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Akima
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9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geben sich Mühe, aber manchmal hadert es dann doch sehr

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlich und höflich, immer mit offenem Ohr für Probleme. Man kann drei mal die Woche Homeoffice macheb und ohne Probleme daheim bleiben oder früher gehen, wenn es einem beispielsweise wegen der Periode nicht gut geht. Es werden dann keine Fragen gestellt.
Man bekommt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Ideen, die man gibt und geben soll, die zur Verbesserung beitragen könnten, werden leider nicht umgesetzt oder gefühlt ignoriert weil sie nicht kommuniziert werden.

Verbesserungsvorschläge

Besser und klar intern kommunizieren. Häufiger mal Updates geben, was eigentlich so ablöst. Entscheidungen besser erklären

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind alle super nett, hilfsbereit und man versteht sich bestens.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit ist sehr streng und etwas blöd gelegt. Aber man kann für Arzttermine oder wenn man das Kind abholen muss, auch mal früher gehen ohne Probleme

Kommunikation

Leider klappt die interne Kommunikation nicht immer so einwandfrei. Vieles wird nicht klar oder unverständlich kommuniziert


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Entwicklungsmöglichkeiten, teils starre Arbeitsweise, hohe Mitarbeiterfluktuation

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entwicklungsmöglichkeiten, Unterstützung durch Teamleitung und Kollegen, spannende Projekte und Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils starres Festhalten an Arbeitsweisen, die bereits mehrfach und von mehreren Mitarbeitern kritisiert wurden

Verbesserungsvorschläge

Statt Büropflicht, Anreize schaffen ins Büro zu kommen; eine weniger umfangreiche Zeiterfassung; das Teils unangebrachte Verhalten mancher Führungskräfte überdenken

Arbeitsatmosphäre

Es wird gelobt, aber vermieden, die Leistung des Einzelnen hervorzuheben. So manche Führungskraft verhält sich schonmal wenig vorbildlich, was die Arbeitsatmosphäre in meinen Augen drückt.

Image

Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation...

Work-Life-Balance

Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen und Urlaub wird meist auch kurzfristig bewilligt. Kernarbeitszeit. Verpflichtend 2 Tage/Woche ins Büro zu kommen.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Feedbackgespräche, bezahlte Weiterbildungskurse, gute Aufstiegsmöglichkeiten, da immer qualifizierte Mitarbeiter gesucht werden

Kollegenzusammenhalt

Freundlicher und reger Austausch. Es wird gern unterstützt. Auf privater Ebene sind manche offener als andere. Sehr hohe Fluktuation im Team, die für die Bleibenden mit Mehraufwand durch z. B. das Anlernen Neuer verbunden ist.

Vorgesetztenverhalten

Nachvollziehbare Zielvereinbarungen, gute Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen, schön und funktional eingerichtet, aufgrund von 5. Stock und keiner Klimaanlage bei Sonnenschein unerträglich heiß

Kommunikation

Bis auf wenige Ausnahmen zeitnah und umfassend.

Gehalt/Benefits

Wie üblich für Agenturen, deutlich weniger als auf Unternehmensseite, Benefits wie das 49 Euro-Ticket

Interessante Aufgaben

Spannende Themen und Kunden, persönliche Interessen werden berücksichtigt


Gleichberechtigung

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Ziemlich merkwürdige Stimmung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Recht mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen
einige Benefits, auch wenn sie alle hauptsächlich eigennützig wirken
gute Anbindung zu den Öffentlichen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwelende Unzufriedenheit
Team-Leads mit gewöhnungsbedürftigen Persönlichkeiten (insbesondere stellvertretendes, sich einmischendes Echauffieren und Ermahnen, wo Angelegenheiten unter Mitarbeitern schon längst bilateral geklärt wurden).
Organisatorisches nimmt unverhältnismäßig viel Zeit ein
Onboarding-Flut nach Buch, bei der wenig wirklich hängen bleibt
Unliebsames wird liebend gern nach unten delegiert
Büroassistenz testet gerne mal, wem sie Aufgaben aufschwatzen kann, die in ihr Tätigkeitsfeld fallen

Verbesserungsvorschläge

Es sollte unbedingt an der Arbeitsstimmung gefeilt werden. Fast jeder gute Aspekt hinterlässt den Beigeschmack, entweder darauf abzuhalten, Mitarbeiter verzweifelt halten oder anlocken zu wollen bzw. sie zu einer positiven Kununu-Wertung zu bewegen, worauf äußerst viel Wert gelegt wird. Vieles wirkt unauthentisch, mehr Pflicht als Kür. Von einigen versprochenen Benefits ward nie wieder gehört.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich "okay". Allerdings macht niemand einen ernsthaft glücklichen Eindruck. Lob ist immer mit einem "Aber" verbunden. Team-Leads allesamt spezielle Charaktere, wenn man es so nennen mag. Viele Persönlichkeiten agieren ziemlich hintenrum. Vertrauen kaum gegeben. Micromanagement wird sehr groß geschrieben, sich hinterher aber beklagt, dass man seinen Bereich nicht "ownt".

Image

Da untereinander ein ziemliches Misstrauen herrscht, traut sich keiner ernsthaft darüber zu sprechen, was er wirklich über Akima denkt. Wer ein wenig Feingefühl für Stimmungen hat, erahnt aber, was Sache ist. Online gibt man sich immer als Big-Player, obwohl man als Agentur doch extrem nischig ausgelegt ist.

Work-Life-Balance

Könnte schlimmer sein. Aber auch besser.

Karriere/Weiterbildung

Man wird möglichst lange klein gehalten. Versprochene Weiterbildungen wurden nie umgesetzt.

Gehalt/Benefits

Gehalt war immer pünktlich da und ist ganz in Ordnung, Luft nach oben besteht natürlich immer. Keine sonstigen Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird immer wieder die grüne Philosophie betont, aber eigentlich nicht gelebt. Immerhin kann man Müll ganz gut trennen, was leider nicht überall gang und gäbe ist.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen wirkt das Verhältnis unter den Kollegen bestenfalls freundlich distanziert. Man muss aber wirklich aufpassen, wem man sich anvertraut. Wer sich umdreht, hat schnell ein Messer im Rücken, gerade im Hinblick auf Team-Leads. Durch das viele Home-Office bekommt man die meisten seiner Kollegen selten zu sehen, weswegen kaum ein Gefühl einer Gemeinschaft entsteht. Kontakt zwischen den unterschiedlichen Units wird schief beäugt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sogar eher geschätzt als Jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Man weiß nie, woran man ist. Heute heißt es A, morgen B. Für kleinste Verfehlungen kommt sehr merkwürdige Kritik nach dem Motto: "Wie konntest du nur?! War aber gar nicht so schlimm! (Bitte geh nicht...)" Allgemein wirkt die Freundlichkeit unangenehm aufgesetzt, erzwungen und verkrampft.

Arbeitsbedingungen

Karge Büros mit Echo, auch noch Monate nach dem Umzug. Büros mit geschätzteren Mitarbeitern werden deutlich zügiger aufgehübscht. Technik ist einigermaßen modern und gut für die Arbeit aus dem Home-Office ausgelegt.
Zeiterfassung (die sehr viel Zeit einnimmt) mit einem völlig veralteten Erfassungssystem, das ständig abstürzt, mindestens aber quälend langsam ist.

Kommunikation

Kommunikation recht gut. Einige Zwangsmeetings sind aber sehr unproduktiv und es wird nur darüber gequatscht, was man so unternommen hat.
Die Kommunikationskanäle sind jedoch altbacken, eingefahren und es wird grundsätzliche alles an alle geteilt, wodurch man schnell den Überblick verliert.

Gleichberechtigung

Kolleginnen werden genauso geschätzt wie Kollegen. Seniorität wird aber deutlich ernster genommen als frisches Blut.

Interessante Aufgaben

Man soll "ownen", wird aber gleichzeitig nicht von der Hand gelassen. Die Themengebiete muss man eben wirklich, wirklich mögen. Hier wird man mit mehr Kunden bestückt, als man bedienen kann. Wer in der Hierarchie unten steht, wird mit unliebsamen Aufgaben übervorteilt.

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2001: unter zwanghafter Kontrolle

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nichts, heute offensichtlich andere bessere Geschäftsführer

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der zwanghaft kontrollierenden Vorgesetzten

Gehalt/Benefits

War ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gab es beides nicht.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nettes engagiertes Team - und das obwohl es grundsätzlich keine Teamsitzungen gab.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Extrem kontrollierend; zerstörte jede Motivation.

Arbeitsbedingungen

Hoher technischer Standard.

Gleichberechtigung

Es gab fast nur Frauen. Weibliche Inhaberinnen/Vorgesetzte, bedeutet aber nicht automatisch, dass Gleichberechtigung ein Thema gewesen wäre.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker Schmidt, CEO
Volker SchmidtCEO

Liebe(r) X,

danke für Deine Bewertung. Natürlich ist es aus meiner Sicht etwas unglücklich, wenn Du Dich so negativ über ein Unternehmen äußerst, dass es in der Form (früher e.K. jetzt GmbH - und auch keinen Mitarbeiter, der 2001 an Bord war) und unter der damaligen Führung gar nicht mehr gibt.
Ich wage zu behaupten, dass sich seitdem so einiges verändert hat und lade Dich ein, Dir jederzeit gerne selbst ein Bild zu machen.

Mehrfachbewertung

Spannende Aufgaben in einem tollen Team

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit, gute Kommunikation, spannende Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Kritikpunkte

Verbesserungsvorschläge

Den Wandel hat es nach dem Besitzerwechsel bereits in den letzten Jahren gegeben, jetzt ist alles Bestens.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker Schmidt, CEO
Volker SchmidtCEO

Vielen Dank für die tolle Bewertung. Das freut mich sehr. Sollten Dir doch noch Kritikpunkte einfallen, immer gerne nachtragen. Schließlich wollen wir uns ja weiter verbessern ;-)

Neue Geschäftsführung hat der Agentur gut getan.

4,6
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen in die Mitarbeiter ist inzwischen deutlich stärker. Eigeninitiative wird gern gesehen. Wertschätzung für das Team und seine Arbeit ist hoch. Aufgabenbereiche sind spannend und bereichernd.

Verbesserungsvorschläge

Die neue Geschäftsleitung ist auf einem guten Weg. Kommunikation mit den Mitarbeitern wird immer besser.

Arbeitsatmosphäre

Missachtung und mangelndes Vertrauen gehören der Vergangenheit an. Vertrauen der neuen Geschäftsführung in die Mitarbeiter ist groß. Eigeninitiative wird gefördert und belohnt.

Image

Der Wechsel in der Geschäftsleitung brachte frischen Wind in die Agentur. Das Arbeitsklima ist mittlerweile sehr angenehm.

Work-Life-Balance

In einer Agentur kann man meist nicht mit dem Glockenschlag den Stift fallen lassen. Aber die Chefs achten darauf, dass die Mitarbeiter nur dann länger bleiben, wenn es wirklich notwendig ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen war immer schon hoch. Dennoch war man früher vorsichtig, mit dem was man sagte. Heute kann offen kommuniziert und auch kritisiert werden. Neue Chefs haben ein offenes Ohr und sind auch bereit, Ideen und Vorschläge aus dem Team anzunehmen und umzusetzen. Kollegen arbeiten deutlich enger und offener miteinander. Betriebsklima inzwischen sehr angenehm, da der Umgang miteinander offener und ehrlicher ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Kompetenz und Erfahrung wird wertgeschätzt. Ist nicht selbstverständlich im Bereich der Kommunikation.

Vorgesetztenverhalten

Inzwischen offen, ehrlich und voller Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter.

Kommunikation

Die neue, junge Geschäftsführung setzt auf ein enges Miteinander. Viel Raum für offene Kommunikation. Macht Spaß.

Gleichberechtigung

Wird gelebt - Tag für Tag. Die Wertschätzung für alle Mitarbeiter ist hoch.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker Schmidt, CEO
Volker SchmidtCEO

Hallo X,
danke für Dein positives Feedback. Das freut mich sehr

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Berufliches Sprungbrett

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die neue Geschäftsführung die Fehler der alten kennt und versucht, diese zu ändern. Außerdem sammelt man schon auch einiges an fachlicher Erfahrung, die einem durchaus als Sprungbrett für höhere Positionen bei anderen Arbeitgebern dienen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negatives wird nicht offen kommuniziert, sondern schön geredet.

Verbesserungsvorschläge

Es bleibt zu hoffen, dass die neue Geschäftsführung junge Kollege wesentlich ernster nimmt als die alte.

Arbeitsatmosphäre

Solange niemand aus der früheren Geschäftsführung oder der Geschäftsführung nahestehenden Personen in der Nähe waren gut

Image

Früher keine allzu positiven Meinungen, kann sich aber mittlerweile geändert haben.

Work-Life-Balance

Für eine Agentur okay. Homeoffice wurde immer als super Benefit angepriesen, obwohl dies bei jeder modernen Firma heutzutage selbstverständlich ist und nicht mal mehr als extra Benefit aufgeführt wird.

Karriere/Weiterbildung

Als Einsteiger hatte man keinerlei Aufstiegschancen.

Kollegenzusammenhalt

Top! Man bleibt auch mit vielen nach dem Ausscheiden bei Akima in Kontakt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an - manche hatten mit ihren Teamleitern extremes Glück, andere weniger...

Arbeitsbedingungen

Da die IT nach der Umwandlung von der e.K. in der GmbH komplett überholt wurde, ist nun wohl alles auch auf dem Stand des aktuellen Jahrtausends.

Kommunikation

wurde von der früheren Geschäftsführung versucht gezielt zu steuern, teilweise wurden von dieser auch "Strohmänner" eingesetzt. Hat selbstverständlich das Gegenteil bewirkt.

Gehalt/Benefits

Für eine Agentur in der Größe okay.

Gleichberechtigung

Früher nicht, hat sich in der Zwischenzeit wohl (hoffentlich) verändert.

Interessante Aufgaben

Die gab/gibt es auf jeden Fall. Mit den Kunden machte es immer Spaß zu arbeiten.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker Schmidt, CEO
Volker SchmidtCEO

Hallo X,

auch Dir danke für Dein Feedback. Wie auch in meinem Kommentar weiter unten geschrieben, hätte es mich natürlich gefreut, so eine Rückmeldung in einem persönlichen Gespräch zu erhalten. Aber ich verstehe auch, dass dieser Weg vielen lieber ist. Und konstruktives Feedback – egal über welchen Kanal – ist immer herzlich willkommen.

Du beziehst Dich ja auch mit Deiner Kritik v.a. auf die alte Geschäftsführung. Ich kann Dir nur versichern, dass ich die Mitarbeiter (mindestens gleichwertig neben den Kunden) als wichtigstes Asset eines Unternehmens sehe und demzufolge mein Bestes gebe, ein angenehmes Arbeitsklima inkl. Gleichberechtigung und Perspektive/Aufstiegschancen zu schaffen. Ich bin auch überzeugt davon, dass dies die meisten Kollegen unterschreiben würden. Aber auch ich habe sicher meine Ecken und Kanten...

So oder so gilt auch für Dich: mach Dir gerne jederzeit selbst ein Bild. Unsere Tür steht Dir immer offen und wir würden uns sehr freuen, wenn Du eines schönen Tages mal wieder auf einen Kaffee vorbeischaust.

Jedenfalls danke noch mal für Dein Feedback. Ich werde mir das auf jeden Fall zu Herzen nehmen und auf die angesprochenen Punkte noch stärker achten.

Liebe Grüße
Volker

Zumindest die Kollegen sind Top.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ flexible Arbeitszeiten, gute Möglichkeiten für junge Eltern, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils sehr gut. Durch Wechsel der Geschäftsführung zumindest die Chance, vergangene Fehler nicht zu wiederholen.

Verbesserungsvorschläge

Die neue Geschäftsführung weiß sicher, was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist. Es bleibt zu hoffen, dass sie in Zukunft stärker auf die individuellen Mitarbeiter eingeht und sich 2x überlegt, wer für welche Position geeignet ist, um das Beste für Kunden und Team herauszuholen. Generell wünsche ich Akima etwas mehr Empathie im Umgang mit den Angestellten.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle steht über allem, die angebliche Vertrauensarbeitszeit ist meiner Meinung nach ein Witz. Könnten auch eine Stechuhr einführen, das wäre immerhin ehrlich. Es wird viel erzählt von flachen Hierachien, die existieren aber nur in der Theorie.
Wenn man das Glück hat, in ein Kundenteam mit gutem Leiter zu kommen, ist es aber erträglich.

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Wer die Agentur kennt, hat leider aus meiner Erfahrung meist nicht viel Gutes zu sagen.

Work-Life-Balance

Abhängig vom jeweiligen Kundenteam und Teamleiter sehr gut oder sehr schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel versprochen und in vielen Fällen wenig gehalten. Oft sind die Kollegen untereinander selbst für "Weiterbildungsmaßnahmen" verantwortlich!

Gehalt/Benefits

Gehalt für eine Agentur noch ok. Wer weshalb einen Bonus bekommt, ist nicht nachvollziehbar. Sozialleistungen werden seitens der Chefetage nicht aktiv angeboten - zumindest habe ich niemals den Begriff "betriebliche Altersvorsorge" gehört.
Das angebliche Firmenhandy ist ein einziges Gerät für alle. Witzig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu ist mir nichts bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Man muss je nach Position gut abwägen, wem man Vertrauen schenkt.
Unter den Jüngeren war der Zusammenhalt mit Ausnahmen recht gut. Leider bleiben diese Leute aus guten Gründen selten länger in der Agentur.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum welche.

Vorgesetztenverhalten

Habe so etwas nie zuvor erlebt und werde es hoffentlich auch nie wieder erleben.
Man darf kein Feedback erwarten oder muss massiv Druck machen, um es zu erhalten. Das erteilte Feedback ist oft nicht der Leistung angemessen, sondern es spielen auch persönliche Gefühle mit hinein.
Die angeblichen Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nur, wenn man den Mund hält und es nicht wagt, Missstände anzusprechen. Wer eine eigene Meinung hat, wandert hier höchstens aufs Abstellgleis und wird mit unsinnigsten Aufgaben bestraft.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind im Großen und Ganzen in Ordnung. Technisch hinkt man oft sehr hinterher.

Kommunikation

Schwierig - und das in einer Kommunikationsagentur. Viele Informationen werden (gezielt?) zurückgehalten, teilweise Unwahrheiten verbreitet und Kollegen gegeneinander ausgespielt.

Gleichberechtigung

Wenn offen kommuniziert wird, dass Frauen dafür zuständig sind, Konferenzräume einzudecken oder das Essen für Kundenmeetings zu besorgen, sagt das eigentlich schon alles.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus spannende Aufgaben und tolle Kunden, leider wird man in eigenen Ideen sehr gebremst. Kreativität ist nicht gefragt. Man muss sich das Vertrauen der Kunden "heimlich" erarbeiten, ohne dass es Teamleiter und Vorgesetzte mitbekommen. Dann kann man mit den Kunden auch interessante Projekte gestalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker Schmidt, CEO
Volker SchmidtCEO

Kommentar neue Geschäftsführung

Liebe X,

vielen Dank für Dein Feedback. Natürlich wäre es schöner gewesen, das in einem persönlichen Gespräch zu erhalten - aber ich bin dankbar für jede Form der (konstruktiven) Kritik. Zumal sich ja a) ein Großteil Deines Feedbacks an die alte Geschäftsführung richtet und Du mir b) das am Ende aus Zeitmangel leider nicht mehr persönlich übermitteln konntest, aber wolltest (zumindest wenn ich mit meinem Verdacht zu Deiner Person richtig liege).

Und immerhin weißt Du ja auch positive Dinge zu berichten, wie den guten Zusammenhalt unter den Mitarbeitern – auch ich bin der Meinung, wir haben super Kollegen, ohne Ellenbogen oder Eitelkeiten und bin sehr sehr froh, Teil eines so tollen Teams zu sein.

Auch sprichst Du von spannenden Projekten bei Akima. Das freut mich sehr, denn auch das sehe ich genauso. Wir haben wirklich tolle und vor allem sehr nette Kunden, mit denen es richtig Spaß macht, zu arbeiten. Und da wir mittlerweile ein breites Spektrum an Kommunikationsservices (PR, Content Marketing, Digital Lead Campaigns, Social Media, Influencer Relations uvm.) anbieten, können wir in der Tat auch Abwechslung, Perspektive und eine steile Lernkurve versprechen.

Du wirst sicher verstehen, dass ich mich zu Bewertungen der ehemaligen Geschäftsführung nicht äußern kann und möchte. Allerdings ist Akima seit Deinem Ausscheiden ja auch ein "neues" Unternehmen (Umfirmierung von e.K. zu GmbH und eben) unter neuer Geschäftsführung. Anstatt aus o.g. Grund jetzt auf alle Kritikpunkte detailliert einzugehen, möchte ich nur ein paar Dinge herausstellen, die m.E. den "neuen Weg" ganz gut aufzeigen:

1) denke ich, dass ich, da ich ja selber Mitarbeiter der „alten Akima“ war, sehr gut einschätzen kann, an welchen Hebeln es anzusetzen galt/gilt. Natürlich kann ich an dieser Stelle kaum belegen, was sich alles verändert hat – aber versuchen möchte ich es zumindest:
2) so sind wir dieses Jahr haarscharf an der Null-Fluktuation vorbeigeschrammt. Denn in 2018 gab es nur eine! Kündigung (bei aktuell 25 Mitarbeitern). Und diese Person hat uns nur verlassen, weil es sie zurück in die Heimat zog
3) im Anschluss an das offizielle Bewerbungsgespräch für die Nachfolge, wurde der Bewerberin die Chance gegeben, sich unter 4 Augen mit dem/der sich im Kündigungsverhältnis befindenden Mitarbeiter/in zu sprechen und sich so mit jemanden auszutauschen, den ich nicht mehr sanktionieren konnte (und natürlich auch nicht wollte); Am Ende hat die Kandidatin hat unterschrieben - was, wie ich meine, eine deutliche Sprache spricht
4) das konnte ich natürlich nur machen, da die Person im Kündigungsverhältnis noch immer an Board war – aber allen anderen Bewerbern möchte ich hiermit anbieten, im Anschluss an ein Vorstellungsgespräch gerne mit einem oder mehreren Mitarbeitern/innen unter 4 Augen zu sprechen

Natürlich ist all das am Ende kein Beweis – ich hoffe aber es zeigt, dass sich ein paar Dinge geändert haben.

Eine letzte Sache noch, weil sie m. E. schon so etwas wie ein USP im Agenturumfeld ist (zumindest für Mitarbeiter): wenn Du von (teilweise) schlechter Work-Life-Balance sprichst, finde ich das nicht ganz fair, denn Du verschweigst dabei, dass es bei uns a) die Möglichkeit zu Home Office gibt, etwas ähnliches wie flexible Arbeitszeiten, keinerlei Nachtschichten und viel wichtiger noch, dass wir im Gegensatz zu den allermeisten Agenturen Überstundenausgleich bieten.

So oder so ist Deine Kritik an der richtigen Stelle angekommen und wird auf jeden Fall zu Herzen genommen. Ich bin fest überzeugt, dass Du - wärst Du noch immer bei uns - heute einiges anders beurteilen würdest. Ich bedauere Deinen Weggang jedenfalls – aber das weißt Du ja...

Am Ende kann ich Dir nur anbieten, Dir selber ein Bild zu machen. Heißt: Du bist bei uns immer herzlich willkommen. Komm einfach vorbei auf einen Kaffee, Mittagesse o.ä. – die Tür steht Dir jedenfalls immer offen und die Kollegen würden sich sicher freuen. Und da ich gerade dabei bin ein Akima-Allumni-Treffen zu organisieren, ergibt sich die Gelegenheit vielleicht ja schon früher als gedacht.

Würde mich jedenfalls freuen, Dich mal wieder zu sehen. Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute & viel Erfolg.

Danke und liebe Grüße
Volker

Gezielte Demotivation & sinnlose Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zur Machtdemonstration - kein angenehmes Arbeitsumfeld

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das Gefühl der ständigen Kontrolle, Maßregelung und Unterdrückung von Mitarbeitern und Ideen, der Drang alles kontrollieren zu müssen, den Anschein, dass alles erzwungen wirkt durch die ständigen Kontrollen

Verbesserungsvorschläge

siehe oben in der Bewertung...

Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und weniger Kontrolle wäre ein guter Anfang!

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden klein gehalten und erhalten nur bedingt Möglichkeiten sich zu entfalten und eigenen Ideen einzubringen. Diese werden nämlich sehr schnell gestoppt, da letzten Endes nur die Ideen der Geschäftsführer gelten und umgesetzt werden. Effizienter wäre es daher einfach niemanden mehr nach seinen eigenen Ideen und der eigenen Meinung zu fragen, denn die wird sowieso nicht akzeptiert. Kommandantenstil wäre dann zumindest ehrlich.

Image

Unter potenziellen Neukunden durchaus gut, unter Mitarbeitern und potenziellen neuen Mitarbeitern eher schlecht bis sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Für eine Agentur sind die Arbeitszeiten wirklich human und sehr gut. Man kommt durchaus pünktlich aus dem Büro und hat keine zu langen Arbeitszeiten. Das ist durchaus ein Plus.

Allerdings führt die systematische Demotivation am Arbeitsplatz durch die Geschäftsführung dazu, dass sich der negative Stress in der Arbeit auch in der Freizeit niederschlägt und man dadurch wenig Ausgeglichenheit findet. Sehr schade!

Gehalt/Benefits

Für eine Agentur ist die Bezahlung durchaus ok, wobei scheinbar Unterschiede bei der Bezahlung aufgrund von Sympathien gemacht werden, anders lassen sich bestimmte Gehaltsunterschiede kaum erklären.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierzu gibt es keine dezidierten Maßnahmen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Das einzige, was Mitarbeiter länger in dieser Agentur hält sind die Kollegen! Wenn dieser Zusammenhalt auseinanderbrechen würde wäre die Fluktuation wahrscheinlich noch höher als sie eh schon ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht und das hat seine Gründe.

Vorgesetztenverhalten

„Schlimmer geht immer“ trifft sicherlich auch hier zu, denn es gibt durchaus positive Züge an der Geschäftsführung. Allerdings sind diese sehr versteckt und treten nur sehr sehr selten zutage. An der Tagesordnung ist es eher, Mitarbeiter gezielt klein zu halten, selbst kleinste Arbeitsschritte wie z.B. das Formatieren von Dokumenten zu kontrollieren und zum Thema beim nächsten Mitarbeitergespräch als Grund gegen eine zunächst schon in den Raum gestellte Gehaltserhöhung anzubringen. Zudem wird versucht Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und aufzubringen, indem Mitarbeiter zu Handlangern der Geschäftsführung eingesetzt werden, um Kollegen zu maßregeln, zu kontrollieren und ebenso wie die Geschäftsführung zu drangsalieren und demotivieren. Eine sehr unschöne Art, die von sehr wenig Selbstbewusstsein aufseiten der Geschäftsführung zeugt.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Verbesserungspotenzial wie etwa dem Raumklima, der Temperaturregelung, Ergonomie am Arbeitsplatz.

Kommunikation

Entweder zu wenig oder zu viel, das richtige Maß ist noch nicht gefunden. Und hierbei geht es um die interne Kommunikation, nicht die mit Kunden. Es werden teils aber wichtige Informationen vom Kunden vor den Mitarbeitern verschwiegen oder geheim gehalten, was letztlich zu Lasten der Mitarbeiter geht, da diese derartige Fehler ausbauen müssen. Im Gegenzug wird dann wieder sehr lange und ausgiebig zu Nebensächlichkeiten diskutiert, Personalgespräche abgehalten und das Tagesgeschäft damit behindert, dass Kunden erneut teilweise verärgert werden.

Gleichberechtigung

Es arbeiten Männer und Frauen in der Agentur, mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte der Kunden sind durchaus interessant und vielfältig, innovativ und am Puls der Zeit! Daumen hoch!

Allerdings nur drei Sterne, da es noch mehr Spaß machen würde, wenn Mitarbeitern mehr Freiraum gegeben wurde. Wenn etwa bestimmte Zielvorgaben getroffen würden von der Geschäftsführung und Mitarbeiter dann autark arbeiten könnten, um diese zu erreichen, ohne ständige Kontrollen und Rechtfertigungen gegenüber der Geschäftsführung, man sich zwischendurch zu regelmäßigen Statusupdates kurz trifft und evtl. Hilfestellungen geben würde, dann wäre schön einiges erreicht. Mitarbeitern Verantwortung geben, damit sie sich selbst entfalten können und zum Unternehmenserfolg beitragen können, das wäre ein großer Schritt nach vorn. Aktuell wird Mitarbeitern ihre Selbständigkeit entzogen und die Aufgaben sind damit unterm Strich ein bloßes Abwägen dessen, was die Geschäftsführung evtl. gerne sehen würde. Eigene Ideen sind unerwünscht.


Karriere/Weiterbildung

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