30 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamatmosphäre, auch abteilungsübergreifend. Der Großteil der Kollegen weiß wo Aixtron noch hin will und hat Lust darauf, den Weg zu gehen
Die Bananen im Obstkorb könnten manchmal gelber sein :-)
Hoher Workload, der manchmal in Hektik ausartet, aber trotzdem angenehmes Umfeld
Trotz vieler (über)Stunden, lässt sich der private Alltag aufgrund des Gleitzeitmodells, ohne Kernarbeitszeit, gut managen.
Klimaneutral. Es wird stark darauf geachtet, wo Müll und Energie gespart werden kann, im Großen und im Kleinen.
Ein bisschen wie „unsere kleine Farm“. Fühlt sich gut an :-)
Fair und transparent. Das Wohlbefinden der KollegInnen liegt am Herzen, nicht nur fürs Protokoll.
Zu wenige Räume für zu viele MitarbeiterInnen. Durch Aus- und Umbaumaßnahmen bald jedoch ein Problem der Vergangenheit
Tolle Feedbackkultur. Die Anzahl der Meetings ist etwas zu hoch, aber hier arbeitet ein internes Team bereits an der Optimierung und Reduktion.
Spielwiese. Fehlertoleranz, man darf sich austoben sofern die Ergebnisse stimmen.
2 Entlassungs-Wellen.
Der Aktienkurs sagt Alles.
Manche machen Karriere; Andere nicht.
Es gibt Weiterbildungs-Maßnahmen - Sinn und Wirkung sind fraglich.
gibt es vereinzelt
Die Vorgesetzten sind nett und vermeiden offene Kritik an Mitarbeitern.
In Mitarbeiter-Gesprächen kann man Probleme ansprechen, die meist nicht gelöst werden.
Viele Vorgesetzte sind aufgrund langer Zugehörigkeit in die Position gewachsen; können jedoch meistens die Mitarbeiter nicht motivieren.
Die Büroklimatisierung ist ein Alptraum.
Die Unternehmensleitung pflegt eine rege Kommunikation zur Beruhigung des Personals.
gibt es - kommt auf die Abteilung an
Die Vorstandsriege hat ein gutes Gefühl dafür wo sich die Märkte hinbewegen. Ein riesen Programm aufgelegt zu haben, mit dem es an vielen Ecken und Enden geschmeidiger laufen wird.
Kantine, Obstkorb und Kaffee ist zwar nett, aber weder bio- noch fair-trade. Zu kleine Kantinenterasse auf der Nordwestseite neben lauter Bundesstraße und Raucherecke. Das passt alles nicht zum erwünschten Image.
Weniger Geld für Aktionäre und die Vorstandsriege ausgeben und mehr in z.B. ein attraktives Arbeitsklima und Mitarbeiterzugehörigkeit investieren. Dann legt sich der Fachkräftemangel auch von allein.
Kantinenessen überarbeiten damit die Mitarbeiter-Performance nach SchniPo oder Currywurst nicht im Keller landet. Eigentlich ein NoBrainer.
Derzeit ordentlich Dampf in der Bude, weil die Auftragslage so gut ist. Viele Kollegen am Anschlag. Dürfte aber langfristig besser werden, weil vieles effizienter gestaltet werden soll.
Weltmarktführer und High-Tech Firma. Kein Google, kein IBM und kein Microsoft, aber für die Region Aachen schon ein dicker Brocken.
Wie alle schreiben, stempeln für fast alle. Wer Boni bekommt, darf gerne auch mehr arbeiten, aber kein Muss solange die Leistung stimmt.
Das Weiterbildungsangebot ist spitze. Man kann extrem viel machen, mittlerweile auch über eine eigene Plattform. Es gibt eine super engagierte Mitarbeiterin die sich extra um die Personalentwicklung kümmert. Da ist viel passiert. Auch weniger formell als früher, weil ängliche Manager mit Personalverantwortung ihre Mitarbeiter nicht mehr an deren Entwicklung hindern können.
Signifikant schlechter als der Flächentarifvertrag IG Metall NRW. Vermutlichen haben Bewerber derzeit bessere Karten. Aber die Gehälter sollten bei der derzeitgen Marktlage angepasst werden, ansonsten sind viele gute Leute schnell weg. Der Faktor Vorstandsvergütung ggü. dem Arbeiter in der Produktion ist zu krass und kann vor niemanden gerechtfertigt werden.
Ist mir zu viel Greenwashing. Es werden die Sachen gemacht, die relevant für den Kapitalmarkt und für ein gutes Image sind. Echte Initiative fehlt aber, weil man für sich selbst die Ausrede gefunden hat an energiesparenden Technologien zu arbeiten.
Sehr gut. Viele coole Menschen vor Ort. Ausnahmen gibts wie überall.
Der Flurfunk ist diesbezüglich still, daher scheinbar in Ordnung. Manche ältere Kollegen in hohen Positionen, die ihren Zenit längst überschritten haben, trauen sich leider nicht in den Ruhestand zu gehen.
Sowohl - als auch. Es gibt richtig richtig gute Vorgesetze und es gibt welche die noch sehr viel Potential hätten, wenn sie denn wollten. Der "Erfolg" meint einem recht zu geben, aber Reflexion kann auch schon mal als Fremdwort gelten.
Durch Corona viele Einzelbüros, aber dadurch auch Platzmangel. Ausstattung ist sehr gut.
Kommunikation oft über mehrere Ebenen hinweg. Mehr direkte Kommunikation ist erwünscht, und würde helfen mehr Fleisch am Knochen zu haben, wenn man über das Essen diskutiert.
In unserem Bereich gibt es zu wenige Frauen, aber gute Frauen in unserem Bereich können auch zu jeder anderen Firma gehen. Die Katze beißt sich hier in ihren Katzenschwanz
Wenn man nicht auf den Kopf gefallen ist, kann man sich zumindst in unserer Abteilung viele seiner Aufgaben selber nach Geschmack aussuchen. Viel besser gehts in einem Unternehmen eigentlich nicht.
Das Arbeitsklima, Die Aufgaben, Obst 2x die Woche
Mehr Home Office Möglichkeit
nettes Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten
Leider in der Produktion so viel Plastik Müll (Verpackungen .. )
Vielfältige und interdisziplinäre Aufgaben
Das man immer wieder neues lernt und es nie langweilig wird.
Ich Arbeite in einem Team wo es spaß macht mit den Kollegen den Tag zu verbringen.
Gehalt kann glaube ich immer mehr sein. Aber ich kann nicht klagen.
Die Firma legt viel Wert auf Nachhaltigkeit und arbeitet immer wieder an neuen Möglichkeiten umweltbewusst zu produzieren
man kann mit jedem gut zusammen arbeiten.
Die älteren Kollegen sind sehr hilfsbereit und bringen einem viel nützliches bei.
Absolut klasse. Einen besseren Vorgesetzten hatte ich bisher nicht.
Mein Vorgesezter ist absolute Klasse. Mann kann mit ihm über alles reden und er ist sehr zuvorkommend und verständnisvoll.
wird nie langweilig.
Gewinnbeteiligung, flexible Arbeitszeiten
entlässt relativ schnell sobald die Auftragslage nachlässt
weniger Dienstleister, mehr eigens Personal
Das Arbeitsumfeld ist gut und die GF bemüht sich diese weiter zu verbessern. Allerdings gibt es zwei große Standorte und somit auch einen wahrnehmbaren Unterschied.
Wie meistens eine individuelle Sache, Tendenz aber eher positiv.
flexibles Arbeitszeitmodell, Überstunden werden rechtzeitig kommuniziert, keiner wird gezwungen.
leider eher schlecht, es gibt meist nur interne Schulungsangebote, Schulungsplan extern gibt es in meiner Abteilung nicht. Karriere durch Weiterbildung --> eher Daumen runter
Individuell vereinbar, natürlich im Rahmen des Möglichen. Aber durchaus keine Dumping-Gehälter.
Die Kommunikation unter den direkten Aixtron Kollegen ist gut, es gibt aber sehr viele Dienstleister die gewöhnungsbedürftig sind. Macht die sache nicht einfach.
Direkte Kollegen sind okay, Bereichsübergreifend sieht es aber schon anders aus. Schwierig was zu bewegen.
hier hängt nichts vom Alter ab
Kollegial
Positionsabhängig und Abteilungabhängig entweder Einzelraumbüro, Mehrraumbüro oder Großraumbüro, ist aber üblich. Persönlich habe ich direkt ein neues und aktuelles Notebook bekommen und sitze in einem Mehrraumbüro.
die Kommunikation unter den direkten Aixtron Kollegen ist gut, es gibt aber sehr viele Dienstleister die gewöhnungsbedürftig sind. Vorgesetze und GF informieren regelmäßig über den aktuellen Stand.
Nasenfaktor wie überall, verbesserungsfähig
großes Unternehmen mit sehr vielen Arbeitsfeldern, sehr interessant. Direkten Einfluss auf das Aufgabengebiet hat man nur in leitender Position.
Offene Türen, es mag zwar dauern, aber jeder Angestellte kann durchaus mit der Geschäftsleitung reden.
Top!
Wenig Bereitschaft zum aktiven Austausch.
Es macht wenig Sinn, sich "Austausch" auf die Fahnen zu schreiben und gleichzeitig (mit sehr durchsichtigen Kunstgriffen der Rhetorik) weniger eloquent geübte Arbeitnehmer auszubremsen und als "dumm" vorzuführen.
Sie sind oft tausendmal klüger als versierte Redner, aber sie sind es einfach nicht gewohnt vor Publikum zu reden, woher auch?
Das empfinde ich zum fremdschämen.
Seilschaften aufgeben, innovative Gedanken dankbarer aufnehmen, Tarife einführen.
Prozesse transparent für jedermann abbilden und durch Schulungen vermitteln.
Weniger Geld für externe Berater ausgeben: besser die Belegschaft fragen.
Tatsächlich wird erstaunlich wenig Feedback von "alten Hasen" abgefragt, das ist nicht nur irritierend sonden auch demotivierend.
Ein sehr angenehmer Austausch mit freundlichen und kompetenten Kollegen.
Streckenweise keine Kantine (Corona-bedingt), aber das ist zu verschmerzen.
Die aktuellen Vorschriften in Sachen Corona werden peinlichst genau eingehalten. Top.
Eigenständiges Arbeiten wird geschätzt und gefördert.
AIXTRON spielt immer noch ganz vorne mit.
Nicht umsonst gilt die Firma als Weltmarktführer, der aktuelle Image-Film ist beeindruckend und ästhetisch.
Aber der Lack bröckelt, da Innovation nicht überall gefördert wird.
Das hat sich herumgesprochen.
Hier gibt es Verbesserungspotential, ganz klar.
Es gibt eine Platform für gemeinsame Aktivitäten, aber die wird nur sporadisch gepflegt.
Die Angebote für Yoga, Bewegung, etc., finden leider zu Zeiten statt, die mit einem Familienleben kaum zu vereinbaren sind.
Sport und Gesundheit bleibt somit weiterhin Privatsache.
Gesunde Nahrung über eine Kantine existiert nur über die Salat-Bar.
Kinderbetreuung sucht man vergeblich.
Mülltrennung wird leider klein geschrieben.
Für Raucher gibt es Möglichkeiten außerhalb des Hauses, überdacht und windgeschützt.
Einnahmen durch die Teilnahme am Aachener "Firmenlauf" werden gespendet, ebenfalls beteiligt sich die Firma an diversen karitativen Einrichtungen.
Leider schwach, Weiterbildung ist Privatsache.
Alternativ muss man (leider) die richtigen Beziehungen haben.
Hier stehen viele Kollegen als Bittsteller vor verschlossenen Türen, das ist schade.
Die Luft wird nach oben immer dünner, hier kämpft jeder für sich selbst, aber wenigstens mit offenen Karten..
Erfahrung wird sehr geschätzt.
Natürlich werden Youngsters bei Neuanstellungen gerne gesehen, neue Besen kehren gut.
Ich empfinde es aber als gesunde Mischung.
Das Equipment könnte besser sein, aber die IT ist immer nach Kräften bemüht, Probleme zu beheben.
Es gibt klimatisierte Räume, ergonomische Stühle und Rückzugsmöglichkeiten, wenn es zu lebhaft wird.
Generell ein fruchtbarer Austausch, Corona-bedingt fehlt manchmal das f2f-Gespräch, nicht jede Präsentation klärt alle Fragen online.
Jenseits der aktuellen (Corona-) Situation ist die Kommunikation jedoch sehr gut.
Es gibt keinen Tarif, deshalb variieren die Gehälter mitunter extrem.
Es gibt eine VwL, über die jeder Angestellter frei verfügen kann.
Absolut unisex, da gibt es nichts zu bemängeln.
Lediglich bei den Klassikern wie Teeküche (Spülmaschine) und Socializing (Karten, Glückwünsche, Präsente, etc.) liegt noch sehr Viel in weiblichen Händen.
Aber das kann man einer Firma nicht zum Vorwurf machen.
Das liegt an jedem Mitarbeiter selbst.
Innerhalb der Entwicklung wird es nie langweilig.
Ich mag und schätze jede neue Aufgabe, es wird nie langweilig.
Es gibt Treffen, bei dem der Vorstand die Betriebliche Situation und Ausblicke erklärt und zu bestimmten Entscheidungen Stellung bezieht. Das wird allgemein angenommen und positiv aufgefasst.
Man findet immer was zu meckern!
Ich finde einige der Bewertungen von AIXTRON in diesem Forum als extrem subjektiv mit nicht nachvollziehbaren Begründungen!
Kommunikation sollte etwas transparenter angelegt werden. nicht immer sind alle Entscheidungen selbsterklärend.
Es wäre eine interessante Neuigkeit, wenn man betrieblich soziale Events sponsorte, bei denen die Kollegen und Vorgesetzte sich auf zwangloser Ebene austauschen können. APPLE organisiert solches recht erfolgreich
Gutes Betriebsklima, das auch mal einen Spaß verträgt.
Image bei Kunden ist sehr gut. Kontakt mit Kunden fast immer sehr positiv.
Image bei Mitarbeitern auch gut.
Ist ganz ausgeglichen.
Weiterbildung basiert stark auf dem engagement des Mitarbeiters. wenn das gut erklärt wird, ist das auch möglich.
Mehr ist immer gut, aber ist ganz ordentlich.
Bedingt durch die in der Forschung eingesetzten gefährlichen Substanzen ist der Umweltgedanke sehr hoch angesiedelt.
Seit kurzem sind auch Ladestationen für 12 E-Fahrzeuge und Ladeboxen für E-Fahrradakkus vorhanden.
Kollegen sind aufgeschlossen. Nationalitätenvielfalt fördert auch Kulturinteresse.
Werden respektiert und oft um Rat gefragt.
Bei selbst eingeschlagenem klaren Kommunikationsweg in Ordnung. Unsichere Kollegen könnten manchmal irritiert werden.
Gute Bedingungen zur Arbeitszeitgestaltung. Modernere Versionen wie home office nicht verfügbar aber das kommt ja vielleicht noch.
Könnte verbessert werden. Manchmal sind Informationen nicht ganz transparent
Relativ wenig Kolleginnen im Wissenschaftlichen Bereich, aber es werden mehr. Das liegt auch an der Fachorientierung. Das Fehlen weiblicher Führungskräfte in hohen Positionen liegt vielleicht auch an dem sinnvoll kleinen Vorstand!
Wer Probleme lösen möchte kann sich gut entfalten.
Die positive und konstruktive Arbeitsatmosphäre, welche zielgerichtet auf den Erfolg des Unternehmen ist. Das Unternehmen beteiligt die Mitarbeiter am Erfolg.
Das Betriebsklima ist hervorragend. Zwischen Kollegen und Vorgesetzten besteht Offenheit und Verständnis. Das Unternehmen ist finanziell und perspektivisch sehr gut aufgestellt.
Das Image der Firma wurde in letzter Zeit deutlich gesteigert. Die aktuelle Lage ist gut und die Tendenzen sind hervorragend.
Urlaub kann in der Regel jederzeit genommen werden. Mit Gleitzeit ist die Arbeitsgestaltung weitestgehend flexibel. Es herrscht kein Gruppenzwang trotz hohem Arbeitsanfall.
Das Unternehmen bietet alles was sich ein Mitarbeiter nur wünschen kann an Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Gehalt uns Sozialleistungen sind zufriedenstellen. Mehr ist natürlich immer willkommen.
Es gibt eine Vielzahl an Aktivitäten hinsichtlich Umwelt und Soziales.
Trotz persönlicher Interessen ist der Umgang professionell und auf den Erfolg des Unternehmens gerichtet. Die Kollegen sind ehrlich und gehen direkt in den persönlichen Kontakt.
Erfahrung ist ein Erfolgsschlüssel im Unternehmen. Langdienende Kollegen werden gefördert und geschätzt.
Die Vorgesetzten sind fair bei Konflikten und wertschätzen die eigene Arbeit.
Dem Unternehmen geht es finanziell sehr gut und der Mitarbeiter gilt als höchstes Gut des Unternehmens. Dadurch wird die Arbeitsumgebung stehst auf den neusten Stand der Technik gehalten.
Regelmäßig werden Mitarbeiter und Kollegen informiert. Die Kommunikation ist respektvoll und zielgerichtet.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Aufstiegschancen. Wertschätzung erfolgt für alle Aufgaben, welche zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.
Die Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig. Jeder Kollege kann Einfluss auf die Arbeitsgestaltung nehmen und die Arbeitslast ist fair aufgeteilt.
Sehr flexibel, neue Ideen und kreativität werden Willkommen geheißen
Den Mitarbeitern mehr Anerkennung schenken
Kollegen sehr freundlich, Du-Kultur im Unternehmen (bis zum Vorstand), trotz Schwierigkeiten kann noch gelacht werden
Gleitzeit.. Arbeitszeiten sind sehr flexibel zu gestalten.
Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man die gewünschte Unterstützung.
In den meisten Abteilungen vorhanden, es gibt in jeder Abteilung den ein oder anderen Kollegen dem nichts am Zusammenhalt des Teams gelegen ist
Alles super
Natürlich herrscht im Unternehmen ein Ungleichgewicht an Frauen und Männern, allerdings wird deshalb auf Gleichberechtigung viel wert gelegt
Immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen
So verdient kununu Geld.