136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mindestlohn kommt regelmäßig. Ist aber eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Habe ich in den vorangehenden Punkten beschrieben
Arbeitnehmer als das betrachten was sie sind ! Nähmlich als die Gelddruckmaschine des Unternehmens ! Also behandelt sie auch so und nicht als aussätzige Bittsteller die froh sein müssen monatlich einen Mindestobolus zu bekommen.
Geht gerade so, jeder ist sich selbst der näheste.
Nichts positives erkennbar. Ist halt ein Callcenter ohne besondere Anerkennung
Geht gerade so, man steht ständig unter Beobachtung.
Wenn du jung und ohne Skrupel bist kannst du evtl. aufsteigen.
Wenn überhaupt dann nur Mindestleistungen. Mindestlohn, Mindesturlaub usw. Dann fällt es einem natürlich schwer mehr als die Mindestleistung zu erbringen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen. Ein Sozialbewusstsein scheint besonders bei den Vorgesetzten nicht zu existieren.
Wird weitestgehend unterbunden.
Hier werden alle Möglichkeiten ausgereizt auch wenn gegen Arbeitsrecht verstoßen wird. Wenn man die Zahlen so manipulieren kann, ist denen jedes Mittel recht.
Unmöglich und hinterhältig ! Verlogenes Feedback ! Jeder steht ständig auf der Abschussliste und kann jederzeit gnadenlos gefeuert werden.
Großraumbüro halt, im HO hat es jeder selbst in der Hand.
Findet erst statt wenn die Vorgesetzten schon alles entschieden haben.
Manche MAs haben wohl die Frühschicht auf Lebenszeit gepachtet.
Eher nicht. Stures abarbeiten von inbound calls. Gewissenhafte Bearbeitung gefordert aber es darf keine Zeit kosten.
Wer Leistung will, sollte was?
Homeoffice möglich, Großer Parkplatz für die Mitarbeiter vorhanden und direkt an der Straßenbahnhaltestelle gelegen.
Kommt stark auf den Kunden an für den man arbeitet.
Generell ein Büro bei dem seit 20 Jahren nix passiert ist außer mal zu streichen (kann die Firma als Mieter natürlich nur bedingt was für).
Keine Ahnung warum man gezwungen wird 45 Minuten Pause zu machen wenn 30 Minuten reichen.
Und Minimalbesetzung heißt natürlich auch maximale Anzahl Wochenend-, Spät-, und Nachtschichten.
Im fachlichen Bereich schlicht und ergreifend nicht vorhanden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es nur für explizite Anfragen der Kunden.
Aber warum sollten Kunden Dienste anfragen wenn niemand mit dem nötigen Know-How da ist?
Unterdurchschnittlich und ohne jegliche Benefits.
Es gibt Mitarbeiterrabatte aber eigentlich durch die Bank weg nur für die Shops von Hersteller XYZ im Direktvertrieb die immer etwas teurer sind, wodurch die Produkte dann gerade mal genauso viel kosten wie im Handel.
Sehr sparsam was neue Hardware und Mobiliar angeht. Es hat natürlich den Vorteil dass es super für die Umwelt ist wenn man Stühle benutzt bis sie auseinanderfallen.
Innerhalb des Teams super. Man hat halt die Kollegen wenn schon sonst nichts.
Altersdurchschnitt liegt wahrscheinlich irgendwo um die 50, also sehr gut
Direkt? Super.
Darüber? Sieht man quasi nie.
Schnell, schnell, und da noch erfassen und hier Überwachung.
Geht aber definitiv schlimmer.
Infos gibt's nur auf need to know Basis. Bei Änderungen wird man im Normalfall vor vollendete Tatsachen gestellt.
Passt eigentlich, nichts negatives zu berichten. Das Büro ist ziemlich Barrierefrei.
Immer das gleiche ohne Aufstiegsmöglichkeit.
Sonderaufgaben verlaufen im Normalfall im Sand oder enden für denjenigen negativ. Finanziell kann man da auch gleich jegliche Hoffnung fahren lassen. Bloß nicht die Hand heben. Jede*r Kollege/Kollegin den ich hatte der mal eine Sonderaufgabe hatte schimpft entweder darüber wie das alles gelaufen ist oder arbeitet dort nicht mehr.
Homeoffice
Keine Kommunikation
Karriere Chancen
Geschäftsleitung sieht die Möglichkeit Geld abzustauben, obwohl Kapazitäten nicht vorhanden sind. Das geht nun wirklich nachhaltiger.
Sich an Absprachen halten. Geforderte Unterlagen bspw. vom Arbeitsamt gern schnell bearbeiten und nicht ermitteln lassen. Auch, wenn ich nur kurz da war und selbst gekündigt habe, kann man geforderte Unterlagen gern nachreichen. Leider musste die BEA für mich über das Finanzamt ermittelt werden. Denn trotz mehrfacher Anfrage und der Versicherung man würde sich darum kümmern, wurde NICHTS übermittelt. Schade, für Akkodis, dass so ein Verhalten natürlich nur meinen ersten schlechten Eindruck unterstreicht.
Keine rassistischen Formulierungen in die Datenschutzschulung aufnehmen und von Leuten gegen prüfen lassen, die vielleicht etwas wortgewandter sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die einzige Person bin, der das aufgefallen ist.
Es ist nicht okay, wenn überarbeitete Kollegen mit noch mehr Arbeit "belohnt" werden.
Teamleiter sollten Snacks für das Team nicht selbst zahlen müssen.
Teamleiter überlastet und gestresst.
Schulungen wurden mit einem Umfang von 10-Tagen angekündigt und dann auf 3 1/2 Tage zusammen gekürzt.
Schlecht. Leider auch zu wenig Ahnung von Datenschutz und Umgang mit sensiblen Daten. Da Dataport seinen Service für öffentliche Behörden in Nord-Dtl. jedoch an Drittanbieter ausgelagert hat und dieser Drittanbieter wiederum die Stellen auf Akkodis ausgelagert hat, braucht man nicht viel zu erwarten.
Keine älteren Kollegen kennengelernt
Schreibt sich selbst keine Überstunden, weil man "alles für das Team" macht. Das ist nicht nur schlecht für Arbeitsschutz, sondern auch ein schlechtes Vorbild.
Nicht nur, dass Versprechungen gemacht wurden, die nicht eingehalten wurden. Als ich auf rassistische Formulierungen in der Datenschutzschulung hingewiesen habe, schwiegen TL und BR-Vertreter.
Sehr gutes Training für Anfänger Roder Quereinsteiger. Vorgesetzte behandeln die Arbeitgeber sehr gut und helfen wo sie können. Das Kollegialverhalten war sehr entspannt und nett.
Der Teamleiter hatte des öfteren versucht das Team dazu zu bringen schneller zu arbeiten um bestimmte KPI’s zu erreichen, was teilweise sehr stressig war, da manchmal nur 10 Sekunden zwischen anrufen war.
Bestimmte Teile des Trainings könnten ein wenig intensiver gestaltet werden, damit man für bestimmte Fälle besser gewappnet ist.
Zu sehr von Konzernvorgaben getrieben.
Das Unternehmen sollte sich mehr sozial engagieren.
Stures abarbeiten von Calls und Mails. Eigene Ideen sind nicht erwünscht.
Sehr geteilte Meinung der MA. Die relativ starke Fluktuation, auch langjähriger MA hat wohl seinen Grund. Man kann bei dieser Firma durchaus seinen Weg machen, sollte aber eine gute Rechtsschutzversicherung im Rücken haben
Muss man selbst dafür sorgen. Das Unternehmen interessiert das nicht.
Das Recht darauf scheint von jungen Kollegen und Kolleginnen gepachtet.
Knapp über Mindestlohn, keine Sonderzahlungen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen aber soziale Kompetenz sieht anders aus.
Soweit ganz gut, aber Vorsicht mit dem was man Kollegen anvertraut. Oft landet alles schneller beim Vorgesetzten als man denkt. Immer daran denken: Kollegen sind nur Kollegen, keine Freunde.
Schwer sich da ein Urteil zu bilden, die wenigen älteren Kollegen klagen nicht über ihr Leid
Sehr subjektiv. Negative Meinungen sind eingebrannt. Entscheidungen stehen unumstößlich fest bevor man den Mitarbeiter angehört hat.
Im HO schafft die sich jeder selbst.
Vieles muss man mehrfach erfragen. Es wird kommuniziert was unbedingt nötig ist.
Etwa ausgeglichen, aber deutlich mehr junge Frauen in höheren Positionen.
Vom Projekt abhängig, aber generell täglich die gleichen Aufgaben.
Pünktliche Bezahlung, tolle Kollegen, kostenloser Kaffee und Wasser, Obst, neue Pausenräume, gute Anbindung und ausreichend Parkplätze
Wenig Karierreentwicklung oder Weiterbildung
Mehr bezahlen. Die Mitarbeiter haben auch ihre Rechnungen zu bezahlen und deswegen geht man arbeiten.
Weiterbildung möglich, je nach Position/Bedarf, manches wird abgelehnt.
Bezahlung ganz ok, aber leider zu wenig für die Marktverhältnisse. Jahresbonus wird ausgezahlt, jährliche Gehaltserhöhung um 100€ brutto möglich.
Höhenverstellbare Tische nur wenn man schon einen Bandscheibenvorfall hatte, alte Stühle, sonst ein normales Großraumbüro.
Projektbezogen abwechslungsreich, aber irgendwann weniger anspruchsvoll
Seit Jahren wird mehr Gehalt gefordert aber die Chefs sind leider Taub...
Außen Hui mit Leit Sprüchen wie "gelebte Vielfalt ", Das Branding hat einen Tollen Job gemacht nach außen aber die Wahrheit nach innen,kommt jetzt.
Sonderzahlungen gibt es nur wenn man sich verheizt hatund selbst dann mikrig ich rede hier von 200 bis 400 Netto auf 12 Monate druck..
Ach ja und es Lag mal ne Tafel Schokolade im Briefkasten....süß....
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt ich hab so viele Kollegen gehen sehen die Flukatuation ist so groß das es sich kaum lohnt die Namen zu merken....
Traurig Akkodis/Modis/IBM wirklich traurig
Ich habe die Reaktionen der "chefs" live miterlebt wie man die Reaktionen von kununu aufnahm, mit Gelächter mit absoluter Arroganz,
Mit Aussagen wie gibt genug Leute die den Job machen wollen.
Ihr die ihr vorhabt dort zu Arbeiten, macht einen Bogen.
Diese Firma will mit minimalen Einsatz egal auf welcher Ebene maximal die Leute, seine Mitarbeiter euch ! auspressen.
Welche Karriere ?
Du hast keine Aufstiegsmöglichkeiten, erst wenn einer Kündigt....
Weiterbildungsportal isn Witz und mit echter Fach expertise nicht zu vergleichen du lernst was dir im Job nützlich ist vllt aber niemals darüber hinaus.
Akkodis/MODIS/IBM CSS war schon immer daran nicht Interressiert seine Mitarbeiter Fair zu entlohnen.
Wenn man bis zur Rente dort Arbeitet kann man sich sofort in die Altersarmut begeben, eine Privatvorsorge ist nicht möglich.
So verdient kununu Geld.