33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, Gehalt, Work-Life. Und die Jahresgespräche sind ehrlich und direkt, da wird nicht nur ein Formular abgearbeitet
Fällt mir gerade nichts ein, was mich wirklich stört.
Die Abteilung früher mit ins Boot holen, wenn was entschieden wird, das am Ende technisch umgesetzt werden muss. Das könnte teilweise etwas Arbeit ersparen
Locker. Keiner steht hinter dir und guckt auf die Uhr.
Finde ich gut
Finde ich gut
Schulung gibt es, wenn ich begründen konnte wofür. War bei mir nie ein Problem.
Mehr, als ich erwartet hatte. Und pünktlich, immer.
Wird gemacht, ohne großen Aufriss drum.
Passt. Jeder versucht zu helfen, auch wenn es nicht sein Bereich ist.
Die, die lange dabei sind, wissen am meisten über die Produkte und Dienstleistungen. Wird auch so behandelt.
Jemand aus der Geschäftsführung ist fast immer ansprechbar und sagt klar, was Sache ist. Für mich könnte es einmal mehr im Jahr ein Feedbackgespräch geben
Technik bekomme ich, wenn ich sage wofür und es Sinn macht.
Finde die wege sehr Kurze, man fragt einfach per Mail oder ruft direkt an. Manchmal erfährt man Sachen aus anderen Abteilungen zu spät, das könnte besser sein.
War nie ein Thema, im positiven Sinn.
Langweilig wird es hier nicht. Ich darf auch teilweise selbst entscheiden und nicht nur umsetzen.
Kurze Wege zur Geschäftsführung und zu den Führungskräften, man bekommt schnell eine Entscheidung. Gehalt stimmt, Homeoffice ist möglich, und die jährlichen Mitarbeitergespräche sind ehrlich und bringen wirklich etwas.
Nichts Gravierendes. Bei bereichsübergreifenden Themen bleibt manchmal Information hängen.
Informationen, die mehrere Abteilungen betreffen, könnten strukturierter geteilt werden, damit sie überall gleichzeitig ankommen. Kurzes Feedback zwischendurch statt nur im Jahresgespräch wäre hilfreich.
Entspannt und respektvoll. Man kann arbeiten, ohne dass ständig jemand über der Schulter steht, und Fehler werden sachlich geklärt statt persönlich.
Homeoffice ist möglich und wird unkompliziert gehandhabt. Überstunden sind die Ausnahme, Urlaub lässt sich planen, ohne dass daraus ein Thema wird.
Weiterbildung wird unterstützt, wenn man sie anspricht. Die jährlichen Gespräche sind ernsthaft und nicht nur abgehakt, Entwicklung wird dort wirklich besprochen.
Für Region und Branche richtig gut. Kommt pünktlich, und über Anpassungen kann man offen sprechen.
Wird nicht nur nach außen erzählt. Im Alltag wird auf sinnvollen Umgang mit Material und Ressourcen geachtet.
Im Team hilft man sich, ohne lange fragen zu müssen. Auch abteilungsübergreifend bekommt man Unterstützung, wenn es mal eng wird.
Erfahrung wird geschätzt, ältere Kollegen sind fest eingebunden und geben ihr Wissen weiter. Kein Denken in Altersgruppen.
Man kommt schnell an den Chef und an die Führungskräfte ran, Entscheidungen werden erklärt und nicht einfach durchgereicht. Feedback zwischendurch könnte etwas regelmäßiger kommen, nicht nur im Jahresgespräch.
Ausstattung und Arbeitsmittel passen, Homeoffice funktioniert technisch problemlos. An der einen oder anderen Stelle könnten die Räumlichkeiten moderner sein.
Intern läuft die Kommunikation gut, kurze Wege, man bekommt schnell eine Antwort. Bei Themen, die mehrere Abteilungen betreffen, dauert es manchmal, bis die Info wirklich überall angekommen ist.
Es zählt, was jemand kann. Geschlecht oder Herkunft spielen bei Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung keine Rolle.
Abwechslungsreich, und man darf eigene Ideen einbringen statt nur abzuarbeiten. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt sie auch.
Familienbetrieb mit Vertrauen und echten Perspektiven
Die Außendarstellung des Unternehmens ist modern und professionell. Gerade zu Beginn bekommt man das Gefühl, Teil eines wachsenden Unternehmens mit Zukunft zu sein. Einige Kollegen sind fachlich stark und unterstützen die neuen Mitarbeiter trotz der eigenen Arbeit sehr. Außerdem sind die Aufgaben abwechslungsreich und bieten grundsätzlich Potenzial, mag auch die Vielseitigkeit.
Ich finde das Unternehmen hat einen echt guten Ruf am Markt, der nicht nur Marketing ist. Kunden kennen das Unternehmen oft schon positiv, das macht es deutlich leichter für mich.
Absolut fair. Termine und private Themen konnten bisher immer unkompliziert abgestimmt werden.
Bin noch relativ neu im Unternehmen, daher kann ich zur langfristigen Entwicklung wenig sagen. Die Einarbeitung war sehr strukturiert und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass Fragen willkommen sind und Wissen aktiv weitergegeben wird.
Bin rund um happy mit dem Gehalt, habe mich in allen Punkten verbessert und vor allem das mit den Sozialleistungen kannte ich vorher noch gar nicht.
Auf jedenfall sehr viel besser als das was ich erleben durfte bei meinem vorherigen Arbeitgeber.
Meinem Gefühl nach, wird hier kein Unterschied gemacht!
Bis jetzt absolut fair und respektvoll. Man bekommt Vertrauen entgegengebracht und ich habe Gefühl, dass meine Leistung gesehen wird.
Habe wirklich alles was ich benötige, konnte sogar wählen und habe das dann auch tatsächlich bekommen, die gesamte Technik ist komplett neu.
Kurze Dienstwege und direkte Kommunikation. Fragen werden schnell beantwortet und man bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht.
Ich habe bis jetzt nur gutes mitbekommen.
Durch die verschiedenen Kunden und Projekte bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend. Habe das Gefühl ich kann hier viel lernen und mich auch fachlich weiterentwickeln.
Die Kombination aus echter Wertschätzung, starkem Team und sinnvoller Arbeit. Hier geht man gerne hin.
Ehrlich gesagt fällt mir da gerade nichts ein.
Weiter so, wie bisher. Wenn überhaupt, könnte eventuell noch mehr Raum für gemeinsame Team-Momente geschaffen werden und Stehschreibtische, habe noch nicht gefragt dazu aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Die Atmosphäre ist außergewöhnlich positiv. Ich hatte sofort das Gefühl, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich Lust auf ihre Arbeit haben. Gegenseitiger Respekt und echtes Interesse aneinander prägen den Alltag.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, und das völlig zurecht. Von innen sieht es sogar noch besser aus als von außen. Nicht für umsonst existiert das Unternehmen schon so lange.
Großartig. Flexibilität wird nicht nur versprochen, sondern tatsächlich gelebt
Wer wachsen will, bekommt hier die Möglichkeit dazu. Weiterentwicklung wird aktiv gefördert, wenn man es will und auch Initiative zeigt.
Faire und marktgerechte Vergütung, mehr geht immer möchte aber nicht meckern. Ich fühle mich sich wertgeschätzt.
Spürbar, dass hier nicht nur Profit, sondern auch Verantwortung eine Rolle spielt.
Hier zieht man wirklich an einem Strang. Hilfsbereitschaft ist selbstverständlich, kein Konkurrenzdenken.
Ich gehöre eher zu der jüngeren Kategorie doch wie ich finde, wird Erfahrung hier geschätzt, nicht ignoriert.
Führung auf Augenhöhe, klare Erwartungen, echte Wertschätzung. Selten so erlebt.
Gut ausgestattet und angenehm. Kleinere Verbesserungen wären möglich, aber nichts, das den Arbeitsalltag belastet.
Für mich total Transparent, direkt und auf Augenhöhe. Informationen fließen schnell, Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach durchgedrückt.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position.
Abwechslungsreich und sinnvoll. Manchmal könnte es noch etwas mehr Raum für eigene Projekte geben, aber insgesamt sehr erfüllend.
Das ich mich immer darauf verlassen kann, das wenn ich was habe ich Unterstützung bekomme.
Würde mir ausser der Weihnachtsfeier noch ein Sommerfest wünschen
Ich komme grundsätzlich gerne zur Arbeit. Die Stimmung ist ruhig, respektvoll und unterstützend. Wenn man mal einen schlechten Tag hat, wird das nicht direkt bewertet.
Nach außen bodenständig. Kein Hochglanz, sondern realistisch.
Es kann phasenweise stressiger werden, das lässt sich nicht vermeiden. Insgesamt wird aber Rücksicht genommen und man kann die Dinge offen ansprechen.
Angebote gibt es, man muss selbst Interesse zeigen.
Fair, zuverlässig und immer pünktlich
Angemessen und realistisch.
Man kann sich aufeinander verlassen.
Nahbar und offen. Entscheidungen werden erklärt.
Gute Technik, schnelle Hilfe bei Problemen.
Konnte bis jetzt immer alles direkt ansprechen, manchmal war es zischen Tür und Angel doch es wird sich immer zeit genommen
Ich hatte noch nie das Gefühl, schlechter behandelt zu werden.
Abwechslungsreich, manchmal herausfordernd, aber genau das macht es interessant.
Keine Überstunden zwänge.
Die Launen des Chefs tragen sich durch den ganzen Betrieb.
Als Arbeitgeber sollte man jedem seiner Mitarbeiter/in auch ein minimum
an Respekt entgegen bringen.
Überwiegende Geheimniskrämerei der meisten Mitarbeiter,
das wirkt alles schon recht Steif und Unpersönlich.
Kommt auf die
Dein Privatleben ist dem Unternehmer Wurst.
wenn Du dem Boss gefällig bist, kommst du vielleicht weiter...
Haben kommt von behalten...
Da wird sortiert was das Zeug hält, gibt ja auch Schrottgeld.
Nur solange man mit der Person unterwegs ist.
Die alten Knochen werden zuerst aufgearbeitet.
Je nach Tagesform...
werden Besser wenn man vom Hof ist.
Beschränkt sich oft auf das Nötigste.
Aber es gab auch Kollegen die etwas kommunikativer waren.
kann man erwirken.
Sind nur wenigen vorbehalten.
Die Atmossphäre ist eher schlecht, warum erkennt man an den anderen Punkten gut.
Das Image als Arbeitgeber ist wirklich schlecht, ob intern oder extern macht dabei keinen Unterschied, man sollte sich aber ein eigenes Bild machen.
Trotz dessen, dass der Urlaub über ein Jahr vorher geplant werden soll, sind sie da doch relativ flexibel, wodurch man auch mal spontan Urlaub nehmen kann wenn es grade vom Arbeitsaufkommen her passt, der Urlaubsanspruch ist in Ordnung. Mit mehreren Überstunden kann man täglich rechnen, was sich grade im Service aber oft auch nicht vermeiden lässt.
Fort- und Weiterbildungen werden bei engagierten Mitarbeitern gerne unterstützt, die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Betriebs sind je nach Bereich jedoch eher wenig vorhanden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist mit Abstand der größte Minuspunkt, ein Kollege, der schon einige Jahre in der Firma tätig ist beschrieb es mir mit den Worten "Diese Firma ist wie ein Haifischbecken", leider passt das nahezu perfekt. Es wird dauernd gelästert, gestritten, gebrüllt, von oben herab geredet und jeder ist sich selbst der nächste.
Man hat nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen besonders geschätzt werden. Das Team ist allerdings auch sehr jung.
Es wird von oben herab mit wenig Lob und Härte gearbeitet, dass grade neue Kollegen von Vorgesetzten angebrüllt und/oder respektlos und ohne Rücksicht behandelt werden ist leider gang und gäbe (trifft natürlich nicht auf alle vorgesetzten zu, aber leider auf einige)
Technisch ist die Firma auf einem super Stand, die Firmenfahrzeuge haben eine wahnsinnig gute Ausstattung und für Comfort wird gesorgt wo es geht.
Auf die Kommunikation, Erklärung und Unterrichtung wurde auf jeden Fall Wert gelegt, leider kam es nur häufig vor, dass Pläne und Vorgaben sich im Stundentakt geändert haben wodurch es unübersichtlich werden konnte.
Die Bezahlung ist in Ordnung und eigentlich immer pünktlich, man kann gut verhandeln. Sozialleistungen sollen wohl vorhanden sein, werden aber selten gezahlt.
Männer und Frauen werden definitiv gleichberechtigt behandelt, wie es auch sein sollte da kann man nichts gegen sagen, auch Wiedereinsteiger haben keine Benachteiligung oder ähnliches zu befürchten . Leider hat man jedoch nur selten das Gefühl als Arbeitskraft geschätzt zu werden.
Positiv ist, dass es verschiedenste Tätigkeiten gibt und man nie etwas eintöniges macht. Die Arbeiten werden gut aufgeteilt und man hat bei vielen Arbeiten einen guten Freiraum und wird nicht strikt angeleitet wie etwas zu tun ist, auf Selbstständigkeit der Mitarbeiter wird viel wert gelegt. Es wird jedoch leider fast täglich mit gesundheitsgefährdenden Stoffen gearbeitet und wirklich sehr schwer gehoben.
So gut wie alles.
Alle gleich behandeln und jedem das gleiche zahlen.
Hier ist null fairness. Mitarbeiter werden ungleich behandelt. Lohnerhöhungen werden nur bei Mitarbeitern erteilt die gemoxht werden. Andere dürfen nur zu schauen
Unfair.
Gespräche werden abgewiesen und nicht ernst genommen
Oben bereits alles erwähnt.
Sehr gute Zusammenarbeit in der Service-Monteur-Ebene.
Lohn pünktlich und -ein wenig- an lokalen Tariflöhnen in der Umgebung orientiert
Jedoch:
Bei Einstellungsgespräch wurde die mehr als human und sehr wohl angemessene Lohnvorstellung jedoch arbeitgeberseitig heruntergepokert.
Man denkt sich jedoch gleichzeitig: der Bundesanzeiger / northdata zeigen, wie (sehr) gut es dem Unternehmen geht und man möchte trotz firmenseitiger Fluktuation die Neulinge herunterpokern?
Nach nochmaliger Konversation wurden die ursprünglichen Lohnvorstellungen doch umgesetzt. Dies ist zwar positiv zu bewerten, aber hinterliess den ersten bitteren Beigeschmack, weitere folgten.
Umfassende und umfangreiche Schulungen und sehr gute Mentoren; fachlich und zwischenmenschlich/sozialkompetenzbezogen - hervorragend, einwandfrei - so hatte es bis kurz vor Ende den Eindruck:
Direkte Vorgesetzte kein Hintern in der Hose ggü deren Vorgesetzte - bzgl. Teamzusammenhalt.
Man muss trotzdem sachlich und fair bleiben: Mehrtägige Einsätze konnten mehrere Wochen im Voraus eingeplant werden. Und: es wurde gefragt, ob man für einen mehrtägigen Einsatz zu einem Termin X überhaupt Zeit hat. Das ist definitiv ein Pluspunkt.
Sollte jemand folgende Meinungen bzgl.: "Schlecht am Arbeitgeber finde ich:" haben:
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Ausgeprägt gelebte und vorbildlich manifestierte Beratungsresistenzen auf Teilen der mittleren/oberen Linienstrukturebene.
Bei Personalgespr. wird von oben herab eine hervorragend entwickelte Redegewandtheit und Rhetorik verwendet, um Tatsachen so zu verdrehen, dass die Schuld bei Problemen meist von sich gelenkt wird.
Grundeinstellung: Bei Probl. bzw. wenn etwas schief läuft, dann ist grundsätzlich erst einmal die ausführende Ebene - Service-Monteure - schuld.
Zu Beginn war alles super;
Arbeitgeberseitige Äußerungen bei Willkommensgespräch, wie:
"[...]vieles sei eingefahren/festgefahren, Lust auf Neues[...]"
Die Realität: Neue Ideen, Denkweisen, Meinungen einbringen - erfolgreich arbeitgeberseitig blockiert.
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...dann besteht die Möglichkeit, dass da etwas dran sein könnte.
Die eigenen eingearbeiteten und angelernten Mitarbeiter halten bzw. Gehör schenken und nicht nur Offenheit/Gesprächsbereitschaft vortäuschen/heucheln. Arbeitgeberseitig mal durchs Unternehmen gehen und mit offenen Augen --ALLE-- Arbeitsabläufe und Arbeitsbereiche analysieren und sich die Frage stellen, ob Berufsgenossenschaft-/Gewerbeaufsicht-/TÜV-bezogenes Verbesserungspotential bestehen könnte.
Die im großen Stil vielseitig beworbene Work-Life Balance ist Auslegungs- und Ansichtssache und verbesserungswürdig:
Selten kam es vor, dass vor regulärer Werktags-Arbeitszeit alles abgearbeitet war und man einen kleinen Teil an Überstunden abbauen konnte.
Sollte jedoch zu Hause eine Familie vorhanden sein, sehr geehrte(r) zukünftige(r) Arbeitnehmer(in): so kann es durchaus sein, dass man Urlaub einplanen muss, wenn man öfters/regelmäßig innerhalb der Woche, nachmittags was mit der Familie unternehmen möchte. Gemäß am Anfang arbeitgeberseitig getätigter Äußerungen, wie: "...eine Seltenheit, dass man mal nach regulärer Arbeitszeit zu Hause ist" muss man für sich selbst entscheiden, wie seriös so eine Aussage ist.
Da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Ex-Arbeitgeberseitig auf diese Bewertung mit angelernter Wort- und Redegewandheit reagiert wird (um die Schuld wiedereinmal von sich abzuwenden), wird sich sehr wahrscheinlich einiges bestätigen, was bereits in den Bewertungen zu erkennen ist: Redefluss von oben herab, Beratungsresistenzen, kaum eine Spur von Einsicht in verschiedenen Bereichen, nach aussen hin glänzen wollen, Defizite mit ausgefeilter Rhetorik geschickt vertuschen.
Wahrscheinlich wird sich folgendes (von einem anderem Mitarbeiter berichteter Eindruck) bestätigen:
"Rede- und Wortgewand ist Sie definitiv; Es fiel jedoch nicht einmal auf, als Sie Urlaub hatte - Ich konnte problemlos ihre Arbeit zusätzlich zu meiner eigenen Arbeit übernehmen."
Alles-in-Allem-Verbesserungsvorschlag: zukünftig weniger Anlässe (Beispiele für Anlässe befinden sich zur Genüge in dieser und in der Bewertung weiterer Ex-Mitarbeiter, einfach die Beratungsresistenz bei Seite legen) für nicht so gute Bewertungen geben.
"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter typische Einflußfaktoren auf die Arbeitsatmosphäre. Loben die Vorgesetzten? Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?"
--"von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima"?
Ganz fair und vertrauensvoll erfährt man nicht im Stellenangebot, sondern erst später davon, dass ein Anhängerführerschein erforderlich ist und man erst einmal insgesamt etwas mehr als 500 Euro --selbst-- in die Hand nehmen muss, um Anhängerführerschein und Fahrerkarte zu erwerben: um überhaupt den Job langfristig behalten zu dürfen.
...alles weitere würde den Rahmen dieses Textfeldes sprengen...
...würde den Rahmen dieses Textfeldes sprengen...
Die Work-Life-Balance; in den Stellenbeschreibungen bzw. in der Öffentlichkeit nach außen hin auf perfektionierte Art und Weise bestens dargestellt, kommuniziert und beworben, in gleicher Perfektion jedoch kaum real vorhanden.
Überstundenkonten bzw. dokumentierte Arbeitszeiten sprechen für sich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein...???
Muss man selber gesehen haben bzw. für sich entscheiden, ob das alles (Umweltbewusstsein..., Umgang mit Altbatterien..., Sozialbewusstsein [Fluktuationen und die Familien die bei Arbeitgeberentscheidungen (so kurz vor Weihnachten) automatisch mit betroffen sind - nicht im positiven Sinne]) so gut oder nicht so gut ausgeprägt ist.
...würde den Rahmen dieses Textfeldes sprengen...
Unter den ausübenden Mitarbeitern - die, die vor Ort fahren und die Aufträge ausführen: top.
Hilfsbereitschaft: top.
Zwischen ausübenden Mitarbeitern und (nächst) höheren Linienstruktur-Ebenen:
...schwierig zu umschreiben....
Rein hypothetisch könnte man zu dem Schluss kommen: (Manch) ein gewichtiger -Schwer-"punkt" würde von regelmäßigen Rhetorik-Lehrgängen (Fokus: Vorgesetztenverhalten/Vorbildsfunktionen/Team-Zusammenhalt) und besonders von den arbeitgeberseitig angebotenen Fitness-Studio-Vergünstigungen extrem profitieren.
In der Hilfestellung / hinter dem Info-Button beim Ausfüllen dieses Feldes steht: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen."
...da kommt man glatt ins Schmunzeln; "klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen" -- auf vorbildliche Art und Weise könnte in diesem Punkt durchaus ein arbeitgeberseitiges (Fokus: Personalabteilungsebene) ausgeprägtes Verbesserungspotenzial bestehen.
"...ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen." -- einbeziehen eher nicht, getroffene Entscheidungen von oben herab an Mitarbeiter weitergeben könnte es eher treffen.
Kommunikationsbereitschaft -- man könnte durchaus zum Ergebnis kommen, dass mit exzellenter, arbeitgeberseitiger (Fokus: Personalabteilungsebene) Redegewandtheit diese Bereitschaft nur vorgeheuchelt sei.
Entstandener Eindruck: Kundenprobleme? -- Monteur vor Ort ist schuld.
...(fast nur) von oben herab, ist doch klar.
Zu Beginn gab es wohl arbeitgeberseitige Äußerungen beim Willkommensgespräch - sinngemäß:
"[...]vieles (Arbeitsweisen, Verhaltensweisen, Abläufe usw. ...) sei eingefahren/festgefahren[...]"
Man habe deshalb arbeitgeberseitig Lust auf etwas Neues[...]"
Es stellte sich heraus, dass man arbeitgeberseitig in vieler Hinsicht noch längst nicht zu diesem "etwas neues" bereit ist.
Allein wie Mitarbeitergespräche geführt werden, beweist, dass man scheinbar nicht mal in diesem Punkt etwas ändern möchte.
(Nur) Ein entstandener Eindruck bei einem von sich vielen ereigneten Beispielen:
Trotz angefertigter photographischer Beweise glaubte man arbeitgeberseitig dem Mitarbeiter nicht, dass es kundenseitige Komplikationen gab, die zu Verzögerungen der Auftragsdurchführung führten.
Man glaubt oftmals erst einmal eher dem Kunden als den Service-Monteuren.
Man könnte durchaus meinen, eine evtl. vorhandene Fluktuation sei ein Resultat davon, dass man arbeitgeberseitig bezüglich: eingefahrene Verhaltensweisen & Arbeitsabläufe usw. eigentlich gar keine Veränderung wolle.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
...was ist dieses: "Gleichberechtigung"?
Laut Stellenangebot...:
"Sie suchen eine neue Herausforderung? Sie wünschen sich einen Job mit Zukunft in einem expandierenden, mittelständischen Unternehmen? Sie haben eine Affinität zu Energiethemen und Batterietechnik? Sie sind kunden- sowie serviceorientiert? Sie möchten mit Ihrem Wissen und Engagement unser Team stärken und sich darüber hinaus weiterbilden? Geregelte Arbeitszeiten, ein leistungsgerechtes Einkommen und zusätzliche Sozialleistungen sind Ihnen wichtig?" usw...
...klingt das alles sehr interessant und ist nett umschrieben - besonders: "Affinität zu Energiethemen und Batterietechnik".
--Man möchte eben viele Bewerber aus den Bereichen der Elektronik, Elektrik, Elektrotechnik anlocken.
Es besteht durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass die Realität in mehrerer Hinsicht leider etwas differenzierter sei und man nicht all zu sehr mit Energie-Technik / Elektrotechnik in Berührung kommt, wie man zu Beginn meinen würde.
Ob das alles so GA- bzw. BG/DGUV-konform (ordnungsgemäßer Säureschutz bei allen Tätigkeiten...) ist?
Hier ist man in einem Unternehmen beschäftigt, welches ein riesiges Wachstum hat. Die Fachkompetenz ist in jeder Abteilung und bei der Geschäftsleitung jeden Tag spürbar. Wenn man einen sicheren Job und einen tollen Arbeitgeber in der Region sucht, dann ist man hier genau richtig!
Jetzt könnte man sagen, das ist sowieso wieder ein Beitrag, welcher kein realistisches Bild wiedergibt, aber wenn man mit seinem Job absolut zufrieden ist, dann kann man das auch einmal so mitteilen.
Die Geschäftsleitung ist sich Ihrer Verantwortung bewusst. Ich habe spontan keine Verbesserungsvorschläge und wenn, dann werde ich das auf kurzem Dienstweg direkt ansprechen. Man findet hier immer ein offenes Ohr.
Man fühlt sich sehr wohl und wird sofort herzlich aufgenommen.
Die Firma Akkuteam ist in aller Munde und auch über die Region hinaus bekannt und geschätzt.
Leistung wird hier belohnt!
Meiner Meinung nach Top
In dieser Branche absolut notwendig und wird gelebt
Ich bin zwar erst ein halbes Jahr dabei, aber in dieser Zeit konnte ich schon feststellen, dass es einen großen Zusammenhalt gibt.
Man spürt deutlich die Wertschätzung der älteren Kollegen.
Ich erlebe hier nur Positives. Die Geschäftsführung ist jederzeit für direkte Gespräche offen. Die Vorgesetzten wissen, wovon Sie reden. Die Fachkenntnis und Entscheidungsfreudigkeit schätze ich sehr.
Hervorragende Arbeitsbedingungen
Eine sehr direkte Kommunikation, ohne große Umwege.
Es werden hier definitiv keine Unterschiede gemacht.
Eine Vielzahl an unterschiedlichen und interessanten Aufgaben
So verdient kununu Geld.