33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Null vor Ort, Null Einsatz: Wenn die IT streikt (wie eine ausfallende Kartenzahlung oder Technik-Probleme an der Kasse), wird nicht etwa schnell gehandelt – stattdessen sitzen die Verantwortlichen bequem in der Zentrale und versuchen eine blosse Ferndiagnose. Kommen sie da nicht weiter oder ist die zuständige Person gar im Urlaub? Pech gehabt, dann bleibt die Sache einfach liegen.Abwälzen auf die Belegschaft: Statt professioneller Hilfe wird von den Mitarbeiterinnen erwartet, dass sie sich selbst an den Geräten zu schaffen machen, herumforwerken und herumfummeln. Hier wird billigend ein Sicherheitsrisiko in Kauf genommen: Wenn das so weitergeht, fliegt der Laden irgendwann wegen eines Kurzschlusses in die Luft, weil völlig unqualifiziert an der Technik herumgefummelt werden muss.
Abgesehen von der guten Produktauswahl und dem fantastischen, starken Zusammenhalt
unter den Kollegen gibt es zu diesem Unternehmen absolut nichts Positives zu berichten. Die Realität vor Ort wird von Angst, massivem Druck und einer verfahrenen Unternehmenskultur dominiert.Wer in diesem System nach oben kommen will, setzt nicht auf Leistung, sondern auf Speichelleckerei und falsche Loyalität – die Kaugummi Spur zieht sich durch die Etagen, und der Hals ist bei manchem so tief im Hintern der Geschäftsleitung, dass man aufpassen muss, nicht auszurutschen. Zusammen mit Hungerlöhnen, absoluter Ignoranz gegenüber Gesundheit und Work-Life-Balance sowie einer führungslosen Zentrale, die Probleme einfach aussitzt und die Mitarbeiter bei IT-Desastern im Regen stehen lässt, ist dieses toxische Konstrukt schlichtweg nicht mehr tragbar. Solange die Mutter im Hintergrund die Fäden zieht und dieses System der Angst aufrechterhält, fährt das Unternehmen sehenden Auges vor die Wand.
Die Mutter sofort aus dem operativen Geschäft entfernen: Die Strippenzieherin im Hintergrund muss radikal und dauerhaft aus dem Betrieb abgezogen werden. Ihr toxisches, empathieloses Regiment ist pures Gift für die Firma. Die Söhne müssen das Ruder tatsächlich übernehmen, sich endlich aktiv informieren, was in ihrer Belegschaft vorgeht, und Verantwortung zeigen – sonst steuert das Unternehmen sehenden Auges auf den Untergang zu.Gesunde Work-Life-Balance & planbare Freizeit: Es braucht dringend verlässliche Arbeitszeitmodelle. Jeder Mitarbeiter muss im Monat mindestens zweimal ein komplettes Wochenende (Samstag) frei haben sowie die Option auf Brückentage bekommen. Die aktuelle Planungshöhle treibt junge Mitarbeiter in die Frustration und den Krankenstand, während ältere Kolleginnen sich unter Schmerzen die Beine in den Bauch stehen.Arbeitsbedingungen & Gesundheitsschutz revolutionieren: Schluss mit dem stundenlangen, starren Stehen ohne Rücksicht auf Verluste. Es müssen ergonomische Arbeitserleichterungen und Sitzmöglichkeiten her. Zudem ist es ein Armutszeugnis, dass Hilfsmittel wie Putzzeug, Glasreiniger oder Küchenrollen von den Mitarbeitern selbst gekauft werden müssen – der Arbeitgeber hat für eine saubere, voll ausgestattete Arbeitsumgebung zu sorgen.Faire, transparente Bezahlung & Schluss mit der Willkür: Die Hungerlöhne und das Günstlingstum müssen ein Ende haben. Das Gehalt darf nicht nach Nasenfaktor, Speichelleckerei oder dem Prinzip der kriechenden Schnecke vergeben werden. Es braucht gerechte, leistungsgerechte Löhne, die den Wert der Mitarbeiter anerkennen – und vor allem die Absurdität beenden, dass langjährige Angestellte weniger verdienen als Neueinsteiger.Perspektiven & echter Arbeitnehmerschutz: Um Aufstiegschancen und echte Karrieremöglichkeiten zu schaffen, muss in die Belegschaft investiert werden. Vor allem aber braucht dieses Unternehmen dringend einen unabhängigen Betriebsrat. Da es aktuell keine geschützte Anlaufstelle für Beschwerden gibt und Willkür herrscht, muss eine Kontrollinstanz her, die das korrupte System und den unhaltbaren Druck der Chefetage endlich bändigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider miserabel
. Es herrscht teilweise viel zu viel Druck und die Zustände im Betrieb sind aus meiner Sicht absolut gestoert, das zeigt sich zuletzt auch deutlich am Umgang mit Mitarbeitern durch die ehemalige Geschäftsführerin.
Das Image dieser Firma spricht eine eigene Sprache: Wer sich die Bewertungen ansieht, weiß genau, wie hier der Hase läuft. Es hat sich längst herumgesprochen, dass die Mutter als empathielose Strippenzieherin ein toxisches Betriebsklima befeuert. Doch damit nicht genug selbst beim Umgang mit der eigenen Belegschaft wird offene Willkür betrieben, und alte Gräben werden aktiv gepflegt. Bis heute wird in Berlin zwischen Ost- und West-Filialen unterschieden: Während Angestellte im Westteil der Stadt komplett im Info-Dunkeln gelassen werden, gibt es im Ostteil wenn überhaupt nur spärliche Infos. Transparenz über Gewinne? Fehlanzeige. Stattdessen wird die Belegschaft je nach Standort unterschiedlich abgespeist, und Information dient einzig und allein dem Zweck, den Daumen noch fester zu drücken und die Zahlen mit der Brechstange nach oben zu schrauben.
Eine Work-Life-Balance ist in diesem
Unternehmen schlichtweg nicht gegeben. Samstags frei zubekommen, sind eine Seltenheit und es herrscht Dauerbetrieb durch starre Urlaubssperrzeiten. Erholungsphasen oder echte Freizeit gibt es kaum. Stattdessen muss man sich auf Überstunden ohne Ende einstellen, an manchen Tagen werden 10 bis 12 Stunden gearbeitet.
Das Wort "Karriere" oder "Weiterbildung" existiert für die normale Belegschaft in diesem Unternehmen schlichtweg nicht – das ist ein absolutes Fremdwort. Hier wird niemand gefördert, entwickelt oder weitergebracht, denn der einfache Mitarbeiter ist in den Augen der Chefetage nur ein reines Verbrauchs- und Ausfuhrgut. Wer hier anfängt, tritt auf der Stelle, ackert sich körperlich kaputt und wird ohne jede Perspektive ausgebeutet. Aufstiegschancen? Null. Statt in die Kompetenzen der eigenen Leute zu investieren, herrscht Stillstand auf Kosten der Angestellten.
Die Entlohnung in diesem Betrieb ist
schlichtweg ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der dort täglich Leistung bringt. Eine Mitarbeiterin mit Verantwortung abzuspeisen mit mageren 30.000 bis 35.000 Euro brutto im Jahr inklusive windiger Prämien! ist ein absoluter Witz. Das durchschnittliche Grundgehalt kreist erschreckend knapp am gesetzlichen Mindestlohn und liegt bei gerade einmal 14 Euro die Stunde? Hier wird exzessiv auf Kosten der Gesundheit gearbeitet: Stundenlanges, gnadenloses Stehen, massiver körperlicher Verschleiß und permanenter Druck durch eine toxische Geschäftsführung stehen in keinem Verhältnis zu einer Bezahlung, die kaum zum Leben reicht. Die Quittung für diese Ausbeutung ist längst da: Gute Leute bewerben sich massenhaft weg, weil diesen unterste Kanone dotierten Hungerlohn niemand länger als nötig aushält. Das sollte sich die Chefetage vor allem die im Hintergrund agierende Mutter mal ganz stark auf der Zunge zergehen lassen.
Von echtem Umwelt- oder Sozialbewusstsein
fehlt in diesem Betrieb ohnehin jede Spur. Der extreme Sparwahn wird auf dem Rücken der Natur und der Mitarbeiter ausgetragen – das gipfelt in völlig absurden Rückschritten: So wurde im Online-Versand von umweltfreundlichen Kartons kurzerhand wieder auf Plastiktüten umgestellt. Hier wird vollkommen ignorant gegen geltendes Recht verstoßen, denn herkömmliche Plastiktüten sind in der EU längst gesetzlich verboten. Das ist nicht nur billig und kurzsichtig, sondern provoziert sehenden fordert heftige Geldstrafen und rechtliche Konsequenzen, sobald das ans Tageslicht kommt und von den Behörden überprüft wird.
Der Zusammenhalt in den Filialen ist grundsätzlich in Ordnung – die Kollegen
ziehen super mit und versuchen, motiviert zu bleiben. Allerdings bröckelt das Ganze zunehmend durch das toxische Verhalten von oben. Insbesondere das Einmischen der Mutter der beiden Geschäftsführer (die das Unternehmen zwar an ihre Söhne übergeben hat und disziplinarisch eigentlich nichts mehr zu sagen haben sollte) stellt alles auf den Kopf und belastet die Stimmung massiv.
Von Rücksichtnahme auf das Alter oder die
körperliche Verfassung fehlt jede Spur – hier wird gnadenlos ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Die Mutter der Geschäftsführer erwartet von älteren Kollegen exakt dieselbe uneingeschränkte Leistungsfähigkeit wie von jungen Mitarbeitern. Das bedeutet: 8 bis 10 Stunden tägliches, erbarmungsloses Stehen im Laden und harte Arbeit ohne jede Entlastung. Sitzen ist während der Arbeitszeit strikt tabu und ausschließlich auf die offizielle Pause beschränkt ansonsten wird nur gestanden, geschuftet und abgeliefert, egal wie stark der Körper darunter leidet.Da es keinerlei ergonomische Entlastung gibt und viele Mitarbeiterinnen unter massiven Rückenproblemen leiden, treibt genau diese rücksichtslose Haltung den Krankenstand massiv nach oben und führt zu ständigen Ausfällen. Seitens des Arbeitgebers wird in dieser Hinsicht absolut null unternommen, um die Gesundheit der Belegschaft zu schützen.
Das Vorgesetztenverhalten ist schlichtweg
miserabel und absolut empathielos – vor allem durch die Geschäftsführung und die Mutter der Inhaber. Obwohl die Söhne das Unternehmen offiziell übernommen haben und die Mutter disziplinarisch längst nichts mehr zu sagen haben dürfte, führt sie nach wie vor mit harter Hand das Zepter. Dieses unbefugte und toxische Einmischen stellt alles auf den Kopf. Die Geschäftsführerin (a. D.) ist im Betrieb mittlerweile nur noch ein massiver Störfaktor, der Mitarbeiter öffentlich runtermacht und komplett respektlos hinter dem Rücken anderer behandelt. Das Auftreten ist absolut inakzeptabel: Viele Mitarbeiter haben die Mund gestrichen voll, wollen das Unternehmen so schnell wie möglich wegen ihr verlassen und bewerben sich bereits aktiv weg.
Der absolute Sparwahn gipfelt in absurd geizigen und unzumutbaren Arbeitsbedingungen. Statt professioneller Reinigungsmittel wird um jeden Essigreiniger gebettelt – und ansonsten heißt es schrubben bis zum Umfallen, während die Bude spiegeln soll. Glasreiniger und Küchenrollen müssen die Mitarbeiter komplett von ihrem eigenen Geld bezahlen, von der Geschäftsführung kommt dafür null Unterstützung. Die Sparwahn-Blüte treibt sogar so weit, dass Putzlappen in der Mitte durchgeschnitten werden, um bloß kein Material zu verschwenden, oder Briefumschläge tausendfach wiederverwendet werden. Während die Mitarbeiter für den Umsatz schuften müssen, wird an den grundlegendsten Arbeitsmitteln und der Sauberkeit gespart – und als Krönung sollen im Winter auch noch die Türen offen stehen, während man sich drinnen abarbeitet.
Die Kommunikation verläuft extrem einseitig. Informationen kommen von der
Geschäftsführung oder den direkten Vorgesetzten fast gar nicht bei den Mitarbeitern an. Eine Verkäuferin kann sich zwar morgens bei Dienstbeginn durch E-Mails kämpfen, um selbst nach Informationen zu suchen, aber eine transparente Informationskultur von oben nach unten sieht anders aus.Das Betriebsklima leidet massiv unter dem Auftreten der Mutter der Geschäftsführung. Mitarbeiter werden von der Mutter der beiden Geschäftsführer öffentlich vor Kunden runtergeputzt, angezählt und klein gehalten. Dieses Verhalten ist absolut inakzeptabel, charakterlos und empathielos. Auch bei Krankheit oder persönlichen Belastungen von Mitarbeiterinnen zeigt die Geschäftsführung keinerlei Mitgefühl. Hier geht es absolut nicht um ein wertschätzendes Miteinander oder die Vermittlung von Zielen auf Augenhöhe, sondern um einen toxischen Umgangston.
Von fairer Bezahlung kann hier keine Rede
sein Gehälter werden absolut intransparent und nach Sympathie vergeben. Wer sich anbiedert, sich tief in den Hintern der Führung schiebt und nach bürgerlicher Art betteln geht, wird belohnt. Leistungsprinzip oder echte Gleichberechtigung existieren nicht; stattdessen entscheidet hier reines Günstlingstum.Auch das Prämiensystem ist ein Witz: Prämien sind an den Umsatz gekoppelt. Hat eine Filiale schwachen Umsatz, gibt es nur Bruchteile oder direkt gar keine Prämie unabhängig davon, wie hart die Mitarbeiter vor Ort geschuftet haben.
Von wegen "interessante Aufgaben" – hier
geht es einzig und allein um Ausbeutung pur. Als Angestellter ist man nur ein austauschbares Rad im Getriebe, das bis zum Umfallen schiochen muss. Es zählt nur eins: ackern, verkaufen und maximale Umsätze reinholen, damit am Ende des Jahres die Zahlen für die Chefetage stimmen. Das ist nicht Kapital marktwirtschaftlich in seiner nicht so schönsten Form, fern jeglicher Wertschätzung für den Menschen.
man spricht miteinander
gutes miteinander
man wird ernstgenommen und Wertgeschätzt
man wird über alles informiert
Das, was ich alles vorher erwähnt habe.
Respektvoller, freundlicherer Umgang. Verständnis für die Umstände, in denen die Lagermitarbeiter arbeiten. Wenn man mal 1-2x die Stunde kurz 2 Minuten an die frische Luft will, soll man das akzeptieren, da es letztendlich um die Gesundheit der Mitarbeiter geht. Man soll seine Worte halten, wenn der Mitarbeiter um Unterstützung bittet oder allgemein eine Bitte hat, soll man sich dran halten. Wenn man vorher weiß, dass es zeitlich nicht passt, soll man auch nicht sagen, dass man es macht.
Man soll sich um seine eigenen Aufgaben kümmern.
Man kann auch meiner Meinung nach was an dem Gehalt ändern, bei der Auszahlung, die ich bekommen habe, kann ich mir nicht vorstellen, wie man überhaupt davon leben soll, wenn man alleine verdient und keine Ersparnisse hat.
Wären es nicht manche Kollegen, mit denen man die Stimmung etwas auflockern kann, wäre es eine sehr anstrengende Arbeitsatmosphäre. Nicht nur, dass das Lager einfach schlecht durchlüftet war und man nach 1-2 Stunden Kopfschmerzen gekriegt hat, die Logistikleiter waren oft nicht kooperativ und freundlich.
Weiß ich nicht, ich kenne das Image des Unternehmens nicht und möchte dementsprechend auch nichts ungerechtes sagen.
Direkt beim Bewerbungsgespräch hieß es, dass oft Überstunden gemacht werden müssen und diese auch nicht bezahlt werden. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich normal, aber wenn man bspw. mal früher kommt, darf man auch nicht früher gehen. Man hat feste Zeiten, zu denen mal bleiben muss.
Da ich nur kurzfristig da war, kann ich das nicht aus meiner Perspektive großartig beurteilen. Ich habe mich aber mit Kollegen unterhalten, die dort schon viele Jahre sind.
Man kann dort eine duale Ausbildung als Lagerlogistiker machen.
Habe für die Lagerarbeit 14€ die Stunde bekommen. Das war noch im letzten Jahr (2025), war also knapp über dem Mindestlohn. Dadurch, dass ich das nur für wenige Monate gemacht habe, da ich einen anderen, größeren Schritt gegangen bin, ging das klar.
Ich verstehe aber nicht, wie man von so einem Gehalt leben soll.
Weiß ich nicht.
Unter den meisten Mitarbeitern im Lager und auch aus der IT-, Marketingabteilung, etc. sehr nett. Die "oberen" Positionen waren eher die, die einem das Bild kaputt gemacht haben.
Grundsätzlich wurde mit den älteren Kollegen nett umgegangen.
Mit den obersten Führungskräften hatte ich nie was zu tun, eher mit den Abteilungsleitern (aus dem Lager) und ich hatte die Erfahrung, dass man mir gegenüber nicht selten unfreundlich, respektlos war und dass man auf die Minute genau kontrolliert, wann man aus der Pause zurückkommt, auf die Toilette geht, Kaffee holt, usw.
Die Damen aus der Personalabteilung waren aber wirklich sehr freundlich!
Man kriegt halt die nötigen Werkzeuge, die man braucht. Das Lager ist aber wie gesagt sehr schlecht durchlüftet und da muss man auch mal 1-2x die Stunde kurz an die frische Luft (was übrigens auch nicht gepasst hat, wenn ich dabei gesehen wurde, obwohl ich mich sogar erklärt hatte).
Kommunikation zwischen manchen Kollegen war wie gesagt ganz angenehm, allgemein aber nicht gut. Oft wurden Sachen gesagt, die entweder nicht gemacht wurden oder bei denen man dann im Nachhinein behauptet, man hätte das ja "nie gesagt".
Ich habe nicht gesehen, wie andere Leute unterschiedlich behandelt wurden.
Nein, nicht wirklich. Liegt aber auch vermutlich daran, dass es Lagerarbeit ist.
Nett und klar
Ich bin immer noch sehr dankbar für die Möglichkeit, meinen Arbeitsplatz von Greifswald nach Berlin wechseln zu können (das war schon im Jahr 2022) und dann habe ich auf meine Unterlagen gewartet und Unterstützung von meinem Arbeitsplatz erhalten. Sie haben mich eigentlich gekündigt, aber dann wieder eingestellt und ich war SEHR glücklich, meinen neuen Job in Berlin bei Aktiv Schuh anzufangen.
Ich denke, an dem Fall unseres Teams in der Filiale Alexa (126) muss man sich ein Beispiel nehmen. Gute Beziehungen in einem Arbeitsteam bringen guten Umsatz; schlechte Beziehungen erzeugen Probleme und schlechten Umsatz.
Unser Team hat im Laufe der Zeit nicht gut funktioniert, weil es persönliche Probleme zwischen unserem Chef und einem unserer Kollegen gab und nichts dagegen unternommen wurde. Es ist wichtig, solche Probleme zu erkennen und zu versuchen, sie zu vermeiden, indem man kommuniziert, einen Mediator einsetzt oder einfach die Leute im Team wechselt.
Ich würde eine etwas längere Pause für den gesamten Arbeitstag begrüßen, etwa 45 Minuten für eine 8-Stunden-Schicht. Ich bin nicht sicher, ob das möglich ist, und ich war mit dem, was ich hatte, schon zufrieden, aber es hängt wirklich von der Filiale ab. In der 122 (Mall of Berlin) ging es drunter und drüber mit all den Kunden, die kamen und gingen. Es war wirklich anstrengend. Das ALEXA war zu der Zeit sehr überfüllt und manchmal konnte ich nicht einmal eine Pause machen.
Ich hatte probleme mit meinem kollegen und mein direkter Chef der Filiale 126 konnte das Problem nicht lösen oder ansprechen, sondern ignorierte es einfach, als ob nichts geschehen wäre.
Es war ein sehr bekanntes Unternehmen, insbesondere die Filiale in der Tauenzienstraße (Shoe City branch). Sie zog viele Touristen an, daher denke ich, dass sie bereits ein gutes Image hat.
Das ist keine Kritik an diesem Unternehmen, sondern eher meine Wahrnehmung. Ich finde 8 Stunden Arbeit und nur 30 Minuten Pause ein bisschen hart für mich.
Ich kann es nicht wirklich sagen. Ich war gerade Werkstudent, habe 50% meiner Zeit als Lagerist und 50% als Verkäufer in Greifswald angefangen, war dann 100% Verkäufer in Berlin im Alexa-Zentrum. Ich kann nicht sagen, dass es eine berufliche Entwicklung war, wahrscheinlich nur eine Notwendigkeit, so dass ich hier nicht wirklich etwas sagen kann.
Meine Krankenkasse wurde von der Firma bezahlt und ich war mit den Prämien zufrieden. Ich bin vom digitalen datev-Konto beeindruckt – es war sehr nützlich und praktisch. Das Gehalt kam immer pünktlich.
Jede Filiale hatte eine Box mit Spenden für den Verein - Ukraine-Hilfe Berlin e.V. Das zeigt, wie sehr sich das Unternehmen um die Gerechtigkeit in der Welt und die Gerechtigkeit für die Opfers vom russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24.02.2022 kümmert. Ich war zunächst sehr gerührt und bin dankbar, dass sie diese Kisten zur Verfügung gestellt haben. Ich wünschte, ich könnte hier 6 Sterne vergeben.
Ich hatte viel Kontakt mit meinen Kollegen in verschiedener Filialen und alle waren sehr hilfreich
Es ist ein perfekter Job für ältere Kolleginnen und Kollegen, bis auf den Teil, in dem man die Schuhkartons bewegen muss. Ich habe es meistens gemacht
Abgesehen von einigen Schwierigkeiten habe ich jeden einzelnen Arbeitstag genossen, weil der Chef ein sehr verständnisvoller Mensch war.
Es gab schwierige Zeiten, als wir so viele neue Waren erhielten. Die meisten Wege waren durch die Kisten blockiert und es dauerte lange, sie umzulagern.
Ich denke, es wäre auch gefährlich in Bezug auf den Feueralarm - wenn die Flugwege blockiert sind, aber wir konnten nichts dagegen tun.
Ich könnte meinen Bezirksleiterin sofort informieren (auch per WhatsApp), wenn etwas Unvorhergesehenes passiert (z. B. wenn ich einen Autounfall habe). Außerdem konnte ich immer darum bitten, meine Stunden zu ändern oder zu verschieben, und während meiner fast einjährigen Tätigkeit ist das fast immer passiert.
Einfach OK
Es war eine leichte Arbeit. Das Wesentliche daran ist, dass es so repetitiv ist - wie ein Job auf einer Firma mit Schuhverkauf ist. Nach einem Monat kennt man die meisten Dinge.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sommerfest
Unbeweglich. Starre Struktur. Steif. Machen sich kein eigenes Bild von den Arbeitsumständen der Mitarbeiter. Wir sind eine Familie und doch wird man zu unterschiedlich behandelt.
Mitarbeitern zuhören und draus lernen. Nicht alle von einer Person abhängig machen . Es gibt viele Möglichkeiten für Vergünstigungen für Mitarbeiter, die auch Steuern sparen
Schlechte Stimmung
Hire and fire
Arbeiten bis zum Anschlag. Wenig Lohn für viel Leistung. Ungerechtes Lohnprinzip. Einige erhalten Prämien oder Inflationsausgleich andere nichts. Geht nach Nase....
Keine Kursangebote.
Wenig erstrebenswert
Nicht zeitgemäß. Man arbeitet an der Digitalisierung. Keine Anzeichen für Elektromobiltät.keine Angebote für Mitarbeiter
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen so gut sie können
Chefs hören sich Sachen an ohne zu handeln. Personslleitung lässt nur die eigene Meinung gelten..
Nicht zeitgemäß
Leider schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und zur Personalabteilung
Gilt nur für Geschlechtergleichheit sonst nicht
Vielschichtige Aufgaben
Leider wird nicht jede Abteilung gleich behandelt
Leider sieht man noch zuviel zurück, es wird daran gearbeitet und es wird besser
Nicht alle gleich behandelt
Man gibt sich Mühe
Mit denjenigen, die man kennt, passt es. Vorstellung bei den Abteilungen wäre ein Vorteil zur besseren Zusammenarbeit
Korrekt und freundlich
Ist okay, könnte besser sein
Würde besser, ist aber noch Luft nach oben
Abwechselung ist da, man muss Wünsche und Anliegen nur kommunizieren
Das die Firma immer Moderner wird.
Mehr Urlaubstage , da 6 Tage für eine Woche Urlaub genommen werden müssen.
Generell kann man sagen das es in jedem Team anders ist. Unter einander kommen wir alle zurecht und helfen uns alle gegenseitig. Es gibt immer schwarze Schafe , aber wenn Not am Mann ist wird immer eine Lösung gefunden.
Leider wird über die Firma zur Zeit nicht gut geredet. Das es grade eine besondere Zeit ist und die Firma zu kämpfen hat ist wohl bei jedem Geschäft im Einzelhandel momentan so. Unter normalen Umständen ist es aber bei weitem nicht so schlimm wie hier von manchen dargestellt wird. Sehr schade wenn nur gesagt wird "alles Mist" aber kaum jemand sagt was genau.
Ganz normale Arbeitszeiten für den Einzelhandel. Auf Grund der aktuellen Umstände kann es auch mal etwas mehr werden . Unter normalen Bedingungen arbeitet kaum jemand viele Schichten von 10-20 Uhr und es gibt in regelmäßigen Abständen einen Samstag frei.
Kartons und Briefumschläge werden mehrfach benutzt. Allerdings teilweise viel Papierkram ( E-Mails aus der Zentrale werden nochmal ausgedruckt und per Hauspost verschickt.
Die Firma bildet aus und es gibt die Möglichkeit für Quereinsteiger, über ein Fernlehrgang sich im Bereich Schuhverkauf weiterzubilden. Ab und an findet eine Schulung für die Pflegeprodukte statt.
Ich kann nur vom Norden sprechen aber hier halten wir alle zusammen.
Auch ältere Kollegen haben wir und die werden genauso behandelt wie alle anderen auch
Wir haben eine Pausenecke im Lager , manche Filialen sogar kleine Pausenräume mit Herd und allem drum und dran .
Manche Infos kommen doppelt , andere werden gar nicht weiter gegeben . Im Großen und Ganzen klappt es aber .
Branchenübliches Gehalt mit Möglichkeit auf Provision. Es gibt Mitarbeiterrabatte und Anwesenheitsprämien. Das Gehalt kam immer Pünktlich.
Es werden alle gleich behandelt egal welche Herkunft und Geschlecht.
super Atmosphäre total harmonisch so macht arbeiten Spaß
Man unterstützt sich gegenseitig wo es geht jeder Hilft jeden und so muss es sein
Unser vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für uns man kann mit ihn über alles reden und er findet immer eine Lösung für alles
die Kommunikation mit den Kolleginnen sowohl mit den Bezirksleiter klappt immer einwandfrei man kann da nichts bemängeln
So verdient kununu Geld.