Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.7.2026
Das Profil von Michael Bethke weist ein negatives Gesamtbild auf. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele Bewertende als belastend, geprägt von nicht eingehaltenen Versprechen und einem spürbaren Einfluss persönlicher Beziehungen zur Heimleitung auf das Betriebsklima. Das Vorgesetztenverhalten fällt besonders kritisch aus: Bewertende berichten von mangelnder Unterstützung durch die Leitung, fehlender Transparenz und organisatorischen Defiziten, etwa durch unzureichende Pflegedienstleitungs-Besetzung. Auch die Kommunikation gilt als schwach – Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, ein offener Austausch findet kaum statt.
Gleichberechtigung wird als abhängig vom Arbeitsbereich und von persönlichen Nähe zur Führungsebene wahrgenommen, was sich inhaltlich mit der Kritik am Vorgesetztenverhalten deckt. Der Kollegenzu...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Einige beschreiben das Klima als belastend und angespannt, während private Beziehungen zur Einrichtungsleitung die Stimmung im Team negativ beeinflussen sollen. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Verlässlichkeit bei Zusagen sowie inkompetente Kolleg:innen im Bürobereich.
Wenige Stimmen fallen positiver aus: Sie heben eine familiäre Stimmung zwischen Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen hervor und schätzen die regelmäßige Aufmerksamkeit der Einrichtungsleitung als Zeichen der Wertschätzung. Diese positiven Eindrücke bleiben jedoch in der Minderheit – der Konsens der Bewertungen zeichnet ein Bild einer Arbeitsumgebung, die aus Sicht vieler Nutzer:innen erheblichen Verbesserungsbedarf aufweist.
Die Kommunikation bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von mangelnder Abstimmung, fehlender interner Klärung von Problemen sowie einer Kultur, in der Verbesserungsvorschläge ignoriert und kritische Stimmen abgetan werden. Darüber hinaus beschreiben wenige Nutzer:innen die Kommunikation als kaum vorhanden, und es wird bemängelt, dass sich daran bislang nichts geändert habe. Gewünscht werden konstruktive Team- und Bereichsgespräche zur internen Lösung von Konflikten. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die auf regelmäßige Übergaben und wöchentliche Treffen innerhalb des Teams hinweisen. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch eine Minderheit und ändern nichts am insgesamt kritischen Bild, das die Bewertungen zur Kommunikation zeichnen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Die Kritik richtet sich vor allem gegen den Umgangston der Führungskräfte, dem gegenüber Kolleg:innen und Bewohner:innen unhöfliches und unangemessenes Verhalten vorgeworfen wird. Einige Bewertungen bemängeln zudem mangelnde Verlässlichkeit und Transparenz im Führungsverhalten. Konkret wird kritisiert, dass das Heimmanagement unterbesetzten Pflegeteams nicht zur Hand geht, sondern Aufgaben lediglich weitergibt, und dass Termine mit der Heimleitung für reguläre Mitarbeiter:innen nur nach Absprache möglich sind. Darüber hinaus wird der Umgang mit sensiblen Mitarbeiterdaten als problematisch empfunden. Wenige Stimmen heben positiv hervor, dass Engagement vorhanden ist und das Facility Management kompetent agiert. Die Kommunikation zwischen Wohnbereichsleitungen, der Pflegedienstleitung und dem Facility Management gilt jedoch als verbesserungswürdig.
Der Kollegenzusammenhalt bei Michael Bethke wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben die Zusammenarbeit im Team als gut bis sehr gut, wobei sich Kolleg:innen gegenseitig unterstützen und füreinander eintreten.
Allerdings deuten einige Bewertungen darauf hin, dass die Qualität des Zusammenhalts stark vom jeweiligen Team oder Bereich abhängt. Innerhalb einzelner Wohnbereiche funktioniert die Zusammenarbeit nach Meinung einiger Nutzer:innen gut, zwischen verschiedenen Bereichen und Berufsgruppen bestehen jedoch Kommunikationsprobleme. Zudem empfinden wenige Nutzer:innen, dass Mitarbeiter:innen mit engem Kontakt zur Führungsebene bevorzugt werden, was den Zusammenhalt belastet.
Findest du das hilfreich?