Es gibt sie noch, die "Guten Arbeitgeber in der Pflege"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da Unsere Firma recht klein ist, ist der Kontakt zu den Vorgesetzten sehr persönlich und familiär.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist nicht immer schön, auf die Geringfügig Beschäftigten Rücksicht nehmen zu müssen bei der Dienstplangestaltung, wenn man Vollzeit arbeitet und erst ist es nicht schön wenn diese nur Nachtdienste machen möchten und die Arbeit am Tage vielen zu viel wird.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Präsenz im Internet
Arbeitsatmosphäre
Wir haben ein super Team und eine Tolle Team Leitung. Hat immer ein offenes Ohr für unser Belange.
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Unsere Firma hat nicht den besten Ruf, wenn mich jemand fragen würde , würde ich sagen, man sollte nicht alles glauben was man liest. Sicher auch bei uns läuft nicht alles rund, und auch wir haben Personalmangel. Nur leider haben heutzutage viele die Einstellung, Geld zu verdienen, ohne zu arbeiten und das geht in der Pflege nun mal nicht.
Work-Life-Balance
Es ist sicher eine Gewöhnungs- Sache 12 Stunden am Tag zu arbeiten aber wenn mann dann von 31 Tagen nur 16 Arbeiten geht und die anderen Frei hat, kann man immer noch seinen Hobbys nachgehen und die Freizeit genießen bei einen super Gehalt.
Karriere/Weiterbildung
Auch bei uns kann man Kariere machen genau so wie wo anders.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist über Tarif, mit den ganzen Zuschlägen den Firmenwagen , findet erstmal einen der Mehr zahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ich denke das Konzept der häuslichen Intensivpflege spricht da für sich.
Kollegenzusammenhalt
Sicher, es gibt immer mal Kollegen die nur auf ihr Wohl achten aber überwiegend haben wir ein gutes miteinander und unterstützen uns auch Teamübergreifend.
Umgang mit älteren Kollegen
Weil wir den stationsalltag hinter uns gelassen haben und uns nur um einen Patienten kümmern, sind auch ältere Kollegen oder Kollegen mit Handicaps genauso willkommen und Wertvoll wie junge Kollegen. Wir haben mehrere über 60 Jährige und Rentner die sich zuhause langweilen kommen gerne zu uns.
Vorgesetztenverhalten
Mit den Führungskräften findet ein reger Austausch, in unseren firmeninternen Gruppen bricht die Kommunikation nie ab. Unsere Geschäftsführung und auch die Pflegedienstleitung und ihre Stellvertretung arbeiten genau so viel in den Versorgungen wie alle anderen Kollegen. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe. Die wissen wenigstens wovon sie sprächen nicht nur von
" Theoretischen Belangen" Und wenn man Mist baut muss man dazu stehen. Und trotzdem ist das miteinander Respektvoll.
Arbeitsbedingungen
Wir arbeiten im privatem Umfeld des Patienten. Werden da meistens in die Familie integriert. Wir bekommen alle nötigen Materialien die wir brauchen, Arbeitskleidung, wer möchte ein Firmenwagen.
Wer sich bei uns beschwert, der hat beim Einstellungsgespräch nicht zugehört oder war nicht ehrlich zu sich selbst.
Kommunikation
Wir sind in der eins zu eins Versorgung, sehen uns von daher nicht regelmäßig aber über Telefon und Nachrichten ist die Kommunikation immer möglich. Auch mit den Vorgesetzten rund um die Uhr.
Gleichberechtigung
Es spielt keine Rolle ob Männlein oder Weiblein Stundenlohn ist Gleich.
Interessante Aufgaben
Wer Pflege liebt und aus dem stationsalltag raus möchte, ist hier genau richtig. Ein Patient und keine 30 auf die man sich aufteilen muss.