429 von 1.047 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
429 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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429 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zur Zeit NICHTS mehr. Leere Versprechungen, TOLLE Chacka Veranstaltungen irgendwo auf dem Globus, aber für nen € extra für den MA = FTE ist nicht drin, dann geht die Fa pleite
die immer wieder kehrenden leeren Versprechungen. Große Versprechungen und kurze Zeit späte wird zurück gerudert
auf die Mitarbeite hören und nicht immer nur MARGE und nackte Zahlen im Kopf
eigentlich " -"
-
Zuviel unverständliches Gerede und Marketing ohne konkrete Taten. Zu komplexe träge Prozesse und Herrschaft der Verwaltung. Führungskräfte/Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander
Angemessene Kommunikation ohne unverständliche Abkürzungen und Neologismen/Denglisch. Weniger abheben auf den höheren Ebenen und näher an Mitarbeiter sein. Ordentliches und zeitgemäßes Gehalt. Soziales und ökologisches Engagement auch wenn es Geld kostet.
Teilweise gut, aber viele Egoisten und Klüngeleien
Die x-te Umbenennung/Umfirmierung macht’s nicht besser
Die gleiche leeren Versprechen
Viele leere Versprechungen
Außer Marketing nichts dahinter
Sparpotential
Katastrophale Prozesse und chaotische Verwaltung
Welche Kommunikation?
Klüngeleien sind an der Tagedordnung
Leider steht einem/sich die Firma selber im Weg
Offen, ständig bestrebt sich und seiner Mitarbeiter weiterzuentwickeln.
Teilweise etwas träge, was aber mittlerweile von der Grösse des Konzerns abhängt.
Alle erdenklichen Arbeitszeitmodelle individuell möglich.
Mit der AKKAdemy besteht ein gutes, internes Fortbildungsprogramm.
Faire Bezahlung.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Selbst während der Pandemie.
Fairer Umgang bis in die höchste Ebene.
Läuft eigentlich schon ganz gut. Es gibt aber noch Potential nach oben.
Das ich weg bin!
Siehe oben!
Unternehmen dicht machen und was neues Aufbauen und lernen die Mitarbeiter wertzuschätzen und nicht bloss als Ressource!
Einfach nur schlecht, da lohnt es sich nichtmal alle Punkte aufzuzählen!
Unterirdisch
Da es keinen interessiert was du arbeitest, kannst du auch sehr großzügig im Home Office arbeiten (sofern du dein Equipment selber bezahlst)
???
Unterirdisch
Gibt immerhin einen Mülleimer für alles...
Geht ja auch nicht anders
Welcher Vorgesetzte?
Abgeranzte Bürogebäude und sein Zeug muss man irgendwie selber besorgen, Heizungen fallen aus und und und
Welche Kommunikation?
Sicherlich nicht!
Das Arbeitsklima
nichts
Flexible Arbeitsgestaltung.
Siehe obige Kommentare.
Rhetorik verbessern, Silo-Denken abstellen, alte Strukturen durchbrechen und Lean Admin denken.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit leider nicht wirklich vorhanden.Eine echte Teamkultur fehlt.Vorbildhaftes Führungsverhalten auch nur vereinzelt ausgeprägt.
Bei vielen Kunden und Bewerbern völlig unbekannt.Starker Nachholbedarf.
Genug Urlaubstage und gute Home-Office-Regelung.Relativ flexibel-wirklich gut.
Durch die Akademie kann man sich theoretisch weiterbilden, proaktiv passiert hier aber sehr wenig.
Das Gehalt ist nicht wirklich herausragend.Durch die unterschiedlichen Gesellschaften starke Unterschiede. Zielvereinbarungen nicht wirklich SMART.
Es hängen DIN A4 Hinweis-Zettel zum Energiesparen aus.
Innerhalb seines Bereich wirklich gut.Zu anderen Bereichen kann es deutlich besser sein.
Dies ist aus meiner Sicht auch durchaus ausgewogen.
In der aktuellen Situation echt unterstützend.Dennoch gibt es weiterhin Schwachstellen.
Die Ausstattung ist nicht mehr als normaler Standard.Neue Bestellungen oft nicht möglich oder sehr sehr lange Wartezeiten.
Seit dem Verkauf an Adecco, bemüht man sich besser zu werden. Anspruch und Wirklichkeit klaffen aber noch auseinander. Rhetorische Nachhilfe im Management kann helfen.
Aus meiner Sicht vorhanden.
Jeder Tag ist abwechslungsreich.Routineaufgaben gibt es überall.
Interessante Projekte. Arbeiten auf Vertrauensbasis wird gelebt. Viele Freiheiten, bei denen man auch private Termine ohne Probleme wahrnehmen kann.
Ich saß damals alleine beim Kunden Vorort und hatte kaum Kontakt zum Team. Das war etwas schade.
Teamevents einführen.
Ich war in 3 Projekten gleichzeitig unterwegs. Die Projekte waren angenehm und sehr gut organisierbar. Aber die Projekt Situation war halt etwas kritisch. Bei mir sind Ende des Jahres alle Projekte ausgelaufen.
In dem Umfeld sehr bekannt.
Ich hatte viele Freiheiten. Die Vorgesetzten hatten vollstes Vertrauen.
Interne/externe Schulungen werden angeboten. Bei der Weiterbildung kommt es auf die Unterstützung des Teamleiters an.
Gehalt zum Einstieg niedrig. Aber Gehaltserhöhungen waren in Ordnung. Man muss aber auch die Meinung sagen.
Mülltrennung etc wurde gemacht. Aber sonst wurde in die Richtung nichts gemacht oder man hat es nicht mitbekommen.
Schwer zu beurteilen. Ich hatte kaum Kontakt zum Team, da ich Vorort beim Kunden arbeiten musste.
Ältere Kollegen hatte ich jetzt nicht. Aber man hat auch nichts Negatives in die Richtung gehört.
In 2.5 Jahren 6 Teamleiter zu haben ist etwas viel. Aber alle Teamleiter waren menschlich total in Ordnung und hatten vollstes Vertrauen. War halt nur etwas unglücklich mit dem ständigen Wechsel der Teamleitung.
Viele Projekte sind Vorort beim Kunden, so dass es meistens abhängig vom Kunden ist.
Kommunikation war eher mau. Da ich Vorort beim Kunden saß, hatte man wenig Kontakt zum Vorgesetzten und das ganze Team.
Auch hier hat man nichts Negatives gehört.
Abwechslungsreiche Projekte gehabt, in denen man immer wieder neue Sachen gelernt hat.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachstgeld
Mit Kunden stärker in kontakt treten
Gleitzeitmodell ist Super
Akka ist ein "Türöffner" zu vielen interessanten Projekten, für Menschen die kein Studium haben.
Jemand der den gleichen Job macht kann deutlich mehr/weniger Gehalt bekommen als man selbst. Durch unverschämt niedrige Tarifanpassung hat man jedes Jahr weniger im Geldbeutel, weil die Lebenskosten schneller steigen als das Gehalt.
Das Unternehmen sollte lernen, Mitarbeiter die etwas drauf haben, finanziell belohnen, bevor sie Kündigen und das Wissen dadurch verloren geht.
Es gibt Kunden die sehr zufrieden mit Akka sind.
Kommt darauf an in welchem Projekt man ist.
Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Es gibt eine Firmen eigene Schulungs Akademie.
Wer bei seiner Einstellung schlecht verhandelt hat, hatqqq verloren.
Vorhande
Jeder ist Einzelkämpfer. Seilschaften können behilflich sein.
Rücksicht auf altersbedingte Einschränkungen wird gewährt.
Menschlich, Kumpel, per Du
Im Firmenstandort auf Modernstem Nievau.
Abhängig von der Zeit der Zugehörigkeit und der selbst erarbeiteten Anerkennung.
Eigenverantwortung kann man hier gut anwenden.
Offene Punkte/Anregungen werden immer ernst genommen. Sehr lockeres Arbeitsverhältnis.
Forderungen, Probleme etc. werden oftmals sehr schleppend bearbeitet. Mehr Transparenz wünschenswert. Lässt sich jedoch nicht auf alle Themen pauschal projizieren. Es besteht durchaus der Wille, Themen anzugehen.
Nette und offene Kollegen
Mitarbeiter klagen oft über lange Prozesse von Idee bis Umsetzung. Z.B Benefits.
Gleitzeit und Arbeit auf Vertrauensbasis
Interne „AKKADEMY“ für Fort und Weiterbildung.
Wird gern vertröstet, arbeiten jedoch daran, sich jährlich am Prozess zu verbessern.
So verdient kununu Geld.