212 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig von hohem Leistungsdruck, Stress und ständigen Unterbrechungen geprägt. Trotz hoher Arbeitsbelastung wurden immer weitere Aufgaben verteilt. Durch häufige Anrufe und zusätzliche Anforderungen war es teilweise schwierig, sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Selbst wenn man seine Produktionsziele erreichte, wurde die Leistung meiner Erfahrung nach kaum wertgeschätzt. Auf Dauer war diese Arbeitsatmosphäre für mich sehr belastend.
Die Work-Life-Balance war meiner Erfahrung nach sehr schlecht. Kurzfristig Urlaub zu bekommen, war äußerst schwierig. Urlaubsanträge wurden häufig ohne nachvollziehbare Begründung abgelehnt. Eine flexible Planung des Privatlebens war dadurch kaum möglich. Hinzu kamen der belastende Dreischichtbetrieb, der hohe Produktionsdruck und die ständige Arbeitsbelastung. Gerade als Familienvater war es schwierig, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter schienen gegenüber den Produktionszielen eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen war überwiegend gut. Viele waren hilfsbereit, und man konnte sich gegenseitig aufeinander verlassen. Gerade bei der hohen Arbeitsbelastung war die Unterstützung untereinander wichtig. Ohne den guten Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger gewesen. Die Kollegen waren für mich einer der wenigen Gründe, warum ich trotz der belastenden Arbeitsbedingungen gerne zur Arbeit gekommen bin.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als äußerst unprofessionell. Teilweise wurde mit einem arroganten und respektlosen Auftreten kommuniziert, als würde man über den Mitarbeitern stehen. Statt mit gutem Beispiel voranzugehen, wurden große Reden geschwungen und hohe Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass manche Führungskräfte selbst häufig krankheitsbedingt fehlten. Besonders störend fand ich den teilweise herablassenden Umgangston und die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die täglich unter hohem Druck ihre Leistung erbrachten. Respekt sollte in beide Richtungen funktionieren, unabhängig von der Position im Unternehmen.
Die Kommunikation war meiner Erfahrung nach äußerst schlecht. Ständige Telefonanrufe, kurzfristige Anweisungen und zusätzliche Aufgaben gehörten zum Arbeitsalltag. Teilweise kamen mehrere Anforderungen gleichzeitig, ohne Rücksicht darauf, dass man bereits mit anderen Produktionsaufträgen beschäftigt war. Statt einer vernünftigen Planung herrschten häufig Hektik und unnötiger Druck.
Die Aufgaben in der Produktion waren grundsätzlich interessant, abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Das Arbeiten mit verschiedenen Anlagen, Reaktoren und Produktionsverfahren erforderte viel Fachwissen, Eigenverantwortung und Erfahrung. Allerdings wurde dieser positive Aspekt durch die schlechte Arbeitsorganisation und den enormen Zeitdruck überschattet. Man musste teilweise mehrere Anlagen gleichzeitig betreuen, ständig zwischen verschiedenen Aufgaben wechseln und zusätzliche Anforderungen erfüllen. Dadurch blieb kaum Zeit, sich vernünftig auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Die Tätigkeit an sich hat mir Spaß gemacht, aber die Arbeitsbedingungen haben vieles kaputtgemacht.
Zwischen dem öffentlichen Unternehmensimage und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag besteht für mich eine deutliche Diskrepanz. Gerade bei Führung, Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitern habe ich vieles anders erlebt, als es die Außendarstellung erwarten lässt
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die Work-Life-Balance schwierig. Schichtarbeit, zusätzliche Belastungen und die Arbeitsorganisation haben eine verlässliche Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert.
Die Vergütung kann je nach Tätigkeit grundsätzlich ordentlich sein. Gleichzeitig gleichen Gehalt und einzelne Benefits aus meiner Sicht die Belastungen und organisatorischen Probleme im Arbeitsalltag nicht aus
Nach außen wird aus meiner Sicht viel Wert auf Verantwortung und Nachhaltigkeit gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch erlebt, dass Anspruch und tatsächliche Umsetzung nicht immer zusammenpassen. Besonders bei Themen rund um Gesundheit, Arbeitsschutz und den Umgang mit Belastungen sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Unter einzelnen Kollegen gab es durchaus guten Zusammenhalt. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass dieser stark von Abteilung, Schicht und persönlicher Situation abhängig war.
Nicht gut
In Konflikt- und Belastungssituationen hätte ich mir von Führungskräften deutlich mehr Unterstützung, Transparenz und einen lösungsorientierten Umgang gewünscht. Entscheidungen und deren Hintergründe waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar
Die interne Kommunikation habe ich als unzureichend erlebt. Wichtige Informationen kamen teilweise spät, unklar oder gar nicht an. Gerade bei schwierigen Themen hätte ich mir mehr Transparenz und nachvollziehbare Rückmeldungen gewünscht.
Nein
Nein
Sehr schlecht, kaum jemand der Kollegen in der Produktion hat noch lust dort zu Arbeiten.
Mehr Schein als sein
Tonnen Tonnen Tonnen
Nicht vorhanden
Gehalt gering einstieg mit E3
Läuft sehr viel falsch
Helfen sich untereinander um es erträglicher zu machen Zusammenhalt gut
Bekommen oft die schlechte Arbeit
Unterste Schublade
Sehr schlechtes Equipment
Sehr schlecht
Gibt es nicht
Kantine
Ungewissheit
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Das auch Akzo nichts für die Ewigkeit ist.
Genau so unehrlich. Aber was solls… Abfindung und nix wie weg.
Es wird nichts besser. Egal welcher Name überm Eingang steht.
Wertschätzung und Rückendeckung spürbar
Zu geradlinig, müssen mit der Zeit gehen
Vorschläge und Lösungen annehmen und nicht gleich abwinken und sie müssen sich mehr trauen andere Wege zu probieren
Alles in vorgegeben Arbeitszeit machbar
Könnte besser sein , jeder ist sich selbst der nächste
Nichts
Arbeitgeber nicht empfehlenswert
Management raus , Kurswechsel
Nicht mehr vorhanden
Nicht vorhanden
Persönlicher Stress
Haha !
Ab bestimmten Alter keine Entwicklung mehr möglich
Konzern !
Die Guten sind gegangen oder entlassen .
Schlimm
Es gibt keine Vorgesetzten, keine Führung vorhanden
Mindest Anforderungen
Es gibt keine Kommunikation
Haha!
Sind keine mehr da !
Permanente Überwachung !! Leute die nicht performen werden eher Wert geschätzt ( Freunde vom Chef )
Bei vielen Kunden und Ex Kunden wurde massiv Mist gebaut
Nicht vorhanden
Nur leere Versprechungen
Zum Schein wird auf die Umwelt geachtet
Keins vorhanden, Tips und Hilfe Stellungen unter Kollegen gibt es nicht. Eher nur Neid unter den Leuten.
Auch wenn man gut ist und alles gibt, wird man unter Druck gesetzt damit mehr passiert !!
Man muss sich um alles selber kümmern
Frontoffice , Backoffice wissen nicht wie zu handeln ist.
Als Mann im Unternehmen wird man deutlich härter angepackt.
Gehalt pünktlich
Kommunikation
Wasserkopf oben wechseln
Nur so viel wie muss. Eher unter Gruppieren
So verdient kununu Geld.