Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
Das Profil von Michael Bethke erhält eine negative Gesamtbewertung. Die Arbeitsatmosphäre steht dabei besonders im Vordergrund: Bewertende beschreiben sie als angespannt und belastet durch mangelndes Vertrauen, Klatsch unter Kolleg:innen sowie fehlende Qualifikation in Spät- und Nachtschichten. Gemachte Versprechen werden laut Bewertenden nicht eingehalten.
Das Vorgesetztenverhalten fällt stark negativ auf. Kritisiert werden Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter:innen, fehlende Transparenz und ein schwer zugängliches Heimmanagement. Die Kommunikation leidet darunter, dass Feedback ignoriert und Verbesserungsvorschläge abgetan werden – ein Muster, das sich auch in der wahrgenommenen Ungleichbehandlung widerspiegelt, die Bewertende in verschiedenen Bereichen des Hauses beobachten. Die Work-Life-Balance gilt ebenfalls al...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele beschreiben die Stimmung als angespannt und belastend, geprägt von Unsicherheit und fehlendem Vertrauen. Kritisiert werden zudem fehlende verbindliche Richtlinien, die unzureichende Besetzung von Spät- und Nachtschichten mit qualifiziertem Fachpersonal sowie die Missachtung von Arbeitszeiten und Vorschriften des Arbeitsschutzes.
Wenige Stimmen beschreiben die Atmosphäre als gut oder verweisen auf ein familiäres Miteinander zwischen Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur vorherrschenden Meinung, die das Arbeitsumfeld als zunehmend verschlechtert wahrnimmt. Einige Bewertungen schildern zudem, dass gemachte Versprechen nicht eingehalten würden und kaum Maßnahmen ergriffen werden, um die Situation zu verbessern.
Die Kommunikation bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem, dass sie innerhalb des Unternehmens kaum vorhanden oder wenig transparent ist. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Feedback von der Führungsebene ignoriert wird und Verbesserungsvorschläge keine Beachtung finden. Wer Missstände anspricht, soll laut einigen Bewertungen abweisend behandelt werden. Zudem beschreiben einige Nutzer:innen ein Klima, in dem Tratsch und fehlende Kollegialität die Zusammenarbeit belasten. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und berichten von täglichem Austausch im Team sowie regelmäßigen Besprechungen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlich überwiegenden Kritik, die auf eine strukturell mangelnde, nicht lösungsorientierte Kommunikationskultur hinweist.
Das Vorgesetztenverhalten bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelndes Vertrauen und fehlende Wertschätzung seitens der Führungskräfte, ein zu starker Fokus auf Kritik statt auf Lösungen sowie unzureichende Offenheit in der Kommunikation. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass Vorgesetzte bestimmte Mitarbeiter:innen bevorzugen und andere spürbar benachteiligen. Die Heimleitung gilt für reguläre Mitarbeiter:innen als schwer erreichbar, und die Heim- sowie Ergotherapieleitung werden für mangelnde Unterstützung und das Delegieren von Aufgaben an unterbesetzte Teams kritisiert. Darüber hinaus werfen wenige Bewertungen der stellvertretenden Pflegedienstleitung einen Verstoß gegen den Datenschutz vor.
Wenige Stimmen äußern sich positiv und heben das Engagement der Führungskräfte sowie deren Nähe zu den Mitarbeiter:innen und kompetentes Problemlösungsverhalten hervor. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur Mehrheit der Bewertungen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Zusammenarbeit im Team als gut bis sehr gut, betonen jedoch, dass es Ausnahmen gibt. Die Erfahrungen scheinen stark davon abzuhängen, mit wem man zusammenarbeitet: Innerhalb einzelner Wohnbereiche und Gewerke empfinden viele den Zusammenhalt als positiv, während die abteilungsübergreifende Kooperation aufgrund von Kommunikationsproblemen verbesserungswürdig erscheint.
Kritischere Stimmen merken an, dass das Miteinander von der jeweiligen Konstellation abhängt und Kolleg:innen mit engeren Verbindungen zur Führungsebene teils bevorzugt behandelt werden. Zudem berichten einige Nutzer:innen von Spannungen und Gruppenbildungen. Die Bewertungen zeichnen damit kein einheitliches Bild, sondern verdeutlichen, dass der Zusammenhalt je nach Bereich und persönlichem Umfeld deutlich variieren kann.
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