19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität, Hilfsbereitschaft, aber auch Intrigantentum.
Man schämt sich, den Namen des Arbeitgebers zu offenbaren.
Homeoffice möglich, Anwesenheit und Führung der Mitarbeiter im Büro nötig.
Es wird sich einzig auf die Vermittlung interner Prozesse konzentriert.Weiterbildung im klassischen Sinn ist nicht erwünscht.
Klüngelei, Neid, Läster-Kultur. Hohe Fehlzeitenquote wegen Krankheit.
Unterirdisch, unprofessional, ungeschickt. Fehlverhalten von Angestellten werden toleriert und nicht sanktioniert.
Schlechte Kommunikation durch die Standort-Leitung. Intransparente Unternehmensplanung.
There are still good people working in the company, some teams are really great
Customer service and not caring about customers, internal politics, management, communication
Better transparent management culture, more caring for employees and customers
The current working atmosphere and employee moral is on a very low level. Management culture is not to "care" about that and no one is doing anything to motivate.
The bad reputation is everywhere, from unhappy customers to unhappy employees.
Currently no pressure, good balance, but that is just a question of time...
The last years were turbulent, many changes, budget freezes, no possibility for external courses or certifications. No one really cares for your career path and
The only good thing in the company.
Managers are internal hires, people that climb the ladder. The company definitively misses good managers and leaders.
Many issues in communication, there is no transparency from from top to down and vice-versa.
The IT works on the digitalization of real estate in an international setup. Interesting area and taks.
Das Team, die Freiheit im Homeoffice zu arbeiten und dass es keine starren Arbeitszeiten gibt.
Dass das wirtschaftliche Wachstum im Vordergrund steht und dieses auf Kosten der Mitarbeiter erzielt wird.
Mitarbeitern Wertschätzung zeigen, die Leistung anhand aller Aspekte messen, alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Die Mitarbeiter sind aufgrund von Stellenabbau, freiwilligen Kündigungen und daraus resultierendem erheblichen Mehraufwand völlig überlastet. Hinzu kommen ständig neue Aufgaben, die jedoch nicht zuende gedacht sind und ebenfalls erheblichen Mehraufwand bedeuten.
Die fehlende Wertschätzung führt bei vielen zu Unmut. Das Unternehmen legt immer mehr Wert darauf, die Arbeit der Mitarbeiter zu kontrollieren und anhand von Zahlen zu messen. Dass Zahlen allein den Arbeitseinsatz der Mitarbeiter jedoch nicht ansatzweise spiegeln, wird hierbei völlig außer Acht gelassen.
Hier wird ganz klar der Eindruck vermittelt, dass Mitarbeiter nur ein Mittel zum Zweck sind. Nicht ohne Grund verlassen alle Mitarbeiter, die wissen was sie können, freiwillig das Unternehmen.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr freundlich und es wird dennoch viel gelacht.
Das schlechte Image der Firma findet mittlerweile nicht nur auf Kundenseite, sondern auch auf Mitarbeiterseite Zuspruch. Die Firma ist und war jedoch auch nie wirklich gewillt, das Image ehrlich aufzupolieren.
Auch vor Corona war es bereits möglich, im Homeoffice zu arbeiten. Hierdurch ist es (insbesonderen auch Mitarbeitern mit Kindern) möglich, Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen.
Es gibt zudem keine festen Arbeitszeiten, sodass sich jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeiten selbst einteilen kann.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens ist jedem Mitarbeiter zu raten, seine Freizeit nicht auf der Strecke zu lassen.
Das Unternehmen wirbt mit einer eigenen Business School. Die dort vermittelten Inhalte haben jedoch nichts mit einer qualifizierten Weiterbildung zu tun, die einen in der Berufswelt weiter bringen. Diese gleichen eher einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Gefördert werden hier nur Mitarbeiter, die bereits in führenden Positionen sind oder mit den richtigen Führungskräften befreundet sind.
Gehälter und Boni werden willkürlich und nicht nach Leistung vergeben. Hier profitieren die Mitarbeiter, die am lautesten Schreien oder mit ihren Führungskräften befreundet sind. Gehaltserhöhungen wurden kommentarlos ausgesetzt, obwohl diese nur zeitlich verschoben werden sollten. Während in der Öffentlichkeit über den Erfolg und das Vermögen des Unternehmens geprahlt wird, lässt die Wertschätzung der Mitarbeiter zu wünschen übrig.
Positiv ist, dass den Mitarbeitern kostenfreie Getränke und Obst gestellt werden und sich an Sportkosten beteiligt wird.
Die Kollegen pflegen einen sehr freundlichen Umgang miteinander. Aufgrund des dauerhaften Personalmangels sind die Mitarbeiter mehr oder weniger dazu verpflichtet, sich gegenseitig zu unterstützen und einander auszuhelfen.
Einige Kollegen sind sehr auf ihren eigenen Erfolg aus, nutzen ihre persönlichen Beziehungen oder ruhen sich auf der Leistung anderer aus. Aufgrund der hohen Auslastung versuchen zudem einige Kollegen, die Arbeit ständig von sich zu schieben.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Diese genießen den selben Umgang wie die anderen Kollegen.
Den meisten Führungskräften fehlt es an Professionalität. Freundschaft und Berufliches können hier nur wenige trennen. Führungskräfte lassen sich zu Lästereien hinziehen, lügen dir ins Gesicht oder ruhen sich auf der Arbeit der weiteren Mitarbeiter aus.
Die Arbeitsplätze sind modern. Den Mitarbeitern werden alle erforderlichen Unterlagen und Geräte zur Verfügung gestellt. Da normalerweise in Großraumbüros gearbeitet wird, ist es oftmals sehr laut.
Flache Hierarchien und regelmäßige Newsletter sollen für eine gute Transparenz sorgen. Oftmals erfährt man wichtige Informationen jedoch nur durch Zufall.
Die Aufgabenverteilung und Verantwortung ist sehr unterschiedlich. Aussicht auf Karriere haben hier nur Mitarbeiter, die mit den richtigen Personen Freundschaften aufbauen. Mitarbeiter, die ihre eigene Meinung kundtun und nicht alles kommentarlos hinnehmen, bekommen den Unmut hierüber zu spüren.
Es kommen immer neue Aufgaben hinzu. Für die eigentlichen Aufgaben fehlt hierdurch oft die Zeit, um diese qualitativ zu bearbeiten. Ob man die Aufgaben interessant findet, ist vermutlich jedem selbst überlassen.
Timely salaries , flexible working hours, good colleagues to work with.
Poor managers and Unit leads. No clear strategy to even improve. employer not trustworthy.
Respect employees and not just treat them as numbers.
It used to be good earlier but now it lost its credibility
Already Poor image, and it is going to be more bad with their strategic blunders.
The work life balance was good , flexible working hours are available. But now more people are loosing the balance.
Little to no chance of career improvement. Some online training is available in recent years. Apart from that mandatory e-training of subjects which are not required in your daily business.
Salary is okay but there is no structure to evaluate.
Depends on your bargain skills. Increments in salary are difficult and often time even negligible.
Some plans for sustainability homes, but just a task in bucket.
The interaction between colleagues was good , but since this year it has deteriorated.
Cohesion is good with older colleagues.
Was okay , the immediate Manager are good to work but the managers above them are not even reachable. Only bossy behaviors overall.
Good working condition with ample space.
Poor communication, even the managers don’t know who is gonna be next in line to be fired.
Equal rights are given , but still more men in the higher positions.
No interesting tasks , just do your work and no more new opportunities to learn or have interesting things implemented.
Die Führungskräfte gehen stets auf ihre Teams ein und finden faire und gute Lösungen. Es wird Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt. Ein Feel-Good Manager sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Leider ist das Image angekratzt, was aber nicht gerechtfertigt ist. Besonders in Hamburg nicht.
Alles erdenkliche ist möglich. Home-Office mit entsprechender und hochwertiger Ausstattung. Langer Urlaube, sowie Auszeiten.
Mit guten Leistungen gibt es kaum Grenzen. Durch die interne Business School sind viele Weiterbildungen möglich.
Sozialleistungen werden geboten. Jeder bekommt einen Health Benefit. Gehälter sind Fair und marktgerecht.
Sehr professionelles und sympathisches Team. Es hat Spaß gemacht Teil des Teams zu sein.
Entscheidungen werden erläutert und in Einzelgesprächen werden Wünsche und Anmerkungen angenommen.
Von Großraumbüro bis Einzelbüros ist alles vorhanden. Technische Ausstattung ist auf einem Top Niveau.
Gute und ausreichende Kommunikation der Führungskräfte.
Weibliche Führungskräfte sind in der Überzahl. Wiedereinstieg problemlos möglich.
Das breite Spektrum von Projektmanagement, Construction, Verkauf/Vermietung bis Verwaltung mit internationalen Flair bietet ausreichend interessante Aufgaben.
Kommunikation verbessern.
Während Corona versucht man hat halt so gut wie es geht zusammenzuarbeiten.
Immobilienbranche in Berlin.
Ich bin meistens pünktlich zuhause.
Die "Oberen" kommen größtenteils aus dem eigenen Unternehmen.
Es gibt auch Programme für Nachwuchsführungskräfte.
Mein Gehalt ist besser als bei meinen bisherigen Jobs.
Besser als der Ruf. Großspender u.a. für UNICEF und SOS Kinderdörfer. Es gibt eine Abteilung, die einen Online-Sprachkurs für Flüchtlinge entwickelt.
Ich hab echt viel Glück mit meinem Team. Tolle Kollegen. Ganz klar fünf Sterne.
Mein Vorgesetzter ist super.
Schickes Büro in Kreuzberg. Gym, Yoga und Massagen für die Mitarbeiter. Wenn denn nicht gerade Corona ist.
Hier gibt es aktuell Nachholbedarf.
Es ist wohl wie überall. Einige Sachen machen Spaß, andere möchte man so schnell wie möglich vom Tisch haben.
Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, Modern, Digital
Firmenpolitik, Wertschätzung fehlt komplett, schlechte Kommunikation
Ich würde das Unternehmen nicht mehr weiterempfehlen.
In Mitarbeiter investieren. Sehr deprimierende Stimmung. Bonuszahlungen. Mehr Wertschätzung. Eventuell ein Gehaltssystem überlegen.
Seit März sinkt die Stimmung in den Teams immer mehr. Viele Kollegen gehen freiwillig und hinterlassen noch mehr Arbeit. Die Stimmung ist im Keller und es kommt immer und immer mehr Druck von der Führungsebene. Katastrophe.
Schlecht.
Sehr gut. Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Überstunden werden allerdings umsonst verrichtet.
Unternehmen auf Sparkurs. Nur interne Weiterbildungen die einem nichts bringen und nur Zeit rauben.
Sehr unterschiedliche Bezahlungen machen schlechte Laune. Unternehmen auf Sparkurs und somit keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Kein Weihnachtsgeld oder Bonuszahlungen. Man wird nicht gerecht entlohnt.
Darauf wird in keiner Weise geachtet.
Die Kollegen sind nett und es gibt einen Zusammenhalt. Nur die obere Etage etabliert sich nicht.
Schwierig zu bewerten. Kenne keine älteren Kollegen.
Starke Hierarchie. Direkter Vorgesetzter ist sehr gut, alle die weiter oben sind erreicht man nicht. Man fühlt sich wie eine Nummer im System.
Nicht gut. Nach zahlreichen Entlassungen viel zu viel Druck von oben. Man fragt sich wer als nächstes geht. Keiner kommt mit der Arbeit hinterher.
Alles sehr schnell und überraschend.
Männer verdienen in diesem Unternehmen mehr. Bonuszahlungen werden sehr seltsam verteilt. Wenn es denn mal welche gibt.
Unterschiedlich. Vor allem aber zu viele Aufgaben und zu viel Druck.
Gehalt
Hier hat sich so viel verändert. Die Firma ist nicht mehr wie früher.
Die Vorgesetzten sollten wieder verstehen, dass die Mitarbeiter keine Personalnummer sind.
Seit dem Rauswurf von 58 Leuten ist die Stimmung am Boden
Da muss man nur mal googlen.
Es wurde damit geworben Karriere machen zu können, das ist aktuell aber nicht mehr möglich.
War gut aber jetzt wurden viele neu gemischt und man muss sich erst finden.
Früher dachte ich gut im Bilde zu sein. Jetzt merkte man, dass vieles heimlich im Hintergrund abläuft.
Wenn man null Sterne geben könnte würde man es tun.
Viel versprochen aber nur Interne Weiterbildungen.
Diese sind lächerlich.
Viel versprochen aber am Ende sehr ungerecht.
58 Personen gekündigt in einem Tag. Eine Woche vorher wurde gesagt "we have the muscles to endure this"
Die unteren ebenen ja. Vorstand sieht ziemlich nordisch aus.
Homeoffice, Gym, Sauna, Restaurant, Vertrauensgleitzeit, „familiäres“ Arbeitklima, Bienale, Gesundheitsbudget
Oben genannte Negativtrends. Momentan allerdings Meckern auf hohem Niveau.
Veränderungen werden teilweise zu schnell „durchgedrückt“ was das Arbeiten im Alltag dann erschwert. Hiermit sind keine rechtlich notwendigen Änderungen gemeint.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Unternehmen nutzt viele Gelegenheiten die Stimmung hoch zu halten. Ein Stern Abzug, da durch Veränderungen die Stimmung sinkt.
Branchenüblich leider nicht gut. Lässt sich allerdings nicht vermeiden. In meinen Augen unrechtmäßig schlecht angesehen.
- Homeoffice
- Gym
- Sauna
Und und und...
Leider ist auch hier ein Negativtrend erkennbar. Daher ein Stern weniger.
Interne Weiterbildungen sind möglich und frei Stellen werden, wenn möglich, intern besetzt.
Gut. Dem Markt entsprechend.
Persönlich konnte ich bisher keine schlechten Erfahrungen mit Kollegen machen. Allerdings habe ich schon das ein oder andere Problem mitbekommen. Aber auch das ist für mich normal in einem großen Unternehmen.
Bisher einwandfrei. Sehr persönlich, ehrlich und freundlich.
Sehr schönes Design im Büro, dass allerdings im Alltag auch mal unpraktisch sein kann.
Grundsätzlich sehr gut. Mit der zunehmenden Größe des Unternehmens wird allerdings natürlich auch die Kommunikation etwas schwieriger. Allerdings ist das ein logischer Effekt und sollte daher nicht negativ ausgelegt werden.
Mir sind keine Probleme bekannt.
Der übliche Aufgabenbereich.
So verdient kununu Geld.