112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Zusammenarbeit auf allen Hierarchieebenen. Sehr vertrauensvoll und wertschätzend.
Als Teil der Vorwerk Gruppe wird die akf als moderne und sichere Arbeitgeberin empfunden.
Viel Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort.
Viele individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Gute Gehälter und sehr viele tolle Benefits.
Auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement wird viel Wert gelegt.
Sehr guter Zusammenhalt auf allen Ebenen.
Es gibt viel Wertschätzung und gute Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Mitarbeitende
Regelmäßiger Austausch zu aktuellen und strategischen Themen. Sehr vertrauensvolle und unterstützende Zusammenarbeit.
(Noch) keine New Work-Büros, aber moderne Arbeitsplätze mit einer guten IT-Ausstattung.
Es gibt viele Formate der internen Kommunikation über die die Mitarbeitenden regelmäßig Informationen erhalten.
Bei den Führungskräften dürfte die Frauenquote etwas höher sein.
Spannende Zukunftsthemen mit viel Gestaltungsspielraum.
Sozial, gutes Image, gutes Arbeitsklima und faire Vorgesetzte.
Würde mich wieder für AKF entscheiden.
Das ich nicht früher dort angefangen habe ...
Digitalisierung von Prozessen und Kd-Tools (webkim) muss dringend vorangetrieben werden. Sollte das in 2 Jahren nicht geschehen sein wird es problematisch - man ist dann vom Wettbewerb (trotz guter Produkte) zu weit weg.
Der Firma ist ein Miteinander und offene Kommunikation wichtig.
AKF läuft ein bisschen als " Underdog" aber dafür positiv bei Kunden und man arbeitet gerne mit AKF.
Ja, W L B sehr gut. Vertrieb: Man muss halt bringen, dann ist auch hier W L B möglich
Vieles möglich wenn man will
Viele Möglichkeiten wenn man sich engagiert.
Hier achtet man auf dieses Thema.
Sicherlich unterschiedlich aber im großen und ganzen arbeiten alle Kollegen zusammen und helfen zusammen
Top - bin über 60 Jahre und noch neu eingestellt worden. Man sieht die älteren als Wissensträger.
Vorgesetzte besprechen individuelle Ziele und stehen bei Rückfragen zur Verfügung. Sehr respektvoll.
Eigentlich sehr gut, aber: Digitalisierung ist noch nicht ganz implementiert ... Lt IT kommt das
Man erhält zeitnah neueste Infos und AKF ist stets dabei hier zu kommunizieren.
Kein Problem. Hier finden Menschen aller Coleur einen guten AG.
In der gesamten akf-Welt gibt es interessante Aufgaben. Wenn man möchte kann man sich stark involvieren.
Gutes Gesamtpaket an Zusatzleistungen, vieles davon ist nicht selbstverständlich. Viele tolle Kollegen. Ein Betriebsrat, der sich kümmert.
Innovationsstau, Personalabbau und unstrukturierte Entwicklungsmöglichkeiten.
Über die notwendigen und begonnen Veränderungen weniger reden und mehr machen. Gefühlt wird nichts umgesetzt, was die Bank voranbringen könnte. Veränderungen versumpfen in endlosen Projekten und es werden mehr bunte Powerpoints als gewinnbringende Fortschritte geschaffen. Fachbereiche können oft aus Personalnot nicht an wichtigen Themen mitarbeiten so bleiben Projektgruppen oft theoriegeprägt und leiden unter dem Mangel an grundlegenden Kenntnissen unseres Geschäftes. Veränderungen müssen schneller werden damit dann auch erst die Verbesserungen und Erleichterungen in den Abteilungen ankommen, bevor man anfängt, Stellen nicht mehr nach zu besetzten. Ein Bonussystem für normale Mitarbeiter wäre prima, selbst ein bescheidenes wäre besser als keines. Die oberste Geschäftsführung ist zu weit weg von den gewöhnlichen Mitarbeitern.
In den meisten Fällen sehr gut, steht und fällt ein wenig mit der Führungskraft und da gibt es leider einige wenige Ausreißer nach unten.
Kleine Bank im Wuppertaler Nirgendwo - ist man nicht Kunde oder Mitarbeiter kennt man sie bestenfalls von Tages- und Festgeldangeboten (gut!) oder über den Vorwerk-Konzern.
Durch Homeoffice und i.d.R. flexible Arbeitszeit sehr gut, schwankt manchmal mit der Führungskraft. Von modernen Arbeitsformen (Jahresarbeitszeitkonto, Sabbaticals, 4-Tage Woche Optionen etc.) keine Spur. Mehr oder weniger Vertrauensarbeitszeit.
Flache Hierarchien und ein kleines Unternehmen, Blitzkarriere gibt es da eher selten, aber wer sich reinhängt, viel Eigeninitiative und vielleicht hier und da auch ein kleines bisschen Schleimerei mitbringt, kann im Laufe der Zeit schon Fortschritte machen.
Und wieder kommt es drauf an. Man kann bei der akf sicher gut verdienen und es gibt einen guten Haufen Benefits (Altersvorsorge, Gesundheitsleitungen, Sportangebote etc.) aber auch eine Menge Stagnation in der persönlichen Gehaltsentwicklung. Letztere scheint aus meiner Sicht recht willkürgeprägt zu sein und so etwas wie persönliche Entwicklungspläne kenne ich nicht.
Da ist der Schottergarten vor dem Gebäude sinnbildlich. Nachhaltigkeit wirkt auf mich eher wie ein Lippenbekenntnis. Die optionalen Sozialleistungen retten zwei Sterne.
Fast überall sehr gut, ein paar Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber da kann das Unternehmen ja nichts für.
Ich kann keine Beanstandungen feststellen.
Was nicht überrascht ist das sehr Personenabhängig. Es gibt großartige Führungskräfte, für die man durchs Feuer geht und es gibt Führungskräfte, die besser nie welche geworden wären. So richtig Einfluss genommen wird seitens der Führungskräfte der Führungskräfte jedoch nicht und obwohl es zahlreiche Lernoptionen und Feedbackrunden für Führungskräfte gibt, nutzen dies halt die guten und die weniger guten ignorieren diese Möglichkeiten, was leider keinerlei Konsequenzen hat.
Durchwachsen. Die Ausstattung und Rahmenbedingungen sind gut. Da jedoch einige Bereiche unter hohem Arbeitsdruck stehen und einige eher weniger kommt es regelmäßig zu Differenzen über Zuständigkeiten und Zusammenarbeit. Die teilweise drastische (Über-)Belastung einiger Bereiche macht insbesondere dort die Bedingungen teilweise grenzwertig und eine nutzbringende Reaktion der Führung bleibt aus.
Man bemüht sich und es geht langsam aufwärts, aber der Informationsfluss durch die Hierarchieebenen stockt regelmäßig noch.
Ich habe dort, in der Zeit, die ich dort bin keinerlei Probleme hinsichtlich Geschlecht, Orientierung, Religion, Herkunft etc. erlebt. Es bleibt aber immer noch eine Bank, das zieht vielleicht die buntesten Vögel auch gar nicht an.
Es kommt darauf an. Es gibt einige Bereiche, in denen häufig etwas Neues wartet und es gibt Bereiche, die eher repetitiven Charakter haben. Wer mit dem, was er sich ausgesucht hat nicht klarkommt, hat dann wohl eine falsche Entscheidung getroffen. Optionen hat man, wenn man willig (und einigermaßen fähig) ist, aber es kommt natürlich kein persönlicher Coach, der mit einem den Wunschjob bastelt.
Technisches Equipment & Projekte: Wir arbeiten nicht im "Gestern", sondern investieren in moderne Infrastruktur.
Manche Entscheidungswege in einem Bankenumfeld sind regulatorisch bedingt etwas länger, das erfordert Geduld.
Die interne Kommunikation über Erfolge könnte noch lauter sein – wir leisten gute Arbeit in der IT, das darf man im ganzen Haus noch deutlicher zeigen.
Von einer "negativen Grundstimmung" merke ich in der Administration nichts. Wir haben eine gesunde Fehlerkultur: Wenn mal was hakt, suchen wir gemeinsam die Lösung, statt Schuldige. Der Drive, die IT modern aufzustellen, ist absolut spürbar.
Sehr fair. Überstunden sind die Ausnahme und werden durch Freizeit ausgeglichen. Das ist gerade in der IT keine Selbstverständlichkeit.
Ich bin selbst (relativ) neu dazugekommen und wurde weder ausgegrenzt noch mit Unwahrheiten konfrontiert. Im Gegenteil: Die erfahrenen Kollegen teilen ihr Wissen bereitwillig, und neue Ideen für Prozessautomatisierungen oder Tool-Einführungen werden offen diskutiert und oft auch direkt umgesetzt.
Die Kritik am CIO kann ich aus der Admin-Perspektive nicht teilen. Die Führung gibt uns den nötigen Freiraum für den Betrieb und steht bei Eskalationen hinter der Mannschaft. Ich erlebe die Aussagen als verlässlich und bodenständig.
In unsicheren Zeiten bietet die akf bank enorme Stabilität.
Unter den Admins und Technikern herrscht echter Zusammenhalt.
Als Systemadministrator wird es nie langweilig. Es gibt eine klare Roadmap für die nächsten Jahre. Dass Prioritäten sich in einem dynamischen Markt mal verschieben, gehört zum Job und hat nichts mit Planlosigkeit zu tun.
Offene Kommunikationskultur: Entgegen anderer Darstellungen erlebe ich den Austausch mit dem Management als direkt und ehrlich.
Wachstumsmentalität: Es wird aktiv an Veränderungen gearbeitet; man hat das Gefühl, die Zukunft der Bank mitgestalten zu können.
Sicherheit & Lokale Verwurzelung: Die Kombination aus stabilen Rahmenbedingungen und dem Standort Wuppertal ist top.
Wie in jedem großen Haus benötigen Prozesse manchmal ihre Zeit – das ist aber kein Zeichen von mangelndem Willen, sondern von Sorgfalt.
Weiterhin so mutig bei der Digitalisierung bleiben und den eingeschlagenen Weg der Modernisierung konsequent fortführen.
Ich kann die "negative Grundstimmung" nicht bestätigen. In meinem Umfeld herrscht Aufbruchsstimmung. Veränderung wird hier nicht nur als Schlagwort benutzt, sondern in Projekten aktiv gelebt.
Das beschriebene "Mobbing" oder Ausgrenzen neuer Kollegen habe ich zu keiner Zeit wahrgenommen. Im Gegenteil: Neue Impulse und "frisches Blut" werden geschätzt, um gemeinsam alte Zöpfe abzuschneiden. Die Integration neuer Teammitglieder erfolgt herzlich und professionell.
Besonders den Punkt zum CIO/Management sehe ich anders: Ich erlebe die Führungsebene als präsent und unterstützend. Zusagen wurden in meinem Fall immer eingehalten. Das Verhältnis basiert auf Vertrauen, nicht auf leeren Phrasen.
Die Kommunikation empfinde ich als transparent. Es wird nicht versucht, Dinge vor der Geschäftsführung "schönzufärben", sondern Probleme werden benannt, um Lösungen zu finden.
Die IT-Strategie ist für mich klar erkennbar. Die Roadmap bietet spannende Projekte, bei denen Eigeninitiative gefragt ist. Wer gestalten will, bekommt hier den Raum dazu.
- Solide Rahmenbedingungen
- Lokaler Arbeitgeber
- Die mangelnde Veränderungsbereitschaft
- Fehlenden Rückhalt durch das Management ins. CIO
- Entscheidungen wirken nicht konsequent und es fehlt an klarer und ehrlicher Kommunikation
Es braucht mehr echtes Commitment für Veränderungen – nicht nur auf dem Papier, sondern auch im täglichen Handeln. Führungskräfte sollten transparenter, verlässlicher und ehrlicher kommunizieren und getroffene Zusagen konsequent einhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer negativen Grundstimmung geprägt, da Veränderungen in Fachbereichen kaum gewollt sind. Viele Bereiche treten seit Jahren auf der Stelle und zeigen wenig Entwicklungsbereitschaft. Changemanagement wirkt eher wie ein Schlagwort.
Die Work-Life-Balance war im großen und ganzen in Ordnung.
Teilweise werden neue Kollegen ausgeschlossen und im Hintergrund sogar mit Unwahrheiten beim Personalrat gemeldet. Teilweise Mobbing und ausgrenzen von neuen Mitarbeitern um Sie loszuswerden, weil man neue Denkensweisen und Veränderungen scheut.
Das Vorgesetztenverhalten in der IT war enttäuschend, insbesondere auf CIO-Ebene. Nach außen wurde vom CIO positives Feedback und Unterstützung signalisiert, in der Praxis fehlte jedoch der Rückhalt. Aussagen und Handlungen waren nicht konsistent, wodurch kein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis mehr vorhanden war.
Leider eine sehr schlechte Kommunikation im gesamten Unternehmen insbesondere in der IT . Es werden viele Tatsachen verschleiert und Dinge "schön" verpackt um vor der Geschäftsführung zu glätzen. Die Realität ist aber erschreckend und sehr oft mit falschen Tatsachen dargestellt.
Leider habe ich öfters wahrnehmen müssen, dass die langjährigen Kollegen mehr geschätzt werden als neue Kollegen. Besonders wenn neue Kollegen andere Sichten und Erfahrungen mitbringen werden Sie gerne nicht wertschätzend behandelt. Ganz nach dem Motto " Wer sicht nicht 100 % an uns anpasst, gehört nicht dazu".
Die Aufgaben waren im gesamten Interessant aber leider fehlte hier oft eine klar Priorisierung im Management. Die fehlende umsetzungsbare Stategie und Roadmap in der gesamten IT machten die Priosierungen leider schwieriger.
Gutes Arbeitsverhältnis
Viele Privilegien
Gutes Gehalt
Habe ich keinen Punkt.
Mehr gehör bei eventuellen Mobbing
Benefits
Bezahlung
Zwingend an der Gehaltspolitik arbeiten
Transparenz, kurze Wege, Vielfalt der Aufgaben, sinnvolles Geschäftsmodell
Nicht wirklich, höchstens der Hinweis zur Verbesserung!
Hardware Ausstattung gut, aber könnte zum Beispiel für Führungskräfte upgegraded werden, z.B. durch IPad
Gesuchter Arbeitgeber / gute Wahrnehmung bei unseren Kunden
Flexibilität wird unterstützt
Im Rahmen der Möglichkeiten wird der Wunsch nach Weiterentwicklung gefördert!
Besonderes Gesundheitsmanagement für Führungskräfte!
Verantwortungsbewusstsein
Kreativität erwünscht
Das (fast) alle sehr nett miteinander umgehen. Es wird unglaublich viel für die Mitarbeiter angeboten. Dort kann man ankommen und sich wohl fühlen. Viele die schon gegangen sind, haben den Weg zur akf wieder zurückgefunden. Das sagt schon einiges aus.
Großraumbüros mit netten Kollegen. Man trifft sich auf dem "Flur" und kann auch mal paar Minuten schnacken.
Das ist meine akf
Die akf bietet ihren MA schon einige Benefits. Von Zuschüssen z.b. zur Kinderbetreuung, Sportangebote, Urlaubsgeld, uvm.
Bin zufrieden.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich toll. Ich weiß das es in anderen Abteilungen anders sein kann.
Über meinen Chef kann ich überhaupt nichts schlechtes sagen. Sehr verständnisvoll, zuvorkommend und immer daran interessiert eine gemeinsame Lösung bei der Arbeit (aber auch im Privaten) zu finden.
Nicht immer werden alle wichtigen Infos umgehend weitergegeben, aber alles in allem läuft die Kommunikation reibungslos.
So verdient kununu Geld.