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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.296 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Letzten Endes geht es doch darum seine Rechnungen zu bezahlen und sein Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Spaß und das Interesse an diesem doch eigentlich tollen Produkt rückt immer immer mehr in den Hintergrund. Die Ellenbogen Gesellschaft ist bei Airbus auch schon lange angenommen. Es werden sich mit den Federn von anderen geschmückt. Ja das ist Gang und Gebe. Auch mal zu seinen eigenen Fehlern stehen oder auch mal sagen wenn man etwas nicht kann wird nicht gerne gemacht.
Gute Arbeitsbedingungen werden gefördert, Gutes Gehalt (mit relativ wenig Flexibilität bei den Bandbreiten), Gute Sozialleistungen, insbesondere bei älteren Kollegen immer noch hohe Unternehmensbindung (das ändert sich leider mit der GenZ etwas), tolles und interessantes internationales Arbeitsumfeld.
Der Chef hat mal gesagt, es gibt bei uns alles - außer einen Kindergarten. Das stimmt. Prinzipiell muss man sich was Sozialleistungen und Benefits gibt, nicht beschweren. Die betriebliche Altersvorsorge bietet immer noch überdurchschnittliche Renditen…
Stabiles Unternehmen, vielfältige Aufgaben und in Abhängigkeit davon in welchem Bereich man tätig ist, viel Eigenverantwortung und im Rahmen der Möglichkeiten Projekt, Zeitpläne, Budget, viel Gestaltungsfreiräume, um das Projektziel zu erreichen.
Die Firma bietet sportliche Tätigkeiten/Aktivitäten, Ärzte mit sehr guter Ausstattung in der Praxis. Eine Sparkasse ist vor Ort, mehrere große Kantinen, Umkleidekabinen, gestellte Arbeitssachen.
Ein Aspekt, den ich bei Airbus leider kritisch sehe: Die Kosten für Mitarbeiter-Events werden oft direkt auf die Mitarbeitenden umgelegt. Das empfinde ich als absolutes No-Go. Solche Events sollten eigentlich eine Wertschätzung durch das Unternehmen sein und nicht zu einer zusätzlichen Belastung für die Belegschaft führen.
Gerade in einem Konzern dieser Größe wäre es angebracht, die Kosten für Teambuilding- oder Mitarbeiterveranstaltungen vollständig zu übernehmen, anstatt sie den Mitarbeitenden aufzubürden. Das wirkt sonst eher demotivierend, obwohl es eigentlich motivieren und den ...
• Abteilungen arbeiten gegeneinander – das Unternehmen als Ganzes ist ihnen egal - Schadet der Firma extrem
• Zweiklassengesellschaft: Externe stemmen die Arbeit, interne profitieren.
• Karriere nur über Seil.schaften, nicht über Leistung.
• Diversität bleibt Fassade: männerdominierte, konservative Kultur.
• Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund haben kaum Aufstiegschancen.
• Strukturen wirken vergiftet und langfristig nicht tragfähig.
Das Home Office Verbot ist reine Schikane und zeugt vom Misstrauen der Ausbildung den Auszubildenden entgegen. Trotz Unterschriftensammlung mit tausenden Unterschriften von Azubis und Mitarbeitern wird nichts geändert. Auch bei anderen Themen wie Urlaub und Freistellungen handelt die Ausbildung intransparent, inkonsistent und unfair. Auf Feedback der Azubis wird selten bis gar nicht eingegangen.
Wie in jedem Betrieb wird sehr viel Wert auf Produktivitäts- und Effektivitätssteigerung gelegt. Das ist nicht etwas schlechtes, aber man kann das als Druck betrachten.
- Mitarbeiterumfragen
- den Mitarbeitern Plattformen bieten um ihre Meinung zu äußern und Ideen anzubringen
- Verbesserungsvorschläge anhören (Mitarbeiter auch mal ausreden lassen!)
- die Geschäftsleiter und Führungskräfte sollten lernen sich selbst zu reflektieren
- den Mitarbeitenden Vertrauen schenken (Mikromanagement muss aufhören)
- mehr Sichtbarkeit der Geschäftsleiter im Alltag
- mehr Flexibilität und Vielfalt leben
- Geschäftsführung sollte sich selbst nicht als Maß der Dinge sehen sondern auch andere Meinungen/ Persönlichkeiten respektieren
- mehr Spaß und Freude in den Arbeitsalltag integrieren (nicht nur zweimal im Jahr zu den Firmenfeiern)
Wertschätzung der Mitarbeiter sollte an erster Stelle stehen. Weiterbildung sollte selbstverständlich sein und sollte finanziell in vollem Umfang unterstützt werden. Insbesondere nebenberufliche Studiengänge. Der Mitarbeiter sollte nicht als lästiger Bittsteller gesehen sondern in vollem Umfang unterstützt werden.
Egal ob es um die Familie, ein Sabatical, die Weiterbildung, einen Teilzeitjob oder sonstiges geht.
Wird der Mitarbeiter und seine Arbeit nicht geschätzt, rächt sich das mit Abwesenheit
Wie schon erwähnt werden Lügner und faule Mitarbeiter unterstützt. Fleißige werden indirekt erpresst und strafversetzt. Die Führungsebene versagt hier wirklich komplett. Man bekommt den Eindruck, das die Führung will das ihre Abteilung in den Abgrund stürzt. Der Betriebsrat will sich genau dafür einsetzten das man nicht durch solche Situationen krank wird. Leider ist es zu spät. Nichts wird getan. Man weiss tatsächlich nicht wie lange man das noch durchhält ohne krank zu werden.
Der am besten bewertete Faktor von Airbus ist Gehalt/Sozialleistungen mit 4,3 Punkten (basierend auf 303 Bewertungen).
Bezahlung erfolgt nach IG Metall Tarif inkl. T-ZUG, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Verglichen mit anderen Branchen ist es aber durchschnittlich. Im Masterstudium verdient man das gleiche wie im Bachelor.
Man muss ein Netzwerk haben, offizielle Prozesse führen meist nicht ans Ziel, ich habe mehrfach Karriere Prozesse bei HR gestartet und viele wurden nie bearbeit oder ich wurde ignoriert.
Sehr gute Unterstützung mit Wohngeld, D-Ticket, Essenszuschlag
Mehr als andere in einer Ausbildung (Tarifvertrag IGMetall)
Sehr viele Möglichkeiten werden geboten klasse Vergütung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Airbus ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 351 Bewertungen).
Wenn zwei Tage der Arbeitsplatz neu organisiert wird bekommt man frei bzw Urlaub oder geht im Idealfall intern woanders arbeiten. In diesen Fall wird erst gar nichts gesagt, es gibt keine Info oder Mitteilung das man die nächsten Tage zu Hause bleiben kann, weil nicht gearbeitet wird. Der Meister hat auch keinen Plan und schickt einen nach Hause.
Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr schlecht. Dies betrifft viele Abteilungen. Jeder arbeitet vir sich hin ohne zu wissen was sein Nachbar tut. So machen oftmals zwei oder mehr Personen das gleiche.
Wenn Kommuniziert wird, sind es meist schlechte Nachrichten wie: Personalaufbau findet nicht statt trotz höherer Einsteuerung.
Wenn der Betriebsrat auf der Betriebsversammlung die 35h Woche verkündet und die GF das 5min später widerruft
Manchmal wird von den obersten Position nicht alles konkret weitergeleitet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 317 Bewertungen).
Umschulungen und Weiterbildungen sind in eigenen EFW Klassen unterteilt, was die Möglichkeit der Anrechung, bei anderen Luftfahrtunternehmen, nahezu unmöglich macht. Vorteil haben hier meist die Azubis, die den Meisterkurs belegt haben.
Pro Jahr sollte man schon Schulungen machen. Wenn man keine macht interessiert es auch niemanden. Möglichkeiten zur persönlichkeitsentwicklung gibt es in meiner Erfahrung keine.
In den letzten Jahren wurden individuelle Weiterbildungen standardisiert und stark auf interne Trainings begrenzt. Das Angebot, das es gibt ist aber groß.
Der Vorgesetzte muss Interesse daran haben, dass man sich entwickelt. Wenn man hier keine starke Eigeninitiative zeigt, dann passiert rein gar nichts
Dem Unternehmen ist sehr an Nachweisen zu absolvierten Schulungen gelegen. Ein tatsächlicher Aufstieg ist aufgrund der Größe der Bank nicht möglich.