32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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man spricht miteinander
gutes miteinander
man wird ernstgenommen und Wertgeschätzt
man wird über alles informiert
Das, was ich alles vorher erwähnt habe.
Respektvoller, freundlicherer Umgang. Verständnis für die Umstände, in denen die Lagermitarbeiter arbeiten. Wenn man mal 1-2x die Stunde kurz 2 Minuten an die frische Luft will, soll man das akzeptieren, da es letztendlich um die Gesundheit der Mitarbeiter geht. Man soll seine Worte halten, wenn der Mitarbeiter um Unterstützung bittet oder allgemein eine Bitte hat, soll man sich dran halten. Wenn man vorher weiß, dass es zeitlich nicht passt, soll man auch nicht sagen, dass man es macht.
Man soll sich um seine eigenen Aufgaben kümmern.
Man kann auch meiner Meinung nach was an dem Gehalt ändern, bei der Auszahlung, die ich bekommen habe, kann ich mir nicht vorstellen, wie man überhaupt davon leben soll, wenn man alleine verdient und keine Ersparnisse hat.
Wären es nicht manche Kollegen, mit denen man die Stimmung etwas auflockern kann, wäre es eine sehr anstrengende Arbeitsatmosphäre. Nicht nur, dass das Lager einfach schlecht durchlüftet war und man nach 1-2 Stunden Kopfschmerzen gekriegt hat, die Logistikleiter waren oft nicht kooperativ und freundlich.
Weiß ich nicht, ich kenne das Image des Unternehmens nicht und möchte dementsprechend auch nichts ungerechtes sagen.
Direkt beim Bewerbungsgespräch hieß es, dass oft Überstunden gemacht werden müssen und diese auch nicht bezahlt werden. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich normal, aber wenn man bspw. mal früher kommt, darf man auch nicht früher gehen. Man hat feste Zeiten, zu denen mal bleiben muss.
Da ich nur kurzfristig da war, kann ich das nicht aus meiner Perspektive großartig beurteilen. Ich habe mich aber mit Kollegen unterhalten, die dort schon viele Jahre sind.
Man kann dort eine duale Ausbildung als Lagerlogistiker machen.
Habe für die Lagerarbeit 14€ die Stunde bekommen. Das war noch im letzten Jahr (2025), war also knapp über dem Mindestlohn. Dadurch, dass ich das nur für wenige Monate gemacht habe, da ich einen anderen, größeren Schritt gegangen bin, ging das klar.
Ich verstehe aber nicht, wie man von so einem Gehalt leben soll.
Weiß ich nicht.
Unter den meisten Mitarbeitern im Lager und auch aus der IT-, Marketingabteilung, etc. sehr nett. Die "oberen" Positionen waren eher die, die einem das Bild kaputt gemacht haben.
Grundsätzlich wurde mit den älteren Kollegen nett umgegangen.
Mit den obersten Führungskräften hatte ich nie was zu tun, eher mit den Abteilungsleitern (aus dem Lager) und ich hatte die Erfahrung, dass man mir gegenüber nicht selten unfreundlich, respektlos war und dass man auf die Minute genau kontrolliert, wann man aus der Pause zurückkommt, auf die Toilette geht, Kaffee holt, usw.
Die Damen aus der Personalabteilung waren aber wirklich sehr freundlich!
Man kriegt halt die nötigen Werkzeuge, die man braucht. Das Lager ist aber wie gesagt sehr schlecht durchlüftet und da muss man auch mal 1-2x die Stunde kurz an die frische Luft (was übrigens auch nicht gepasst hat, wenn ich dabei gesehen wurde, obwohl ich mich sogar erklärt hatte).
Kommunikation zwischen manchen Kollegen war wie gesagt ganz angenehm, allgemein aber nicht gut. Oft wurden Sachen gesagt, die entweder nicht gemacht wurden oder bei denen man dann im Nachhinein behauptet, man hätte das ja "nie gesagt".
Ich habe nicht gesehen, wie andere Leute unterschiedlich behandelt wurden.
Nein, nicht wirklich. Liegt aber auch vermutlich daran, dass es Lagerarbeit ist.
Nett und klar
Ich bin immer noch sehr dankbar für die Möglichkeit, meinen Arbeitsplatz von Greifswald nach Berlin wechseln zu können (das war schon im Jahr 2022) und dann habe ich auf meine Unterlagen gewartet und Unterstützung von meinem Arbeitsplatz erhalten. Sie haben mich eigentlich gekündigt, aber dann wieder eingestellt und ich war SEHR glücklich, meinen neuen Job in Berlin bei Aktiv Schuh anzufangen.
Ich denke, an dem Fall unseres Teams in der Filiale Alexa (126) muss man sich ein Beispiel nehmen. Gute Beziehungen in einem Arbeitsteam bringen guten Umsatz; schlechte Beziehungen erzeugen Probleme und schlechten Umsatz.
Unser Team hat im Laufe der Zeit nicht gut funktioniert, weil es persönliche Probleme zwischen unserem Chef und einem unserer Kollegen gab und nichts dagegen unternommen wurde. Es ist wichtig, solche Probleme zu erkennen und zu versuchen, sie zu vermeiden, indem man kommuniziert, einen Mediator einsetzt oder einfach die Leute im Team wechselt.
Ich würde eine etwas längere Pause für den gesamten Arbeitstag begrüßen, etwa 45 Minuten für eine 8-Stunden-Schicht. Ich bin nicht sicher, ob das möglich ist, und ich war mit dem, was ich hatte, schon zufrieden, aber es hängt wirklich von der Filiale ab. In der 122 (Mall of Berlin) ging es drunter und drüber mit all den Kunden, die kamen und gingen. Es war wirklich anstrengend. Das ALEXA war zu der Zeit sehr überfüllt und manchmal konnte ich nicht einmal eine Pause machen.
Ich hatte probleme mit meinem kollegen und mein direkter Chef der Filiale 126 konnte das Problem nicht lösen oder ansprechen, sondern ignorierte es einfach, als ob nichts geschehen wäre.
Es war ein sehr bekanntes Unternehmen, insbesondere die Filiale in der Tauenzienstraße (Shoe City branch). Sie zog viele Touristen an, daher denke ich, dass sie bereits ein gutes Image hat.
Das ist keine Kritik an diesem Unternehmen, sondern eher meine Wahrnehmung. Ich finde 8 Stunden Arbeit und nur 30 Minuten Pause ein bisschen hart für mich.
Ich kann es nicht wirklich sagen. Ich war gerade Werkstudent, habe 50% meiner Zeit als Lagerist und 50% als Verkäufer in Greifswald angefangen, war dann 100% Verkäufer in Berlin im Alexa-Zentrum. Ich kann nicht sagen, dass es eine berufliche Entwicklung war, wahrscheinlich nur eine Notwendigkeit, so dass ich hier nicht wirklich etwas sagen kann.
Meine Krankenkasse wurde von der Firma bezahlt und ich war mit den Prämien zufrieden. Ich bin vom digitalen datev-Konto beeindruckt – es war sehr nützlich und praktisch. Das Gehalt kam immer pünktlich.
Jede Filiale hatte eine Box mit Spenden für den Verein - Ukraine-Hilfe Berlin e.V. Das zeigt, wie sehr sich das Unternehmen um die Gerechtigkeit in der Welt und die Gerechtigkeit für die Opfers vom russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24.02.2022 kümmert. Ich war zunächst sehr gerührt und bin dankbar, dass sie diese Kisten zur Verfügung gestellt haben. Ich wünschte, ich könnte hier 6 Sterne vergeben.
Ich hatte viel Kontakt mit meinen Kollegen in verschiedener Filialen und alle waren sehr hilfreich
Es ist ein perfekter Job für ältere Kolleginnen und Kollegen, bis auf den Teil, in dem man die Schuhkartons bewegen muss. Ich habe es meistens gemacht
Abgesehen von einigen Schwierigkeiten habe ich jeden einzelnen Arbeitstag genossen, weil der Chef ein sehr verständnisvoller Mensch war.
Es gab schwierige Zeiten, als wir so viele neue Waren erhielten. Die meisten Wege waren durch die Kisten blockiert und es dauerte lange, sie umzulagern.
Ich denke, es wäre auch gefährlich in Bezug auf den Feueralarm - wenn die Flugwege blockiert sind, aber wir konnten nichts dagegen tun.
Ich könnte meinen Bezirksleiterin sofort informieren (auch per WhatsApp), wenn etwas Unvorhergesehenes passiert (z. B. wenn ich einen Autounfall habe). Außerdem konnte ich immer darum bitten, meine Stunden zu ändern oder zu verschieben, und während meiner fast einjährigen Tätigkeit ist das fast immer passiert.
Einfach OK
Es war eine leichte Arbeit. Das Wesentliche daran ist, dass es so repetitiv ist - wie ein Job auf einer Firma mit Schuhverkauf ist. Nach einem Monat kennt man die meisten Dinge.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sommerfest
Unbeweglich. Starre Struktur. Steif. Machen sich kein eigenes Bild von den Arbeitsumständen der Mitarbeiter. Wir sind eine Familie und doch wird man zu unterschiedlich behandelt.
Mitarbeitern zuhören und draus lernen. Nicht alle von einer Person abhängig machen . Es gibt viele Möglichkeiten für Vergünstigungen für Mitarbeiter, die auch Steuern sparen
Schlechte Stimmung
Hire and fire
Arbeiten bis zum Anschlag. Wenig Lohn für viel Leistung. Ungerechtes Lohnprinzip. Einige erhalten Prämien oder Inflationsausgleich andere nichts. Geht nach Nase....
Keine Kursangebote.
Wenig erstrebenswert
Nicht zeitgemäß. Man arbeitet an der Digitalisierung. Keine Anzeichen für Elektromobiltät.keine Angebote für Mitarbeiter
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen so gut sie können
Chefs hören sich Sachen an ohne zu handeln. Personslleitung lässt nur die eigene Meinung gelten..
Nicht zeitgemäß
Leider schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und zur Personalabteilung
Gilt nur für Geschlechtergleichheit sonst nicht
Vielschichtige Aufgaben
Leider wird nicht jede Abteilung gleich behandelt
Leider sieht man noch zuviel zurück, es wird daran gearbeitet und es wird besser
Nicht alle gleich behandelt
Man gibt sich Mühe
Mit denjenigen, die man kennt, passt es. Vorstellung bei den Abteilungen wäre ein Vorteil zur besseren Zusammenarbeit
Korrekt und freundlich
Ist okay, könnte besser sein
Würde besser, ist aber noch Luft nach oben
Abwechselung ist da, man muss Wünsche und Anliegen nur kommunizieren
Das die Firma immer Moderner wird.
Mehr Urlaubstage , da 6 Tage für eine Woche Urlaub genommen werden müssen.
Generell kann man sagen das es in jedem Team anders ist. Unter einander kommen wir alle zurecht und helfen uns alle gegenseitig. Es gibt immer schwarze Schafe , aber wenn Not am Mann ist wird immer eine Lösung gefunden.
Leider wird über die Firma zur Zeit nicht gut geredet. Das es grade eine besondere Zeit ist und die Firma zu kämpfen hat ist wohl bei jedem Geschäft im Einzelhandel momentan so. Unter normalen Umständen ist es aber bei weitem nicht so schlimm wie hier von manchen dargestellt wird. Sehr schade wenn nur gesagt wird "alles Mist" aber kaum jemand sagt was genau.
Ganz normale Arbeitszeiten für den Einzelhandel. Auf Grund der aktuellen Umstände kann es auch mal etwas mehr werden . Unter normalen Bedingungen arbeitet kaum jemand viele Schichten von 10-20 Uhr und es gibt in regelmäßigen Abständen einen Samstag frei.
Kartons und Briefumschläge werden mehrfach benutzt. Allerdings teilweise viel Papierkram ( E-Mails aus der Zentrale werden nochmal ausgedruckt und per Hauspost verschickt.
Die Firma bildet aus und es gibt die Möglichkeit für Quereinsteiger, über ein Fernlehrgang sich im Bereich Schuhverkauf weiterzubilden. Ab und an findet eine Schulung für die Pflegeprodukte statt.
Ich kann nur vom Norden sprechen aber hier halten wir alle zusammen.
Auch ältere Kollegen haben wir und die werden genauso behandelt wie alle anderen auch
Wir haben eine Pausenecke im Lager , manche Filialen sogar kleine Pausenräume mit Herd und allem drum und dran .
Manche Infos kommen doppelt , andere werden gar nicht weiter gegeben . Im Großen und Ganzen klappt es aber .
Branchenübliches Gehalt mit Möglichkeit auf Provision. Es gibt Mitarbeiterrabatte und Anwesenheitsprämien. Das Gehalt kam immer Pünktlich.
Es werden alle gleich behandelt egal welche Herkunft und Geschlecht.
super Atmosphäre total harmonisch so macht arbeiten Spaß
Man unterstützt sich gegenseitig wo es geht jeder Hilft jeden und so muss es sein
Unser vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für uns man kann mit ihn über alles reden und er findet immer eine Lösung für alles
die Kommunikation mit den Kolleginnen sowohl mit den Bezirksleiter klappt immer einwandfrei man kann da nichts bemängeln
Das dass Unternehmen trotz seiner Größe immer noch familiär ist
Etwas mehr Urlaubstage geben.
Ich arbeite schon seit 5 Jahren in diesem Unternehmen in einer Tamaris Filiale und wir helfen und unterstützen uns gegenseitig wenn es in einer anderen Filiale nötig ist. Dazu zählt auch unser Regionalleiter. Er unterstützt, informiert und hat für und ein offenes Ohr.
Im Moment wird viel schlechtes über das Unternehmen geredet. Die Pandemie ist an uns nicht spurlos vorbei gegangen und eine Tochtergesellschaft in diesem Unternehmen musste richtig kämpfen. Leider mussten einige Filialen schließen und einige ehemalige Mitarbeiter bewerten es nun schlecht. Wasich sehr ungerecht finde.
Ist in diesem Unternehmen im Einzelhandel normal. Es gibt kleine Einschränkungen bei der Urlaubsplanung wobei Familien mit Kindern berücksichtigt werden.
Ich hatte schon erwähnt das es Schulungen gibt und es gibt auch die Möglichkeit sich ausbilden zu lassen. Ich kenne einige in der Firma die auch mach ihrer Ausbildung im Unternehmen weiterhin tätig sind und auch aufgestiegen sind oder die Abteilungen gewechselt haben.
Die Gehälter wurden bisher immer pünktlich bezahlt.Es entspricht den ganz normalen Leistungen im Einzelhandel. Den kann man aber durch diverse Provisionen aufstocken. Die Vorgaben sind in unserer Filiale zu schaffen.
Wie ich oben erwähnte gibt es zu jeder Mail auch ein Infoblatt in Papierformat. Allerdings werden Briefumschläge sowie die Pakete in denen die Ware geliefert wird, wieder verwendet. Auch bei den Pflegeprodukten oder den Einlegesohlen gibt es zunehmend bio oder öko Produkte.
Ich kann nur von unseren 4 Hamburger Filialen sprechen. Aber wenn es hart auf hart kommt helfen wir, egal wie.
In meiner Filiale hatte ich schon eine Aushilfe die über 60 Jahre war. Das Unternehmen schätzt seine Mitarbeiter und ist bemüht soviele Arbeitsplätze zu sichern wie es nur irgendwie möglich ist. Gerade jetzt durch die Pandemie hat man es deutlich gemerkt. Es gibt viele Frauen die seit Jahrzehnten in diesem Unternehmen arbeiten und ein sehr vertrautes Verhältnis zu den Gründern und Vorgesetzten haben. Das möchte ich auch einmal haben.
Es hat bei mir noch keine negativen Konflikte mit den Vorgesetzten gegeben. Die Ziele sind hoch aber machbar. Wenn es Fragen gibt kann man sich jederzeit an den Regionalleiter wenden und wenn er keine Antwort hat weiß er aber immer an wen man sich wenden kann.
Wir haben vor nicht allzu langer Zeit ein neues Kassensystem bekommen und einige Bereiche müssen noch besser eingestellt und optimiert werden. Aber es ist um einiges einfacher als das alte System. Wir bearbeiten seit neuesten auch Onlinebestellungen. Das wäre auch ohne Corona gekommen! Die Räume sind hell und freundlich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr vielseitig. Vieles wird über Emails kommuniziert die auch oft nochmal in Papierformat kommen. Somit bekommen die Infos alle Mitarbeiter mit. Jede Filiale hat seine bestimmten Ziele und Vorgaben für das Jahr. Es gibt für neue und ungeletnte Mitarbeiter Schulungen für Pflegeprodukte und Verkaudsgespräche.
Es gibt in diesem Unternehmen für alle die gleichen Chancen.
Das gute ist hierbei ,es gibt immer was zutun und man kann es sich frei einteilen wann und wie der Laden oder das Schaufenster aussehen soll. Es gibt lediglich die Vorgabe das es zur Saison und entsprechend dem Wetter passt. Es gibt wenige wichtige Abgabetermine wie Briefe zur Post bringen usw
So verdient kununu Geld.