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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten, regelmäßige Jahresgespräche und einige Benefits wie die Gutscheinkarte, Firmenfitness und Zuschüsse zum Job-/ÖPNV-Ticket. Der Betriebsrat setzt sich aus meiner Sicht engagiert für die Mitarbeiter ein. Außerdem gibt es viele erfahrene und fachlich kompetente Kollegen, von denen man viel lernen kann.
Besonders kritisch sehe ich den aus meiner Sicht nicht einheitlichen Umgang mit diskriminierenden und beleidigenden Äußerungen. Ähnliche Aussagen scheinen je nach Richtung und betroffener Person unterschiedlich schwer zu wiegen und unterschiedliche Konsequenzen zu haben. Gleichzeitig entsteht aus meiner Sicht ein ausgeprägtes „Hire-and-Fire“-Prinzip: Bei bestimmten Vorwürfen wird sehr schnell und konsequent gehandelt, bis hin zur fristlosen Kündigung. Dabei fehlt mir teilweise die Verhältnismäßigkeit und eine vorherige sachliche Klärung der Situation.
Auch bei unternehmerischen Entscheidungen wird aus meiner Sicht häufig sehr konsequent an einer einmal getroffenen Position festgehalten, selbst wenn diese später kritisch hinterfragt wird.
Weniger Fokus auf die Außendarstellung und mehr auf die tatsächlichen Probleme im Arbeitsalltag. Mitarbeiter sollten bei Problemen ernst genommen und Lösungen gemeinsam erarbeitet werden. Leistung und Fachkompetenz sollten stärker berücksichtigt und entsprechend honoriert werden. Außerdem wären eine bessere Kommunikation, mehr Transparenz bei Entscheidungen und klarere Karriereperspektiven wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als schwierig. Es herrscht wenig Vertrauen und viele Probleme werden eher über Gerüchte als über offene Gespräche behandelt. Dadurch entsteht schnell Unsicherheit und das Gefühl, dass man sich jederzeit rechtfertigen muss. Gerade in schwierigen Situationen fehlt mir ein sachlicher und fairer Umgang miteinander.
Aus meiner Sicht wird das äußere Image des Unternehmens extrem stark inszeniert. Sobald sich hoher Besuch aus der Konzernführung oder von Anteilseignern ankündigt, werden Bereiche kurzfristig aufgeräumt, Probleme aus dem Sichtfeld genommen und alles darangesetzt, einen sauberen, professionellen und gut organisierten Betrieb zu präsentieren.
Auch Informations- und Meetingboards, Plakate, Absperrungen und ähnliche Maßnahmen tragen aus meiner Sicht stark zu dieser Außendarstellung bei. Grundsätzlich sind solche Maßnahmen nicht schlecht problematisch wird es dort, wo die Außenwirkung wichtiger erscheint als der tatsächliche Arbeitsalltag. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass laufende Arbeiten zurückgestellt werden, damit bei Besuchen alles vorzeigbar ist.
Die Diskrepanz zwischen der nach außen präsentierten modernen und professionellen Arbeitswelt und der Realität im Arbeitsalltag ist für mich daher erheblich.
Grundsätzlich ist eine gewisse Work-Life-Balance möglich. Gleichzeitig hängt vieles davon ab, wie zuverlässig die Aufgabenverteilung funktioniert. Engagierte Mitarbeiter übernehmen häufig zusätzliche Aufgaben oder springen für andere ein, wodurch die Belastung entsprechend steigt.
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten, deshalb kann ich diesen Bereich nicht schlechtreden. Allerdings braucht man teilweise viel Geduld und Eigeninitiative, um passende Schulungen zu bekommen. Teilweise werden Mitarbeiter auch zu Schulungen geschickt, die wenig mit ihrem eigentlichen Einsatzbereich zu tun haben.
Bei der Karriereentwicklung sehe ich dagegen deutliche Schwächen. Jahresgespräche und die Möglichkeit, eigene Ziele zu äußern, gibt es. Eine konkrete Förderung auf dem Weg dorthin fehlt jedoch häufig. Bei der Besetzung verantwortungsvollerer Positionen entsteht teilweise der Eindruck, dass Fachkompetenz, Leistung und Führungseignung nicht immer ausschlaggebend sind. Gerade engagierte und fachlich starke Mitarbeiter werden dadurch teilweise übergangen. Für Techniker gibt es daher aus meiner Sicht nur begrenzte echte Karriereperspektiven.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein ständiger Kampf. Die jährlichen Gehaltsverhandlungen werden vom Betriebsrat engagiert begleitet und dieser setzt sich für die Mitarbeiter ein. Das Problem liegt eher darin, was am Ende dabei herauskommt.
Leistung wird finanziell zu wenig honoriert. Gerade fachlich qualifizierte und leistungsstarke Mitarbeiter werden meiner Meinung nach nicht marktgerecht bezahlt. Wer entsprechende Qualifikationen und Erfahrung mitbringt, kann in vergleichbaren Bereichen aus meiner Sicht deutlich mehr verdienen. Dadurch entsteht verständlicherweise eine „Dienst nach Vorschrift“-Mentalität, während gleichzeitig mehr Leistung erwartet wird.
Bei den Benefits gibt es durchaus positive Angebote wie die 50-Euro-Gutscheinkarte, Firmenfitness und Zuschüsse zum Job-/ÖPNV-Ticket. Insgesamt bleibt das Paket für mich aber eher schwach, insbesondere weil es kein klassisches Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bzw. vergleichbare Sonderzahlungen gibt.
Umweltbewusstsein ist aus meiner persönlichen Wahrnehmung im Arbeitsalltag kaum vorhanden. Ich habe selbst mehrfach beobachtet, dass verschmutzte bzw. mit Reinigungsmitteln behandelte Teile im Außenbereich mit dem Wasserschlauch abgespritzt wurden und das dabei anfallende Wasser in Richtung Abfluss lief. Dabei kamen auch industrielle Reinigungsmittel zum Einsatz, teilweise mit entsprechend erforderlicher Schutzausrüstung. Ein verantwortungsvoller Umgang mit solchen Stoffen war für mich dabei nicht erkennbar.
Auch bei der Mülltrennung wird aus meiner Sicht nur das Nötigste getan. Überwiegend landet alles in einem gemeinsamen Container, während beispielsweise Pappe teilweise separat entsorgt wird. Gleichzeitig werden brauchbare Restmaterialien teilweise entsorgt, wenn nur ein einzelnes Bauteil benötigt wird.
Insgesamt sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Umweltbewusstsein und dem tatsächlich erlebten Arbeitsalltag.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht sehr schwach. Häufig gilt eher „Das ist dein Problem“ statt gemeinsamer Lösungen. Teilweise wird Verantwortung weitergegeben oder man distanziert sich von Kollegen, um selbst nicht ins Visier zu geraten. Dadurch entsteht wenig Vertrauen untereinander.
Ältere und erfahrene Mitarbeiter verfügen über viel wertvolles Fachwissen, werden aus meiner Sicht aber nicht immer entsprechend respektiert. Teilweise werden ihre Erfahrungen und fachlichen Entscheidungen regelmäßig hinterfragt oder sogar ins Lächerliche gezogen. Auch langjährige Mitarbeiter müssen sich für fachlich nachvollziehbare Entscheidungen immer wieder rechtfertigen. Das empfinde ich als unnötig respektlos.
Vorgesetzte wirken auf mich häufig mehr als ausführende Stelle von Entscheidungen von oben, anstatt sich tatsächlich für die Probleme ihrer Mitarbeiter einzusetzen. Bei Schwierigkeiten fehlt mir teilweise die Bereitschaft, Dinge kritisch zu hinterfragen und gemeinsam mit den Mitarbeitern Lösungen zu finden. Gerade in schwierigen Situationen wünsche ich mir mehr Rückhalt und eine stärkere Interessenvertretung gegenüber der nächsthöheren Ebene.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht durch fehlende Organisation und teilweise fehlende Ressourcen geprägt. Ersatzteile fehlen häufig und Arbeitsabläufe werden dadurch unnötig verzögert. Gleichzeitig entsteht teilweise zusätzlicher Druck, obwohl die Ursachen für Verzögerungen nicht beim Mitarbeiter liegen. Insgesamt gibt es hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Kommunikation findet aus meiner Sicht kaum statt. Gerüchte und Aussagen einzelner Personen werden teilweise stärker gewichtet als eine sachliche Klärung. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter nicht immer rechtzeitig oder vollständig, wodurch Prozesse unnötig gestoppt werden. Insgesamt fehlt mir eine offene und direkte Kommunikation.
Gleichberechtigung sehe ich im Arbeitsalltag nur eingeschränkt. Leistung und tatsächlicher Einsatz werden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Engagierte Mitarbeiter bekommen häufig zusätzliche Aufgaben und Verantwortung, während weniger engagierte Kollegen deutlich weniger übernehmen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Leistung eher mit noch mehr Arbeit „belohnt“ wird.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich möglich, im Alltag fehlt es jedoch häufig an Organisation und den notwendigen Ersatzteilen. Oft geht es lediglich darum, einen Auftrag abzuarbeiten. Fehlen Teile, steht die Arbeit und man wartet auf Lösungen am Ende wird trotzdem die fehlende Fertigstellung kritisiert. Aus meiner Sicht fehlt es hier deutlich an Planung und sinnvoller Organisation.
Zu den positiven Aspekten bei Akiem Technik zählen vor allem der gute Zusammenhalt im Kollegenkreis, die abwechslungsreichen und technisch interessanten Aufgaben sowie die Arbeit in einem anspruchsvollen Eisenbahnumfeld. Besonders die Zusammenarbeit im Team und die gegenseitige Unterstützung sind wichtige Stärken des Unternehmens.
Kritische Punkte bei Akiem Technik sind vor allem die verbesserungswürdige Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern, fehlende klare Entwicklungsperspektiven sowie begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch bei Infrastruktur, Arbeitsorganisation und der Anerkennung zusätzlicher Qualifikationen besteht noch Verbesserungspotenzial.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere bei der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern, der Transparenz von Entscheidungen sowie bei der Einbindung der Beschäftigten. Die Arbeitsbedingungen könnten durch eine bessere Infrastruktur, modernere Ausstattung und eine stärkere Berücksichtigung der praktischen Anforderungen weiter verbessert werden. Zudem wären klarere Karrierewege, gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten und eine nachvollziehbare Vergütungsstruktur wichtige Schritte, um Mitarbeiter langfristig zu motivieren und zu binden.
Im Arbeitsalltag draußen zählt der Zusammenhalt: Bei Schichtdienst, Wetterbelastung und sicherheitsrelevanten Aufgaben muss man sich aufeinander verlassen können. Die Kollegen funktionieren als Team, die Stimmung untereinander ist gut bis sehr gut. Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei Informationsfluss, Wertschätzung und dem Einbeziehen der Mitarbeiter.
Akiem Technik verfügt grundsätzlich über ein solides Image als technisches Unternehmen im Eisenbahnbereich. Allerdings könnte die Wahrnehmung durch eine offenere Kommunikation, mehr Präsenz und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeiter weiter verbessert werden. Besonders die Leistungen und das Know-how der Beschäftigten sollten stärker nach außen und innerhalb des Unternehmens sichtbar gemacht werden.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist im Schichtdienst nicht immer einfach. Durch wechselnde Arbeitszeiten und betriebliche Anforderungen kann die private Planung erschwert werden. Besonders bei kurzfristigen Änderungen oder zusätzlicher Belastung ist Flexibilität von den Mitarbeitern gefordert.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung werden als deutlich ausbaufähig wahrgenommen. Es fehlen klare Entwicklungsperspektiven, transparente Aufstiegsmöglichkeiten und ein strukturiertes Weiterbildungsangebot. Qualifikationen und Erfahrungen der Mitarbeiter könnten stärker gefördert und gezielter genutzt werden. Eine aktivere Personalentwicklung würde die Motivation und langfristige Bindung der Mitarbeiter verbessern.
Die Vergütung und Benefits entsprechen grundsätzlich den Rahmenbedingungen der Branche, bieten jedoch noch Entwicklungsmöglichkeiten. Eine stärkere Berücksichtigung von Erfahrung, Qualifikation und zusätzlicher Verantwortung könnte die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern erhöhen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bietet noch Verbesserungspotenzial. Zwar ist der Bereich Schienenverkehr grundsätzlich nachhaltig ausgerichtet, jedoch könnten Themen wie Ressourcenschonung, Abfallmanagement und der bewusste Umgang mit Arbeitsbedingungen stärker in den Fokus gerückt werden. Eine transparentere Kommunikation und sichtbarere Maßnahmen würden das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens positiv gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken im Unternehmen. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Gerade im Schichtdienst und bei den anspruchsvollen Aufgaben im Bahnbetrieb kann man sich aufeinander verlassen. Die Kollegen stehen füreinander ein, unterstützen sich bei Problemen und tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei Akiem Technik ist durchweg sehr positiv und von Respekt geprägt.
Das Vorgesetztenverhalten wird unterschiedlich wahrgenommen. Positiv hervorzuheben ist, dass die direkten Ansprechpartner im Arbeitsalltag erreichbar sind und bei betrieblichen Themen unterstützen können. Gleichzeitig besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Entscheidungen und Veränderungen könnten häufiger erklärt und die Mitarbeiter stärker einbezogen werden. Ein offenerer Austausch auf Augenhöhe würde das Vertrauen und die Motivation am Standort stärken.
Die Arbeitsbedingungen sind durch Schichtdienst, Witterungseinflüsse und körperliche Belastungen im Sommer sehr anspruchsvoll. Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei der Infrastruktur, der Ausstattung und der Organisation der Arbeitsabläufe, um den Mitarbeitern bessere Rahmenbedingungen zu bieten.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist ein wichtiger Punkt für die tägliche Zusammenarbeit. Während der Austausch unter den Kollegen im operativen Bereich meist direkt und unkompliziert funktioniert, besteht bei der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern noch Verbesserungspotenzial. Informationen zu Veränderungen, Entscheidungen oder organisatorischen Themen könnten frühzeitiger, transparenter und nachvollziehbarer weitergegeben werden.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeiter ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber durch mehr Transparenz und eine einheitlichere Umsetzung weiter verbessert werden. Wichtig wäre, dass sich alle Beschäftigten unabhängig von Rolle und Betriebszugehörigkeit gleichermaßen wertgeschätzt und berücksichtigt fühlen.
Das Unternehmen bietet interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Der Arbeitsalltag im Bahnbetrieb ist vielseitig und bringt immer wieder neue Situationen mit sich. Besonders positiv ist die Kombination aus praktischer Arbeit, technischem Verständnis und der Verantwortung für sichere Betriebsabläufe. Dadurch bleibt die Arbeit anspruchsvoll und wird nicht eintönig.
Besonders schätze ich mein tolles Team sowie die abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben, die mir viel Freude bereiten. Außerdem sehe ich gute Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten, was für mich ein wichtiger Motivationsfaktor ist.
Ich sehe in Akiem großes Potenzial. Meiner Meinung nach kann das Unternehmen dieses besonders dann ausschöpfen, wenn die richtigen Menschen an den richtigen Positionen eingesetzt werden und der Fokus stärker auf einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung liegt, anstatt sich zu sehr an vergangenen Strukturen und Vorgehensweisen zu orientieren.
Ich schätze die angenehme Arbeitsatmosphäre und habe mich vom ersten Tag an sehr willkommen gefühlt. Durch die offene, hilfsbereite Art meiner Kolleginnen und Kollegen konnte ich mich schnell einarbeiten und in kurzer Zeit viel über die Branche lernen. Besonders positiv finde ich, dass viele Mitarbeitende stolz auf ihre Arbeit sind und diese Begeisterung auch nach außen tragen, das macht die Zusammenarbeit motivierend und authentisch.
Ich habe den Eindruck, dass Bewertungen und Rückmeldungen teilweise eher emotional und zugespitzt formuliert werden, anstatt sachlich und konstruktiv zu sein. Aus meiner Sicht würde eine objektivere und lösungsorientierte Feedbackkultur dazu beitragen, Themen effektiver anzugehen und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Ist für mich momentan Ideal.
Soweit ich es bisher beurteilen kann, setzt sich Akiem für gutes Personal ein und legt Wert darauf, qualifizierte und engagierte Mitarbeitende zu gewinnen und zu fördern. Diesen Einsatz nehme ich im Arbeitsalltag positiv wahr.
Die angebotenen Benefits finde ich sehr attraktiv. Auch wenn ich als Werkstudentin nicht alle Leistungen in Anspruch nehmen kann, ist das für mich nachvollziehbar. Mit meiner Vergütung bin ich ebenfalls zufrieden und empfinde sie als angemessen.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt sehr stark. Ich erlebe die Zusammenarbeit als unterstützend und kollegial. Meiner Einschätzung nach ist das jedoch auch etwas teamabhängig, sodass die Erfahrungen je nach Bereich unterschiedlich ausfallen könnten.
Meine Vorgesetzte ist jederzeit ansprechbar und hat trotz ihres hohen Arbeitspensums immer ein offenes Ohr für das Team. Sie nimmt sich Zeit für ihre Mitarbeitenden, unterstützt uns bei Fragen und schafft es, auch in stressigen Phasen präsent und engagiert zu sein.
Das Gleitzeitmodell in Kombination mit der Zeiterfassung erleichtert den Arbeitsalltag spürbar. Die Regelungen sind transparent und flexibel, wodurch sich die Arbeitszeit gut organisieren lässt. Insgesamt empfinde ich das System als sehr gelungen.
In meiner Abteilung funktioniert die Kommunikation sehr gut. Auch die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als offen und unkompliziert. Abteilungsübergreifend gibt es gelegentlich Herausforderungen in der Kommunikation, was aus meiner Sicht jedoch auch damit zusammenhängt, dass viele Kollegen gut ausgelastet sind.
Ich habe hier die Möglichkeit, kontinuierlich Neues zu lernen – sowohl über die Branche als auch über die vielfältigen Aufgaben und Prozesse. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten bieten mir die Chance, mein Wissen stetig zu erweitern und mich fachlich weiterzuentwickeln.
Gut
Gut
Sehr Gut
Gut
Gut
Gut
Ok
Gut
Gut
Gut
Ok
Gut
Gut
Bemühungen trotz Hindernissen
Mehr Zeit im Wrrkstattbeteich verbringen, zuhören, lernen
Vorschläge ernster nehmen
Bessere Kommunikation, Umsetzung von Entscheidungen
Klarere Abläufe, eindeutig,
Sonst geht es nicht
Leider ist die Führungsqualität wechselhaft, mal gut, mal schlecht.
Zu wenig Unterstützung für unerfahrene Führungskräfte - der Erfolg wäre größer für das Vertrauen in die neuen Führungskräfte, wenn sie besser begleitet würden.
Zu viel Tagesschau mit hoher Priorität
Denkmalgeschützte Gebäude - da ist es im Winter nicht unbedingt kuschelig warm, trotz Modernisierung und Investitionen, neuer Ausbildungsbeteich, neuer Sozialraum,....
Zu wenig Platz insgesamt egal ob Werkstatt, Lager oder Büro
Es wird besser, aber die Führung kommuniziert nicht gut
Techniker, die an Loks arbeiten wollen, scheint immer noch eine Männerdomäne zu sein.
Sonst OK
Vielschichtig, abwechslungsreich
Teils schwierig
Gut
Durch Kollegengespräche starke Ungleicheit festgestellt
Gut
Teilweise von Oben herab
Definitiv Handlungsbedarf
Gut