23 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Arbeitszeit inkl. 37,5 Std Woche sowie die Weihnachtsfeier :D
Respektlosigkeit von Vorgesetzen, wenn man nicht aus Grosselfingen war, dann war man schon mal schlechter angesehen.
Korrekte und faire Führungskräfte einstellen! Es gibt ein schlechtes Klima, wenn fast alle Gruppenführer und Meister unter einer Decke stecken und linke Dinge abziehen.
Durchwachsen
Gleitzeit war gut, Freitags durfte man ab 11Uhr gehen.
War gut, da sie tariflich war (igm)
Ausbilder war ziemlich link und hinterlistig.
Kollegen waren dort ziemlich gut
Man war mal hier mal da und auch z.t. der Lückenbüser
Die meisten Kollegeb waren sehr nett, nur fast jeder, der Eine höhere Stelle hatte, war meistens hinterlistig und nicht korrekt.
Die Schwerbehinderten Vertretung ist gut geschult und gibt konkrete Antworten wenn du fragst.
Bei Fragen an die Geschäftsführung und Personalleiterin oder den Betriebsrat nur ungenügende Antworten
Aktuelle Aushänge am schwarzen Brett machen ,da keiner weiß wie es in der Firma weitergeht. Betriebsversammlungen gibt es auch zu wenig. Deshalb sollten die Versammlungen vierteljährlich stattfinden so wie es das Gesetz vorschreibt. Ansonsten weiß man nicht was in dieser Firma abgeht.
Der Zahltag war immer Pünktlich
Das würde den Rahmen sprengen.
Wertschätzung der MA verbessern...die Verdienen das Geld!
Personalführung verbessern!
Künstlich hoch gehalten
Gefällt dem Vorgesetzten deine Nase dann geht sowas.
Wieder einmal die Nase....
Kein Tarif, IGM hat auch kein Interesse einen HTV zu verhandeln.
Müll wird getrennt.......
Kommt auf die Abteilung an.
Von den jüngeren Arbeitnehmer gut. Von Führungskräften geht's wie bei allem mach der Nase.
Da bräuchten einige mal eine Schulung!
Wenn der Vorgesetzte keine Fachliche Kompetenzen mitbringt und auf eine spezifische Frage so Antwortet: "Das muss ich nicht wissen oder können, ich bin zum Antreiben hier" sagt alles.
Veralteter Maschinenpark, wenn was "neues" gekauft wird ist das auch schon alt.
Informationen die die Belegschaft interessieren werden nicht kommuniziert, es gibt ein schwarzes Brett....da hängt aber nur das Nötigste und nicht mal das vollständig.
Schwer zu sagen, in der Produktion gibt es nur 2 oder 3.
Teilweise
Löhne + Gehälter werden überpünktlich bezahlt
Blendung der Höheren Instanz durch gewisse Führungskräfte, aufgrund väterliche Gefühle
geeignete Führungskräfte speziell in der IT einstellen
In paar Abteilungen vorbildlich
Wenig
Viel
Mehr präsent sein, den Vorgesetzten auf die Finger schauen.
Gruppenzwang bei Arbeitszeiten, das nutzen der Gleitzeitregelung wird nicht gern gesehen.
Gibt's villeicht,aber nicht in der Produktion.
Der Zahltag kommt Pünktlich, aber die Entlohnung ist nicht der Branche angemessen.
Der Müll muss getrennt werden.
Abteilung abhängig
Verschiedene Meister und auch Abteilungsleitende sollten Lehrgänge IN Personalführung belegen.
Teils veraltete Maschinen die bei anderen im Museum stehen.
Im Sommer teilweise 40 Grad in den Hallen.
Es kommen so gut wie keine Infos an die Gewerblichen Angestellten. Nur sehr wenig hängt am Schwarzen Brett
Im Gewerblichen Bereich fast keine Frauen angestellt.
Der Informationsfluss durch die verschiedenen Abteilungen könnte noch etwas besser gestaltet werden.
Wir haben ein super Team und verstehen uns hervorragend.
Es könnte hier schon noch etwas flexibler sein.
Manchmal noch etwas unstrukturiert.
Muss ich noch überlegen.
Das Gefühl nichts wert zu sein entmutigt jeden tag aufs neue.
"Die sind alle nichts wert". Denk doch ein bisschen nach bevor du solche Kommentare von dir lässt.
In den einzelnen Abteilungen kann das Arbeiten schon spaß machen, nur wird das nicht gerne gesehen wenn man lächelt.
Jeder weiß wie es hier zugeht. Da hilft auch die selbst geschriebene Bewertung vom Oberhaupt nichts.
Gleitzeit ist zwar laut Arbeitsvertrag vorhanden , wird aber nicht gerne gesehen wenn diese tatsächlich in Anspruch genommen wird.
Nein. Einfach nein.
Die Gehälter sind an sich in Ordnung. Nur ist es einfach schade, dass manche Mitarbeiter in der exakt selben Position und Abteilung , gravierende unterschiede beim Gehalt haben.
Müll wird getrennt.
An sich echt gut. Es gibt immer wieder einzelne Fälle von Mitarbeitern , die ihre Chance wittern und petzen gehen. Diese Mitarbeiter werden sehr gut angesehen.
Ist soweit in Ordnung.
Nahezu kein Vorgesetzte bei AKE hat auch wirklich die Fähigkeit ein Team zu leiten. Mit bestem beispiel geht unsere Oberhaupt vorran. Sich hocharbeiten und etwas erben sind 2 paar Stiefel.
Sehr veraltete Geräte und Maschinen. Großraumbüros und über 45 Grad im Sommer. AUSSER in den Büros der wichtigen Leuten. Diese sind Klimatisiert.
Die Leute blöd halten ist die Devise. Das untere Volk würde sowieso nicht verstehen worum es bei den wichtigen Besprechungen geht.
Jeder Mitarbeiter verdient anders. Keiner hat das gleiche. Das hat nichts mit Leistung zu tun. Sondern nur wie man dich mag.
Ob Büro, Produktion oder Lager. Es wird nichts neues kommen in deinem Arbeitsleben.
Gute Parkmöglichkeiten
Mieser Umgang mit den Mitarbeiter!!!!!!
Die Vorgesetzten schulen lassen damit sie mit den Mitarbeitern umgehen könne.
Ist wenn man immer schön funktioniert in Ordnung, aber besser nichts fragen die Herrschaften fällt dann das Butterbrot oder die Bildzeitung aus der Hand.
Nach Außen ganz gut.
Nur für die guten alten Kollegen der Rest muss buckeln.
Gibt es dort nicht.
Ist ganz normaler Durchschnitt nicht mehr und weniger.
Wird drauf geachtet.
Kocht uns Kaffee und bringt Freitags eine Kiste Bier mit und sie werden dich lieben.
Die Alten sind die besten und werden dementsprechend gepflegt.
Katastrophe es zählt nur sofort alles kann wird akzeptiert
Sind in Ordnung immer schön der gelben Linie folgen.
Sehr schnell alle genervt man träumt vom Feierabend.
War immer in Ordnung
Kaffee kochen und vor der Klimaanlage stehen.
Der lockere und offene Umgangston
Das Chaos, niemand sagt, wo es lang geht. Es gibt viel zu viele kleine Könige, die machen können was Sie wollen und wo sich auch niemand ran traut. Das ist absolut nicht mehr zeitgerecht und schürt Unzufriedenheit in der Belegschaft, da nicht alle gleich (fair) behandelt werden.
Vielleicht sollte man sich wieder auf Innovationen konzentrieren, um besser und positiver wahrgenommen zu werden. Die Möglichkeiten wären da, gehen aber leider im Alltagsgeschäft unter.
Ein Konzept was man erreichen möchte, wofür AKE eigentlich stehen soll, wäre auch hilfreich. Damit meine ich nicht das nächste Umsatzziel!
Die Atmosphäre ist im Großen und Ganzen angenehm. Es herrscht ein freundlicher und offener Umgangston, jedoch wird einem schnell bewusst das einfach nichts organisiert ist und alles, wirklich alles, schiefläuft. Man bekommt beispielsweise ein neues Projekt zugeteilt und stellt dann nach Wochen der Erarbeitung fest, dass das bereits jemand anderes bearbeitet. Die Ergebnisse aus diesen Sonderprojekten interessieren nach dem Pitch niemanden mehr. Despektierlicher geht es nicht mehr!
AKE sieht sich selbst als einer DER großen Werkzeughersteller, was von der Unternehmensgröße evtl auch sein mag, bei der Kundschaft aber so nicht wahrgenommen wird. Grundsätzlich werden schon gute Werkzeuge hergestellt, aber es wissen einfach noch zu wenige.
Die reine Arbeit ist hier gar nicht so sehr der Ausschlaggeber, das die Balance nicht gegeben ist, es ist vielmehr die fehlende Wertschätzung die einen frustriert nach Hause gehen lässt.
Der Weg nach oben geht nur wenn der über dir das Unternehmen verlässt.
Weiterbildung muss eingefordert werden und wird dann evtl. gegen Auflagen genehmigt. Bedeutet aber nicht das du dann nach der Weiterbildung auch auf einer entsprechenden Position landest.
Das ist Verhandlungssache und jeder muss das draus machen was er kann. Grundsätzlich ist es schon möglich anständig bezahlt zu werden, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass es dann keine automatischen Gehaltssteigerungen mehr gibt (kein IG Metall) und auch im Jahresgespräch ist es quasi unmöglich eine Gehaltssteigerung zu erhalten. In 2020 wurden Urlaubs- und Weihnachtsgeld nur anteilig gezahlt!
Man ist Bemüht, da sich Umweltschutz ja auch auszahlen kann: PV-Anlagen wo immer es geht, papieloses Büro etc..
Innerhalb der Abteilungen gut, Abteilungsübergreifend schwierig, Werksübergreifend katastrophal
Beiße niemals in die Hand, die dich füttert. Genau das wird auch so gelebt, eine Revolte zettelt da niemand an. Hat bislang auch immer so geklappt und was Neues muss ja nicht unbedingt gut sein. Die meisten Vorgesetzten haben Ihre Position geerbt, da der/die Vorgänger das Unternehmen verlassen haben, egal ob Sie wirklich die Eignung für den Job haben.
Das Equipment ist schon in Ordnung. Besonders im EDV-Bereich ist man immer auf aktuellen Stand. Die Büros sind es jedoch nicht. Großraumbüro mit schlechten Akustikkonzept, kaum ergonomische Arbeitsplätze und auch kein vernünftiges Beleuchtungskonzept.
Von der Führungsetage hört man nie etwas. Die beschließen auch im Alleingang, das Urlaubsgeld nur zur Hälfte auszuzahlen, ohne im Vorfeld etwas zu sagen.
Grundsätzlich agiert AKE auf einem stark umkämpften Markt, der eigentlich innovativ sein und bleiben muss, daher ist es prinzipiell schon interessant. Jedoch läuft man hinterher und zieht daraus auch keine Motivation. Mann besinnt sich lieber auf die erreichten Ziele aus der Vergangenheit, wie z.B. Zerspanung 2.0, was vor knapp 10 Jahren wirklich eine Innovation war.
- den kollegiale Zusammenhalt
- die abwechslungsreichen Tätigkeiten
- Kommunikationsfluss der Vorgesetzten
- Spitzel für Personal und Geschäftsleitung an dafür günstigem Ort
AKE sollte den Wert seiner Mitarbeiter erkennen und diesen mehr Anerkennung entgegenbringen.
Junge Mitarbeiter müssen gehalten werden. Vielleicht würde da der ein oder andere Euro mehr helfen.
Auch Benefits wie z.B Fahradleasing, AKE Jacken für ALLE Mitarbeiter oder 1/2-Tag Urlaub „geschenkt“ am Heiligabend wären schön.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Die Stimmung ist meist harmonisch.
AKE hat nach Außen einen guten Ruf.
Vielleicht aber auch manchmal ein wenig chaotisch und unorganisiert.
Es gibt ein gutes Gleitzeitmodell, welches ohne böse Blicke genutzt werden kann.
Wünschenswert wäre, dass die Möglichkeit auf Homeoffice, auch aus privaten Gründen, nach Corona möglich wäre.
AKE bildet aus, was sehr gut ist!
Azubis und Studenten sollten aber unbedingt bessere Übernahmechancen erhalten. Das würde auch das Durchschnittsalter senken.
Die Personalabteilung und die Ausbildungsleitung sollten sich stärker dafür einsetzen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden dir zugesichert, sofern man äußert sich weiterbilden zu wollen. Von allein bekommt man selten ein Angebot dazu. Das Ergebnis der Umsetzung ist Ansichtssache.
Die Einstufung ist meist okay und am Tarif orientiert. Es gibt aber kaum Personalgespräche (zumindest nicht automatisch) und deshalb auch erschwert die Möglichkeit, eine Gehaltserhöhung zu verlangen.
Erhöhungen gibt es also meinst nur mit allgemeinen Erhöhungen oder dann, wenn man hartnäckig bleibt.
Das wurde mir von vielen verschiedenen und langjährigen Kollegen bestätigt.
Außerdem weichen die Gehälter untereinander stark ab, obwohl ähnliche Tätigkeiten ausgeübt werden.
Es gibt die Möglichkeit einer Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird auf die korrekte Müllentsorgung geachtet.
Papier wird dank elektronischer Ablage deutlich eingespart.
Das Sozialbewusstsein könnte etwas besser sein. Z.B beim Im- und Export aus und in bestimmte Länder.
Sehr freundschaftlicher Umgang.
Das Durchschnittsalter bei AKE ist eher höher. Somit gibt es mehr ältere Kolleginnen und Kollegen, als Jüngere.
Dennoch ist der Umgang freundlich und hilfsbereit. Jung lernt von Alt und umgekehrt.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist oberflächlich betrachtet nicht schlecht. Es wirkt alles freundschaftlich und nah.
Man sollte sich aber bewusst sein, dass Versprechungen eher schleppend bis gar nicht eingehalten werden.
Es wäre dringend notwendig alle Führungskräfte - egal ob Verwaltung oder Produktion - extern in Personalführung zu schulen. Geschäftsleitung nicht ausgeschlossen.
Das Mobiliar ist in manchen Abteilungen etwas veraltet, während andere Abteilung sogar höhenverstellbare Tische haben. Gute Belüftung und Beleuchtung.
Im Großraum könnte etwas gegen den Lärm unternommen werden. Es ist gelegentlich sehr unruhig und laut.
Leider ist die Kommunikation von den Vorgesetzten eher mangelhaft:
Regelmäßig geplante Meetings werden nicht eingehalten. Informationsflüsse geschehen meist nebenbei, so dass manche Kollegen mehr wissen, als die anderen.
Das Gegenteil davon sind für den Mitarbeiter ungeplante Gespräche, auf die man sich gar nicht vorbereiten konnte. Die Vorgesetzten sind dadurch im Vorteil. Ich empfinde das Verhalten als nicht professionell, da man den Mitarbeitern die Möglichkeit geben muss, sich auf solche Gespräche vorzubereiten
Auch bekommt man gerne das Gefühl, dass Vorgesetzte untereinander nicht richtig miteinander kommunizieren.
Es wird oft danach gefragt, warum man sich zu einem Thema nicht schon früher etwas gesagt hätte, obwohl man es doch mit dem anderen Vorgesetzten schon X Mal besprochen hat.
Oder ist das vielleicht nur eine Ausrede?
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert problemlos.
In einer Männerdomäne ist es schwer, aber nicht unmöglich, sich als Frau zu etablieren. „Männliche“ Charaktereigenschaften sind dabei sicherlich von Vorteil.
Zwischen Jung und Alt wird meiner Meinung nach nicht unterschieden.
Durch die Größe des Unternehmens sind die Aufgabengebiete sehr umfangreich. Dabei wird einem nie langweilig.
So verdient kununu Geld.