Inkompetent und fahrlässig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsleitung sieht die Möglichkeit Geld abzustauben, obwohl Kapazitäten nicht vorhanden sind. Das geht nun wirklich nachhaltiger.
Verbesserungsvorschläge
Sich an Absprachen halten. Geforderte Unterlagen bspw. vom Arbeitsamt gern schnell bearbeiten und nicht ermitteln lassen. Auch, wenn ich nur kurz da war und selbst gekündigt habe, kann man geforderte Unterlagen gern nachreichen. Leider musste die BEA für mich über das Finanzamt ermittelt werden. Denn trotz mehrfacher Anfrage und der Versicherung man würde sich darum kümmern, wurde NICHTS übermittelt. Schade, für Akkodis, dass so ein Verhalten natürlich nur meinen ersten schlechten Eindruck unterstreicht.
Keine rassistischen Formulierungen in die Datenschutzschulung aufnehmen und von Leuten gegen prüfen lassen, die vielleicht etwas wortgewandter sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die einzige Person bin, der das aufgefallen ist.
Es ist nicht okay, wenn überarbeitete Kollegen mit noch mehr Arbeit "belohnt" werden.
Teamleiter sollten Snacks für das Team nicht selbst zahlen müssen.
Arbeitsatmosphäre
Teamleiter überlastet und gestresst.
Schulungen wurden mit einem Umfang von 10-Tagen angekündigt und dann auf 3 1/2 Tage zusammen gekürzt.
Image
Schlecht. Leider auch zu wenig Ahnung von Datenschutz und Umgang mit sensiblen Daten. Da Dataport seinen Service für öffentliche Behörden in Nord-Dtl. jedoch an Drittanbieter ausgelagert hat und dieser Drittanbieter wiederum die Stellen auf Akkodis ausgelagert hat, braucht man nicht viel zu erwarten.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine älteren Kollegen kennengelernt
Vorgesetztenverhalten
Schreibt sich selbst keine Überstunden, weil man "alles für das Team" macht. Das ist nicht nur schlecht für Arbeitsschutz, sondern auch ein schlechtes Vorbild.
Kommunikation
Nicht nur, dass Versprechungen gemacht wurden, die nicht eingehalten wurden. Als ich auf rassistische Formulierungen in der Datenschutzschulung hingewiesen habe, schwiegen TL und BR-Vertreter.