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aktion weitblick- betreutes wohnen - 
gGmbH
Bewertung

Niemand sollte dort arbeiten oder wohnen müssen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Wassersprudler im Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider alles Andere

Verbesserungsvorschläge

Die Wünsche der Bewohnern*innen berücksichtigen!
Austausch der Vorgesetzten und der Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle gegen kompetenteres Personal.

Arbeitsatmosphäre

Langjährige Mitarbeiter*innen lästern regelmäßig über die Inkompetenz ihrer (ständig wechselnden) Vorgesetzen*innen oder der Mitarbeiter*innen in der Geschäftsstelle. Und die Bewohner*innen bekommen es auch noch mit!

Kommunikation

Es gibt 1x pro Woche ein Teammeeting, in dem die anstehenden Punkte kurz und lieblos nach Protokoll abgearbeitet werden.

Kollegenzusammenhalt

Die hohe Arbeitsbelastung verhindert ein kollegiales Zusammenarbeiten und Austauschen. Es geht häufig nur darum, dass bestimmte Vorgaben oder Betreuungszeiten abgedeckt werden müssen. Änderungen in den Zuständigkeiten und der Dienstpläne sind an der Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Die hohe Arbeitsbelastung macht eine Work-Life-Balance kaum möglich. Zusätzlich sind Wochenenddienste und Schichtbetrieb je nach Wohnform die Regel.

Vorgesetztenverhalten

Keine gelebte Transparenz gegenüber den Mitarbeiter*innen. Häufig sind die Vorgesetzten unprofessionell, sozial inkompetent oder überfordert.

Interessante Aufgaben

Hier wohnen einige geistig behinderte Menschen, die in der Eingliederungshilfe eigentlich nichts zu suchen haben (u.a. mit schweren Persönlichkeitsstörungen oder Suchterkrankungen, Kriminelle usw.), aber es wird jeder genommen, der einziehen möchte. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die Bewohner*innen mit den bewilligten Stunden GEHALTEN werden sollen, selbst wenn diese damit unglücklich sind und eigentlich ausziehen möchten. Eigentlich soll man ja darauf hinarbeiten, dass weniger Hilfe benötigt wird. Letztendlich geht man spazieren oder spielt Karten, um auf die wöchentliche Stundenanzahl zu kommen. Sehr fragwürdig.

Gleichberechtigung

Ich hatte einen offen homosexuellen Kollegen, der nach wenigen Monaten entlassen wurde, da "es nicht passte".

Umgang mit älteren Kollegen

Jede/-r Angestellte ist günstiger, als die allseits beliebten Zeitarbeitskräfte.

Arbeitsbedingungen

Veraltete und langsame Technik, Ventilatoren statt Klimaanlage, mobile Arbeitsplätze, kein Stauraum für private Dinge, kein Diensthandy für Betreuende
Es gibt einen Wassersprudler für die Mitarbeiter*innen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Abfall durch Internetbestellungen von Bürobedarf.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zu anderen Trägern relativ gut vergütet. Allerdings werden hier neu eingestellte Studienabsolventen seit 2021 genauso wie Erzieher*innen/Heimerziehungspflegerinnen bezahlt (sog. "pädagogische Fachkräfte").

Image

Es wird viel unter den älteren Mitarbeitern/-innen gelästert. Die Atmosphäre im Büro oder in der Supervision war häufig toxisch.

Karriere/Weiterbildung

Standardfortbildungen, die alle Mitarbeiter*innen erhalten, z.T. intern oder über die Reha e.V.