27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Wirklich gut finde ich vor allem den Zusammenhalt im Team, das angenehme Miteinander und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Auch dass man Themen offen ansprechen kann und im Alltag viel Vertrauen und Freiraum bekommt, schätze ich sehr. Natürlich gibt es gerade im Verkauf auch stressige Phasen und nicht immer läuft in der Abstimmung alles perfekt – aber insgesamt stimmt für mich das Gesamtpaket.
Die Kommunikation und Abstimmung zwischen den einzelnen Bereichen könnte teilweise noch besser und schneller funktionieren. Gerade für den Verkauf sind kurze Wege und klare Informationen wichtig. Ansonsten würde ich mir wünschen, dass der eingeschlagene Weg der letzten Jahre weiterverfolgt wird.
Ich bin schon seit vielen Jahren bei Aktiv-Schuh und habe in dieser Zeit einige Veränderungen miterlebt. Gerade wenn man länger dabei ist, merkt man, wie viel sich in den letzten Jahren getan hat. Aus meiner Sicht hat sich vieles deutlich zum Positiven entwickelt.
Besonders schätze ich, dass man sich nicht auf dem Erreichten ausruht, sondern immer wieder versucht, Dinge besser zu machen. Im Verkauf merkt man natürlich auch, dass nicht jede Veränderung sofort funktioniert, aber insgesamt empfinde ich die Entwicklung der letzten Jahre als sehr positiv.
Im Verkauf herrscht insgesamt eine angenehme Atmosphäre. Auch wenn es mal stressig wird, ist das Miteinander meistens locker und unkompliziert.
Wer Verantwortung übernehmen und sich einbringen möchte, bekommt aus meiner Erfahrung auch die Möglichkeit dazu. Bei Weiterbildung könnte das Angebot teilweise noch sichtbarer sein.
Für mich definitiv eine der größten Stärken. Im Team unterstützt man sich gegenseitig und kann sich auch in stressigen Situationen aufeinander verlassen.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen gehören genauso selbstverständlich zum Team wie jüngere.
Ich erlebe den Umgang als fair und respektvoll. Man bekommt Vertrauen und kann viele Dinge selbstständig entscheiden. Bei Problemen kann man das Gespräch suchen.
Insgesamt sind die Bedingungen gut. Im Verkauf gibt es natürlich Tage, an denen viel los ist und man ordentlich gefordert wird – das gehört für mich aber auch ein Stück weit dazu.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr gut. Vor allem seit der Einführung von Beekeeper fühle ich mich rundum abgeholt und gut informiert. Wichtige Informationen erreichen einen schnell und transparent, und man bekommt auch über den eigenen Arbeitsbereich hinaus mit, was im Unternehmen passiert.
Im täglichen Miteinander habe ich das Gefühl, dass jeder respektvoll behandelt wird.
Pünktliches Gehalt
Wo fängt man da bloß an :-/
Von Grund auf muss dieses Unternehmen umgekremplet werden. Der Führungsstil ist absolut nicht mehr zeitgemäß und mitarbeiterfreundlich. Eine felxiblere Work-Life-Balance sollte Einzug nehmen sowie ein Betriebsrat.
Der Arbeitsalltag ist durch Anspannung, Angst und Mobbing geprägt, all dies wird durch die Führungsriege geschürt. Man wartet täglich auf den nächsten "Anschiss". Aus diesem Grund kommt zu keinem Teamgefühl in dieser Firma, was von der Führungsriege auch gewünscht ist. Die Führungsriege badet sich Micromanagement und herrscht mit einem altmodischen sowie hierarchischen Führungsstil d.h. Mitarbeiter werden für inkompetent und dumm hingestellt, weshalb Kontrolle und anschreien an der Tagesordnung steht.
Nach außen gut jedoch als Arbeitgeber katastrophal.
Die Arbeitszeitenregelung ist absolut nicht mehr zeitgemäß, Rufe nach Gleitzeit, Home-Office usw. werden im Keim erstickt. Es gibt eine Kernarbeitszeit an die man sich zuhalten hat, jede Abweichung muss man sich erbetteln. Für Heiligabend und Silvester muss man je 1 Urlaubstag nehmen oder man arbeitet länger (!) als die Kollegen in den Filialen (6h).
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden oder abteilungsabhängig.
Branchenüblich jedoch eine Gehaltserhöhung muss gar nicht erst ansprechen.
Papier über Papier wird dort täglich ausgedruckt. Aufgaben werden per Papier weitergereicht obwohl Outlook und Telefon vorhanden ist.
Wie schon erwähnt ist hier ein Teamgefühl nicht erwünscht, weshalb man vorsichtig sein muss mit man kommunziert (jeder sich der Nächste). Die Alteingesessenen, die schon zum Inventar gehören, üben gerne mal den Spitzel für die Führungsriege aus und kommen einem mit altmodischen Denkweisen (AS-Ansicht) entgegen. Lediglich zu neuen Kollegen findet man Anschluss.
UNTERIRDISCH!!! Teilt man nicht dieselben Ansichten wie die Führungsriege oder erlaubt sich für seine Arbeitnehmerrechte (die hier mit den Füßen getreten werden) einzusetzen, dann wird man zum Mobbing-Opfer auserkoren.
Man merkt das bei der Büroausstattung sehr gespart wurde. Nach einem Arbeitstag schmerzt der Rücken & Co. Die Tische sind zwar individuell einstellbar, aber das interessiert niemanden. Meist ist das auch vergebene Liebesmühe, da man schneller in ein anderes Büro gesetzt wird als man bis 3 zählen kann. Die Mini-Rechner haben zu wenig Leistung als um damit schnell voranzukommen.
GAR NICHT vorhanden! Wichtige Informationen verschwinden ins Nirwana, meist erfährt man die nur durch das klassische "Hörensagen".
Anfangs war es ganz interessant nach einer ERP-Umstellung fässt man nun Aufgaben 2 bis 3 Mal an bis diese korrekt vom System erfasst werden. Das ist ärgerlich, da man mit Aufgaben überschüttet wird durch Personalmangel. Viele Aufgaben werden hier immer noch in Papierform ausgeführt.
man spricht miteinander
gutes miteinander
man wird ernstgenommen und Wertgeschätzt
man wird über alles informiert
Sommerfest
Unbeweglich. Starre Struktur. Steif. Machen sich kein eigenes Bild von den Arbeitsumständen der Mitarbeiter. Wir sind eine Familie und doch wird man zu unterschiedlich behandelt.
Mitarbeitern zuhören und draus lernen. Nicht alle von einer Person abhängig machen . Es gibt viele Möglichkeiten für Vergünstigungen für Mitarbeiter, die auch Steuern sparen
Schlechte Stimmung
Hire and fire
Arbeiten bis zum Anschlag. Wenig Lohn für viel Leistung. Ungerechtes Lohnprinzip. Einige erhalten Prämien oder Inflationsausgleich andere nichts. Geht nach Nase....
Keine Kursangebote.
Wenig erstrebenswert
Nicht zeitgemäß. Man arbeitet an der Digitalisierung. Keine Anzeichen für Elektromobiltät.keine Angebote für Mitarbeiter
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen so gut sie können
Chefs hören sich Sachen an ohne zu handeln. Personslleitung lässt nur die eigene Meinung gelten..
Nicht zeitgemäß
Leider schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und zur Personalabteilung
Gilt nur für Geschlechtergleichheit sonst nicht
Vielschichtige Aufgaben
Das, was ich alles vorher erwähnt habe.
Respektvoller, freundlicherer Umgang. Verständnis für die Umstände, in denen die Lagermitarbeiter arbeiten. Wenn man mal 1-2x die Stunde kurz 2 Minuten an die frische Luft will, soll man das akzeptieren, da es letztendlich um die Gesundheit der Mitarbeiter geht. Man soll seine Worte halten, wenn der Mitarbeiter um Unterstützung bittet oder allgemein eine Bitte hat, soll man sich dran halten. Wenn man vorher weiß, dass es zeitlich nicht passt, soll man auch nicht sagen, dass man es macht.
Man soll sich um seine eigenen Aufgaben kümmern.
Man kann auch meiner Meinung nach was an dem Gehalt ändern, bei der Auszahlung, die ich bekommen habe, kann ich mir nicht vorstellen, wie man überhaupt davon leben soll, wenn man alleine verdient und keine Ersparnisse hat.
Wären es nicht manche Kollegen, mit denen man die Stimmung etwas auflockern kann, wäre es eine sehr anstrengende Arbeitsatmosphäre. Nicht nur, dass das Lager einfach schlecht durchlüftet war und man nach 1-2 Stunden Kopfschmerzen gekriegt hat, die Logistikleiter waren oft nicht kooperativ und freundlich.
Weiß ich nicht, ich kenne das Image des Unternehmens nicht und möchte dementsprechend auch nichts ungerechtes sagen.
Direkt beim Bewerbungsgespräch hieß es, dass oft Überstunden gemacht werden müssen und diese auch nicht bezahlt werden. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich normal, aber wenn man bspw. mal früher kommt, darf man auch nicht früher gehen. Man hat feste Zeiten, zu denen mal bleiben muss.
Da ich nur kurzfristig da war, kann ich das nicht aus meiner Perspektive großartig beurteilen. Ich habe mich aber mit Kollegen unterhalten, die dort schon viele Jahre sind.
Man kann dort eine duale Ausbildung als Lagerlogistiker machen.
Habe für die Lagerarbeit 14€ die Stunde bekommen. Das war noch im letzten Jahr (2025), war also knapp über dem Mindestlohn. Dadurch, dass ich das nur für wenige Monate gemacht habe, da ich einen anderen, größeren Schritt gegangen bin, ging das klar.
Ich verstehe aber nicht, wie man von so einem Gehalt leben soll.
Weiß ich nicht.
Unter den meisten Mitarbeitern im Lager und auch aus der IT-, Marketingabteilung, etc. sehr nett. Die "oberen" Positionen waren eher die, die einem das Bild kaputt gemacht haben.
Grundsätzlich wurde mit den älteren Kollegen nett umgegangen.
Mit den obersten Führungskräften hatte ich nie was zu tun, eher mit den Abteilungsleitern (aus dem Lager) und ich hatte die Erfahrung, dass man mir gegenüber nicht selten unfreundlich, respektlos war und dass man auf die Minute genau kontrolliert, wann man aus der Pause zurückkommt, auf die Toilette geht, Kaffee holt, usw.
Die Damen aus der Personalabteilung waren aber wirklich sehr freundlich!
Man kriegt halt die nötigen Werkzeuge, die man braucht. Das Lager ist aber wie gesagt sehr schlecht durchlüftet und da muss man auch mal 1-2x die Stunde kurz an die frische Luft (was übrigens auch nicht gepasst hat, wenn ich dabei gesehen wurde, obwohl ich mich sogar erklärt hatte).
Kommunikation zwischen manchen Kollegen war wie gesagt ganz angenehm, allgemein aber nicht gut. Oft wurden Sachen gesagt, die entweder nicht gemacht wurden oder bei denen man dann im Nachhinein behauptet, man hätte das ja "nie gesagt".
Ich habe nicht gesehen, wie andere Leute unterschiedlich behandelt wurden.
Nein, nicht wirklich. Liegt aber auch vermutlich daran, dass es Lagerarbeit ist.
Nett und klar
Ich bin immer noch sehr dankbar für die Möglichkeit, meinen Arbeitsplatz von Greifswald nach Berlin wechseln zu können (das war schon im Jahr 2022) und dann habe ich auf meine Unterlagen gewartet und Unterstützung von meinem Arbeitsplatz erhalten. Sie haben mich eigentlich gekündigt, aber dann wieder eingestellt und ich war SEHR glücklich, meinen neuen Job in Berlin bei Aktiv Schuh anzufangen.
Ich denke, an dem Fall unseres Teams in der Filiale Alexa (126) muss man sich ein Beispiel nehmen. Gute Beziehungen in einem Arbeitsteam bringen guten Umsatz; schlechte Beziehungen erzeugen Probleme und schlechten Umsatz.
Unser Team hat im Laufe der Zeit nicht gut funktioniert, weil es persönliche Probleme zwischen unserem Chef und einem unserer Kollegen gab und nichts dagegen unternommen wurde. Es ist wichtig, solche Probleme zu erkennen und zu versuchen, sie zu vermeiden, indem man kommuniziert, einen Mediator einsetzt oder einfach die Leute im Team wechselt.
Ich würde eine etwas längere Pause für den gesamten Arbeitstag begrüßen, etwa 45 Minuten für eine 8-Stunden-Schicht. Ich bin nicht sicher, ob das möglich ist, und ich war mit dem, was ich hatte, schon zufrieden, aber es hängt wirklich von der Filiale ab. In der 122 (Mall of Berlin) ging es drunter und drüber mit all den Kunden, die kamen und gingen. Es war wirklich anstrengend. Das ALEXA war zu der Zeit sehr überfüllt und manchmal konnte ich nicht einmal eine Pause machen.
Ich hatte probleme mit meinem kollegen und mein direkter Chef der Filiale 126 konnte das Problem nicht lösen oder ansprechen, sondern ignorierte es einfach, als ob nichts geschehen wäre.
Es war ein sehr bekanntes Unternehmen, insbesondere die Filiale in der Tauenzienstraße (Shoe City branch). Sie zog viele Touristen an, daher denke ich, dass sie bereits ein gutes Image hat.
Das ist keine Kritik an diesem Unternehmen, sondern eher meine Wahrnehmung. Ich finde 8 Stunden Arbeit und nur 30 Minuten Pause ein bisschen hart für mich.
Ich kann es nicht wirklich sagen. Ich war gerade Werkstudent, habe 50% meiner Zeit als Lagerist und 50% als Verkäufer in Greifswald angefangen, war dann 100% Verkäufer in Berlin im Alexa-Zentrum. Ich kann nicht sagen, dass es eine berufliche Entwicklung war, wahrscheinlich nur eine Notwendigkeit, so dass ich hier nicht wirklich etwas sagen kann.
Meine Krankenkasse wurde von der Firma bezahlt und ich war mit den Prämien zufrieden. Ich bin vom digitalen datev-Konto beeindruckt – es war sehr nützlich und praktisch. Das Gehalt kam immer pünktlich.
Jede Filiale hatte eine Box mit Spenden für den Verein - Ukraine-Hilfe Berlin e.V. Das zeigt, wie sehr sich das Unternehmen um die Gerechtigkeit in der Welt und die Gerechtigkeit für die Opfers vom russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24.02.2022 kümmert. Ich war zunächst sehr gerührt und bin dankbar, dass sie diese Kisten zur Verfügung gestellt haben. Ich wünschte, ich könnte hier 6 Sterne vergeben.
Ich hatte viel Kontakt mit meinen Kollegen in verschiedener Filialen und alle waren sehr hilfreich
Es ist ein perfekter Job für ältere Kolleginnen und Kollegen, bis auf den Teil, in dem man die Schuhkartons bewegen muss. Ich habe es meistens gemacht
Abgesehen von einigen Schwierigkeiten habe ich jeden einzelnen Arbeitstag genossen, weil der Chef ein sehr verständnisvoller Mensch war.
Es gab schwierige Zeiten, als wir so viele neue Waren erhielten. Die meisten Wege waren durch die Kisten blockiert und es dauerte lange, sie umzulagern.
Ich denke, es wäre auch gefährlich in Bezug auf den Feueralarm - wenn die Flugwege blockiert sind, aber wir konnten nichts dagegen tun.
Ich könnte meinen Bezirksleiterin sofort informieren (auch per WhatsApp), wenn etwas Unvorhergesehenes passiert (z. B. wenn ich einen Autounfall habe). Außerdem konnte ich immer darum bitten, meine Stunden zu ändern oder zu verschieben, und während meiner fast einjährigen Tätigkeit ist das fast immer passiert.
Einfach OK
Es war eine leichte Arbeit. Das Wesentliche daran ist, dass es so repetitiv ist - wie ein Job auf einer Firma mit Schuhverkauf ist. Nach einem Monat kennt man die meisten Dinge.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Leider wird nicht jede Abteilung gleich behandelt
Leider sieht man noch zuviel zurück, es wird daran gearbeitet und es wird besser
Nicht alle gleich behandelt
Man gibt sich Mühe
Mit denjenigen, die man kennt, passt es. Vorstellung bei den Abteilungen wäre ein Vorteil zur besseren Zusammenarbeit
Korrekt und freundlich
Ist okay, könnte besser sein
Würde besser, ist aber noch Luft nach oben
Abwechselung ist da, man muss Wünsche und Anliegen nur kommunizieren
Das die Firma immer Moderner wird.
Mehr Urlaubstage , da 6 Tage für eine Woche Urlaub genommen werden müssen.
Generell kann man sagen das es in jedem Team anders ist. Unter einander kommen wir alle zurecht und helfen uns alle gegenseitig. Es gibt immer schwarze Schafe , aber wenn Not am Mann ist wird immer eine Lösung gefunden.
Leider wird über die Firma zur Zeit nicht gut geredet. Das es grade eine besondere Zeit ist und die Firma zu kämpfen hat ist wohl bei jedem Geschäft im Einzelhandel momentan so. Unter normalen Umständen ist es aber bei weitem nicht so schlimm wie hier von manchen dargestellt wird. Sehr schade wenn nur gesagt wird "alles Mist" aber kaum jemand sagt was genau.
Ganz normale Arbeitszeiten für den Einzelhandel. Auf Grund der aktuellen Umstände kann es auch mal etwas mehr werden . Unter normalen Bedingungen arbeitet kaum jemand viele Schichten von 10-20 Uhr und es gibt in regelmäßigen Abständen einen Samstag frei.
Kartons und Briefumschläge werden mehrfach benutzt. Allerdings teilweise viel Papierkram ( E-Mails aus der Zentrale werden nochmal ausgedruckt und per Hauspost verschickt.
Die Firma bildet aus und es gibt die Möglichkeit für Quereinsteiger, über ein Fernlehrgang sich im Bereich Schuhverkauf weiterzubilden. Ab und an findet eine Schulung für die Pflegeprodukte statt.
Ich kann nur vom Norden sprechen aber hier halten wir alle zusammen.
Auch ältere Kollegen haben wir und die werden genauso behandelt wie alle anderen auch
Wir haben eine Pausenecke im Lager , manche Filialen sogar kleine Pausenräume mit Herd und allem drum und dran .
Manche Infos kommen doppelt , andere werden gar nicht weiter gegeben . Im Großen und Ganzen klappt es aber .
Branchenübliches Gehalt mit Möglichkeit auf Provision. Es gibt Mitarbeiterrabatte und Anwesenheitsprämien. Das Gehalt kam immer Pünktlich.
Es werden alle gleich behandelt egal welche Herkunft und Geschlecht.
So verdient kununu Geld.