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35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kollegen top – Unternehmensführung flop

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut und unterstützend.

Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und bieten gelegentlich interessante Herausforderungen.

Urlaub wird genehmigt und das Gleitzeitmodell bietet grundsätzlich Flexibilität.

Büroarbeitsplätze und Technik (Schreibtische, PCs) sind modern und funktional.

Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskultur ist stark kontrollierend, wenig wertschätzend und oft planlos.

Kommunikation ist unzureichend, Informationen werden nur spärlich weitergegeben; Flurfunk ist oft die einzige Informationsquelle.

Arbeitsatmosphäre außerhalb der eigenen Abteilung ist angespannt, Misstrauen und Überwachung prägen das Klima.

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.

Arbeitsbedingungen in Hallen sind teils unzureichend: Kälte, Lärm und marode Infrastruktur erschweren die Arbeit.

Gleichberechtigung in Führungspositionen könnte verbessert werden.

Nachhaltigkeit im Unternehmen ist verbesserungswürdig, z. B. hoher Papierverbrauch.

Unternehmensimage leidet stark unter der aktuellen Führung, Unzufriedenheit ist breit spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Offene und transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen und kritische Situationen verbessern.

Eine Kultur des Vertrauens statt ständiger Kontrolle etablieren, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.

Abteilungsleiter stärker in die Verantwortung nehmen, um Mitarbeitende besser zu unterstützen und Entscheidungen nachvollziehbar zu gestalten.

Arbeitsbedingungen in den Hallen modernisieren, Lärm- und Temperaturprobleme reduzieren.

Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven aktiv fördern.

Nachhaltigkeit im Unternehmen stärker vorantreiben, z. B. durch Reduktion von Papierverbrauch und Ausbau digitaler Prozesse.

Führungskräfte in den Bereichen Gleichberechtigung, Mitarbeiterbindung und Wertschätzung schulen, um die Unternehmenskultur insgesamt zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Unter der früheren Geschäftsleitung war die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv. Es wurde Wert auf die Mitarbeitenden gelegt, es bestand echtes Interesse seitens der Führung, und ein respektvoller Umgang war selbstverständlich. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsklima jedoch massiv verschlechtert.

Einer der neuen Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch mehrmals tägliche Kontrollgänge auffällt, die eher an Misstrauenskontrollen erinnern als an Führung. Selbst kurze Gespräche unter Kollegen oder ein Aufenthalt am Kaffeeautomaten wurden negativ interpretiert und umgehend an den zuständigen Abteilungsleiter weitergemeldet. Dieses Verhalten fördert eine Atmosphäre der ständigen Beobachtung und Unsicherheit.

Statt Vertrauen und Zusammenarbeit herrscht Kontrolle und Kleinkariertheit. Mitarbeitende fühlen sich überwacht statt unterstützt. Positiv hervorzuheben ist lediglich die direkte Arbeitsatmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung, die dank der Kollegen weiterhin gut ist – das Gesamtklima im Unternehmen ist jedoch seit dem Führungswechsel deutlich angespannt und unangenehm.

Image

Das Unternehmensimage leidet stark unter der aktuellen Führung. Viele Mitarbeitende berichten intern negativ über die Firma, und sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend herrscht die Meinung vor, dass ein grundlegender Kurswechsel notwendig wäre. Diese einhellige Wahrnehmung wirkt sich deutlich auf die Stimmung und das Vertrauen in das Unternehmen aus.

Work-Life-Balance

Urlaub wurde grundsätzlich genehmigt, und das Gleitzeitmodell bot lange Flexibilität. Allerdings hat sich die Situation im letzten Jahr stark verschlechtert. In einigen Abteilungen wurde trotz geringer Arbeitslast gefordert, dass Mitarbeitende mindestens bis 16 Uhr anwesend sind, wodurch das Gleitzeitmodell de facto aufgehoben wurde. Wer früher gehen musste, wurde oft am darauffolgenden Tag negativ bewertet, selbst wenn die Wochenstunden oder das Tagespensum vollständig erfüllt wurden.
Überstunden wurden stark positiv bewertet, auch wenn die Qualität der Arbeit darunter litt, während Mitarbeitende, die ihre Aufgaben in regulären 40 Stunden erledigten und ihr Privatleben führten, deutlich schlechter dastanden. Insgesamt fördert das Unternehmen damit eher Anwesenheit und Überstunden als echte Leistung, was die Work-Life-Balance erheblich einschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung sind kaum vorhanden. Eigeninitiative wird nur begrenzt unterstützt, und eine klare Perspektive für den beruflichen Aufstieg fehlt weitgehend.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gerade noch vertretbar, könnte aber höher ausfallen. Teilweise wird das Einkommen stark vom Verhalten und Auftreten beeinflusst, auch wenn die geleistete Arbeit vergleichbar ist. Die Sozialleistungen sind hingegen gut: Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge, die das Gesamtpaket aufwerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen trennt Müll zuverlässig in verschiedene Container, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings wird nach wie vor sehr viel Papier produziert, anstatt stärker auf digitale Medien umzusteigen. In diesem Bereich besteht also noch Verbesserungspotenzial, um Ressourcen effizienter zu nutzen und nachhaltiger zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war durchweg sehr gut und ist einer der wenigen klar positiven Punkte im Unternehmen. Die Zusammenarbeit war unterstützend und kollegial, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hat. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen funktionierte der Umgang größtenteils, blieb jedoch eher oberflächlich und hätte mit besserer Führung und klareren Strukturen deutlich verbessert werden können.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt gut und respektvoll. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender wurden wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der neuen Geschäftsführung ist stark kontrollierend und wenig wertschätzend. Einer der Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch ständige Kontrollgänge auffällt und selbst kleine, harmlose Gespräche oder kurze Pausen negativ bewertet werden. Kritik und Probleme werden selten offen angesprochen, stattdessen herrscht ein Klima der Überwachung und Misstrauenskultur.
Auch die mittlere Führungsebene kann dies nur begrenzt ausgleichen: Abteilungsleiter bemühen sich nur eingeschränkt um die Interessen ihrer Abteilungen, insbesondere in kritischen Situationen. Entscheidungen erscheinen teilweise willkürlich, nachvollziehbare Begründungen fehlen, und Eigeninitiative wird selten gefördert.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, Unterstützung oder eine konstruktive Zusammenarbeit.

Arbeitsbedingungen

Die Schreibtische und PCs entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und ermöglichen eine zufriedenstellende Arbeit. Die Räumlichkeiten hingegen sind teilweise ausbaufähig. Ein Büroraum besitzt keine Fenster, was die Luftqualität stark beeinträchtigt. In den Hallen sind einige Einrichtungen, wie die Hallentore, marode und verursachen Wärmeverlust sowie zusätzlichen Zeitaufwand. Dadurch sind bestimmte Hallen im Winter trotz Heizung sehr kalt, und viele Mitarbeitende arbeiten mit Jacken in der Halle.
Der Lärmpegel in geteilten Hallen, insbesondere dort, wo Logistik- und Produktionsbereiche wie Dreh- und Fräsmaschinen zusammentreffen, erschwert konzentriertes Arbeiten erheblich. Insgesamt könnten die Arbeitsbedingungen in den Produktionsbereichen dringend verbessert werden, während Büroarbeitsplätze grundsätzlich in Ordnung sind.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Wichtige Informationen werden nur sehr spärlich weitergegeben, sodass der Flurfunk oft die einzige verlässliche Informationsquelle ist.
Eine Betriebsversammlung pro Jahr ist in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage völlig unzureichend. Bei den wenigen Mitarbeiterversammlungen wurde die Situation eher beschönigt, statt offen über Probleme zu sprechen. Die letzte Versammlung fand im Oktober 2025 statt – nur eine Woche später wurden mehrere Mitarbeitende gekündigt, ohne dass dies zuvor transparent kommuniziert wurde. Die Kündigungen wirkten planlos und ohne erkennbare Rücksicht auf persönliche Umstände oder individuelle Leistung. Auch das Thema Kurzarbeit wurde lange hinausgezögert und schlecht kommuniziert. Zwar wurde sie Anfang 2025 angekündigt, jedoch ohne klare zeitliche Angaben, was den Mitarbeitenden jede Planung erschwerte. Zu Beginn war das Unternehmen mit der Informationslage zur Kurzarbeit offensichtlich überfordert; Führungskräfte konnten Fragen nur unzureichend beantworten. Statt Zusammenhalt und Transparenz entstand Unsicherheit und Vertrauensverlust.

Gleichberechtigung

In allen Bereichen des Unternehmens, bis auf die Abteilungsleiterpositionen, sind Frauen tätig. Es gibt keinerlei Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, und die Arbeit wird fair verteilt. Auch wenn in Führungspositionen noch Potenzial für mehr Diversität besteht, wird Gleichberechtigung insgesamt gut gelebt.

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsalltag ist meist abwechslungsreich, und die Aufgaben sind oft unterschiedlich, wodurch die Arbeit interessant und herausfordernd bleibt. Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen. Zwar könnten klarere Strukturen und bessere Kommunikation die Arbeit noch angenehmer machen, insgesamt bieten die Aufgaben jedoch genügend Abwechslung, um motiviert zu bleiben.

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Ich würde hier nicht mehr arbeiten wollen.

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kollegschaft

Verbesserungsvorschläge

Abteilungsleiter wechseln.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich nicht angenommen gefühlt.

Image

nicht mehr so gut aktuell

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist nicht schlecht.
Man muss sich aber drauf einstellen, dass wenn man sie nutzt, nur Ärger dabei raus kommt.
Urlaub ist eigentlich kein Problem.
Auf 48 Stunden sollte man sich einstellen.

Kollegenzusammenhalt

Gibts solche und solche, aber eigentlich wird man nur hin gehängt.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller ...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider nicht mehr das, was es war....

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Natürlich ist die Sache das gleiche wie bei jedem mittelständischen Unternehmen. Man lernt für die Zukunft. Man ist näher am geschehen, kann also mehrt für die Zukunft mitnehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen? Alles begann Mitte 2022. Das Führungsteam, das zu diesem Zeitpunkt aus fünf Personen bestand, wurde auf zwei Mitglieder (der jetzigen Geschäftsleitung) reduziert. Alle gingen mit hohen Erwartungen an die Sache heran. Aber was soll ich sagen, es ging nach hinten los. Ich bin mir durchaus bewusst, dass in einem Unternehmen nicht jeder mit seinen Vorgesetzten einer Meinung sein muss. Aber die Werte dieses Unternehmens sind, oder besser gesagt waren, etwas anderes. Früher unterhielten sich die Mitarbeiter gerne mit den Chefs, weil diese geschickt im Umgang mit Menschen waren. Natürlich wurde auf der diesjährigen Mitarbeiterversammlung darauf hingewiesen, dass die Tür der Geschäftsleitung immer offen steht. Aber jetzt müssen wir erst einmal jemanden finden, der diese Tür öffnen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Es ist keine Schande sich einen Fehler einzugestehen. Er zeugt von Größe und macht auf diese Weise die Mitarbeiter Stolz. Es ist kein großer Schritt die Firma wieder in ein gutes Licht zu rücken, die Mitarbeiter wieder auf Kurs zu bringen und somit wieder Spaß an der Arbeit zu schaffen. Anstelle von Personalabbau und Umstrukturierungen müssen nur 2 Dinge passieren.
1. Geschäftsleitung sofort ersetzen.
2. Geschäftsführung wieder mehr ins Unternehmen.

Der Effekt wird sich mit Sicherheit sofort zeigen. Es ist natürlich klar, dass sich die Geschäftsführung den "Ruhestand" mehr als verdient hat, aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen.

Arbeitsatmosphäre

Heutzutage gehen die Menschen nicht mehr wirklich gerne zur Arbeit. Früher konnte man das jeden Morgen an den fröhlichen Gesichtern in den Fluren sehen. Leider sind diese Zeiten vorbei. Die Menschen stehen heute unter ständigem Druck, weil die Geschäftsleitung offensichtlich kein Taschenbuch zur Hand gehabt haben, in dem erklärt wird, wie man Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten führt und motiviert. Im digitalen Zeitalter kann man sich sogar Tipps von ehemaligen Top-CEOs in den sozialen Medien ansehen. Deshalb halte ich dieses Problem für etwas, das leicht hätte vermieden werden können, wenn man nur gewollt hätte.

Image

Einer der vielen Gründe, warum ein Großteil der Mitarbeiter beschlossen hat bei AKE zu arbeiten. In der Vergangenheit konnten wir stolz darauf sein bei AKE zu arbeiten. Das ist leider nicht mehr der Fall. Hat sehr stark abgenommen auf kürzester Zeit.

Work-Life-Balance

Naja, Urlaub und Feierabend verstehe ich anders. Im Urlaub wird man angerufen und auch die Wochenenden werden dazu genutzt dem Mitarbeiter mitzuteilen, dass er am Montag auf einen Montageeinsatz muss. Müsste eigentlich nicht sein.

Karriere/Weiterbildung

Absolut keine Chancen nach einer Weiterbildung weiter im Unternehmen zu bleiben. Bestehende Bildung wird nicht geschätzt und erworbene Weiterbildung während man im Unternehmen ist nicht honoriert.

Gehalt/Benefits

Kein Kommentar wäre an dieser Stelle am besten. Lächerliche Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außer der Solaranlage auf dem Dach wäre mir nichts bekannt. Auch hier würde ich so gerne 5 Sterne hergeben, aber es ist nicht mehr möglich. Vor 4 Jahren hätte man hier noch 20 Sterne hergeben könne , aber hier war die Führung eine andere.

Kollegenzusammenhalt

Solange es keine Probleme gibt, ist der Zusammenhalt absolut Top. Kommt es jedoch dann darauf an, ist sich jeder der nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt immer drauf an. Offiziell ist alles in Ordnung, aber innoffiziell kommt schon das ein oder andere durch. Wird eben nicht toleriert, wenn älter Menschen länger für die Aufgaben brauchen. Hängt aber tatsächlich von der Abteilung ab.

Vorgesetztenverhalten

Vor einem Jahr hätte hier noch 5 Sterne vergeben werden können. Aber wenn von oben nichts vernünftiges kommt kann der Abteilungsleiter auch seine Arbeit nicht machen.

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile nicht mehr Tragbar.

Kommunikation

Über Kommunikation lässt sich nicht viel sagen, da sie nicht wirklich stattfindet. In letzter Zeit ist in diesem Bereich ein Rückgang zu verzeichnen. Anstatt die Mitarbeiter in Probleme einzubeziehen und schwierige Zeiten gemeinsam zu bewältigen, wird immer mehr geheim gehalten und die Mitarbeiter werden im Unklaren gelassen.

Gleichberechtigung

Es gibt nicht wirklich Frauen in höheren Positionen. Also kann hier auch nichts genannt werden.

Interessante Aufgaben

Alles in allem gut aufgeteilt. Es wird einem auf alle Fälle nicht langweilig.

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Von Arbeitnehmerfreundlich zu Arbeitnehmerfeindlich

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, der Zusammenhalt und Rückhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den immer schlechter werdenden Umgang mit der Belegschaft.
Es ist unfassbar herablassend und respektlos, sich als Geschäftsleiter, sprich einer der Bestverdiener der Firma hinzustellen und die 420€-Reinigungskraft als Vorzeigebeispiel für das Verständnis von Verzicht in schweren Zeiten zu nehmen. Und der Rest der Belegschaft soll, "für ein geiles Gefühl am Abend", aus der Regelarbeitszeit noch 1/2h mehr Leistung rausholen, und eine ganze Woche gleich krank sein, brauchts doch meistens auch nicht. Da würden 3 Tage reichen, dann spart man für die Firma.
Der Geschäftsleitung nach, sind wir wohl alle so faul, dass man das ja mal leicht machen kann.

Verbesserungsvorschläge

Nicht Zwang, Kontrolle und Misstrauen bringen "den Laden" wieder auf Kurs, sondern eine Rückbesinnung darauf, dass man gute Mitarbeiter, die gute Leistung bringen durch Vertrauen, Wertschätzung, Förderung von Kompetenzen und Eigenverantwortlichkeit bekommt und und hält.
Und man sollte sich fragen, ob die aktuelle Geschäftsleitung die Vorraussetzungen mitbringt, die es für gute Mitarbeiterführung braucht.

Arbeitsatmosphäre

Mit der neuen Geschätsleitung ist das Bild vom "faulen, betrügerischen Mitarbeiter" stetig gewachsen und somit die Stimmung in den Hallen und Büros auch stetig gesunken. An allen Ecken und Enden wird kontrolliert - dass man ja nicht zu lange am Kaffeeautomaten steht, keine Minute zu früh am Brotzeitwagen gesichtet wird oder gar am Handy, usw...
Überall wird Arbeitszeitbetrug und Trödelei gewittert.

Image

Wird entsprechend immer schlechter in der Gegend

Work-Life-Balance

Viele Freiheiten, die während Corona zwangsweise gewährt wurden, wurden wieder zurückgefahren. Homeoffice nur für vereinzelte Personen und flexible Arbeitszeiten nur in begrenztem Maße.
Gerade bei der Führung wird oft nicht darauf geachtet, ob man gerade in Urlaub, Pause, Feierabend ist und man wird nach belieben kontaktiert, auch auf privten Nummern.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten schlicht nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Fair wird der bezahlt, der gut verhandelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung wird gepredigt, aber nur zaghaft umgesetzt. Es gibt sehr viel Papierchaos.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern stark und auch übergreifend spürt man eine Solidarität

Umgang mit älteren Kollegen

Hängt von der Abteilung ab, ob langjährige Erfahrung richtig geschätzt wird und ob gefördert/ gewünscht wird, dass diese Erfahrung auch gewinnbringend eingesetzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Auf Abteilungsleiterebene zu wenig Kompetenz um mit der aktuell angespannten Situation und den daraus entstehenden Konflikten umzugehen.
Oft werden nur die Vorgaben der Geschäftsleitung widerstandslos an die Mitarbeiter weitergeben, ohne sich mal vor seine Leute zu stellen und eine Maßnahme in Frage zu stellen oder gar abzulehnen.

Arbeitsbedingungen

Hier wird auch immer mehr gespart. Und nur dort in Neues invenstiert, wo es sich nicht vermeiden lässt.

Kommunikation

Die einzig verlässliche Quelle für echte, akutelle Informationen ist der Flurfunk, welcher bei jeder Gelegenheit natürlich von der Geschäftsleitung als falsch verteufelt wird.
Dabei sind es die offizellen Reden auf Betriebsveranstaltungen, welche völlig inhaltslos und eher lächerliche Versuche der Manipulation der Mitarbeiter sind. Man kann sich tatsächlich fragen, ob die Führung so inkompetent ist und wirklich glaubt, dass ihnen diese Phrasen abgekauft werden.

Gleichberechtigung

Bis auf Buchhaltung, keine weiblichen Führungskräfte

Interessante Aufgaben

Aufgabenbereich könnte spannend und herausfordernd sein, jedoch werden die Kompetenzen schrittweise vom Mitarbeiter selbst abgezogen und auf die Führungsebenen verlagert. Man hat selber wenig Spielraum um eigene Lösungen zu entwickeln.

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Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der kollegiale Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung und die katastrophale Planung die sich in letzter Zeit entwickelt hat

Verbesserungsvorschläge

Wichtige Infos bei so schwierigen Zeiten zu den Mitarbeitern tragen, nicht wieder ein Jahr bis zur nächsten Betriebsversammlung warten!

Arbeitsatmosphäre

In der kurzen Zeit in der ich Dabei bin merkt man gefühlt jeden Monat eine Verschlechterung

Work-Life-Balance

Gut, solange man nicht samstags arbeiten muss, da werden schiefe Blicke riskiert wenn man keine Zeit hat.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Hoffnung auf Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Gerechtes Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel Papiermüll, keine Digitalisierung

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen gut

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleiter gut, höhere Vorgesetzte Naja

Kommunikation

Wichtige Infos werden nur durch Flurfunk verteilt.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Alles begann mit der neuen Geschäftsleitung.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitskollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Geschäftsleitung sollte die Zeit bei einer Betriebsversammlung sinnvoll nutzen, anstatt 1,5 Stunden lang das Gleiche zu wiederholen oder stumpf vom Zettel herunterzurattern. Selbst hier wird sich dauernd verlesen, ob dies bei der Kundschaft auch so passiert?

Verbesserungsvorschläge

Die neue Geschäftsleitung sollte dringend ersetz werden und ein Obstkorb oder "Tauschbörse" ist keine Weltneuheit und auch kein wirklich nennenwertes Benefit, vor allem nicht im Jahr 2025. Des Weiteren ist es unangebracht, bei einer Betriebsversammlung der gesamten Belegschaft zu sagen, sie sollten alle mal eine halbe Stunde Vollgas geben, damit sich die Firma Geld spart. Oder umgekehrt, es wird nicht genug gearbeitet. Nur um sich, laut deren Aussage, daheim im Spiegel anzusehen und sagen wie geil man doch heute war.

Arbeitsatmosphäre

Seit der neuen Geschäftsleitung gibt es von diesen fast täglich Kontrolldurchgänge, hier wird geschaut ob auch genügend gearbeitet wird, erkennbar durch rumtippen auf dem Handy, welches Falschrum in der Hand liegt.

Work-Life-Balance

Kurzfristig angesagter Überstundenaufbau am Samstag, falls man hier mal nicht kann, wird gleich erwähnt was einem die "Firma" schon alles gegeben hätte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Papiermüll könnte um ein Vielfaches geringer sein, jedoch wird sich gegen die Digitalisierung gesträubt.

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der Abteilungen gut

Vorgesetztenverhalten

Teilweise Kindliches verhalten, bei Diskussionen werden einem alle Dinge an den Kopf geworfen die einem gerade so einfallen, egal ob diese nun auf einem zutreffen oder nicht.

Kommunikation

man bekommt mehr über den Flurfunk mit, falls doch mal was von der Geschäftsleitung kommt, wird hauptsächlich gelogen oder erklärt was für eine geile Firma sie seien.

Interessante Aufgaben

während die einen Stunden abbauen oder in Kurzarbeit sind, müssen andere Überstunden machen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unsozial und nicht empfehlenswert.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilung großartig, das Team ist das Beste an der Firma.

• Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung, aktuelle Software, Büros größtenteils gut eingerichtet.

• Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt.

• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Bis auf die letzte Kündigungswelle meist fair.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Arbeitsatmosphäre: Fehlendes Vertrauen, Abteilungen arbeiten oft gegeneinander, Entscheidungen der Führung nicht nachvollziehbar.

• Kommunikation: Kaum Transparenz, wichtige Infos erfährt man meist über den Flurfunk.

• Vorgesetztenverhalten: Teilweise unqualifiziert, wenig Präsenz, fehlender Rückhalt für Mitarbeitende.

• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten wird nicht gefördert, Überstunden werden erwartet und beeinflussen die Bewertung der Mitarbeitenden.

• Gleichberechtigung: Langjährige Mitarbeitende werden bevorzugt, Weiterbildungen werden nicht fair vergeben.

• Aufgaben & Entwicklung: Monotone Arbeit, neue Ideen werden schnell verworfen, keine gezielte Förderung.

• Gehalt & Sozialleistungen: Unterdurchschnittliche Bezahlung, Gehaltsverhandlungen schwierig, kaum nennenswerte Benefits.

• Umwelt & Nachhaltigkeit: Keine Mülltrennung, hoher Papierverbrauch, wenig Interesse an Digitalisierung.

• Karriere & Weiterbildung: Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden nicht angeboten.

• Image: Firma kaum bekannt, und wenn, dann mit negativem Ruf.

Verbesserungsvorschläge

• Arbeitsatmosphäre: Mehr Wertschätzung und Transparenz, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern.

• Kommunikation: Offene und regelmäßige Informationsweitergabe statt Flurfunk.

• Kollegenzusammenhalt: Teamarbeit auch abteilungsübergreifend stärken.

• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten ermöglichen, Überstunden fair behandeln.

• Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte besser schulen, mehr Präsenz und Rückhalt für Teams.

• Aufgaben & Entwicklung: Mitarbeitende aktiv einbinden, Qualifikationen gezielt nutzen.

• Gleichberechtigung: Keine Bevorzugung, faire Chancen für alle.

• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Sozialverträgliche Entscheidungen und Wertschätzung der Erfahrung.

• Arbeitsbedingungen: Ergonomische Ausstattung verbessern.

• Umwelt & Nachhaltigkeit: Mülltrennung einführen, Papierverbrauch reduzieren.

• Gehalt & Sozialleistungen: Marktkonforme Bezahlung, mehr Benefits für Mitarbeitende.

• Image: Unternehmenskultur verbessern, um das externe Ansehen zu stärken.

• Karriere & Weiterbildung: Schulungen anbieten, Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.

Arbeitsatmosphäre

In dieser Firma scheint das Motto zu gelten: ‘Nicht geschimpft ist Lob genug.’ Das einst vorhandene Vertrauen ist spürbar verloren gegangen. Statt Zusammenarbeit herrscht oft ein Gegeneinander zwischen den Abteilungen, und die Kooperationsbereitschaft lässt zu wünschen übrig. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe, und viele Entscheidungen der Geschäftsführung und -leitung wirken wenig nachvollziehbar. Zudem sorgt die allgemeine Unsicherheit im Unternehmen dafür, dass man um seinen Job fürchten muss. Es ist bedauerlich, denn früher war das einmal ganz anders.

Image

Die Firma ist kaum bekannt, und wenn doch, dann meist nicht im positiven Sinne. Das externe Image leidet unter den negativen Erfahrungen, die über das Unternehmen geteilt werden.

Work-Life-Balance

Positiv ist, dass die Arbeitszeit flexibel angepasst werden kann und man in der Regel frei bekommt, wenn es nötig ist. Allerdings wird mobiles Arbeiten in dieser Firma kaum gefördert und eher schlecht geredet – hier ist man weit entfernt von modernen Standards. Wenn genügend Arbeit vorhanden ist, werden Überstunden erwartet, und es wird spürbar darauf geachtet, wer diese Bereitschaft zeigt und wer nicht.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten existieren praktisch nicht, da das Unternehmen mit flachen Hierarchien wirbt. Weiterbildungsangebote sind nicht vorhanden – selbst auf wiederholte Nachfrage erhält man keine Unterstützung. Eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden findet nicht statt, wodurch persönliche und berufliche Entwicklung stark eingeschränkt wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Umgebung und ist nicht mehr zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig und zäh. Sozialleistungen oder Benefits sind kaum der Rede wert. Während für neue Firmenwagen offenbar Budget vorhanden ist, bleibt für die fairere Entlohnung der Mitarbeitenden wenig übrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielt in dieser Firma kaum eine Rolle. Es gibt keine Mülltrennung, und Ressourcen werden oft verschwenderisch genutzt. Auch in Sachen Digitalisierung ist man nicht auf dem neuesten Stand – stattdessen wird weiterhin ein hoher Papierverbrauch in Kauf genommen, ohne dass Veränderungen angestrebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist großartig und stellt das einzig wirklich Positive in dieser Firma dar. Das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen ist der einzige Aspekt, der noch Freude an der Arbeit bereitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis zuletzt war der Umgang mit älteren Mitarbeitenden in Ordnung, und es gab kaum negative Erfahrungen. Allerdings hat sich dies mit der letzten betriebsbedingten Kündigungswelle geändert. Die Umsetzung wirkte unfair und hat einen faden Beigeschmack hinterlassen.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte sind leider unzureichend qualifiziert, da ihnen die nötige Ausbildung oder Erfahrung fehlt. In meinem Fall ist der Vorgesetzte selten präsent und hält sich eher im Hintergrund, anstatt aktiv zu führen. Zudem fehlt es an Rückhalt für die eigene Abteilung, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen erheblich erschwert.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist modern, und auch die Software ist auf dem neuesten Stand. Die Büroeinrichtung entspricht weitgehend aktuellen Standards, lediglich die Stühle könnten eine Erneuerung vertragen.

Kommunikation

Transparente und offene Kommunikation ist in dieser Firma leider Mangelware. Wichtige Informationen werden oft nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben oder über den Flurfunk verbreitet. Mitarbeitende unterhalb der Abteilungsleiterebene erhalten nur selten relevante Einblicke, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt. Selbst über die angespannte Auftragslage erfährt man meist erst ganz zum Schluss – anstatt frühzeitig einbezogen zu werden.

Gleichberechtigung

In dieser Firma werden langjährige Mitarbeitende klar bevorzugt. Neue Ideen oder Vorschläge haben kaum eine Chance – sobald sich auch nur eine Person dagegen ausspricht, werden sie verworfen. Weiterbildungen werden oft an Mitarbeitende vergeben, die dafür nicht unbedingt geeignet sind, während andere übergangen werden. Zudem genießen einige wenige spürbare Vorzüge, was die Gleichberechtigung im Unternehmen in Frage stellt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist leider sehr monoton, und es gibt kaum Möglichkeiten, Einfluss auf Prozesse oder Abläufe zu nehmen. Neue Ideen oder Vorschläge stoßen oft auf Widerstand, denn das Motto lautet: ‘Das haben wir schon immer so gemacht.’ Zudem werden Mitarbeitende nicht entsprechend ihrer Qualifikationen gefördert, was Entwicklungsmöglichkeiten stark einschränkt.

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Mittelmäßig - Nicht mehr, nicht weniger

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gute Büroausstattung
- Grundsätzlich erlaubte Gleitzeit
- Interessante Kunden/Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Negative Kununu Bewertungen sollten auch bei Nichtgefallen nicht gelöscht werden, das spricht sich auch in der Belegschaft rum
- Scheinbar zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, anders ist die Haltung zum mobilen Arbeiten nicht nachvollziehbar
- Starre Strukturen, Themen die effizienter erledigt werden können werden gemacht wie sie schon immer gemacht wurden
- Politische Anspielungen seitens Management haben nichts bei Betriebsversammlungen zu suchen

Verbesserungsvorschläge

- Nicht davon ausgehen, dass Mitarbeiter ihr Privatleben für #teamake hinten anstellen
- Bitte hört auf mit diesem "#teamake, Wir sind eine Familie" Blödsinn
- Mehr Freiheiten für die Mitarbeiter (Klare Homeoffice Regelung, insbesondere die gleiche für ALLE Abteilungen in denen die Möglichkeit besteht; Weiterbildungsbudget für MA; Sabbaticals,...)
- Projekte realistischer planen (Verzug und dadurch enormes Arbeitspensum sollten nicht zur Tagesordnung gehören)
- Wenn man sich schon als hochmodernes Unternehmen darstellen will, schaut doch auch bitte mal nach modernen Benefits für die Mitarbeiter, ein halbherziger Obstkorb 1x pro Woche und ein Wasserspender gehören nicht dazu

Image

In der Region relativ unbekannt

Work-Life-Balance

Es wird viel gefordert, jedoch im Gegenzug zu wenig geboten. 40h pro Woche Normalarbeitszeit, Überstunden sind jedoch aufgrund des Arbeitspensums häufig nötig.
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten / im Urlaub teilweise nötig, sollte trotz Firmenhandy nicht so sein.
Im Gegenzug eine klare Anti-Homeoffice Haltung der GL und GF, HO ist manchmal möglich aber dann mit einer negativen Grundhaltung
Minimal positiv hervorzuheben ist noch die Gleitzeit, wobei man auch schief angeschaut wird, wenn man mal erst um 08:00 Uhr kommt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden, es werden schlichtweg keine angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt wäre für eine 35h Woche angemessen, für 40h und die entsprechende Arbeitsbelastung zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich schlecht einschätzen

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte (Abteilungsleiterebene) gut, setzen sich nach Möglichkeit für ihr Team ein und sind nahbar.
Geschäftsleitung gibt sich nahbar, ist es aber nicht.

Arbeitsbedingungen

Büroräume gut ausgestattet, moderne Arbeitsmittel, höhenverstellbare Schreibtische etc.

Interessante Aufgaben

Interessantes Arbeitsumfeld, spannende Kunden und Projekte


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

AKE-technologies, schätz besonders Ihre Mitarbeiter

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

AKE-Technologies zeigt ein bemerkenswertes Engagement für soziale Anliegen und bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, aktiv am Unternehmensleben teilzuhaben. Die Führungsebene überzeugt durch ihre ausgeprägte soziale Sensibilität, die eine herzliche und inklusive Arbeitsumgebung fördert. Bei der AKE findest du einen inspirierenden Weg für deine berufliche Entwicklung, den du aktiv mitgestalten kannst, indem du deine eigene Initiative und Kreativität einbringst. Das Unternehmen zeichnet sich besonders durch einfühlsames und unterstützendes Führungsverhalten aus, das jeden Mitarbeiter als individuelle Persönlichkeit würdigt. Wenn du vor Herausforderungen stehst, bekommst Du stets ein offenes Ohr und Verständnis. Die AKE ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt und fördert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hier gehe ich gerne in die Arbeit

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei AKE technologies GmbH in Passau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Schnelle Entscheidungswege
- gutes Vorgesetztenverhalten
- man wird als Mensch wahr genommen, nicht einfach nur eine Zahl
- Gleitzeit
- Zeiterfassung bei der jede Minute Arbeitszeit angerechnet wird


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 36 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AKE technologies durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 27% der Bewertenden würden AKE technologies als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 36 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 36 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AKE technologies als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.