69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Buchhaltung
Wo fange ich an....
Die Führungsebene mit fähigen/geschulten Personal besetzen.
0 Sterne
Ich wünschte mir alle Einrichtungen wären im Thema Ausbildung so hoch im Niveau wie in der Aiutanda Erfurt
Die Praxisanleiter sind Mega , ich habe mich im Team unglaublich wohl gefühlt und Inhalte auf höchstem Niveau vermittelt bekommen
Das Team.
Die Leitungsetage.
Die Einrichtung schließen.
Die Leitungsetage legt großen Wert darauf das Team untereinander aufzuhetzen. Gute Laune und Spaß auf der Arbeit werden nicht gerne gesehen. Wer ohne Bauchschmerzen auf die Arbeit gehen möchte, ist hier fehl am Platz.
Nicht ohne Grund ein dauerhaft wechselndes Personal.
Kaum machbar. Man ist vom Arbeitsalltag so überladen, dass es schwer fällt nach einem Dienst abzuschalten. Pausen werden meist zwischen Telefonaten, Faxen und Akten gemacht. Wenn man mal sitzt, erhalt man schnell Tadel.
Wenn man stumpf den Mund hält und jeden Tritt einsteckt, könnte man vielleicht eine Weiterbildung ergattern.
Normal, wenig bis keine Sonderzahlungen
Mülltrennung wird versucht, jedoch kaum machbar da dafür keine Abwürfe in der Einrichtung bereitgestellt werden.
Das Team ist super, trotz allem ein guter Zusammenhalt. Man versucht stets die Liebe am Pflegealltag aufrecht zuerhalten.
Ein Witz.
Unterste Schublade. Wie bereits erwähnt, kann man sich eine sinnvolle Kommunikation abschminken. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig offengelegt, Klienten und deren Angehörige werden hinterrücks beleidigt... Die erbrachte Arbeit wird keineswegs gesehen oder wertgeschätzt, ganz egal was man macht: man sitzt zu viel, man ist zu faul, dies und das passt nicht. Es ist traurig, wie wenig man wert ist in dieser Einrichtung.
Defekte oder nicht geeichte Geräte, defekte Schieberspüle
Respektlose und abfällige Äußerungen der Leitungsetage gegenüber den Mitarbeitern ist Tagesordnung. Kein Lob oder Anerkennung für die geleiteste Arbeit, das Lob der Klienten wird jedoch gerne entgegengenommen. Probleme oder Vorschläge braucht man gar nicht erst äußern, die fallen grundsätzlich auf taube Ohren. Dienstberatungen werden dafür genutzt das Team bloß zu stellen.
Nur wenn man mit der Leitungsetage am Stammtisch sitzt.
Zu deinem schon vollem Pensum als Fachkraft kommen noch Aufgaben der Leitungsetage hinzu, die gerne mal weiter delegiert werden.
Das Gehalt.
Alles, ausser das Team und das Gehalt.
Führungsetage sollte geprüfte werden!
Angespannt Arbeitssituation. Lästereien der Führungpositionen über Mitarbeiter. Teilweise schikanierendes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter.
Nicht umsonst so einen schlechten Ruf!
Einspringen war an der Tagesordnung! Keine versprochene Einspringprämie je erhalten!
Wenn man den Mund hält und sich das Verhalten der Vorgesetzen gefallen lässt dürfte es irgendwann sicher funktionieren. Falls man einen eigenen Kopf zum Denken hat, kommt es gar nicht zu einer Weiterbildung, da man so lange nicht bleibt.
Gehalt ist gut, jedoch für das was man sich gefallen lassen muss, noch viel zu wenig.
Keine Mülltrennung.
Das Team war der einzige Grund warum ich solange dort war!!!
Einfach nur fürchterlich! Wer nicht in das Bild der Vorgesetzen passt wird dementsprechend behandelt. Das alter spielt keine Rolle, dies trifft auch ältere Kollegen.
Lästereien! Alles wurde weitergetragen, sogar über persönliche Mitarbeitergespräche wurden danach mit einigen "Ausgeweret" denen es nicht anging. Verhönendes Verhalten vom Chef und direkten Vorgesetzten! Ganz schlechte Führung!
Keine funktionierenden Arbeitsgeräte. Selbst beim ansprechen des Problems und der Fehlerfunktion benötigter Arbeitsmaterialien keine Konsequenzen zur Fehlerbehebung.
Kommunikation funktioniert einwandfrei hinten herum. Keine direkte Kommunikation von Problemen gegenüber den Mitarbeiter. Sobald Probleme angesprochen werden, ist man sogut wie raus.
Keinerlei Gleichberechtigung. Man spürt das man nichts ist.
Immer wiederkehrende Aufgaben. Wenig Abwechslung. Arbeitsalltag wird ebenfalls vorgeschrieben. Kein Platz für Neuerungen oder eigenständiges Denken. Benötigte Materialien für die tägliche Arbeit müssen regelrecht "Erbettelt" werden.
Nichts positives…
Unterirdisch
Gleich null
Gleich null
Unterste Schublade
Gleich null
Überhaupt nicht
Angenehme, produktive & zielorientierte Atmosphäre
Sehr familienfreundlich
Sehr gut
Offene & vertrauensvolle Kommunikation ist stets gegeben
Das was für den einzelnen relevant ist, wird kommuniziert
Sehr!
Rational nichts relevantes. Ich muss Geldverdienen um Miete und Leben zu bezahlen.
Bei arbeitsrechtlichen Ansprachen von Arbeitsrechtsmissachtung wird bagatellisiert und relativiert. Einiges Führungspersonal ist herabwertend zum Personal und verfolgt das Gegenteil eines Teamfriedens, sondern es wird teils noch bekräftigt auf Unfriedenlichehandlungen. Zunehmende Erwartungshaltung bei gleichzeitiger Minderwertschätzung und keinerlei Benefit für die Arbeit, Wiederkehrende Versprechungen die gebrochen werden, und gleichzeitiges Einfordern von Loyalität zum Unternehmen und Bereitschaft, "noch mehr" zu geben, um Firmeninteressen (Gewinnsteigerung) zu unterstützen. Emotionale Erpressungsversuche finden statt. Teamunfrieden wird geduldet und aktiv nichts dagegen getan. Alles in der mutmaßlichen Annahme, dass es den "Wirtschaftsinteressen" entgegensteht.
Team durchmischt. Teils gute und progressive Haltung, teils konservative und "bewahrende" (schon immer so gemacht) Mentalitäten.
"Progressiv / Problem-lösendes-Denken" wird aktiv versucht ein Unwillkommenheitsgefühl zu vermitteln.
Kann den Arbeitgeber keinesfalls empfehlen.
Keine möglichkeit der situationen an anderenstandorten vom unternehmen als den eigenen. Managementstellen aus betriebsbezirken sind allerdings in die geschilderten Dinge teils eingeschlossen.
Vorgesetzte sollten sich die Bedürfnisse der Angestellten anhören und Umsetzen damit ein deutlich wirtschaftlicheres und komplikationsfreieres Arbeiten möglich ist. Im einklang mit Unternehmerischern- und Angestelltenbedürfnissen.
Schlechte Dienstplanung, Minusstunden durch Missplanung werden zum Problem von Beschäftigten gemacht und sollen diese durch teils "interessante" Kompensationswege ausgleichen.
Furchtbar verwaltetes Online-Organisationsprogramm. Keine Fortbildungen in Präsenz, (irrelevanten) Dienstberatungen bei denen keine Veränderung oder Verbesserung der Situation eintritt. Qualitative Stagnation mit abnehmender Tendenz.
Unprofessionell, auf persönlicher Ebene und nicht auf arbeitsprofessioneller, fachlicher, höflicher Ebene.
"ABM" (arbeits beschaffungs Tätigkeiten) sind ein belibtes Stilmittel aus Teilen der Vorgesetzten.
Es werden nur Kittel gestellt, keine vorgeschriebenen Arbeitshosen vorhanden.
Soll personal selbst kaufen.
Verständnis von Notwendigkeit von Kommunikation überwiegend ungenügend vorhanden. Mit "keine Zeit" wegrelativiert und gleichzeitig an komplizierten und zeitaufwendigen Strukturen festgehalten und arbeitserschwerende Arbeitsressourcen und Strukturen zusätzlich vorhanden.
Ursache bleibt bestehen, symptombehandlungsversuche.
Leicht überdurchschnittliches Grundgehalt, außer dürftiger betrieblicher Altersvorsorge und "kostenlosem Wasser und Kaffee" und 15 Euro zum Geburtstag, keine Benefits.
Keine Einspringprämie, kein Job-Ticket, keine Sonderzahlung, undurchsichtige mutmaßliche prozentuale Urlaubstag Zusatzvergütung, Zuschlägeregelung vorhanden (Nacht 30%, Sonntag 50%, Feiertag 100%), Parkplatzkosten von betriebsparkplätzen 20€ mtl. Keine kostenfreien parkflächen in umgebung vorhanden. (Außer glück und gewisser fußweg), kein Betriebsrat, kein TVöD.
Ausgeprägte Hierarchie, kaum bereitschaft für neue Sichtweisen, festhalten an "haben wir schon immer so gemacht".
Alltägliche Pflegeleistung mit moderaten bis ausgeprägten Hindernissen zu erledigen, zusätzliche Kompensation anderer Arbeitsbereiche werden gefordert und Durchführung auch erwartet. Bei Nichterledigung wird teils Druck ausgeübt. Dabei teils stark fragliche rechtliche Standhaftigkeit bei einzelnen Dingen Der Arbeitgeberforderung und Umsetzungsvorstellung.
Ich war hier zu meinem Ausseneinsatz im Bereich der Generalistischen Ausbildung zur Pflegefachkraft. Besonders toll fande ich meine PAL Stunden. Sie waren sehr lehrreich, es waren tolle Anleitungen und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Meine Kollegen waren alle nett, ich wurde gut im Team aufgenommen und konnte jederzeit Fragen stellen.
Den Praxisanleiter aus dem Malzwerk als PAL zu haben, war sehr toll und hilfreich! Er ist immer total cool draufgewesen, dadurch waren die Praxisanleiterstunden immer sehr lustig. Er hat sich immer Zeit genommen für einen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Aufsttiegsmöglichkeiten
Mehr Zusammenhalt zwischen Geschäftsführung , Leitung und Teams
Weniger Personalwechsel , in allen Ebenen
So verdient kununu Geld.