4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war gut, dann hört es auch schon auf.
Sehr schlechte Versorgung der Kunden, keine guten Übergaben, es wurden Dinge nicht übergeben, obwohl sie aufgeschrieben wurden. Dokumentationen wurden nur schlecht und unehrlich von vielen geführt, nicht gelesen, so dass sich zustände von Klienten kritisch änderten, einmal sogar soweit, das der Klient dies nicht überlebte. Es gibt noch haufenweise mehr schlechte Punkte, aber dafür ist hier nicht genug Platz, um sie alle aufzuführen.
Da den Arbeitgeber das sowieso nie interessiert hat und auf Verbesserungsvorschläge nie wirklich eingegangen wurde, braucht man hier auch nichts weiter zu schreiben
Eigentlich gut, wenn alles ordentlich laufen würde.
Aufgrund der vielen negativen Dinge die passiert sind, ist meiner Meinung nach das Image sehr schlecht und sollte eher null Sterne betragen.
Kaum möglich, da man zusätzlich zu den 12 Stunden Schichten noch Bereitschaftsdienst machen musste.
Beim Gehalt kann man sich nicht beschweren.
In der Intensivpflege sammelt sich viel Müll an. Manche Kollegen waren schlicht zu faul, diesen vernünftig zu entsorgen, oder es wurde gelogen, das man nicht wisse wo die Mülleimer stehen.
Es gab oft Streitigkeiten, es wurde sich ständig krank gemeldet, Drogen während der Dienstzeit konsumiert und im Nachtdienst haben die verantwortlichen Kollegen geschlafen. Einige Kollegen kamen oft zu spät, so dass sich der Feierabend nach hinten verschob, aber sie waren immer die ersten die weg waren. Dieses Fehlverhalten wurde nie sanktioniert.
Erfahrungen von älteren Kollegen wurden oft nicht angenommen.
Probleme und Pflegefehler wurden nicht Ernst genommen, Kollegen die Kunden sehr schlecht versorgt hatten wurden nicht abgemahnt oder sonst irgendwie Sanktioniert. Ständiges fahrlässiges Verhalten von Kollegen interessierte die Leitungen eher wenig. Kunden gegenüber wurden stets Versprechen gemacht, die so gut wie nie eingehalten wurden. Chefin war öfter in Urlaub oder in der Welt unterwegs anstatt sich um ihren Betrieb zu kümmern, das wurde den anderen Leitungskräften überlassen.
Teilweise fehlten wichtige Materialien, weil Kollegen sich nicht dazu in der Lage sahen oder keine Lust drauf hatten etwas neu zu bestellen. Zudem fehlte teilweise wichtiges Sterilgut, z.B. für die Wundversorgung. Dokumentationen wurden teilweise überhaupt nicht gelesen, was dann zu schlechten Allgemeinzuständen der Klienten oder schlimmeres führte.
Probleme wurden nicht Ernst genommen, es wurden schlimme Zustände die Mitarbeiter herbeigeführt hatten runter gespielt. Es wurde gelogen, nur um den Betrieb gut da stehen zu lassen, dafür wurden andere schlecht gemacht.
Intensivpflege ist ein hartes Berufsbild, indem man sehr viel lernen kann. Allerdings muss man als Pflegekraft tatsächlich sehr engagiert, ehrlich und 100% für den Kunden da sein, der meist gar nichts mehr selbständig kann. Hier trifft man auf schlimmste Diagnosebilder und muss wirklich fit sein.
Räumlichkeiten der WG sind schön.
Geschäftsführung und obere Leitungsebene.
Faire Bezahlung. Auszahlung von Gehaltsbestandteilen, welche den Mitarbeiter zusteht.
Keine Fairness
Über die Firma wird nicht gut gesprochen.Firma steht aktuell auf wackeligen Beinen.
Trotz Rufbreitschaftsdienste, die verhindern sollen, dass Mitarbeiter in ihrem frei angerufen werden zwecks einspringen, wurde man ständig angerufen.
Immer noch ausstehendes Gehalt, trotz mehrfacher freundlicher Aufforderung!
Leider überhaupt nicht vorbildlich und sehr intransparentes Verhalten.
Schwere bis keine Kommunikation durch die obere Leitungsebene und Geschäftsführung.
Keine Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Aufgabengebiets.
Nichts.
Bei Vollzeit 15 Dienste plus drei Rufbereitschaftsdienste, bei denen man immer mit rechnen kann, dass man gerufen wird.
Der Dienstplan kommt oft Ende des Monats.
Leider muss man alles immer nachberechnen & aufpassen, dass einem das Geld nicht wieder unrechtmäßig abgezogen wird.
Der Zusammenhalt war da, wurde aber durch die Führung wieder auseinandergerissen.
Lügen, Betrügen und Hintergehen sind das Motto des Vorgesetzten!
Es herrscht von Seiten der Geschäftsführung(Inhaberin) keine, aber wirklich überhaupt keine Kommunikation.
Das Gehalt war mal gut.
Unehrlichkeiten, qualitativ ist Luft nach oben.
Zusagen einhalten, Bestimmung einhalten, wenn man schon Lügt es wenigstens besser zu machen.
Alle haben ständig schlechte Laune. Vom Büro wird man ignoriert oder angeschnauzt.
Man wird ausgelacht.
15 Regeldienste 3 Stand by Dienste die man in aller Regel kommen muss.
Gibt es einfach nicht.
Gehälter werden trotz Tarifvertrag nicht erhöht, und wenn doch wird es nicht gezahlt. Es wurde versprochen man bekomme Rückwirkend die Erhöhung gezahlt, ist erst passiert als ein Kollege bei einem Anwalt war.
Dazu muss man nichts sagen.
Die Lästerreien sind so schlimm wie nirgendwo anders, Büro befeuert es indem es sich sowas anhört.
Wirklich alle.
Respektlos, unehrlich und unprofessionell.
Im Sommer werden Klimaanlagen von Zimmer zu Zimmer geschoben. Man ist oft allein auf Station.
Von Oben nach Unten, und einem wird klar gemacht man ist Unten.
Alle werden sehr von oben herab behandelt.
Intensivpflege ist immer interessant.