164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leitung auswechseln ! Mitarbeiter einstellen die es auch können !
Unterste Schublade, unehrlich
Ganz schlecht
Positiv hervorheben möchte ich die vielen engagierten Mitarbeitenden und den teilweise sehr guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Besonders der Kontakt zu den Kundinnen und Kunden hat mir immer Freude bereitet.
Der ambulante Bereich bietet grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Ich habe auch einzelne Führungskräfte und Verantwortliche als freundlich und unterstützend erlebt. Insgesamt finde ich es schade, dass die positiven Aspekte durch die aus meiner Sicht bestehenden Probleme bei Führung, Kommunikation und Wertschätzung überschattet wurden.
Schlecht finde ich vor allem die aus meiner Sicht mangelnde Transparenz in der Kommunikation sowie das teilweise fehlende Vertrauen und die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Kritik und Konflikte werden meiner Erfahrung nach nicht immer offen, neutral und lösungsorientiert behandelt. Dadurch kann schnell eine angespannte Arbeitsatmosphäre entstehen.
Auch die Verteilung von Verantwortung und Arbeitsbelastung empfand ich teilweise als nicht nachvollziehbar. Gerade engagierte und flexible Mitarbeitende übernehmen meiner Erfahrung nach schnell zusätzliche Aufgaben, ohne dass dies entsprechend anerkannt wird.
Ich hätte mir insgesamt eine Führung gewünscht, die Mitarbeitende stärker unterstützt, unterschiedliche Sichtweisen anhört und bei Konflikten alle Beteiligten gleichermaßen berücksichtigt.
Besonders schade finde ich, dass dadurch aus meiner Sicht viel Potenzial verloren geht. Es gibt engagierte Mitarbeitende und interessante Aufgaben, die Rahmenbedingungen und insbesondere die Führung haben meine persönliche Erfahrung jedoch deutlich negativ geprägt.
Aus meiner Sicht sollte deutlich stärker in eine transparente, wertschätzende und lösungsorientierte Führung investiert werden. Zuständigkeiten und Erwartungen sollten eindeutig geregelt und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert werden.
Konflikte innerhalb des Teams sollten frühzeitig, neutral und gemeinsam mit den Beteiligten geklärt werden, anstatt dass sich Fronten bilden. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Kritik und Probleme offen anzusprechen, ohne befürchten zu müssen, dass dies anschließend negativ ausgelegt wird.
Außerdem sollte auf eine faire und nachvollziehbare Verteilung von Verantwortung und Arbeitsbelastung geachtet werden. Gerade bei personellen Engpässen darf nicht dauerhaft auf einzelne besonders engagierte Mitarbeitende zurückgegriffen werden.
Wertschätzung sollte sich nicht nur in Worten, sondern auch in konkreten Entscheidungen und im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere im späteren Verlauf als zunehmend angespannt und belastend empfunden. Es gab aus meiner Sicht eine hohe Unsicherheit und teilweise wenig Vertrauen. Positiv waren einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt. Meine persönliche Erfahrung innerhalb des Arbeitsbereichs war jedoch teilweise deutlich kritischer. Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, dass der tatsächliche Arbeitsalltag und die Außendarstellung übereinstimmen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben empfand ich insbesondere durch Wochenenddienste, wechselnde Arbeitszeiten und zusätzliche organisatorische Belastungen als schwierig. Bei personellen Engpässen wurde aus meiner Sicht häufig erwartet, dass Mitarbeitende flexibel einspringen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Die persönliche Entwicklung hängt aus meiner Sicht jedoch stark davon ab, welche Unterstützung und welches Vertrauen man von den jeweiligen Vorgesetzten erhält.
Die Vergütung war für mich grundsätzlich akzeptabel. Bei der zusätzlichen Verantwortung hätte ich mir jedoch eine deutlichere Anerkennung der übernommenen Aufgaben gewünscht.
Hierzu kann ich nur eingeschränkt eine Bewertung abgeben. Im sozialen Bereich ist grundsätzlich ein Bewusstsein für die Bedürfnisse der betreuten Menschen vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war unterschiedlich. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit sehr gut und auch persönlich wertschätzend. Gleichzeitig habe ich auch Spannungen und Grüppchenbildung wahrgenommen.
Einen grundsätzlich respektvollen Umgang konnte ich erleben. Die Erfahrungen waren jedoch abhängig von den jeweiligen Personen und Situationen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als größten Kritikpunkt empfunden. Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass Vertrauen und Wertschätzung fehlten und dass Kritik teilweise stärker im Vordergrund stand als eine gemeinsame Suche nach Lösungen. Ich hätte mir mehr Neutralität, offene Kommunikation und eine differenzierte Betrachtung von Konflikten gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren durch wechselnde Dienste, Wochenendarbeit und teilweise kurzfristige personelle Veränderungen belastend. Klare Zuständigkeiten und eine bessere Planung hätten aus meiner Sicht zu einer deutlichen Entlastung beigetragen.
Die Kommunikation habe ich teilweise als wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar erlebt. Informationen und Erwartungen wurden aus meiner Sicht nicht immer eindeutig kommuniziert. Bei Problemen hätte ich mir häufiger offene, direkte und lösungsorientierte Gespräche gewünscht.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Mitarbeitende und ihre Leistungen unterschiedlich wahrgenommen und bewertet wurden. Eine transparentere und einheitlichere Bewertung von Leistung und Verantwortung würde ich mir wünschen.
Die Aufgaben im ambulanten Bereich waren grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Besonders der Kontakt zu den Kundinnen und Kunden sowie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Prozesse mitzugestalten, haben mir Freude gemacht.
Es fehlt an allem
Pflegetypisch
Wirtschaftlichkeit und Unweltbewusstsein ist Mangelware
Je nachdem auf wen man trifft
Keine Hierarchie erkennbar
Es dauert bis mal irgendwas verbessert wird…. Geduld
Kommunikation durch Führung Fehlanzeige
Wenig
Nicht das geringste.
Siehe oben genanntes
In allen Schichten Fachkräfte, 13te Monatsgehalt + Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld und die Hälfte der Angestellten entlassen inkl PDL.
Ständiges Lästern und Hetzen prägen das tägliche Miteinander.
Mitarbeiter sind massiv überfordert, besonders im Spätdienst.
Im Spät- und Nachtdienst gibt es keine Fachkräfte vor Ort.
Ohne Leitung arbeitet jeder ohne feste Vorgaben, eher nach eigenem Ermessen.
Es herrscht Desinteresse und Gleichgültigkeit gegenüber den Aufgaben.
Den Hilfskräften werden Fachkräfte Aufgaben auferlegt, was eigentlich rechtswidrig ist.
Zudem wird sich allgemein nicht wirklich an das Arbeitszeit und Arbeitsschutz Gesetz gehalten.
Außen hui, innen Pfui
zum Thema work life balance...hmm...im
Dienstplan werden regelmäßig Schichten von 12 Stunden festgesetzt. Laut § 3 ArbZG beträgt die maximale Arbeitszeit 8, im Ausnahmefall maximal 10 Stunden. Eine dauerhafte Verplanung von 12-Stunden-Schichten ist im regulären Schichtbetrieb auch in der Pflege nicht wirklich legitim.
Der Tag des Ausbeidens nach dem Nachtdienst wird fälschlicherweise als voller freier Tag im Dienstplan gewertet. Ein freier Tag im Sinne des Arbeitsrechts ist jedoch ein beschäftigungsfreier Kalendertag von 00:00 bis 24:00 Uhr. Nach einer Blockphase von beispielsweise 7 Nachtdiensten verbleibt durch diese Praxis effektiv nur ein einziger echter Ruhetag, bevor direkt wieder der Frühdienst beginnt. Dies verhindert jede nachhaltige Regeneration. Auf diesen Missstand haben mich betroffene Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachtdienst beispielsweise aufmerksam gemacht.
Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestruhezeit von 11 Stunden (in der Pflege unter Ausgleichsbedingungen minimal 10 Stunden gemäß § 5 ArbZG) wird durch „kurze Wechsel“ regelmäßig unterschritten.
Wird angeboten. Aber, lernen tut man dort eigentlich wenig. Nur basics.
Das Vergütungsniveau für Hilfskräfte ist im Verhältnis zur Arbeitsaufwand sehr niedrig. Es gibt keinerlei Zusatzleistungen (kein 13. Monatsgehalt, keine Benefits). Die ausgelobte Einspringprämie wird selten tatsächlich mit überwiesen. Schichtzuschläge werden regelmäßig falsch berechnet oder zum teil nicht einmal mitüberwiesen.
Das Thema Nachhaltigkeit wird im Betrieb leider nicht konsequent gelebt. Zum einen laufen die Heizungsanlagen das gesamte Jahr über, zum anderen scheitert die Mülltrennung bereits in den Wohngruppen. Zudem fehlen im Hochsommer grundlegende Maßnahmen zum Arbeitsschutz, wie die Bereitstellung von Getränken für die Mitarbeitenden.
Das Phänomen des Lästerns wird nicht nur geduldet, sondern aktiv von der stellvertretenden PDL betrieben.
Es gibt eine klare Spaltung im Team. Ein "innerer Kreis" besteht aus der Leitung und alteingesessenen Kräften, während unliebsame Mitarbeiter systematisch ausgegrenzt werden.
Wer nicht zum favorisierten Kreis gehört, wird die Antipathie und das offene Lästern der Führungskräfte direkt spüren gelassen.
Selbst für diejenigen, die Privilegien im inneren Kreis genießen, gibt es keine echte Sicherheit. Das Bild vom "Messer im Rücken" zeigt, dass Loyalität nur vorgespielt ist und man jederzeit mit Verrat rechnen muss.
Ältere Kollegen werden systematisch bevorzugt und stehen scheinbar über den internen Regeln.
Selbst bei klarem Fehlverhalten greift die Führungsebene nicht ein, geschweige denn durch.
Das Arbeiten unter Alkohol Einfluss wird von der Geschäftsleitung oder den Vorgesetzten scheinbar einfach toleriert.
Wenn Sie einen mögen hat man gute Karten. Wenn nicht, dann lassen sie es einen spüren.
Weder im Spätdienst noch im Nachtdienst ist eine examinierte Pflegefachkraft im Dienst.
Pflegehelfer werden dazu verpflichtet, Medikamente und Tabletten zu stellen.
Bei medizinischen Notfällen müssen die Hilfskräfte ohne fachliche Unterstützung in diesen Schichten reagieren.
Die komplette Verantwortung für das Wohl der Bewohner ruht in diesen Schichten auf den Schultern der Pflegehelfer.
Somit Unzumutbar und unverantwortlich.
Die Aufforderung der Leitung, Probleme anzusprechen, ist nur eine Fassade. Echte Mitarbeiterbeteiligung findet nicht statt, da Feedback ungehört verhallt und keine Konsequenzen folgen.
Es gilt das Prinzip „Zweierlei Maß“. Die Stellvertretende PDL und langjährige Mitarbeiter nehmen sich das Recht heraus, Grenzüberschreitungen zu begehen zb durch Lästern, Sprüche. Wer sich wehrt oder Kontra gibt, wird sozial isoliert. Konstruktive Kritik oder Selbstbehauptung werden als Illoyalität oder Störung uminterpretiert.
Die Energie des Teams fließt nicht in die Arbeit oder die Kooperation, sondern in informelle, schädigende Aktivitäten wie Lästern und gemeinsame Auszeiten (Rauchen).
Egal wie bunt das Team ist – der Erfolg hängt komplett vom Wohlwollen der Stellvertretenden PDL und den langjährigen Mitarbeitenden ab. Haben diese Schlüsselpersonen keine Sympathie für neue, dann haben diese schlechte Karten.
Pflegehelfer übernehmen überwiegend Aufgaben vom Fachpersonal, wofür sie nicht einmal qualifiziert sind. Geschweige denn extra vergütet werden. Zudem machen sie sich damit strafbar.
Interessant nicht. Eher hat man das Gefühl alles machen zu müssen neben der eigentlichen Aufgabe als Pflegehelferin, wie
Zb. Eigenständiges Schätzen und Planen des Einkaufsbedarfs für eine Großgruppe von 30 bis 35 Personen.
Erstellen von Einkaufslisten und die anschließende Beschaffung der Waren.
Zubereitung von Mahlzeiten und das Eindecken der Tische.
Durchführung von regelmäßigen Putzarbeiten im Objekt zb. Die ganze wg Wischen, neben den einzelnen Zimmern der Bewohner auch noch Waschmaschinen und jeweiligen küchen.
Durchführung von Freizeitaktivitäten wie Spaziergängen mit den Pflegebedürftigen.
Manuelles Entfernen von Unkraut auf dem Balkonen der Bewohner, welches Ihnen von PDL unter Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen (wie zb Abmahnung) verpflichtend auferlegt wurde.
Die zeitliche Einteilung und die organisatorische Gestaltung
Noch keine schlechteren Erfahrungen gehsbt
Bis jz alles sauber
Gut
Okay
Gut
Ok
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
In ordnung
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ganz ok
Unfähige Kolegen im Büro
Nette Kollegen
Absolut Mies Sie denken wer Sie sind . Das sind Menschen die mit ihre Negatibve Einstellung bei Kollegen und aber auch freches Verhalten gegenüber den Mieter .
So la la
Das leider auch unprofessionelle MA eingesetzt werden.
MA ohne Interessen reduzieren und austauschen
Einige Kollegen sind
größtenteils durch eigene Mitarbeitende versau….t.
Wird angeboten
Gehalt ist gut, könnte aber noch Zulagen geben (Weihnachtsgeld, 13. Monatslohn, Gesundheitsprämie, etc.)
OK
Einige 100 %
Andere 10 %
normal
Wird sich viel Mühe geben
Technik streikt manchmal
Bis auf die Lästereien, kann man offen reden
finde ich ok
vorhanden
Pünktlich Gehalt erhalten
Umgangston, selbst wenn man es nur bei anderen mitbekommt
Versprechen einzu halten wäre der beste erste Schritt
Viele Versprechen, keine Einhaltung
Sehr sehr ausbaufähig
Bei einigen war es sehr gut, jeder für jeden. Aber nicht Grund auf
2 Gesichter
Gerade nichts
Trotz Kritik sind keine Veränderungen spürbar
Eingreifen der oberen Leitung bei diversen Problemen
Bedrückend
Wird schlechter
Durchschnittlich
Unter Punkt Gleichberechtigung
Haus ist top eingerichtet und neu, aber was hier durchgeht ist nicht mehr schön
Keine Veränderung
Nicht vorhanden, die Bereiche soziale Betreuung und Haustechnik haben teilweise Vorteile (da aber auch nicht alle)
Man bemüht sich, man liest hier alles durch aber leider ohne merkbare Veränderungen vollzogen zuhaben
Steht oben
Siehe oben im Text
Leider absolut toxisch, hinterhältig und unzufriedenstellend
Schlecht
Für mich als 35h Kraft sehr gut mittlerweile
Man rennt seinen Sachen bereits jahrelang hinterher
2 Sterne es kommt pünktlich und ist absolut zufriedenstellend, es fehlt sowas wie 13. Gehalt, Weihnachts-/Urlaubsgeld, Bonuszahlungen oder sonstige benefits die dem Personal wieder mehr Freude oder ähnliches bescheren.
Bei der richtigen Besetzung absolut ausbaufähig und vorhanden
Werden aufs übelste verbraucht
Stellv. Pdl rennt bei Krankmeldung durchs Haus und posaunt es in allen Stationen aus was der jenigen hat, kein Datenschutz vorhanden
Ist zwar vorhanden aber es wir extrem hinterrücks geredet, der eine weiß nicht was der andere macht
Naja sag ich nichts dazu
So verdient kununu Geld.