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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 28 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei AKE technologies die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 35 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
AKE technologies
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
AKE technologies
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

28 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich verzetteln

    Strategische RichtungModern

    46%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Kompromisse machen

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter der früheren Geschäftsleitung war die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv. Es wurde Wert auf die Mitarbeitenden gelegt, es bestand echtes Interesse seitens der Führung, und ein respektvoller Umgang war selbstverständlich. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsklima jedoch massiv verschlechtert.

Einer der neuen Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch mehrmals tägliche Kontrollgänge auffällt, die eher an Misstrauenskontrollen erinnern als an Führung. Selbst kurze Gespräche unter Kollegen oder ein Aufenthalt am Kaffeeautomaten wurden negativ interpretiert und umgehend an den zuständigen Abteilungsleiter weitergemeldet. Dieses Verhalten fördert eine Atmosphäre der ständigen Beobachtung und Unsicherheit.

Statt Vertrauen und Zusammenarbeit herrscht Kontrolle und Kleinkariertheit. Mitarbeitende fühlen sich überwacht statt unterstützt. Positiv hervorzuheben ist lediglich die direkte Arbeitsatmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung, die dank der Kollegen weiterhin gut ist – das Gesamtklima im Unternehmen ist jedoch seit dem Führungswechsel deutlich angespannt und unangenehm.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Wichtige Informationen werden nur sehr spärlich weitergegeben, sodass der Flurfunk oft die einzige verlässliche Informationsquelle ist.
Eine Betriebsversammlung pro Jahr ist in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage völlig unzureichend. Bei den wenigen Mitarbeiterversammlungen wurde die Situation eher beschönigt, statt offen über Probleme zu sprechen. Die letzte Versammlung fand im Oktober 2025 statt – nur eine Woche später wurden mehrere Mitarbeitende gekündigt, ohne dass dies zuvor transparent kommuniziert wurde. Die Kündigungen wirkten planlos und ohne erkennbare Rücksicht auf persönliche Umstände oder individuelle Leistung. Auch das Thema Kurzarbeit wurde lange hinausgezögert und schlecht kommuniziert. Zwar wurde sie Anfang 2025 angekündigt, jedoch ohne klare zeitliche Angaben, was den Mitarbeitenden jede Planung erschwerte. Zu Beginn war das Unternehmen mit der Informationslage zur Kurzarbeit offensichtlich überfordert; Führungskräfte konnten Fragen nur unzureichend beantworten. Statt Zusammenhalt und Transparenz entstand Unsicherheit und Vertrauensverlust.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung war durchweg sehr gut und ist einer der wenigen klar positiven Punkte im Unternehmen. Die Zusammenarbeit war unterstützend und kollegial, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hat. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen funktionierte der Umgang größtenteils, blieb jedoch eher oberflächlich und hätte mit besserer Führung und klareren Strukturen deutlich verbessert werden können.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Urlaub wurde grundsätzlich genehmigt, und das Gleitzeitmodell bot lange Flexibilität. Allerdings hat sich die Situation im letzten Jahr stark verschlechtert. In einigen Abteilungen wurde trotz geringer Arbeitslast gefordert, dass Mitarbeitende mindestens bis 16 Uhr anwesend sind, wodurch das Gleitzeitmodell de facto aufgehoben wurde. Wer früher gehen musste, wurde oft am darauffolgenden Tag negativ bewertet, selbst wenn die Wochenstunden oder das Tagespensum vollständig erfüllt wurden.
Überstunden wurden stark positiv bewertet, auch wenn die Qualität der Arbeit darunter litt, während Mitarbeitende, die ihre Aufgaben in regulären 40 Stunden erledigten und ihr Privatleben führten, deutlich schlechter dastanden. Insgesamt fördert das Unternehmen damit eher Anwesenheit und Überstunden als echte Leistung, was die Work-Life-Balance erheblich einschränkt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der neuen Geschäftsführung ist stark kontrollierend und wenig wertschätzend. Einer der Geschäftsführer ist kaum präsent, während der andere durch ständige Kontrollgänge auffällt und selbst kleine, harmlose Gespräche oder kurze Pausen negativ bewertet werden. Kritik und Probleme werden selten offen angesprochen, stattdessen herrscht ein Klima der Überwachung und Misstrauenskultur.
Auch die mittlere Führungsebene kann dies nur begrenzt ausgleichen: Abteilungsleiter bemühen sich nur eingeschränkt um die Interessen ihrer Abteilungen, insbesondere in kritischen Situationen. Entscheidungen erscheinen teilweise willkürlich, nachvollziehbare Begründungen fehlen, und Eigeninitiative wird selten gefördert.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, Unterstützung oder eine konstruktive Zusammenarbeit.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Arbeitsalltag ist meist abwechslungsreich, und die Aufgaben sind oft unterschiedlich, wodurch die Arbeit interessant und herausfordernd bleibt. Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv einzubringen. Zwar könnten klarere Strukturen und bessere Kommunikation die Arbeit noch angenehmer machen, insgesamt bieten die Aufgaben jedoch genügend Abwechslung, um motiviert zu bleiben.

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