19 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sobald ich was Neues habe, bin ich hier weg. Bzgl. Verbessern von HR bis Technology, von Vertrieb bis Buchhaltung, hier lässt sich überall etwas verbessern.
Die Atmosphäre ist echt extrem schlecht. Keiner vertraut einem mehr. Nicht im Team noch den Führungskräften.
Sehr schlecht. Früher wesentlich besser. Jetzt ist nicht mehr viel über vom guten Image. Peinlich um hier zu arbeiten. Ich erwähne es nicht mehr gerne, wenn mich Leute fragen, wo ich arbeite.
Früher mal besser, jetzt kaum noch gegeben.
Nur der der schleimt, darf sich weiterbilden.
Kein Vertrauen mehr zwischen den Kollegen. Zusammengehalten wird nur noch mit wenigen Auserwählten.
Welche älteren Kollegen? Die werden Stück für Stück ausradiert. Bis zur Rente schafft es hier fast keiner mehr.
Ich kenne dort ehrlich gesagt keinen Vorgesetzten, den ich als wirklich gut bezeichnen würde. Viele scheinen vor allem Angst zu haben, bei der Geschäftsführung negativ aufzufallen. Deshalb hält man sich lieber bedeckt oder versucht, sich bei der Geschäftsführung anzubiedern, anstatt Rückgrat zu zeigen und Entscheidungen zu vertreten.
Also die Kommunikation ist beinah in jedem Unternehmen zu bemängeln, doch das hier ist ein anderes Ausmaß. Eine Kommunikation gibt es nicht. Nicht seitens der Personalabteilung, geschweige den seitens der GF. Die Personalabteilung ist auch nur eine Marionette. Traurig!
Geld allein ist kein Grund, warum Menschen langfristig bleiben.
Dort scheint nicht die beste Leistung zu zählen, sondern wer sich bei der Geschäftsführung am geschicktesten positioniert. Wer das nicht mitmacht, hat von Anfang an schlechte Karten.
Nur noch Druck! Da bleibt keine Zeit für spannende Aufgaben! Jeder fürchtet um seinen Job, daher zählt nur noch Leistung! Doch wer nicht schleimt, kommt auch nicht mit guter Leistung voran.
das ich weg bin
Kommunikation und Verlogenheit
Die übrigen Mitarbeiter werden allesamt als ersetzbar und nur als Kostenfaktor angesehen.
Leistungen anerkennen, weniger Nasenfaktor, mehr Entscheidungen treffen und selbst die Verantwortung tragen
In den letzten Jahren herrschte nurnoch die Angst um den Jobverlust
In der Umgebung sehr negativ durch die vielen Entlassungen alle paar Jahre
Wurde durch die höhere Belastung, durch immer kleiner werdende Teams und Wegfall von Ansprechpartnern immer schlechter
Nur mit Nasenfaktor und in den Lieblingsbereichen, für andere ist kein Geld da.
Nasenfaktor statt Leistung. Die guten Leute sind nur mittlerweile schon freiwillig gegangen und dementsprechend dürften Einstiegsgehälter jetzt niedriger ausfallen
Nicht vorhanden. Fingerpointing und Lügen stehen an der Tagesordnung, um den eigenen Job zu retten.
Könnte gerechter sein. Einige wurden bei der letzten Kündigungswelle entlassen
Ich hatte in meinem ganzen Arbeitsleben noch nie so einen verlogenen Chef. Färbt anscheinend von der obersten Ebene ab.
Katastrophal.
Nahm in den letzten Jahren immer mehr ab
sehr gut
ebenfalls sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr freundlich
sehr gut
sehr gut
alle sehr freundlich
auf jeden Fall
ja
Sehr gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und Home Office, Sommerfest & Weihnachtsfeier, 2x die Woche Obst, Wasserspender (aber ohne Sprudel!), kostenloser Kaffee…
Siehe oben. Leider keine gute Firmenkultur und rein leistungsorientierte Führungskräfte
Ich würde dem Unternehmen und insbesondere den Kollegen wünschen, dass es einen deutlichen Umschwung in der Firmenpolitik hinsichtlich der Denkweise über die Ressource Mitarbeiter gibt. Leider erweckt es nicht den Anschein, dass dies realistisch ist.
Es ist keine gute Firmenkultur vorhanden. Unter den Kollegen zwar oftmals ja. Aber der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf. Und so lange sich dies nicht ändert, ist es schwierig auf den Ebenen darunter eine vertrauensvolle, kollegiale und nachhaltige Zusammenarbeit zu erreichen. Gutes Beispiel dafür ist ein Verhaltensmodell, das von oben herab eingeführt wurde und an dass sich – insbesondere – „oben“ leider selbst nicht hält.
AIXTRON ist eine Aktiengesellschaft. Wieso gibt es dennoch kaum klassische Benefits für die Mitarbeiter, die in anderen Firmen ähnlicher Größenordnung längst Standard sind? Kein Bike Leasing, Dienstwagen Leasing, Gesundheitszuschuss, Zuschuss zum Deutschlandticket, Zuschuss zur Kinderbetreuung, Aufstockung der VL, Employee Assist Programm, Ideenmanagement…
Flexible Arbeitszeiten, ohne Kernarbeitszeit (aber das gleicht die Kultur nicht aus!)
Für Weiterbildungen ist kein Budget da.
AIXTRON zahlt sehr gut. Aber auch hier, gleicht das auf Dauer die Firmenkultur aus?
Die meisten Kollegen versuchen ein gutes Miteinander zu pflegen. Aber durch die schlechte Stimmung und die vielen Abgänge an guten und langjährigen Mitarbeitern (weniger durch Selbstkündigung sondern mehr durch die Personalprogramme) nimmt auch das ab.
Es gibt zwar sehr attraktive Maßnahmen (Altersteilzeit etc.), die einem eine lange Betriebszugehörigkeit bis zur Rende schmackhaft machen sollen. Allerdings hat die aktuelle Personalpolitik und Firmenkultur wohl eher gegensätzlichen Einfluss auf das Bestreben von Mitarbeitern, langfristig für AIXTRON tätig zu sein.
Wie oben beschrieben sehr oft katastrophal. Der Druck wird ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben. Dementsprechend verfügen nur sehr wenige Führungskräfte über soziale Kompetenzen und den Blick für den Menschen hinter der Ressource. Es erweckt den Anschein, dass diejenigen Kollegen, die dem enormen Leistungsdruck in den Augen mancher Führungskraft nicht gewachsen sind, auch alsbald nicht mehr länger Teil der Firma sind. Für die Mitarbeiter wäre deswegen die Einführung eines anonymen Feedbacks für Führungskräfte sehr wichtig, um die Missstände belegbar und aktiv anpackbar zu machen. Dieses wurde bereits versprochen. So etwas müsste aber systematisch und top-down eingeführt werden. Leider kann ich mir persönlich nicht vorstellen, dass die oberste Führungsebene offen dafür ist, das eigene Führungsverhalten zu reflektieren.
Nur im letzten Moment, wenn es sein muss.
Die Aufgaben sind eigentlich sehr interessant, vielfältig und spannend. Leider gibt es sehr oft Richtungsänderungen von oben, wodurch die Nachhaltigkeit der Tätigkeiten und damit auch der Spaß daran stark verloren geht.
Flexible arbeitszeiten
Mobile office
Gewinnbeteiligung
Das was bereits kritisiert wurde, und das Management das nicht auf die Expertise seiner MA hört
Klarer an fairer gehaltsstuktur arbeiten
Management austauschen
Es wird immer mehr Druck erzeugt und gleichzeitig kollegen reduziert. Erst freiwilligenprogramm im Frühling dann ende des Jahres schon wieder anstehende Personalmaßnahmen.
An für sich zahlt aixtron gut, jedoch wie schon gesagt gibt es ganz klar den gender pay gap und es wird auch nichts unternommen um das zu verringern. Im gegenteil, die männlichen Kollegen erhalten sogar eher noch weitere Gehaltssteigerungen während die weiblichen Kollegen auf der gleichen stelle leer ausgehen.
Mehr schein als sein
Das ist tatsächlich gut, denn alle sitzen im gleichen Boot. Aber wenn immer mehr rausgeworfen werden hilft das leider auch nix.
Deren Expertise und Erfahrung wird leider nicht mehr als wertvoll angesehen und alles in Frage gestellt. Wenn man 30 Jahr dort ist, hat man einiges erlebt und gesehen aber es scheint völlig irrelevant zu sein.
Bezogen auf das aktuelle Management absolut nicht als Führung geeignet und nicht mal einen stern wert
Sehr schlecht, es wird vieles beschönigt aber der Flurfunk informiert einen besser als das Unternehmen selbst.
Gehalt ist verhandelbar und es wird einem verboten vertraglich darüber zu reden. Es lässt sich also dran fühlen dass es nicht gerecht ist
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben, der Spaß verfliegt jedoch schnell wieder durch das ganze Micromanagement der Führung.
interessante Technik, trotzdem, nach der jetzigen Welt-Marktlage in der Halbleiter Industrie wird es schwerer für Aixtron.
Arroganz unten Abteilungen und keine Hilfe Abteilungsübergreifend, im Augenblick speziell die Personalabteilung und die Buchhaltung, Service und Produktion. Jeder arbeitet vor sch hin
Wir können ja mal telefonieren. Das habe ich versucht, auch persönlich. Nach Beendigung gab man einem das Gefühl nur noch unerwünscht zu. Leider ist. das nicht möglich
An für sich eine Firma mit hervoragender Technik. Aber nur auf den ersten Blick.
Einarbeitung im technischen Bereich gibt es nicht. Nach Empfang der Kommunikationsmittel erstmal lange nichts tun, nur am Schreibtisch sitzen.
Einführung und Erklärung Mangelware.
Begrenzte Erklärungen seitens Kollegen mangels Zeit vor Ort,meine Erfahrungen bei Problemen wurden ignoriert, ein Problem um 5 Wochen herausgezögert.
Trotzdem interessantes Arbeitsfeld.
Mehr Schein als sein, faire Verabschiedung gab es leider nicht
solange man funktioniert ist es ok.
erst machmal und jetzt Online Kurse sind kontraproduktiv. Bei Jobantrit erstmal 2 Wochen ohne Hilfe im Büro gesessen , Arbeitskittel und Firmenhandy erst nach Wochen, bis dahin Private Sachen benutzt
darf ich nicht schreiben
aus meiner Sicht intern ok, aber andere Erfahrungen sind nicht ok
Auf jeden Fall stehe ich jetzt bei dieser Firmal auf der IGNORANZ Liste.
Bitte um das Ausfüllen der Krankenkassenformulare wurden ignoriert.
Der mir zustehende Restlohn wurde mit 4 Wochen Verspätung kommentarlos nachgezahlt.
Formulare für die Krankenkasse wurden erst nach Monaten auf Druck meines Anwaltes ausgefüllt. Jetzt, 5 Monate später wurde mir erst von der Krankenkasse das mir zustehende Geld überwiesen.
Ein Zeugnis wurde mir mit den Worten " Du bist Rentner und brauchst kein Zeugnis" verweigert.
Telefonische Kommunkation wird mir ebenfalls bis heute verweigert.
Ich musste einen Anwalt einschalten um meine Bescheinigungen teilweise zu erhalten. Eine habe ich bis heute nicht, 5 Monate nach dem Ausscheiden.
Man hat mir deutlich zu verstehen gegeben was man in dieser Firma nach dem Ausscheiden wert ist: NICHTS.
Ich kann noch nicht mal anrufen oder eine Mailschreiben, beides wird scheinbar unterbunden. Eine Mail an einen Vorgesetzten kam zurück als nicht mehr zustellbar
Jetzt, 5 Monate nach dem Ausscheiden bekomme ich Trotz Anwalt keine Unterlagen .
wird hier vollkommen ignoriert
keine Unterstützung, keine Verabschiedung nichts
Kommunikation ist der grösste Schwachpunkt in dieser Firma. Sowohl im Verwaltungs als auch im technischen Bereich.
In meinem Fall wurde mit meinem Vorgesetzten im September 24 die Absprache getroffen, dass ich in die Altersrente gehe.
Dies wurde mit der Personalabteil auch kommuniziert
Die Personalabteilungs Dame bereitete alles vor . Leider hatte ich einen Arbeitsunfall im Ausland und habe dummerweise weitergearbeitet. Man hat leider dieses Pflichtbewusstsein und ist ja so erzogen worden.
Im Januar wurde das Problem so schlimm, das ich mich operieren lassen musste und kam über die 6 Wochen Krankheit hinaus.
Da Ende April eh der Vertrag auslief, benötigte ich Unteragen von der Buchhaltung.
Jetzt fing es an, mehr als unschön zu werden. Ich konnte mich nicht mehr ins Firmennetz einloggen und keinerlei Informationen weitergeben und empfangen. Die Buchhaltung wusste angeblich nichts von meinem Ausscheiden, das die Sachbearbeiterin der Personalabteilung keine Infos bekam.
wird hier vollkommen ignoriert
ja, die Arbeit und Technik ist ok
Gleitzeit, die Mitarbeiterkantine und der schnell erreichbare Parkplatz für Autos und Fahrräder.
Auf die Mitarbeiter hören, statt teure Beratungen einzukaufen. Langjährige Mitarbeiter wertschätzen und fördern. Angestellte in leitender Position müssen ihren Führungsstil hinterfragen und bei Missmanagement zu ihren Fehlern stehen. Projektflut senken und klare Anweisungen geben, Mitarbeiter nicht von Projekt auf Projekt werfen.
Wer im R&D tätig ist, muss sich darauf einstellen im wöchentlichen Rhythmus von Projekt zu Projekt zu springen. Reaktives Verhalten des Managements, plötzlich dringende Projekte müssen neben anderen laufenden Projekten bearbeitet werden. Ständige Reorganisationen und Umstrukturierungen der Teams. Meetings, die keiner benötigt.
Aixtron hatte einen guten Ruf in Aachen und der näheren Region, dieser wird aber zunehmend schlechter.
Überstunden sind leider unumgänglich. Ab mehr als 80 Überstunden wird im September gekappt, ab -27 Stunden kommt die Gehaltskürzung.
Keine aktiven Angebote (Einfordern möglich).
Da kein Tarifvertrag, oftmals nicht durchschnittlich. Gehalt wird gedrückt, wenn man nicht selbst Jahr für Jahr aktiv wird.
Der stärkste Punkt für Aixtron.
In letzter Zeit häufen sich die Weggänge von älteren Kollegen.
Durch Umstrukturierungen ist es möglich, innerhalb von einem Jahr 3 unterschiedliche Vorgesetzte zu besitzen.
Kurzfristige Planänderungen, Management drückt Projekte durch ohne Aussicht auf Erfolg. Druck der dazu führt, dass noch mehr schief läuft.
Innerhalb der eigenen Abteilung in Ordnung, darüber hinaus schwierig. Verantwortlichkeiten werden gerne "weggeschoben", was z.T. zu gravierenden Fehlern und Verzögerungen führt. Die aktuelle Situation wird schön geredet, es fehlt eine realistische Vision für die Zukunft.
Leider wird die Arbeit hauptsächlich auf einigen wenigen erfahreneren Mitarbeitern abgeladen, womit diese in Arbeit untergehen.
Neben den Kollegen der mit stärkste Punkt für Aixtron, wenn man sich für das Produkt fasziniert.
- Micromanagement auf allen Ebenen
- Undurchsichtiger Entlassungsprozess sorgt für Unbehagen unter den Beschäftigten
- Leistungserwartungen, die teilweise nur durch erheblichen Lebensqualitätsverlust erfüllbar sind.
- Vertrauensmangel durchweg und Ellenbogen-Mindset
- Betriebliche Altersvorsorge ist vertragsbedingt nur nachteilhaft für den Angestellten
Den Vorstand sowie einige C-Level Führungskräfte baldmöglichst auswechseln!
Die oberen Führungsschichten und deren Minderwertigkeitsgefühle sabotieren so gut wie jede operative Entscheidung, Aktivität sowie Unternehmenserfolg nachhaltig
Viele Marketingmaßnahmen, die den stets sinkenden Aktienkurs nicht verstecken können. Auch der langjährige Vorgesetzte Investors Relations hat nach über 10 Jahre das Handtuch geworfen.
Keine Weiterbildungspfade für die meisten Mitarbeiter, es gibt keine globale Akademie für die weltweiten Niederlassungen. Es kann nicht einmal sichergestellt werden, dass neue Mitarbeiter und externe Dienstleister auf Datenschutz etc. vernünftig geschult werden.
Für all die toxischen Arbeitsbedingungen ist das Gehalt zu wenig für die eigene Gesundheit und Wertesystem
Vorstand sowie obere Führungskraft bestimmter Abteilungen (vor allem Compliance) nutzen falsche Versprechungen und spielen Mitarbeiter hinter ihrem Rücken gegen einander aus.
Einige langjährige Mitarbeiter wurden in den letzten 2-3 Jahren auf plötzliche Weise entlassen, es gibt keine Möglichkeit für einen Abschied. Es wird nicht über die Gründe oder überhaupt über das Ereignis gesprochen, sodass dies für Unbehagen unter den Beschäftigten sorgt.
inkompetent - sowohl fachlich als auch menschlich
Zwangsbürotage, obwohl die Aufgaben virtuell erledigt werden. Mitarbeiter werden nicht motiviert, die Kollegen aus eigenem Willen zu sehen, sondern grundlos ins Büro gezwungen. Oft sitzt man trotzdem ganz alleine im Büro und fragt sich warum.
Derzeitiges C-Level Management = pures Haifischbecken
Mitarbeiter sind zu >85% männlich und <15% weiblich. Dazu werden Frauen und ältere Mitarbeiter aus Erfahrung für monotonere Tätigkeiten eingesetzt und nicht ausreichend für ihre Leistungen anerkannt.
Projekte werden (und können auch nur) von Beratern übernommen (werden). Langweilige, wiederkehrende Aufgaben bleiben für Angestellte übrig. Neue Ideen treffen nur auf Ablehnung, passiv-aggressivem Verhalten und hinterlistige Bestrafungen der Vorgesetzten.
Was mich besonders frustriert, ist die Tatsache, dass Personen, die ihren Vorgesetzten schmeicheln, bevorzugt behandelt werden, während hochqualifizierte und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen. Obwohl wir Zugang zu SAP haben, fehlt es oft an angemessener Schulung, um das System effektiv zu nutzen. Das führt dazu, dass Probleme bei der Erstellung von Service-Meldungen oder der Kommunikation zwischen Abteilungen nicht ordnungsgemäß gelöst werden.
sehr viel schein
In den dunklen Hallen von Aixtron, wo das Sonnenlicht kaum eindringt, ist die Atmosphäre oft bedrückend. Alles außerhalb der Dornkaulstraße scheint nahezu bedeutungslos zu sein. Selbst der Gang zur Kantine, der einen 20-minütigen Fußweg hin und zurück bedeutet, wird als Pausenzeit betrachtet. Während andere in ihren Büros einfach ein Butterbrot essen können, werden wir im Pausenraum kontrolliert, ob wir gestempelt haben. Es ist frustrierend, dass selbst der Versuch, sich einen Kaffee zu holen und schnell ein Butterbrot zu essen, was nur 5 Minuten dauert, als Regelverstoß betrachtet wird.
siehe Interessante Aufgaben
Das Gehalt stellt eine entscheidende Komponente dar, um qualifiziertes Personal langfristig zu binden. Es ist bedauerlich, dass bei Aixtron die Gehaltsstrukturen offenbar nicht ausreichend sind, um hochqualifizierte Mitarbeiter langfristig zu halten. Eine angemessene Vergütung ist von großer Bedeutung, um Mitarbeiter zu motivieren und ihre Loyalität zum Unternehmen zu stärken. Es könnte sinnvoll sein, eine umfassende Überprüfung der Gehaltsstrukturen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass sie wettbewerbsfähig sind und hochqualifizierte Fachkräfte anziehen und langfristig halten können.
Absolut, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich das, was viele von uns bei Aixtron hält. Es ist klar, dass wir als Einzelne kaum eine Chance haben, insbesondere wenn der Informationsfluss so schlecht gestaltet ist. Es ist frustrierend, wenn wichtige Informationen nicht rechtzeitig weitergegeben werden oder wenn man ständig hinterherrennen muss, um überhaupt auf dem Laufenden zu bleiben. In solchen Momenten ist es der Zusammenhalt im Team, der uns unterstützt und uns dabei hilft, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn das Unternehmen sich mehr auf die Verbesserung des Informationsaustauschs konzentrieren würde, um die Arbeitsbedingungen für alle zu optimieren.
der Zusammen halt zwischen Kollgen ist meistens gut
Ich bin überzeugt davon, dass die Konstruktionsabteilung viele Probleme angehen könnte, wenn sie die richtigen Informationen erhalten würde. Doch leider verbringe ich oft Stunden damit, durch verschiedene Abteilungen zu telefonieren, um selbst kleinste Änderungen zu bewirken. Es ist frustrierend zu beobachten, wie einige Personen in Führungspositionen scheinbar keinen Einblick in die Realitäten auf der Produktionsfläche haben und ihre Verantwortung auf andere abwälzen, anstatt angemessen zu handeln.
siehe die Punkte Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance,Kommunikation
Es ist bedauerlich, dass die Arbeit bei Aixtron nur dann interessant wird, wenn Probleme auftreten und man sich mit der Fehlersuche beschäftigen muss. Es scheint, dass das Unternehmen zwar Bewerbungen für interne Positionen entgegennimmt und Bewerber zu Pflichtgesprächen einlädt, aber danach wenig Unterstützung oder Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung bietet. Es ist frustrierend, dass trotz des Engagements und des Interesses an neuen Herausforderungen keine Chancen auf Fortschritt oder neue Karrieremöglichkeiten geboten werden. Es wäre wünschenswert, wenn Aixtron mehr in die Entwicklung und Unterstützung seiner Mitarbeiter investieren würde, um ihr berufliches Wachstum zu fördern.
grundsätzlich sind alle möglichkeiten da
mitarbeiter motivation findet nicht statt
führungskräfte sollten mal führung lernen und nicht immer nur dr. dr. dipl. ing für irgendwas ....
Jeder ist überlastet, keine Zeit
man bekommt den kopf am we nicht frei weil man den stress der woche nicht verabreitet bekommt
wenn es nichts kostet - kein problem - sonst absage
als lleihkraft kann ich dazu nichts sagen
nach aussen top, intern .... keine ahnung
das einzige was aufrecht hält
sehe keinen unterscheid - der druck ist überall gleich hoch
unter aller kanone, nie zeit, "habe ich so nicht gesagt", das allheilmittel in der führung ist druck. wertschätzung, respekt und motivation der unterstellten mitarbeitenden findet nicht statt
man kann auch über-kommunizieren
wer sich nicht zuerst wegduckt hat sofort eine neue aufgabe ergattert
ja, wenn man sich mal auf eine aufgabe konzentrieren könnte und nicht dauernd neue und zusätzliche aufgaben erhält. und immer schnell, schnell, schnell
So verdient kununu Geld.