metal Tariflohn. Jedoch deutlich fairer als der Wettbewerb.
Da einem das HVV Profiticket ans Herz gelegt wird, würde ich hier auch mit sehr gut bewerten. Die Öffentlichen bringen einen im Minutentakt nach Finkenwerder oder Bahrenfeld.
Egal ob Cimpa intern oder andere Firmen mit denen man im Kontakt steht. Alle Hilfsbereit und super freundlich - ohne Ausnahmen.
Flache und transparente Strukturen mit freundlicher Du-Kultur.
Die Ausstattung ist erste Klasse. (Laptop und Handy)
Dies ermöglicht absolut flexible Arbeitsbedingungen.
Airbus bietet sehr interessante Projekte wo jeder sein Steckenpferd findet. Von IT über Design ist eigentlich alles vertreten.
Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Eigenständig teilweise nicht vorhanden
Zu viel Einmischung aus Frankreich, auch in kleinen Belangen.
Es sollte 1xQuartal komplette Teammeetings geben.
HR Manager für Deutschland, der unabhängig entscheiden kann.
Familiär
Vertrauensarbeitszeit / Homeoffice
Zuschuss
HVV
VWL
Kantine
Bonus
Getränke
Teamevent
Firmenfeier
Ausbaufähig
Top!
Standort sollte zentraler sein.
Könnte besser sein. Durch die Zugehörigkeit zu einem Großkonzern teilweise schleppend.
Interessante Aufgaben, den guten Kollegenzusammenhalt.
Die Gehaltspolitik, die schlechte Ausstattung, die banalen Karrieremöglichkeiten, die Zusatzleistungen, die mangelnde Wertschätzung von Leistung und Kompetenz.
Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungsprozessen und inhaltlichen Definitionen der Unternehmensstrategie, da die Führung viel zu weit weg ist vom echten Arbeitsleben, den Inhalten, den Tendenzen und den Entwicklungen.
Man ist beim Kunden. Dort ist die Stimmung besser, als in der Home-Base.
Beim Kunden sehr hoch, darüber hinaus eher unbekannt, da Airbus A-Kunde ist und danach kaum ein anderer Kunde kommt.
40h sind 40h. Da gibt es wesentlich aufwändigere Jobs auf der Welt.
Spielt keine Rolle.
Sehr gut, man ist Einzelkämpfer und weiß, was der andere für sein Geld leisten muss. Das schafft Respekt und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Die werden leider als zu teuer empfunden und dementsprechend kurz gehalten. Das sie in der Lage sind Arbeit zu leisten, die hochwertiger ist und vor allem zielorientierter dem Kunden Mehrwert bietet, wird übersehen. Gehaltssteigerungen ausgeschlossen, Weiterbildung seltenst.
Im Rahmen seiner Möglichkeiten, verhält er sich äußerst korrekt und feinfühlig. Ist ein sehr guter Chef, allerdings von der Französichen Zentrale Bevormundet und das nervt.
Schlechte Ausstattung, keine Büros, ein sich beim Kunden durchschlauchen, peinlich.
Kommunikation mit der Firma beschränkt sich meistens auf Profanes oder sehr selten auf wichtige Themen, die Mitarbeiter betreffen, wie z.B. Gehalt, die dann aber schlecht für den MA geregelt werden.
Individuelles Verhandlungsglück beim Einstieg. Wenn man jung ist, sind Gehaltssteigerungen sehr moderat möglich. Ist man erfahrener und verdient den CIMPA Schnitt, bekommt man nicht mal Inflationsausgleich. Leistung spielt keine Rolle. Kundenzufriedenheit spielt keine Rolle.
Sehr keinen Unterschied in der Behandlung von Frauen oder Männern.
Absolut, aber das liegt am guten Chef, dass er die interessanten Aufgaben ranholt.
Als französische Firma wird viel vom französischen Management entschieden - dauert lange und ist nicht immer das beste für die deutsche CIMPA....
in der PLM Welt gut, ansonsten eher mittel
Gelebte 40h Stunden Woche
Kann man nicht mit einem Tarif-Unternehmen vergleichen - ist halt ein Dienstleister
Man wird komplett ausgestattet mit Laptop, Handy etc.
Getränke gibt's für alle kostenlos.
Die Büros beim Kunden vor Ort sind nicht immer die schönsten - passt schon.
Transparenz, Kommunikation und Anerkennung auf verschiedenen Wegen.
Nichts!
Verbesserung der Kommunikation zu Mitarbeitern in lang laufenden Projekten. Engere Verbindung zur Homebase herstellen und halten.
Sehr gutes Ansehen bei bestehenden Kunden!
Sehr gutes Trainingsangebot!
Leistung wird belohnt. Karrierepfade werden durch Prozesse implementiert gelebt.
Sehr gutes Wertemanagement! Unterstützt durch interne Programme.
Projekte werden mit Senioren als auch mit New Comern gestafft. Dadurch lernt jeder von jedem.
nichts
alles, besonders die GL
alles
Jeder tut das was er will, es sei denn man bekommt interessante Aufgaben
Dienstleisterimage, also nicht soooo gut
nicht mehr vorhanden, leider
einmal verkauft, dann verraten
kam immer rechtzeitig, auch wenn man nichts geleistet hat :-)
kommt auf das Team an
hm, kommt darauf an.....
miserabel bis unterirdisch
gibt es nicht
es war einmal......
Top Vorgesetztenverhalten, super Kunden, coole Teamkollegen
Auf dem Markt und beim Kunden als Anbieter hochwertiger Dienstleistungen bekannt.
Es gibt ein Annual Interview in dem die Ziele vereinbart werden.
Es wird gefragt in welche Richtung sich der MA entwickeln möchte und ein Entwicklungsplan aufgestellt.
Wenn man bestimmte Schulungen machen werden auch diese Bezahlt.
Super! Jeder bringt mal Kuchen mit. Jeder organisiert mal Events (das gehört unter anderem zu den Jahreszielen :)
Im Team und auch mit dem Kunden wird viel Englisch gesprochen, was mir sehr gefällt.
Super! Mein Vorgesetzter ein einen sehr guten Draht zum Kunden und ist mehrmals die Woche bei uns im Projektteam vor Ort.
Vertrauensarbeitszeitmodell
Die Kommunikation im Unternehmen, im Team und auch mit dem Kunden ist klar geregelt. Sicher gibt es hier und da Defizite aber das lässt sich denke ich nie zu 100% vermeiden.
Einstiegsgehalt ist nicht gleich dem IG Metall Tarif aber trotzdem gut. Viel wichtiger ist, das man als MA gefördert wird und sich in die Richtung weiterentwickeln kann die einen interessiert.
Wenn man seine Ziele erreicht gibt es einen Bonus :)
Die Aufgaben sind super. ich habe grade erst den Bachelor gemacht und werde als Projektleiter für Verbesserungsprojekte in der Produktion eingesetzt. Genau das, was ich nach dem Studium machen wollte. Es ergibt sich wertvolle Arbeitserfahrung und man wird durch Schulungen (PMO, IPMA) in diese Richtung spezialisiert wenn man möchte.
Generell kann der MA mitentscheiden wo er arbeitet und welche Tätigkeit er ausübt.
keine Firmenevents. kein Sommerfest oder Weihnachtsfeier, es findest immer nur ein neujahrsempfang statt und das immer in einen pikfeinen lokal, was nicht sein muss nur damit man nach außen sein schein trügt.
sich auf jedenfall mehr um die einzelen Mitarbeiter kümmern. Der Firmensitz ist schlecht mit Öffentlichen zu erreichen, das war mal besser wo die Firma noch in der Gasstarße war.
Es ist eine vorhanden
ich glaube die Mitarbeiten die in einer Führungsposition sind und ein gutes Gehalt und gute Beziehungen pflegen zum Vorgesetzten sind klar im Vorteil, die anderen werden kaum beachtet oder wertgeschätzt
ist vorhanden, wenn man Urlaub beantragt wird er immer genehmigt
da muss man sich selber bemühen, hier könnte man sich mehr bemühen und auf den Mitarbeiter mehr eingehen
Gehalt ist OK, aber es werden hier unterschiede gemacht, je nach wer am dichtest auf dem Schoss seines Vorgesetzten sitz. Sozialleistung sind wenige vorhanden
ist vorhanden
ist von Fall zu Fall unterschiedlich, mal wird was getan und wiederrum darf man darauf lange warten
ist verbessrungswürdig
im Büro unter den Kollegen sehr gut, sonst keine Ahnung bekommt man nicht mit wenn man nicht fragt
nicht vorhanden, es herrschen sehr große Unterschiede zwischen den Mitarbeiter die beim Kunden sitzen und die im Management Bereich sind
das war mal so, jetzt wird man einfach nur noch in einen Projekt untergebracht. Hauptsache in einen Projekt, egal ob es zu den Skills passt von dem Mitarbeiter
Zulagen
Verhalten vom Vorgesetzten z.B. Vorstellungsgespräch, geforderte Umzugsbereitschaft / ggf. zugewiesenes Projekt / Kommunikation
im Vorstellungsgespräch ehrlich mit dem Bewerber umgehen / ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern / der Wille die Situation zu verbessern
Viele Mitarbeiter stammen noch aus Airbus-Zeiten und manche (Vorgesetzte) leben noch in der Vergangenheit.
Es wird erwartet, dass die Arbeit erledigt wird, egal wie lange man arbeiten muss. (Die spannenden Projekte bringen in der Regel auch viel Arbeit(8h/d) mit sich.) Sollte ein Umzug erforderlich sein, wird von einem erwartet, dass man umzieht.
Bzgl. Weiterbildungen versprechen sie sehr viel. Aber dies wird nur projektbezogen gewährt und man muss sich häufig selber drum kümmern, obwohl es nicht die eigene Aufgabe ist.
Relativ schlechte Bezahlung. Die optionalen Zulagen können es deutlich verbessern. Es gibt aber deutliche Gehaltsunterschiede innerhalb des Unternehmens.
Vorstellungsgespräch ist das eine, sobald man unterschrieben hat das andere. Viel Gerede und nichts dahinter, leider.
Kommunikation ist ein Fremdwort
Es gibt sehr spannende Projekte, aber leider auch das genaue Gegenteil. Also solche Stellen, die sogar intern als "unzumutbar" gelten
So verdient kununu Geld.