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AKE 
technologies 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Unsozial und nicht empfehlenswert.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilung großartig, das Team ist das Beste an der Firma.

• Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung, aktuelle Software, Büros größtenteils gut eingerichtet.

• Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt.

• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Bis auf die letzte Kündigungswelle meist fair.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Arbeitsatmosphäre: Fehlendes Vertrauen, Abteilungen arbeiten oft gegeneinander, Entscheidungen der Führung nicht nachvollziehbar.

• Kommunikation: Kaum Transparenz, wichtige Infos erfährt man meist über den Flurfunk.

• Vorgesetztenverhalten: Teilweise unqualifiziert, wenig Präsenz, fehlender Rückhalt für Mitarbeitende.

• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten wird nicht gefördert, Überstunden werden erwartet und beeinflussen die Bewertung der Mitarbeitenden.

• Gleichberechtigung: Langjährige Mitarbeitende werden bevorzugt, Weiterbildungen werden nicht fair vergeben.

• Aufgaben & Entwicklung: Monotone Arbeit, neue Ideen werden schnell verworfen, keine gezielte Förderung.

• Gehalt & Sozialleistungen: Unterdurchschnittliche Bezahlung, Gehaltsverhandlungen schwierig, kaum nennenswerte Benefits.

• Umwelt & Nachhaltigkeit: Keine Mülltrennung, hoher Papierverbrauch, wenig Interesse an Digitalisierung.

• Karriere & Weiterbildung: Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden nicht angeboten.

• Image: Firma kaum bekannt, und wenn, dann mit negativem Ruf.

Verbesserungsvorschläge

• Arbeitsatmosphäre: Mehr Wertschätzung und Transparenz, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern.

• Kommunikation: Offene und regelmäßige Informationsweitergabe statt Flurfunk.

• Kollegenzusammenhalt: Teamarbeit auch abteilungsübergreifend stärken.

• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten ermöglichen, Überstunden fair behandeln.

• Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte besser schulen, mehr Präsenz und Rückhalt für Teams.

• Aufgaben & Entwicklung: Mitarbeitende aktiv einbinden, Qualifikationen gezielt nutzen.

• Gleichberechtigung: Keine Bevorzugung, faire Chancen für alle.

• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Sozialverträgliche Entscheidungen und Wertschätzung der Erfahrung.

• Arbeitsbedingungen: Ergonomische Ausstattung verbessern.

• Umwelt & Nachhaltigkeit: Mülltrennung einführen, Papierverbrauch reduzieren.

• Gehalt & Sozialleistungen: Marktkonforme Bezahlung, mehr Benefits für Mitarbeitende.

• Image: Unternehmenskultur verbessern, um das externe Ansehen zu stärken.

• Karriere & Weiterbildung: Schulungen anbieten, Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.

Arbeitsatmosphäre

In dieser Firma scheint das Motto zu gelten: ‘Nicht geschimpft ist Lob genug.’ Das einst vorhandene Vertrauen ist spürbar verloren gegangen. Statt Zusammenarbeit herrscht oft ein Gegeneinander zwischen den Abteilungen, und die Kooperationsbereitschaft lässt zu wünschen übrig. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe, und viele Entscheidungen der Geschäftsführung und -leitung wirken wenig nachvollziehbar. Zudem sorgt die allgemeine Unsicherheit im Unternehmen dafür, dass man um seinen Job fürchten muss. Es ist bedauerlich, denn früher war das einmal ganz anders.

Kommunikation

Transparente und offene Kommunikation ist in dieser Firma leider Mangelware. Wichtige Informationen werden oft nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben oder über den Flurfunk verbreitet. Mitarbeitende unterhalb der Abteilungsleiterebene erhalten nur selten relevante Einblicke, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt. Selbst über die angespannte Auftragslage erfährt man meist erst ganz zum Schluss – anstatt frühzeitig einbezogen zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist großartig und stellt das einzig wirklich Positive in dieser Firma dar. Das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen ist der einzige Aspekt, der noch Freude an der Arbeit bereitet.

Work-Life-Balance

Positiv ist, dass die Arbeitszeit flexibel angepasst werden kann und man in der Regel frei bekommt, wenn es nötig ist. Allerdings wird mobiles Arbeiten in dieser Firma kaum gefördert und eher schlecht geredet – hier ist man weit entfernt von modernen Standards. Wenn genügend Arbeit vorhanden ist, werden Überstunden erwartet, und es wird spürbar darauf geachtet, wer diese Bereitschaft zeigt und wer nicht.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte sind leider unzureichend qualifiziert, da ihnen die nötige Ausbildung oder Erfahrung fehlt. In meinem Fall ist der Vorgesetzte selten präsent und hält sich eher im Hintergrund, anstatt aktiv zu führen. Zudem fehlt es an Rückhalt für die eigene Abteilung, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen erheblich erschwert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist leider sehr monoton, und es gibt kaum Möglichkeiten, Einfluss auf Prozesse oder Abläufe zu nehmen. Neue Ideen oder Vorschläge stoßen oft auf Widerstand, denn das Motto lautet: ‘Das haben wir schon immer so gemacht.’ Zudem werden Mitarbeitende nicht entsprechend ihrer Qualifikationen gefördert, was Entwicklungsmöglichkeiten stark einschränkt.

Gleichberechtigung

In dieser Firma werden langjährige Mitarbeitende klar bevorzugt. Neue Ideen oder Vorschläge haben kaum eine Chance – sobald sich auch nur eine Person dagegen ausspricht, werden sie verworfen. Weiterbildungen werden oft an Mitarbeitende vergeben, die dafür nicht unbedingt geeignet sind, während andere übergangen werden. Zudem genießen einige wenige spürbare Vorzüge, was die Gleichberechtigung im Unternehmen in Frage stellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis zuletzt war der Umgang mit älteren Mitarbeitenden in Ordnung, und es gab kaum negative Erfahrungen. Allerdings hat sich dies mit der letzten betriebsbedingten Kündigungswelle geändert. Die Umsetzung wirkte unfair und hat einen faden Beigeschmack hinterlassen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist modern, und auch die Software ist auf dem neuesten Stand. Die Büroeinrichtung entspricht weitgehend aktuellen Standards, lediglich die Stühle könnten eine Erneuerung vertragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielt in dieser Firma kaum eine Rolle. Es gibt keine Mülltrennung, und Ressourcen werden oft verschwenderisch genutzt. Auch in Sachen Digitalisierung ist man nicht auf dem neuesten Stand – stattdessen wird weiterhin ein hoher Papierverbrauch in Kauf genommen, ohne dass Veränderungen angestrebt werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Umgebung und ist nicht mehr zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig und zäh. Sozialleistungen oder Benefits sind kaum der Rede wert. Während für neue Firmenwagen offenbar Budget vorhanden ist, bleibt für die fairere Entlohnung der Mitarbeitenden wenig übrig.

Image

Die Firma ist kaum bekannt, und wenn doch, dann meist nicht im positiven Sinne. Das externe Image leidet unter den negativen Erfahrungen, die über das Unternehmen geteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten existieren praktisch nicht, da das Unternehmen mit flachen Hierarchien wirbt. Weiterbildungsangebote sind nicht vorhanden – selbst auf wiederholte Nachfrage erhält man keine Unterstützung. Eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden findet nicht statt, wodurch persönliche und berufliche Entwicklung stark eingeschränkt wird.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.