9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich und höflich, immer mit offenem Ohr für Probleme. Man kann drei mal die Woche Homeoffice macheb und ohne Probleme daheim bleiben oder früher gehen, wenn es einem beispielsweise wegen der Periode nicht gut geht. Es werden dann keine Fragen gestellt.
Man bekommt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
Viele Ideen, die man gibt und geben soll, die zur Verbesserung beitragen könnten, werden leider nicht umgesetzt oder gefühlt ignoriert weil sie nicht kommuniziert werden.
Besser und klar intern kommunizieren. Häufiger mal Updates geben, was eigentlich so ablöst. Entscheidungen besser erklären
Die Kollegen sind alle super nett, hilfsbereit und man versteht sich bestens.
Kernarbeitszeit ist sehr streng und etwas blöd gelegt. Aber man kann für Arzttermine oder wenn man das Kind abholen muss, auch mal früher gehen ohne Probleme
Leider klappt die interne Kommunikation nicht immer so einwandfrei. Vieles wird nicht klar oder unverständlich kommuniziert
Entwicklungsmöglichkeiten, Unterstützung durch Teamleitung und Kollegen, spannende Projekte und Kunden
Teils starres Festhalten an Arbeitsweisen, die bereits mehrfach und von mehreren Mitarbeitern kritisiert wurden
Statt Büropflicht, Anreize schaffen ins Büro zu kommen; eine weniger umfangreiche Zeiterfassung; das Teils unangebrachte Verhalten mancher Führungskräfte überdenken
Es wird gelobt, aber vermieden, die Leistung des Einzelnen hervorzuheben. So manche Führungskraft verhält sich schonmal wenig vorbildlich, was die Arbeitsatmosphäre in meinen Augen drückt.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation...
Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen und Urlaub wird meist auch kurzfristig bewilligt. Kernarbeitszeit. Verpflichtend 2 Tage/Woche ins Büro zu kommen.
Regelmäßige Feedbackgespräche, bezahlte Weiterbildungskurse, gute Aufstiegsmöglichkeiten, da immer qualifizierte Mitarbeiter gesucht werden
Freundlicher und reger Austausch. Es wird gern unterstützt. Auf privater Ebene sind manche offener als andere. Sehr hohe Fluktuation im Team, die für die Bleibenden mit Mehraufwand durch z. B. das Anlernen Neuer verbunden ist.
Nachvollziehbare Zielvereinbarungen, gute Kommunikation
Modernes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen, schön und funktional eingerichtet, aufgrund von 5. Stock und keiner Klimaanlage bei Sonnenschein unerträglich heiß
Bis auf wenige Ausnahmen zeitnah und umfassend.
Wie üblich für Agenturen, deutlich weniger als auf Unternehmensseite, Benefits wie das 49 Euro-Ticket
Spannende Themen und Kunden, persönliche Interessen werden berücksichtigt
Recht mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen
einige Benefits, auch wenn sie alle hauptsächlich eigennützig wirken
gute Anbindung zu den Öffentlichen
Schwelende Unzufriedenheit
Team-Leads mit gewöhnungsbedürftigen Persönlichkeiten (insbesondere stellvertretendes, sich einmischendes Echauffieren und Ermahnen, wo Angelegenheiten unter Mitarbeitern schon längst bilateral geklärt wurden).
Organisatorisches nimmt unverhältnismäßig viel Zeit ein
Onboarding-Flut nach Buch, bei der wenig wirklich hängen bleibt
Unliebsames wird liebend gern nach unten delegiert
Büroassistenz testet gerne mal, wem sie Aufgaben aufschwatzen kann, die in ihr Tätigkeitsfeld fallen
Es sollte unbedingt an der Arbeitsstimmung gefeilt werden. Fast jeder gute Aspekt hinterlässt den Beigeschmack, entweder darauf abzuhalten, Mitarbeiter verzweifelt halten oder anlocken zu wollen bzw. sie zu einer positiven Kununu-Wertung zu bewegen, worauf äußerst viel Wert gelegt wird. Vieles wirkt unauthentisch, mehr Pflicht als Kür. Von einigen versprochenen Benefits ward nie wieder gehört.
Grundsätzlich "okay". Allerdings macht niemand einen ernsthaft glücklichen Eindruck. Lob ist immer mit einem "Aber" verbunden. Team-Leads allesamt spezielle Charaktere, wenn man es so nennen mag. Viele Persönlichkeiten agieren ziemlich hintenrum. Vertrauen kaum gegeben. Micromanagement wird sehr groß geschrieben, sich hinterher aber beklagt, dass man seinen Bereich nicht "ownt".
Da untereinander ein ziemliches Misstrauen herrscht, traut sich keiner ernsthaft darüber zu sprechen, was er wirklich über Akima denkt. Wer ein wenig Feingefühl für Stimmungen hat, erahnt aber, was Sache ist. Online gibt man sich immer als Big-Player, obwohl man als Agentur doch extrem nischig ausgelegt ist.
Könnte schlimmer sein. Aber auch besser.
Man wird möglichst lange klein gehalten. Versprochene Weiterbildungen wurden nie umgesetzt.
Gehalt war immer pünktlich da und ist ganz in Ordnung, Luft nach oben besteht natürlich immer. Keine sonstigen Sozialleistungen.
Es wird immer wieder die grüne Philosophie betont, aber eigentlich nicht gelebt. Immerhin kann man Müll ganz gut trennen, was leider nicht überall gang und gäbe ist.
Bis auf wenige Ausnahmen wirkt das Verhältnis unter den Kollegen bestenfalls freundlich distanziert. Man muss aber wirklich aufpassen, wem man sich anvertraut. Wer sich umdreht, hat schnell ein Messer im Rücken, gerade im Hinblick auf Team-Leads. Durch das viele Home-Office bekommt man die meisten seiner Kollegen selten zu sehen, weswegen kaum ein Gefühl einer Gemeinschaft entsteht. Kontakt zwischen den unterschiedlichen Units wird schief beäugt.
Ältere werden sogar eher geschätzt als Jüngere.
Man weiß nie, woran man ist. Heute heißt es A, morgen B. Für kleinste Verfehlungen kommt sehr merkwürdige Kritik nach dem Motto: "Wie konntest du nur?! War aber gar nicht so schlimm! (Bitte geh nicht...)" Allgemein wirkt die Freundlichkeit unangenehm aufgesetzt, erzwungen und verkrampft.
Karge Büros mit Echo, auch noch Monate nach dem Umzug. Büros mit geschätzteren Mitarbeitern werden deutlich zügiger aufgehübscht. Technik ist einigermaßen modern und gut für die Arbeit aus dem Home-Office ausgelegt.
Zeiterfassung (die sehr viel Zeit einnimmt) mit einem völlig veralteten Erfassungssystem, das ständig abstürzt, mindestens aber quälend langsam ist.
Kommunikation recht gut. Einige Zwangsmeetings sind aber sehr unproduktiv und es wird nur darüber gequatscht, was man so unternommen hat.
Die Kommunikationskanäle sind jedoch altbacken, eingefahren und es wird grundsätzliche alles an alle geteilt, wodurch man schnell den Überblick verliert.
Kolleginnen werden genauso geschätzt wie Kollegen. Seniorität wird aber deutlich ernster genommen als frisches Blut.
Man soll "ownen", wird aber gleichzeitig nicht von der Hand gelassen. Die Themengebiete muss man eben wirklich, wirklich mögen. Hier wird man mit mehr Kunden bestückt, als man bedienen kann. Wer in der Hierarchie unten steht, wird mit unliebsamen Aufgaben übervorteilt.
Nichts, heute offensichtlich andere bessere Geschäftsführer
Aufgrund der zwanghaft kontrollierenden Vorgesetzten
War ok
Gab es beides nicht.
Sehr nettes engagiertes Team - und das obwohl es grundsätzlich keine Teamsitzungen gab.
Gab es nicht.
Extrem kontrollierend; zerstörte jede Motivation.
Hoher technischer Standard.
Es gab fast nur Frauen. Weibliche Inhaberinnen/Vorgesetzte, bedeutet aber nicht automatisch, dass Gleichberechtigung ein Thema gewesen wäre.
Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit, gute Kommunikation, spannende Aufgaben
keine Kritikpunkte
Den Wandel hat es nach dem Besitzerwechsel bereits in den letzten Jahren gegeben, jetzt ist alles Bestens.
Vertrauen in die Mitarbeiter ist inzwischen deutlich stärker. Eigeninitiative wird gern gesehen. Wertschätzung für das Team und seine Arbeit ist hoch. Aufgabenbereiche sind spannend und bereichernd.
Die neue Geschäftsleitung ist auf einem guten Weg. Kommunikation mit den Mitarbeitern wird immer besser.
Missachtung und mangelndes Vertrauen gehören der Vergangenheit an. Vertrauen der neuen Geschäftsführung in die Mitarbeiter ist groß. Eigeninitiative wird gefördert und belohnt.
Der Wechsel in der Geschäftsleitung brachte frischen Wind in die Agentur. Das Arbeitsklima ist mittlerweile sehr angenehm.
In einer Agentur kann man meist nicht mit dem Glockenschlag den Stift fallen lassen. Aber die Chefs achten darauf, dass die Mitarbeiter nur dann länger bleiben, wenn es wirklich notwendig ist.
Der Zusammenhalt der Kollegen war immer schon hoch. Dennoch war man früher vorsichtig, mit dem was man sagte. Heute kann offen kommuniziert und auch kritisiert werden. Neue Chefs haben ein offenes Ohr und sind auch bereit, Ideen und Vorschläge aus dem Team anzunehmen und umzusetzen. Kollegen arbeiten deutlich enger und offener miteinander. Betriebsklima inzwischen sehr angenehm, da der Umgang miteinander offener und ehrlicher ist.
Kompetenz und Erfahrung wird wertgeschätzt. Ist nicht selbstverständlich im Bereich der Kommunikation.
Inzwischen offen, ehrlich und voller Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter.
Die neue, junge Geschäftsführung setzt auf ein enges Miteinander. Viel Raum für offene Kommunikation. Macht Spaß.
Wird gelebt - Tag für Tag. Die Wertschätzung für alle Mitarbeiter ist hoch.
Dass die neue Geschäftsführung die Fehler der alten kennt und versucht, diese zu ändern. Außerdem sammelt man schon auch einiges an fachlicher Erfahrung, die einem durchaus als Sprungbrett für höhere Positionen bei anderen Arbeitgebern dienen.
Negatives wird nicht offen kommuniziert, sondern schön geredet.
Es bleibt zu hoffen, dass die neue Geschäftsführung junge Kollege wesentlich ernster nimmt als die alte.
Solange niemand aus der früheren Geschäftsführung oder der Geschäftsführung nahestehenden Personen in der Nähe waren gut
Früher keine allzu positiven Meinungen, kann sich aber mittlerweile geändert haben.
Für eine Agentur okay. Homeoffice wurde immer als super Benefit angepriesen, obwohl dies bei jeder modernen Firma heutzutage selbstverständlich ist und nicht mal mehr als extra Benefit aufgeführt wird.
Als Einsteiger hatte man keinerlei Aufstiegschancen.
Top! Man bleibt auch mit vielen nach dem Ausscheiden bei Akima in Kontakt.
Kommt drauf an - manche hatten mit ihren Teamleitern extremes Glück, andere weniger...
Da die IT nach der Umwandlung von der e.K. in der GmbH komplett überholt wurde, ist nun wohl alles auch auf dem Stand des aktuellen Jahrtausends.
wurde von der früheren Geschäftsführung versucht gezielt zu steuern, teilweise wurden von dieser auch "Strohmänner" eingesetzt. Hat selbstverständlich das Gegenteil bewirkt.
Für eine Agentur in der Größe okay.
Früher nicht, hat sich in der Zwischenzeit wohl (hoffentlich) verändert.
Die gab/gibt es auf jeden Fall. Mit den Kunden machte es immer Spaß zu arbeiten.
Relativ flexible Arbeitszeiten, gute Möglichkeiten für junge Eltern, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils sehr gut. Durch Wechsel der Geschäftsführung zumindest die Chance, vergangene Fehler nicht zu wiederholen.
Die neue Geschäftsführung weiß sicher, was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist. Es bleibt zu hoffen, dass sie in Zukunft stärker auf die individuellen Mitarbeiter eingeht und sich 2x überlegt, wer für welche Position geeignet ist, um das Beste für Kunden und Team herauszuholen. Generell wünsche ich Akima etwas mehr Empathie im Umgang mit den Angestellten.
Kontrolle steht über allem, die angebliche Vertrauensarbeitszeit ist meiner Meinung nach ein Witz. Könnten auch eine Stechuhr einführen, das wäre immerhin ehrlich. Es wird viel erzählt von flachen Hierachien, die existieren aber nur in der Theorie.
Wenn man das Glück hat, in ein Kundenteam mit gutem Leiter zu kommen, ist es aber erträglich.
Wer die Agentur kennt, hat leider aus meiner Erfahrung meist nicht viel Gutes zu sagen.
Abhängig vom jeweiligen Kundenteam und Teamleiter sehr gut oder sehr schlecht.
Es wird viel versprochen und in vielen Fällen wenig gehalten. Oft sind die Kollegen untereinander selbst für "Weiterbildungsmaßnahmen" verantwortlich!
Gehalt für eine Agentur noch ok. Wer weshalb einen Bonus bekommt, ist nicht nachvollziehbar. Sozialleistungen werden seitens der Chefetage nicht aktiv angeboten - zumindest habe ich niemals den Begriff "betriebliche Altersvorsorge" gehört.
Das angebliche Firmenhandy ist ein einziges Gerät für alle. Witzig.
Dazu ist mir nichts bekannt.
Man muss je nach Position gut abwägen, wem man Vertrauen schenkt.
Unter den Jüngeren war der Zusammenhalt mit Ausnahmen recht gut. Leider bleiben diese Leute aus guten Gründen selten länger in der Agentur.
Es gibt kaum welche.
Habe so etwas nie zuvor erlebt und werde es hoffentlich auch nie wieder erleben.
Man darf kein Feedback erwarten oder muss massiv Druck machen, um es zu erhalten. Das erteilte Feedback ist oft nicht der Leistung angemessen, sondern es spielen auch persönliche Gefühle mit hinein.
Die angeblichen Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nur, wenn man den Mund hält und es nicht wagt, Missstände anzusprechen. Wer eine eigene Meinung hat, wandert hier höchstens aufs Abstellgleis und wird mit unsinnigsten Aufgaben bestraft.
Die Büroräume sind im Großen und Ganzen in Ordnung. Technisch hinkt man oft sehr hinterher.
Schwierig - und das in einer Kommunikationsagentur. Viele Informationen werden (gezielt?) zurückgehalten, teilweise Unwahrheiten verbreitet und Kollegen gegeneinander ausgespielt.
Wenn offen kommuniziert wird, dass Frauen dafür zuständig sind, Konferenzräume einzudecken oder das Essen für Kundenmeetings zu besorgen, sagt das eigentlich schon alles.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben und tolle Kunden, leider wird man in eigenen Ideen sehr gebremst. Kreativität ist nicht gefragt. Man muss sich das Vertrauen der Kunden "heimlich" erarbeiten, ohne dass es Teamleiter und Vorgesetzte mitbekommen. Dann kann man mit den Kunden auch interessante Projekte gestalten.
Kollegen
das Gefühl der ständigen Kontrolle, Maßregelung und Unterdrückung von Mitarbeitern und Ideen, der Drang alles kontrollieren zu müssen, den Anschein, dass alles erzwungen wirkt durch die ständigen Kontrollen
siehe oben in der Bewertung...
Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und weniger Kontrolle wäre ein guter Anfang!
Mitarbeiter werden klein gehalten und erhalten nur bedingt Möglichkeiten sich zu entfalten und eigenen Ideen einzubringen. Diese werden nämlich sehr schnell gestoppt, da letzten Endes nur die Ideen der Geschäftsführer gelten und umgesetzt werden. Effizienter wäre es daher einfach niemanden mehr nach seinen eigenen Ideen und der eigenen Meinung zu fragen, denn die wird sowieso nicht akzeptiert. Kommandantenstil wäre dann zumindest ehrlich.
Unter potenziellen Neukunden durchaus gut, unter Mitarbeitern und potenziellen neuen Mitarbeitern eher schlecht bis sehr schlecht.
Für eine Agentur sind die Arbeitszeiten wirklich human und sehr gut. Man kommt durchaus pünktlich aus dem Büro und hat keine zu langen Arbeitszeiten. Das ist durchaus ein Plus.
Allerdings führt die systematische Demotivation am Arbeitsplatz durch die Geschäftsführung dazu, dass sich der negative Stress in der Arbeit auch in der Freizeit niederschlägt und man dadurch wenig Ausgeglichenheit findet. Sehr schade!
Für eine Agentur ist die Bezahlung durchaus ok, wobei scheinbar Unterschiede bei der Bezahlung aufgrund von Sympathien gemacht werden, anders lassen sich bestimmte Gehaltsunterschiede kaum erklären.
Hierzu gibt es keine dezidierten Maßnahmen.
Sehr gut! Das einzige, was Mitarbeiter länger in dieser Agentur hält sind die Kollegen! Wenn dieser Zusammenhalt auseinanderbrechen würde wäre die Fluktuation wahrscheinlich noch höher als sie eh schon ist.
Gibt es nicht und das hat seine Gründe.
„Schlimmer geht immer“ trifft sicherlich auch hier zu, denn es gibt durchaus positive Züge an der Geschäftsführung. Allerdings sind diese sehr versteckt und treten nur sehr sehr selten zutage. An der Tagesordnung ist es eher, Mitarbeiter gezielt klein zu halten, selbst kleinste Arbeitsschritte wie z.B. das Formatieren von Dokumenten zu kontrollieren und zum Thema beim nächsten Mitarbeitergespräch als Grund gegen eine zunächst schon in den Raum gestellte Gehaltserhöhung anzubringen. Zudem wird versucht Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und aufzubringen, indem Mitarbeiter zu Handlangern der Geschäftsführung eingesetzt werden, um Kollegen zu maßregeln, zu kontrollieren und ebenso wie die Geschäftsführung zu drangsalieren und demotivieren. Eine sehr unschöne Art, die von sehr wenig Selbstbewusstsein aufseiten der Geschäftsführung zeugt.
Es gibt Verbesserungspotenzial wie etwa dem Raumklima, der Temperaturregelung, Ergonomie am Arbeitsplatz.
Entweder zu wenig oder zu viel, das richtige Maß ist noch nicht gefunden. Und hierbei geht es um die interne Kommunikation, nicht die mit Kunden. Es werden teils aber wichtige Informationen vom Kunden vor den Mitarbeitern verschwiegen oder geheim gehalten, was letztlich zu Lasten der Mitarbeiter geht, da diese derartige Fehler ausbauen müssen. Im Gegenzug wird dann wieder sehr lange und ausgiebig zu Nebensächlichkeiten diskutiert, Personalgespräche abgehalten und das Tagesgeschäft damit behindert, dass Kunden erneut teilweise verärgert werden.
Es arbeiten Männer und Frauen in der Agentur, mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.
Die Projekte der Kunden sind durchaus interessant und vielfältig, innovativ und am Puls der Zeit! Daumen hoch!
Allerdings nur drei Sterne, da es noch mehr Spaß machen würde, wenn Mitarbeitern mehr Freiraum gegeben wurde. Wenn etwa bestimmte Zielvorgaben getroffen würden von der Geschäftsführung und Mitarbeiter dann autark arbeiten könnten, um diese zu erreichen, ohne ständige Kontrollen und Rechtfertigungen gegenüber der Geschäftsführung, man sich zwischendurch zu regelmäßigen Statusupdates kurz trifft und evtl. Hilfestellungen geben würde, dann wäre schön einiges erreicht. Mitarbeitern Verantwortung geben, damit sie sich selbst entfalten können und zum Unternehmenserfolg beitragen können, das wäre ein großer Schritt nach vorn. Aktuell wird Mitarbeitern ihre Selbständigkeit entzogen und die Aufgaben sind damit unterm Strich ein bloßes Abwägen dessen, was die Geschäftsführung evtl. gerne sehen würde. Eigene Ideen sind unerwünscht.