35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut und unterstützend.
Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und bieten gelegentlich interessante Herausforderungen.
Urlaub wird genehmigt und das Gleitzeitmodell bietet grundsätzlich Flexibilität.
Büroarbeitsplätze und Technik (Schreibtische, PCs) sind modern und funktional.
Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden.
Führungskultur ist stark kontrollierend, wenig wertschätzend und oft planlos.
Kommunikation ist unzureichend, Informationen werden nur spärlich weitergegeben; Flurfunk ist oft die einzige Informationsquelle.
Arbeitsatmosphäre außerhalb der eigenen Abteilung ist angespannt, Misstrauen und Überwachung prägen das Klima.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Arbeitsbedingungen in Hallen sind teils unzureichend: Kälte, Lärm und marode Infrastruktur erschweren die Arbeit.
Gleichberechtigung in Führungspositionen könnte verbessert werden.
Nachhaltigkeit im Unternehmen ist verbesserungswürdig, z. B. hoher Papierverbrauch.
Unternehmensimage leidet stark unter der aktuellen Führung, Unzufriedenheit ist breit spürbar.
Offene und transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen und kritische Situationen verbessern.
Eine Kultur des Vertrauens statt ständiger Kontrolle etablieren, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Abteilungsleiter stärker in die Verantwortung nehmen, um Mitarbeitende besser zu unterstützen und Entscheidungen nachvollziehbar zu gestalten.
Arbeitsbedingungen in den Hallen modernisieren, Lärm- und Temperaturprobleme reduzieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven aktiv fördern.
Nachhaltigkeit im Unternehmen stärker vorantreiben, z. B. durch Reduktion von Papierverbrauch und Ausbau digitaler Prozesse.
Führungskräfte in den Bereichen Gleichberechtigung, Mitarbeiterbindung und Wertschätzung schulen, um die Unternehmenskultur insgesamt zu verbessern.
Unter der früheren Geschäftsleitung war die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv. Es wurde Wert auf die Mitarbeitenden gelegt, es bestand echtes Interesse seitens der Führung, und ein respektvoller Umgang war selbstverständlich. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsklima jedoch massiv verschlechtert.
Einer der neuen Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch mehrmals tägliche Kontrollgänge auffällt, die eher an Misstrauenskontrollen erinnern als an Führung. Selbst kurze Gespräche unter Kollegen oder ein Aufenthalt am Kaffeeautomaten wurden negativ interpretiert und umgehend an den zuständigen Abteilungsleiter weitergemeldet. Dieses Verhalten fördert eine Atmosphäre der ständigen Beobachtung und Unsicherheit.
Statt Vertrauen und Zusammenarbeit herrscht Kontrolle und Kleinkariertheit. Mitarbeitende fühlen sich überwacht statt unterstützt. Positiv hervorzuheben ist lediglich die direkte Arbeitsatmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung, die dank der Kollegen weiterhin gut ist – das Gesamtklima im Unternehmen ist jedoch seit dem Führungswechsel deutlich angespannt und unangenehm.
Das Unternehmensimage leidet stark unter der aktuellen Führung. Viele Mitarbeitende berichten intern negativ über die Firma, und sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend herrscht die Meinung vor, dass ein grundlegender Kurswechsel notwendig wäre. Diese einhellige Wahrnehmung wirkt sich deutlich auf die Stimmung und das Vertrauen in das Unternehmen aus.
Urlaub wurde grundsätzlich genehmigt, und das Gleitzeitmodell bot lange Flexibilität. Allerdings hat sich die Situation im letzten Jahr stark verschlechtert. In einigen Abteilungen wurde trotz geringer Arbeitslast gefordert, dass Mitarbeitende mindestens bis 16 Uhr anwesend sind, wodurch das Gleitzeitmodell de facto aufgehoben wurde. Wer früher gehen musste, wurde oft am darauffolgenden Tag negativ bewertet, selbst wenn die Wochenstunden oder das Tagespensum vollständig erfüllt wurden.
Überstunden wurden stark positiv bewertet, auch wenn die Qualität der Arbeit darunter litt, während Mitarbeitende, die ihre Aufgaben in regulären 40 Stunden erledigten und ihr Privatleben führten, deutlich schlechter dastanden. Insgesamt fördert das Unternehmen damit eher Anwesenheit und Überstunden als echte Leistung, was die Work-Life-Balance erheblich einschränkt.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung sind kaum vorhanden. Eigeninitiative wird nur begrenzt unterstützt, und eine klare Perspektive für den beruflichen Aufstieg fehlt weitgehend.
Das Gehalt ist gerade noch vertretbar, könnte aber höher ausfallen. Teilweise wird das Einkommen stark vom Verhalten und Auftreten beeinflusst, auch wenn die geleistete Arbeit vergleichbar ist. Die Sozialleistungen sind hingegen gut: Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine betriebliche Altersvorsorge, die das Gesamtpaket aufwerten.
Das Unternehmen trennt Müll zuverlässig in verschiedene Container, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings wird nach wie vor sehr viel Papier produziert, anstatt stärker auf digitale Medien umzusteigen. In diesem Bereich besteht also noch Verbesserungspotenzial, um Ressourcen effizienter zu nutzen und nachhaltiger zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war durchweg sehr gut und ist einer der wenigen klar positiven Punkte im Unternehmen. Die Zusammenarbeit war unterstützend und kollegial, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hat. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen funktionierte der Umgang größtenteils, blieb jedoch eher oberflächlich und hätte mit besserer Führung und klareren Strukturen deutlich verbessert werden können.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt gut und respektvoll. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender wurden wertgeschätzt.
Das Verhalten der neuen Geschäftsführung ist stark kontrollierend und wenig wertschätzend. Einer der Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch ständige Kontrollgänge auffällt und selbst kleine, harmlose Gespräche oder kurze Pausen negativ bewertet werden. Kritik und Probleme werden selten offen angesprochen, stattdessen herrscht ein Klima der Überwachung und Misstrauenskultur.
Auch die mittlere Führungsebene kann dies nur begrenzt ausgleichen: Abteilungsleiter bemühen sich nur eingeschränkt um die Interessen ihrer Abteilungen, insbesondere in kritischen Situationen. Entscheidungen erscheinen teilweise willkürlich, nachvollziehbare Begründungen fehlen, und Eigeninitiative wird selten gefördert.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, Unterstützung oder eine konstruktive Zusammenarbeit.
Die Schreibtische und PCs entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und ermöglichen eine zufriedenstellende Arbeit. Die Räumlichkeiten hingegen sind teilweise ausbaufähig. Ein Büroraum besitzt keine Fenster, was die Luftqualität stark beeinträchtigt. In den Hallen sind einige Einrichtungen, wie die Hallentore, marode und verursachen Wärmeverlust sowie zusätzlichen Zeitaufwand. Dadurch sind bestimmte Hallen im Winter trotz Heizung sehr kalt, und viele Mitarbeitende arbeiten mit Jacken in der Halle.
Der Lärmpegel in geteilten Hallen, insbesondere dort, wo Logistik- und Produktionsbereiche wie Dreh- und Fräsmaschinen zusammentreffen, erschwert konzentriertes Arbeiten erheblich. Insgesamt könnten die Arbeitsbedingungen in den Produktionsbereichen dringend verbessert werden, während Büroarbeitsplätze grundsätzlich in Ordnung sind.
Die interne Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Wichtige Informationen werden nur sehr spärlich weitergegeben, sodass der Flurfunk oft die einzige verlässliche Informationsquelle ist.
Eine Betriebsversammlung pro Jahr ist in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage völlig unzureichend. Bei den wenigen Mitarbeiterversammlungen wurde die Situation eher beschönigt, statt offen über Probleme zu sprechen. Die letzte Versammlung fand im Oktober 2025 statt – nur eine Woche später wurden mehrere Mitarbeitende gekündigt, ohne dass dies zuvor transparent kommuniziert wurde. Die Kündigungen wirkten planlos und ohne erkennbare Rücksicht auf persönliche Umstände oder individuelle Leistung. Auch das Thema Kurzarbeit wurde lange hinausgezögert und schlecht kommuniziert. Zwar wurde sie Anfang 2025 angekündigt, jedoch ohne klare zeitliche Angaben, was den Mitarbeitenden jede Planung erschwerte. Zu Beginn war das Unternehmen mit der Informationslage zur Kurzarbeit offensichtlich überfordert; Führungskräfte konnten Fragen nur unzureichend beantworten. Statt Zusammenhalt und Transparenz entstand Unsicherheit und Vertrauensverlust.
In allen Bereichen des Unternehmens, bis auf die Abteilungsleiterpositionen, sind Frauen tätig. Es gibt keinerlei Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, und die Arbeit wird fair verteilt. Auch wenn in Führungspositionen noch Potenzial für mehr Diversität besteht, wird Gleichberechtigung insgesamt gut gelebt.
Der Arbeitsalltag ist meist abwechslungsreich, und die Aufgaben sind oft unterschiedlich, wodurch die Arbeit interessant und herausfordernd bleibt. Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen. Zwar könnten klarere Strukturen und bessere Kommunikation die Arbeit noch angenehmer machen, insgesamt bieten die Aufgaben jedoch genügend Abwechslung, um motiviert zu bleiben.
Benefits
Kollegschaft
Abteilungsleiter wechseln.
Ich habe mich nicht angenommen gefühlt.
nicht mehr so gut aktuell
Gleitzeit ist nicht schlecht.
Man muss sich aber drauf einstellen, dass wenn man sie nutzt, nur Ärger dabei raus kommt.
Urlaub ist eigentlich kein Problem.
Auf 48 Stunden sollte man sich einstellen.
Gibts solche und solche, aber eigentlich wird man nur hin gehängt.
Unter aller ...
Natürlich ist die Sache das gleiche wie bei jedem mittelständischen Unternehmen. Man lernt für die Zukunft. Man ist näher am geschehen, kann also mehrt für die Zukunft mitnehmen.
Wo soll ich anfangen? Alles begann Mitte 2022. Das Führungsteam, das zu diesem Zeitpunkt aus fünf Personen bestand, wurde auf zwei Mitglieder (der jetzigen Geschäftsleitung) reduziert. Alle gingen mit hohen Erwartungen an die Sache heran. Aber was soll ich sagen, es ging nach hinten los. Ich bin mir durchaus bewusst, dass in einem Unternehmen nicht jeder mit seinen Vorgesetzten einer Meinung sein muss. Aber die Werte dieses Unternehmens sind, oder besser gesagt waren, etwas anderes. Früher unterhielten sich die Mitarbeiter gerne mit den Chefs, weil diese geschickt im Umgang mit Menschen waren. Natürlich wurde auf der diesjährigen Mitarbeiterversammlung darauf hingewiesen, dass die Tür der Geschäftsleitung immer offen steht. Aber jetzt müssen wir erst einmal jemanden finden, der diese Tür öffnen möchte.
Es ist keine Schande sich einen Fehler einzugestehen. Er zeugt von Größe und macht auf diese Weise die Mitarbeiter Stolz. Es ist kein großer Schritt die Firma wieder in ein gutes Licht zu rücken, die Mitarbeiter wieder auf Kurs zu bringen und somit wieder Spaß an der Arbeit zu schaffen. Anstelle von Personalabbau und Umstrukturierungen müssen nur 2 Dinge passieren.
1. Geschäftsleitung sofort ersetzen.
2. Geschäftsführung wieder mehr ins Unternehmen.
Der Effekt wird sich mit Sicherheit sofort zeigen. Es ist natürlich klar, dass sich die Geschäftsführung den "Ruhestand" mehr als verdient hat, aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen.
Heutzutage gehen die Menschen nicht mehr wirklich gerne zur Arbeit. Früher konnte man das jeden Morgen an den fröhlichen Gesichtern in den Fluren sehen. Leider sind diese Zeiten vorbei. Die Menschen stehen heute unter ständigem Druck, weil die Geschäftsleitung offensichtlich kein Taschenbuch zur Hand gehabt haben, in dem erklärt wird, wie man Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten führt und motiviert. Im digitalen Zeitalter kann man sich sogar Tipps von ehemaligen Top-CEOs in den sozialen Medien ansehen. Deshalb halte ich dieses Problem für etwas, das leicht hätte vermieden werden können, wenn man nur gewollt hätte.
Einer der vielen Gründe, warum ein Großteil der Mitarbeiter beschlossen hat bei AKE zu arbeiten. In der Vergangenheit konnten wir stolz darauf sein bei AKE zu arbeiten. Das ist leider nicht mehr der Fall. Hat sehr stark abgenommen auf kürzester Zeit.
Naja, Urlaub und Feierabend verstehe ich anders. Im Urlaub wird man angerufen und auch die Wochenenden werden dazu genutzt dem Mitarbeiter mitzuteilen, dass er am Montag auf einen Montageeinsatz muss. Müsste eigentlich nicht sein.
Absolut keine Chancen nach einer Weiterbildung weiter im Unternehmen zu bleiben. Bestehende Bildung wird nicht geschätzt und erworbene Weiterbildung während man im Unternehmen ist nicht honoriert.
Kein Kommentar wäre an dieser Stelle am besten. Lächerliche Bezahlung.
Außer der Solaranlage auf dem Dach wäre mir nichts bekannt. Auch hier würde ich so gerne 5 Sterne hergeben, aber es ist nicht mehr möglich. Vor 4 Jahren hätte man hier noch 20 Sterne hergeben könne , aber hier war die Führung eine andere.
Solange es keine Probleme gibt, ist der Zusammenhalt absolut Top. Kommt es jedoch dann darauf an, ist sich jeder der nächste.
Kommt immer drauf an. Offiziell ist alles in Ordnung, aber innoffiziell kommt schon das ein oder andere durch. Wird eben nicht toleriert, wenn älter Menschen länger für die Aufgaben brauchen. Hängt aber tatsächlich von der Abteilung ab.
Vor einem Jahr hätte hier noch 5 Sterne vergeben werden können. Aber wenn von oben nichts vernünftiges kommt kann der Abteilungsleiter auch seine Arbeit nicht machen.
Mittlerweile nicht mehr Tragbar.
Über Kommunikation lässt sich nicht viel sagen, da sie nicht wirklich stattfindet. In letzter Zeit ist in diesem Bereich ein Rückgang zu verzeichnen. Anstatt die Mitarbeiter in Probleme einzubeziehen und schwierige Zeiten gemeinsam zu bewältigen, wird immer mehr geheim gehalten und die Mitarbeiter werden im Unklaren gelassen.
Es gibt nicht wirklich Frauen in höheren Positionen. Also kann hier auch nichts genannt werden.
Alles in allem gut aufgeteilt. Es wird einem auf alle Fälle nicht langweilig.
Die Kollegen, der Zusammenhalt und Rückhalt
Den immer schlechter werdenden Umgang mit der Belegschaft.
Es ist unfassbar herablassend und respektlos, sich als Geschäftsleiter, sprich einer der Bestverdiener der Firma hinzustellen und die 420€-Reinigungskraft als Vorzeigebeispiel für das Verständnis von Verzicht in schweren Zeiten zu nehmen. Und der Rest der Belegschaft soll, "für ein geiles Gefühl am Abend", aus der Regelarbeitszeit noch 1/2h mehr Leistung rausholen, und eine ganze Woche gleich krank sein, brauchts doch meistens auch nicht. Da würden 3 Tage reichen, dann spart man für die Firma.
Der Geschäftsleitung nach, sind wir wohl alle so faul, dass man das ja mal leicht machen kann.
Nicht Zwang, Kontrolle und Misstrauen bringen "den Laden" wieder auf Kurs, sondern eine Rückbesinnung darauf, dass man gute Mitarbeiter, die gute Leistung bringen durch Vertrauen, Wertschätzung, Förderung von Kompetenzen und Eigenverantwortlichkeit bekommt und und hält.
Und man sollte sich fragen, ob die aktuelle Geschäftsleitung die Vorraussetzungen mitbringt, die es für gute Mitarbeiterführung braucht.
Mit der neuen Geschätsleitung ist das Bild vom "faulen, betrügerischen Mitarbeiter" stetig gewachsen und somit die Stimmung in den Hallen und Büros auch stetig gesunken. An allen Ecken und Enden wird kontrolliert - dass man ja nicht zu lange am Kaffeeautomaten steht, keine Minute zu früh am Brotzeitwagen gesichtet wird oder gar am Handy, usw...
Überall wird Arbeitszeitbetrug und Trödelei gewittert.
Wird entsprechend immer schlechter in der Gegend
Viele Freiheiten, die während Corona zwangsweise gewährt wurden, wurden wieder zurückgefahren. Homeoffice nur für vereinzelte Personen und flexible Arbeitszeiten nur in begrenztem Maße.
Gerade bei der Führung wird oft nicht darauf geachtet, ob man gerade in Urlaub, Pause, Feierabend ist und man wird nach belieben kontaktiert, auch auf privten Nummern.
Weiterbildungsmöglichkeiten schlicht nicht vorhanden
Fair wird der bezahlt, der gut verhandelt
Digitalisierung wird gepredigt, aber nur zaghaft umgesetzt. Es gibt sehr viel Papierchaos.
Abteilungsintern stark und auch übergreifend spürt man eine Solidarität
Hängt von der Abteilung ab, ob langjährige Erfahrung richtig geschätzt wird und ob gefördert/ gewünscht wird, dass diese Erfahrung auch gewinnbringend eingesetzt wird.
Auf Abteilungsleiterebene zu wenig Kompetenz um mit der aktuell angespannten Situation und den daraus entstehenden Konflikten umzugehen.
Oft werden nur die Vorgaben der Geschäftsleitung widerstandslos an die Mitarbeiter weitergeben, ohne sich mal vor seine Leute zu stellen und eine Maßnahme in Frage zu stellen oder gar abzulehnen.
Hier wird auch immer mehr gespart. Und nur dort in Neues invenstiert, wo es sich nicht vermeiden lässt.
Die einzig verlässliche Quelle für echte, akutelle Informationen ist der Flurfunk, welcher bei jeder Gelegenheit natürlich von der Geschäftsleitung als falsch verteufelt wird.
Dabei sind es die offizellen Reden auf Betriebsveranstaltungen, welche völlig inhaltslos und eher lächerliche Versuche der Manipulation der Mitarbeiter sind. Man kann sich tatsächlich fragen, ob die Führung so inkompetent ist und wirklich glaubt, dass ihnen diese Phrasen abgekauft werden.
Bis auf Buchhaltung, keine weiblichen Führungskräfte
Aufgabenbereich könnte spannend und herausfordernd sein, jedoch werden die Kompetenzen schrittweise vom Mitarbeiter selbst abgezogen und auf die Führungsebenen verlagert. Man hat selber wenig Spielraum um eigene Lösungen zu entwickeln.
Der kollegiale Zusammenhalt
Die Führung und die katastrophale Planung die sich in letzter Zeit entwickelt hat
Wichtige Infos bei so schwierigen Zeiten zu den Mitarbeitern tragen, nicht wieder ein Jahr bis zur nächsten Betriebsversammlung warten!
In der kurzen Zeit in der ich Dabei bin merkt man gefühlt jeden Monat eine Verschlechterung
Gut, solange man nicht samstags arbeiten muss, da werden schiefe Blicke riskiert wenn man keine Zeit hat.
Wenig Hoffnung auf Aufstiegschancen
Gerechtes Gehalt
Sehr viel Papiermüll, keine Digitalisierung
Innerhalb der Abteilungen gut
Abteilungsleiter gut, höhere Vorgesetzte Naja
Wichtige Infos werden nur durch Flurfunk verteilt.
die Arbeitskollegen
Die neue Geschäftsleitung sollte die Zeit bei einer Betriebsversammlung sinnvoll nutzen, anstatt 1,5 Stunden lang das Gleiche zu wiederholen oder stumpf vom Zettel herunterzurattern. Selbst hier wird sich dauernd verlesen, ob dies bei der Kundschaft auch so passiert?
Die neue Geschäftsleitung sollte dringend ersetz werden und ein Obstkorb oder "Tauschbörse" ist keine Weltneuheit und auch kein wirklich nennenwertes Benefit, vor allem nicht im Jahr 2025. Des Weiteren ist es unangebracht, bei einer Betriebsversammlung der gesamten Belegschaft zu sagen, sie sollten alle mal eine halbe Stunde Vollgas geben, damit sich die Firma Geld spart. Oder umgekehrt, es wird nicht genug gearbeitet. Nur um sich, laut deren Aussage, daheim im Spiegel anzusehen und sagen wie geil man doch heute war.
Seit der neuen Geschäftsleitung gibt es von diesen fast täglich Kontrolldurchgänge, hier wird geschaut ob auch genügend gearbeitet wird, erkennbar durch rumtippen auf dem Handy, welches Falschrum in der Hand liegt.
Kurzfristig angesagter Überstundenaufbau am Samstag, falls man hier mal nicht kann, wird gleich erwähnt was einem die "Firma" schon alles gegeben hätte.
Der Papiermüll könnte um ein Vielfaches geringer sein, jedoch wird sich gegen die Digitalisierung gesträubt.
innerhalb der Abteilungen gut
Teilweise Kindliches verhalten, bei Diskussionen werden einem alle Dinge an den Kopf geworfen die einem gerade so einfallen, egal ob diese nun auf einem zutreffen oder nicht.
man bekommt mehr über den Flurfunk mit, falls doch mal was von der Geschäftsleitung kommt, wird hauptsächlich gelogen oder erklärt was für eine geile Firma sie seien.
während die einen Stunden abbauen oder in Kurzarbeit sind, müssen andere Überstunden machen.
• Kollegenzusammenhalt: Innerhalb der Abteilung großartig, das Team ist das Beste an der Firma.
• Arbeitsbedingungen: Moderne Ausstattung, aktuelle Software, Büros größtenteils gut eingerichtet.
• Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Urlaub wird in der Regel problemlos genehmigt.
• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Bis auf die letzte Kündigungswelle meist fair.
• Arbeitsatmosphäre: Fehlendes Vertrauen, Abteilungen arbeiten oft gegeneinander, Entscheidungen der Führung nicht nachvollziehbar.
• Kommunikation: Kaum Transparenz, wichtige Infos erfährt man meist über den Flurfunk.
• Vorgesetztenverhalten: Teilweise unqualifiziert, wenig Präsenz, fehlender Rückhalt für Mitarbeitende.
• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten wird nicht gefördert, Überstunden werden erwartet und beeinflussen die Bewertung der Mitarbeitenden.
• Gleichberechtigung: Langjährige Mitarbeitende werden bevorzugt, Weiterbildungen werden nicht fair vergeben.
• Aufgaben & Entwicklung: Monotone Arbeit, neue Ideen werden schnell verworfen, keine gezielte Förderung.
• Gehalt & Sozialleistungen: Unterdurchschnittliche Bezahlung, Gehaltsverhandlungen schwierig, kaum nennenswerte Benefits.
• Umwelt & Nachhaltigkeit: Keine Mülltrennung, hoher Papierverbrauch, wenig Interesse an Digitalisierung.
• Karriere & Weiterbildung: Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden nicht angeboten.
• Image: Firma kaum bekannt, und wenn, dann mit negativem Ruf.
• Arbeitsatmosphäre: Mehr Wertschätzung und Transparenz, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern.
• Kommunikation: Offene und regelmäßige Informationsweitergabe statt Flurfunk.
• Kollegenzusammenhalt: Teamarbeit auch abteilungsübergreifend stärken.
• Work-Life-Balance: Mobiles Arbeiten ermöglichen, Überstunden fair behandeln.
• Vorgesetztenverhalten: Führungskräfte besser schulen, mehr Präsenz und Rückhalt für Teams.
• Aufgaben & Entwicklung: Mitarbeitende aktiv einbinden, Qualifikationen gezielt nutzen.
• Gleichberechtigung: Keine Bevorzugung, faire Chancen für alle.
• Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Sozialverträgliche Entscheidungen und Wertschätzung der Erfahrung.
• Arbeitsbedingungen: Ergonomische Ausstattung verbessern.
• Umwelt & Nachhaltigkeit: Mülltrennung einführen, Papierverbrauch reduzieren.
• Gehalt & Sozialleistungen: Marktkonforme Bezahlung, mehr Benefits für Mitarbeitende.
• Image: Unternehmenskultur verbessern, um das externe Ansehen zu stärken.
• Karriere & Weiterbildung: Schulungen anbieten, Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
In dieser Firma scheint das Motto zu gelten: ‘Nicht geschimpft ist Lob genug.’ Das einst vorhandene Vertrauen ist spürbar verloren gegangen. Statt Zusammenarbeit herrscht oft ein Gegeneinander zwischen den Abteilungen, und die Kooperationsbereitschaft lässt zu wünschen übrig. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe, und viele Entscheidungen der Geschäftsführung und -leitung wirken wenig nachvollziehbar. Zudem sorgt die allgemeine Unsicherheit im Unternehmen dafür, dass man um seinen Job fürchten muss. Es ist bedauerlich, denn früher war das einmal ganz anders.
Die Firma ist kaum bekannt, und wenn doch, dann meist nicht im positiven Sinne. Das externe Image leidet unter den negativen Erfahrungen, die über das Unternehmen geteilt werden.
Positiv ist, dass die Arbeitszeit flexibel angepasst werden kann und man in der Regel frei bekommt, wenn es nötig ist. Allerdings wird mobiles Arbeiten in dieser Firma kaum gefördert und eher schlecht geredet – hier ist man weit entfernt von modernen Standards. Wenn genügend Arbeit vorhanden ist, werden Überstunden erwartet, und es wird spürbar darauf geachtet, wer diese Bereitschaft zeigt und wer nicht.
Aufstiegsmöglichkeiten existieren praktisch nicht, da das Unternehmen mit flachen Hierarchien wirbt. Weiterbildungsangebote sind nicht vorhanden – selbst auf wiederholte Nachfrage erhält man keine Unterstützung. Eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden findet nicht statt, wodurch persönliche und berufliche Entwicklung stark eingeschränkt wird.
Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Umgebung und ist nicht mehr zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig und zäh. Sozialleistungen oder Benefits sind kaum der Rede wert. Während für neue Firmenwagen offenbar Budget vorhanden ist, bleibt für die fairere Entlohnung der Mitarbeitenden wenig übrig.
Nachhaltigkeit spielt in dieser Firma kaum eine Rolle. Es gibt keine Mülltrennung, und Ressourcen werden oft verschwenderisch genutzt. Auch in Sachen Digitalisierung ist man nicht auf dem neuesten Stand – stattdessen wird weiterhin ein hoher Papierverbrauch in Kauf genommen, ohne dass Veränderungen angestrebt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist großartig und stellt das einzig wirklich Positive in dieser Firma dar. Das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen ist der einzige Aspekt, der noch Freude an der Arbeit bereitet.
Bis zuletzt war der Umgang mit älteren Mitarbeitenden in Ordnung, und es gab kaum negative Erfahrungen. Allerdings hat sich dies mit der letzten betriebsbedingten Kündigungswelle geändert. Die Umsetzung wirkte unfair und hat einen faden Beigeschmack hinterlassen.
Einige Vorgesetzte sind leider unzureichend qualifiziert, da ihnen die nötige Ausbildung oder Erfahrung fehlt. In meinem Fall ist der Vorgesetzte selten präsent und hält sich eher im Hintergrund, anstatt aktiv zu führen. Zudem fehlt es an Rückhalt für die eigene Abteilung, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen erheblich erschwert.
Die Ausstattung ist modern, und auch die Software ist auf dem neuesten Stand. Die Büroeinrichtung entspricht weitgehend aktuellen Standards, lediglich die Stühle könnten eine Erneuerung vertragen.
Transparente und offene Kommunikation ist in dieser Firma leider Mangelware. Wichtige Informationen werden oft nur hinter vorgehaltener Hand weitergegeben oder über den Flurfunk verbreitet. Mitarbeitende unterhalb der Abteilungsleiterebene erhalten nur selten relevante Einblicke, was zu Unsicherheit und Spekulationen führt. Selbst über die angespannte Auftragslage erfährt man meist erst ganz zum Schluss – anstatt frühzeitig einbezogen zu werden.
In dieser Firma werden langjährige Mitarbeitende klar bevorzugt. Neue Ideen oder Vorschläge haben kaum eine Chance – sobald sich auch nur eine Person dagegen ausspricht, werden sie verworfen. Weiterbildungen werden oft an Mitarbeitende vergeben, die dafür nicht unbedingt geeignet sind, während andere übergangen werden. Zudem genießen einige wenige spürbare Vorzüge, was die Gleichberechtigung im Unternehmen in Frage stellt.
Die Arbeit ist leider sehr monoton, und es gibt kaum Möglichkeiten, Einfluss auf Prozesse oder Abläufe zu nehmen. Neue Ideen oder Vorschläge stoßen oft auf Widerstand, denn das Motto lautet: ‘Das haben wir schon immer so gemacht.’ Zudem werden Mitarbeitende nicht entsprechend ihrer Qualifikationen gefördert, was Entwicklungsmöglichkeiten stark einschränkt.
- Gute Büroausstattung
- Grundsätzlich erlaubte Gleitzeit
- Interessante Kunden/Projekte
- Negative Kununu Bewertungen sollten auch bei Nichtgefallen nicht gelöscht werden, das spricht sich auch in der Belegschaft rum
- Scheinbar zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, anders ist die Haltung zum mobilen Arbeiten nicht nachvollziehbar
- Starre Strukturen, Themen die effizienter erledigt werden können werden gemacht wie sie schon immer gemacht wurden
- Politische Anspielungen seitens Management haben nichts bei Betriebsversammlungen zu suchen
- Nicht davon ausgehen, dass Mitarbeiter ihr Privatleben für #teamake hinten anstellen
- Bitte hört auf mit diesem "#teamake, Wir sind eine Familie" Blödsinn
- Mehr Freiheiten für die Mitarbeiter (Klare Homeoffice Regelung, insbesondere die gleiche für ALLE Abteilungen in denen die Möglichkeit besteht; Weiterbildungsbudget für MA; Sabbaticals,...)
- Projekte realistischer planen (Verzug und dadurch enormes Arbeitspensum sollten nicht zur Tagesordnung gehören)
- Wenn man sich schon als hochmodernes Unternehmen darstellen will, schaut doch auch bitte mal nach modernen Benefits für die Mitarbeiter, ein halbherziger Obstkorb 1x pro Woche und ein Wasserspender gehören nicht dazu
In der Region relativ unbekannt
Es wird viel gefordert, jedoch im Gegenzug zu wenig geboten. 40h pro Woche Normalarbeitszeit, Überstunden sind jedoch aufgrund des Arbeitspensums häufig nötig.
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten / im Urlaub teilweise nötig, sollte trotz Firmenhandy nicht so sein.
Im Gegenzug eine klare Anti-Homeoffice Haltung der GL und GF, HO ist manchmal möglich aber dann mit einer negativen Grundhaltung
Minimal positiv hervorzuheben ist noch die Gleitzeit, wobei man auch schief angeschaut wird, wenn man mal erst um 08:00 Uhr kommt
Weiterbildungsmöglichkeiten nicht vorhanden, es werden schlichtweg keine angeboten.
Gehalt wäre für eine 35h Woche angemessen, für 40h und die entsprechende Arbeitsbelastung zu wenig
Kann ich schlecht einschätzen
Direkte Vorgesetzte (Abteilungsleiterebene) gut, setzen sich nach Möglichkeit für ihr Team ein und sind nahbar.
Geschäftsleitung gibt sich nahbar, ist es aber nicht.
Büroräume gut ausgestattet, moderne Arbeitsmittel, höhenverstellbare Schreibtische etc.
Interessantes Arbeitsumfeld, spannende Kunden und Projekte
AKE-Technologies zeigt ein bemerkenswertes Engagement für soziale Anliegen und bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, aktiv am Unternehmensleben teilzuhaben. Die Führungsebene überzeugt durch ihre ausgeprägte soziale Sensibilität, die eine herzliche und inklusive Arbeitsumgebung fördert. Bei der AKE findest du einen inspirierenden Weg für deine berufliche Entwicklung, den du aktiv mitgestalten kannst, indem du deine eigene Initiative und Kreativität einbringst. Das Unternehmen zeichnet sich besonders durch einfühlsames und unterstützendes Führungsverhalten aus, das jeden Mitarbeiter als individuelle Persönlichkeit würdigt. Wenn du vor Herausforderungen stehst, bekommst Du stets ein offenes Ohr und Verständnis. Die AKE ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzt und fördert.
- Schnelle Entscheidungswege
- gutes Vorgesetztenverhalten
- man wird als Mensch wahr genommen, nicht einfach nur eine Zahl
- Gleitzeit
- Zeiterfassung bei der jede Minute Arbeitszeit angerechnet wird
So verdient kununu Geld.