Man muss Flugzeuge lieben! Die Entwicklung als Arbeitgeber geht leider in die falsche Richtung …
Arbeitsatmosphäre
Vertrauen und Fairness fehlen
Image
Extern gut, intern reden Kollegen anders und Realität ist in der Mitte.
Work-Life-Balance
Hoher Arbeitsdruck mit vielen Arbeitsstunden und Anwesenheit wird als normal gesehen. Anwesenheit ist wichtiger als Arbeitsleistung
Karriere/Weiterbildung
Karriereentwicklung nicht strukturell aufgestellt, ist sehr stark vom individuellen Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig
Gehalt/Benefits
Gesteuert durch IG Metall alles soweit gut. Zusätzliche Leistungen werden Jahr für Jahr reduziert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Naja, theoretisch ja. Praktisch klappt nichtmal die normale Mülltrennung.
Kollegenzusammenhalt
Ist ok
Umgang mit älteren Kollegen
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Ab 55-58 wird man bei internen Jobwechsel kaum noch berücksichtigt
Vorgesetztenverhalten
Viel Blabla, keine Lösungsorientierung, kaum reale Steuerung. Themen werden auf niedrigem Management Level und Mitarbeiterlevel durch Zusammenarbeit gelöst und Vorgesetzte positionieren sich mehr und diskutieren politisch drüber.
Arbeitsbedingungen
Sehr schlecht erhaltene Infrastruktur, viele Containerhäuser.
Kommunikation
Wenig Informationen, keine Kommunikationskaskade, man muss sich das meiste selbst zusammenstellen. Meist bekommt man News extern über die Presse zuerst
Gleichberechtigung
Frauen werden offiziell gefördert aber ganz und gar nicht gleich behandelt. Man muss als Frau die männliche Klaviatur spielen und die Spielchen mitmachen. Auch andere Diversität ist durchaus im Unternehmen vorhanden aber wird nach oben immer weniger.
Interessante Aufgaben
Wenn man Flugzeuge liebt … einfach klasse