8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannendes Themenfeld, interessante Aufgaben und viele hilfsbereite Kollegen. Auf Mitarbeitendenebene habe ich die Zusammenarbeit oft als angenehm erlebt. Auch Gestaltungsspielraum war grundsätzlich vorhanden.
Mit zeitlichem Abstand bleibt für mich vor allem der Umgang der Führung mit Kritik, Konflikten und Leistungsfeedback problematisch. Kritik blieb eher pauschal, es wurden keine Benchmarks oder messbaren Ziele implementiert, keine regelmäßigen Feedbackschleifen und keine erkennbare gemeinsame Arbeit an den angesprochenen Punkten.
Problematisch fand ich außerdem die unklare Aufgaben- und Erwartungskommunikation. Erwartungen wurden teilweise erst im Nachhinein deutlich, wenn bereits Unzufriedenheit bestand. Dadurch fühlte sich Leistungsbewertung für mich nicht fair oder transparent an.
Auch die häufig wechselnden Projektmanagement- und Reportingstrukturen haben die Arbeit erschwert. Statt Orientierung zu geben, wurden Prozesse aus meiner Sicht immer wieder neu aufgesetzt und kurzfristig verändert.
Kritik sollte frühzeitig, direkt und konkret angesprochen werden. Wenn Leistung oder Zusammenarbeit kritisch gesehen werden, braucht es klare Beispiele, nachvollziehbare Erwartungen, Zielvereinbarungen und regelmäßige Feedbacktermine.
Zuständigkeiten, Aufgaben und Erwartungen sollten vorab klar definiert werden. Projektmanagement- und Meetingstrukturen sollten verlässlich, nachvollziehbar und nicht ständig grundlegend verändert werden.
Wichtig wäre aus meiner Sicht außerdem ein professionellerer Umgang mit kritischem Feedback von Mitarbeitenden. Eine offene Unternehmenskultur zeigt sich nicht daran, dass Kritik theoretisch erwünscht ist, sondern daran, wie Führung reagiert, wenn sie tatsächlich geäußert wird.
Kollegen oft freundlich und hilfsbereit. Die Atmosphäre wurde für mich jedoch deutlich durch unklare Erwartungen, pauschales Feedback und den Umgang der Führung mit Kritik belastet.
Nach außen wirkt das Unternehmen jung, modern und innovativ. Intern habe ich jedoch deutliche Unterschiede zwischen Anspruch und gelebter Führungsrealität wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren grundsätzlich möglich. Dieser Punkt war im Vergleich zu anderen Themen weniger problematisch.
Es gab ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, was grundsätzlich positiv ist. Aus meiner Sicht fehlte aber eine echte Struktur dahinter: klare Entwicklungspfade, konkrete Ziele, regelmäßiges Feedback und nachvollziehbare Schritte in mehr Verantwortung.
Weiterbildung war damit zwar formal möglich, Weiterentwicklung wirkte auf mich aber nicht wirklich gelebt. Ein Budget allein ersetzt keine klare Befähigung, keine Entscheidungsspielräume und keine transparente Personalentwicklung.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen war positiv. Es wurde geholfen, Wissen geteilt und im Alltag meist freundlich miteinander gearbeitet. Das war für mich eine der klaren Stärken.
Aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt. Ich habe mehrfach darum gebeten, Kritik an meiner Arbeit direkt mit mir zu besprechen und nicht über Dritte oder im Hintergrund zu kommunizieren. Genau diese direkte und professionelle Klärung habe ich jedoch nicht ausreichend erlebt.
Nachdem ich problematisches Führungsverhalten angesprochen hatte, entstand bei mir nicht der Eindruck, dass von Führungsseite ein ernsthafter Wille bestand, die Zusammenarbeit zu verbessern oder die Situation fair aufzuarbeiten. Stattdessen wurde meine Arbeit später zunehmend kritisch bewertet, ohne dass diese Kritik aus meiner Sicht ausreichend konkretisiert wurde.
Kritik an Arbeitsergebnissen ist für mich grundsätzlich kein Problem. Problematisch war aus meiner Sicht, dass sie pauschal blieb und nicht in klare, erreichbare Erwartungen übersetzt wurde. Mir fehlten klare Beispiele, messbare Erwartungen, Zielvereinbarungen und erkennbare Unterstützung durch die Führung.
Der weitere Umgang wirkte auf mich dadurch nicht lösungsorientiert. Statt einer fairen Klärung oder Verbesserung wurde meine Arbeit zunehmend grundsätzlich infrage gestellt.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich nutzbar. Die Arbeitsorganisation wirkte auf mich jedoch häufig wechselhaft. Neue Prozesse, Meetingformate oder Reporting-Strukturen wurden eingeführt und kurz darauf wieder stark verändert. Das erschwerte Klarheit und verlässliches Arbeiten.
Im Team funktionierte Kommunikation oft unkompliziert. Auf Führungsebene habe ich sie jedoch als unklar, wechselhaft und nicht ausreichend transparent erlebt. Relevante Informationen kamen teilweise spät, über Umwege oder erst dann, wenn bereits Unzufriedenheit entstanden war.
Gehalt marktüblich bis leicht unterdurchschnittlich. Zahlungen kamen aber pünktlich.
Das Umfeld war aus meiner Sicht deutlich männlich geprägt. Eine aktive Auseinandersetzung mit Gleichstellung, Zugehörigkeit oder diversitätssensibler Führung war für mich nicht erkennbar. Ich hatte nicht immer den Eindruck, dass kritisches Feedback von mir als Mitarbeiterin in diesem Umfeld selbstverständlich und gleichwertig aufgenommen wurde.
Die Aufgaben waren fachlich spannend und abwechslungsreich. Das Themenfeld ist interessant und bietet grundsätzlich Potenzial. Die positiven Aufgaben konnten die Schwächen in Führung, Kommunikation und Struktur für mich jedoch nicht ausgleichen.
Very good working environment,great colleagues and perfect team spirit
Start-Up-Feeling, internationale Atmosphäre, tolle Produkte
Wir könnten hier schon noch ein paar andere Drohnen haben. Ich mag es nicht so richtig vom Chinesen abhängig zu sein.
Mehr Drohnen! zBsp. für Dohnenshows
Das eingeräumte und geförderte Weiterentwicklungspotential, die Chance früh Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig der Wille, sich stets weiter zu entwickeln, sich selbst zu reflektieren und Missstände zu identifizieren.
Der Prozess "Interne Strukturen" ist aktuell noch nicht richtig klar. Es wird noch ein bisschen Zeit brauchen, um herauszufinden, welche Abläufe funktionieren und welche Verantwortlichkeiten klarer verteilt werden müssen. Was aber mit der Einstellung neuer Mitarbeiter und Aufteilung verschiedener Bereiche ein normaler Vorgang ist. Der beste Weg zur Koordination und Effizienz ist noch nicht zu 100% abgeschlossen, aber wir bewegen uns darauf zu.
Jedes Teammitglied wird in seiner Rolle und seinem Beitrag geschätzt, unabhängig von Hierarchien.
Durch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und auch generell seinen Tag flexibel gestalten zu können, kann ich hierzu nur positives äußern.
Die Kollegen:innen verlassen sich gegenseitig darauf, dass alle ihr Bestes geben und unterstützen sich gegenseitig. Ein Großes Lob für diesen Zusammenhalt an dieser Stelle. Jeder hat ein offenes Ohr auch wenn mal nicht alles rund läuft.
Im Vergleich zu bisherigen Unternehmen verdammt gut ausgestattet. "Sonderwünsche" sind möglich. Equipment kann schnell und unkompliziert geordert werden. Ansonsten gibt es freie Getränke (Wasser, Kaffee, Tee etc.), manchmal gesponsertes Mittagessen, Obstkorb etc.
Transparenter und ehrlicher Austausch von Ideen, Feedback und Meinungen.
Wenn ich für mich spreche, ist die Bezahlung fair und angemessen, aber das kann man aus Arbeitnehmer:innen perspektive ja prinzipiell immer verbessern ;). Am Ende ist jeder sein eigen Glückes Schmied :).
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Die Möglichkeit, im Team und auch mit Kunden aus verschiedenen Ländern und Kulturen zu arbeiten, bringt neue Perspektiven und Herausforderungen mit sich an den ich täglich wachse. Man kann innerhalb und auch außerhalb seines Bereichs Ideen einbringen, besprechen und verwirklichen. Es wird nie langweilig bei uns.