20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes, flexibles Arbeiten und Mitarbeitern wird echtes Vertrauen entgegengebracht.
Raus aus den 12 Jahren Start-Up-Modus und hin zu einem professionell organisierten Unternehmen mit klar abgegrenzten Zuständigkeiten und Entscheidungsebenen im Management. Professionelles Training nach anerkannten Methoden für Führungskräfte, um die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Untergebenen besser gestalten zu können. Die Kompetenzen der Mitarbeiter ernst nehmen und ihnen Entscheidungsspielräume sowie substanzielle Entwicklungsperspektiven bieten, um Qualifikationen und Know-How dauerhaft im Haus zu halten. Es hilft nichts, ständig Gesprächsangebote an die Mitarbeiter zu machen, wenn sie nur pro forma sind. Altbekannte Produktprobleme und Zeitfresser endlich angehen und nachhaltig beseitigen sowie das Produkt konsequent mit zeitgemäßen Technologien transformieren.
Im Homeoffice sehr gut. Im Büro weniger, da machte jede/r eben sein Ding und ging wieder. Kam auch auf die Abteilung an. Auf die persönlichen Befindlichkeiten der Kolleginnen und Kollegen musste viel Rücksicht genommen werden. Kritik und Verbesserungsvorschläge konnten und sollten offen der Leitung vorgebracht werden, verpufften dort aber häufig oder führten zu weiteren Nachgesprächen.
Führung und Mitarbeitende hatten eine unterschiedliche Sicht. Die Führung feierte das Lob von ein paar Vorzugskunden, während bei den Mitarbeitern in den technischen Abteilungen vor allem Kritik und Probleme der Kunden in der Breite ankamen.
Wer es richtig anstellte, konnte mit wenig Work viel Life balancen. Komfortables Arbeitszeitmodell mit viel Homeoffice. Selbst am Pflicht-Präsenztag einmal pro Woche gab es eine Vielzahl von triftigen Ausnahmen, die das Zuhausebleiben ermöglichten. Auch um Termin- und Zielvorgaben musste man sich nicht sorgen, in der Regel konnte immer etwas verschoben werden. Pünktlicher Feierabend garantiert, falls man sich nicht selbst in zu viele Aufgaben gestürzt hat.
Karriere im Sinne eines Aufstiegs in der Hierarchie strukturell bedingt so gut wie unmöglich. Immer weiter zunehmende Anzahl von Aufgaben dagegen fast unvermeidbar. Jährliches Mitarbeitergespräch, in dem sich Mitarbeiter und Vorgesetzter über Ziele und -erreichungen austauschten. Weiterbildungen konnte man individuell anfragen, daneben wurden auch durch den Vorgesetzten immer wieder individuelle oder Team-Weiterbildungen für spezifische Projekte oder Technologien angeboten bzw. angeordnet. Leider wurde das so Gelernte häufig durch anschließende Planungsänderungen gar nicht oder erst nach einem langen Zeitraum abgerufen. Aber man hat immerhin ein Zertifikat.
Gehalt merklich unter dem Schnitt der Branche und der Region. Für hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter wenig Möglichkeiten, sich signifikant zu steigern. Es gab ein paar der üblichen Benefits, die gibt es aber auch woanders.
War vorhanden und wurde, so weit es die Umstände hergaben, gelebt.
Gab es. Aber es gab auch jene Mitarbeitenden, die sich sehr gut im Team (toll, ein Anderer machts!) eingerichtet hatten und kein Problem damit hatten, wenn das auf die Stimmung in der Abteilung durchschlug.
Aus der Kollegenschaft heraus insgesamt gut. Die (vergleichsweise junge) Führung scheint sich allerdings nur schwer in die Mentalität und die Lebensperspektive älterer Mitarbeiter hineinversetzen zu können und geht vom gleichen Mindset wie bei Berufseinsteigern (auch bezüglich Gehalt) aus. Erfahrungen aus langjährigen Berufswegen werden zwar abgefragt, letztlich möchte man als Start-Up aber alles neu erfinden und an diesem Vorgehen auch festhalten.
Unterschiedlich je nach Abteilung. Mikromanagement bei Prozessen und im Fachlichen gehörte zum Handwerkszeug. Disziplinarisch wurde dagegen über sehr vieles hinweggesehen. Es machte den Eindruck, dass Entscheidungen nicht auf der Ebene der Teamleitung gefällt wurden. Geführt wurde gerne nach dem Motto einfach mal schauen, dann sieht man schon. Insgesamt antiautoritär. Die Autorität kam dann von weiter oben. Stets schwierig und unangenehm die Frage an den Vorgesetzten nach der weiteren persönlichen Entwicklung, weil eben flache Hierarchie.
Großraumbüros für die einzelnen Abteilungen in einem zweckdienlich hergerichteten Gewerbe-Altbau in der Stadtmitte von Stuttgart. Die persönliche IT-Ausstattung war großzügig und auf dem aktuellen technischen Stand, auch für das Homeoffice wurde ausreichend Hardware gestellt und Sorge getragen, dass das Arbeiten im Homeoffice und die Anbindung an das Büro auch funktionierte. In anderen Bereichen wurde gespart und improvisiert, z. B. bei Entwicklungs-, Test- und Demosystemen in den Abteilungen. Wenn Letzteres den Arbeitstag prägt, ist das nicht begeisternd.
Das Haupt-Tool der Kommunikation war das Meeting. Zu allen betrieblichen und fachlichen Themen wurden umfangreiche Meetings abgehalten, in denen Vorgesetzte ausführlich ihre Sichtweisen und Erwartungen nach unten kommunizierten und die tägliche Arbeit koordinierten. In Projekten war die Projektleitung bei Absprachen zwischen Management-Ebene und Stakeholdern mitunter außen vor und wurde mit den Resultaten überrascht.
Wird groß und gewissenhaft geschrieben.
Gab es. Einiges technisch und softwarearchitektonisch Reizvolles. Wurde aber häufig durch Mikromanagement der Vorgesetzten so zerstückelt, dass der interessante Part mit Gestaltungsspielraum beim Vorgesetzten blieb und die reine Umsetzung der Vorgaben dem Mitarbeiter zufiel. Wenig Möglichkeiten, sich selbst ein Projekt auszusuchen oder eine Spezialisierungsrichtung einzuschlagen.
Daneben aber auch sehr viele Routineaufgaben auf einfachster Ebene und sich Wiederholendes. Auf die Dauer alles nicht befriedigend für erfahrene Mitarbeiter, die so ihre Skills nicht ausspielen konnten.
Offener, menschlicher Umgang, tolles Arbeitsklima, Workation und mobiles arbeiten möglich, Hunde sind im Büro erlaubt,
Übernahme des Deutschlandtickets
Einführung weiterer Benefits: Sabbatical, Jobrad, Gesundheitsbudgets, höhere Bezuschussung der betrieblichen Altersvorsorge oder eine Alternative dazu, usw.
Die Stimmung im Team ist offen, wertschätzend und professionell. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungen hinweg. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz.
Man kann sich sehr gut mit der Firma identifizieren.
Work-Life-Balance ist hervorragend. Mobiles arbeiten ist sehr flexibel möglich, bis zu 4 Tage in der Woche, 35h Woche, Workation im europäischen Ausland wird gewährt. Urlaubswünsche werden eigentlich immer möglich gemacht.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – ob durch interne Schulungen, externe Weiterbildungen
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Glastrinkflaschen, Quooker und einen Getränkespender, im Winter gibt es Fair Trade Bio-Orangen, an der Mülltrennung können wir noch arbeiten
Alle Kollegen sind sympathisch. Auf jeden ist Verlass.
Alter? Das spielt bei uns keine Rolle und hier werden keine Unterschiede gemacht.
Führungskräfte haben echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und nehmen sich Zeit für Gespräche.
Die Ausstattung ist modern (höhenverstellbare Schreibtische), man bekommt was man braucht (z.B. 2. Bildschirme, auch im HO)
Regelmäßige Kommunikation über den aktuellen Stand der Projekte und Firma, Vorschläge und Ideen werden ernst genommen.
Die Unternehmenskultur fördert Vielfalt und Inklusion auf allen Ebenen.
Offene Kommunikation.
Tolle Lokation / jedoch Trennung der Bereiche
Wird intern höher gesehen als die Realität
Möglich aber nicht gerne gesehen
Jedes Mal Diskussion und betteln
Passt für das was Frau Mann tut
Wird hoch gelobt und in vielen Bereichen auch gelebt
Innerhalb der Abteilung TOP jedoch Fehleranalysen von anderen die nicht real wissen was wir tun
Na ja nicht wirklich sehr junges Team
Grundsätzlich gut, jedoch liegt die Hausmacht und Stimmungsbildung anderswo
Zuviel hektisches Reagieren Fehler führen zu Panik aber nicht zu einem Umdenken und mal neu ansetzen
Wird immer offiziell sehr offen dargelegt jedoch große Politik im kleinen Haus hinter dem Rücken
Wird groß gedacht und klein gelebt
Ab und an ist jedoch Hamsterrad
Probleme/ Anregungen/ Wünsche kann ich immer ansprechen und sie werden ernst genommen. Man kann bei uns über alles offen sprechen und Vorschläge werden auch umgesetzt. Die Geschäftsleitung hat eine offene Sprechstunde.
Top Arbeitsatmosphäre!
Nach Rücksprache kann man auch seinen gesamten Jahresurlaub am Stück nehmen.
In jährlichen Gesprächen setzt man sich neue Ziele. Man kann aber auch jederzeit ansprechen, wenn man neue Aufgaben übernehmen möchte oder eine Weiterbildung besuchen will.
Faires Gehalt, das regelmäßig angepasst und immer pünktlich ausgezahlt wird. Wer mehr leistet, verdient auch mehr.
Sehr guter Zusammenhalt. Wir kochen regelmäßig gemeinsam und im Sommer wird oft im Hof gegrillt.
Super technische Ausstattung, wie man es von einem IT-Unternehmen erwartet.
Die Kommunikation zwischen den Teams lief in der Vergangenheit nicht immer sehr gut, daran wird aktuell gearbeitet.
Gleichberechtigung und Toleranz werden großgeschrieben. Alle haben die gleichen Aufstiegschancen.
Super interessante Aufgaben, jede Woche ist anders. Bei Unzufriedenheit über die eigenen Aufgaben kann in meinem Team offen über eine andere Verteilung gesprochen werden.
Flexible Arbeitszeiten, anspruchsvolle und interessante Aufgaben in verschiedenen Bereiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, menschliche Zusammenarbeit und super Kolleginnen und Kollegen
Super Buude - da macht schaffe sogar Spass :)
Verbesserungspotential für abteilungsweite Zusammenarbeit zwischen Support und Entwickler. Gemüse gehören wieder ins Büro ;)
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, vor Allem in Teams.
Besser kaum zu finden. Urlaub jederzeit nach menschlicher Absprache möglich, Gleitzeit, Home-Office, Arbeitsmittel fürs Home-Office, Geschenke zu den Feiertage usw.
Individuelle Gestaltung der Weiterbildung möglich, man wird sogar dazu motiviert ;)
Darf immer mehr sein ... marktüblich.
Sehr gut, es wird immer geholfen und sogar gefragt, ob geholfen werden kann.
Alle Aufgaben werden besprochen und fair und je nach Interesse und Fähigkeiten aufgeteilt.
Modernste Arbeitsmittel mit Schwerpunkt auf Komfort, Ergonomie und Produktivität
Innerhalb der Teams ideal, abteilungsweit noch potential für Verbesserung
Für mitdenkende und selbstständige Mitarbeiter finden sich immer spannende Aufgaben mit hohem Potenzial sich weiterzubilden
Fairer Umgang, gutes Gehalt, interessante Aufgaben.
Wirklich schlecht ist hier zum Glück nichts.
Am Ausbildungskonzept könnte man arbeiten - ansonsten ist alles top.
Duz-Kultur, fairer und offener Umgang.
Man bietet die Premium Lösung am Markt. Das wissen und schätzen die Kunden.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, der auch spontan genommen werden kann.
Die Einarbeitung war etwas schleppend und die Fortbildungen könnten zahlreicher sein. Allerdings war das alles während der Pandemie auch nicht einfach zu organisieren.
Gehalt ist angemessen und wird regelmäßig angepasst.
Mülltrennung vorhanden, für das Mitarbeiterevent wurden kleine Geschenke mit Fair Trade Siegel bereitgestellt. Bahntickets werden großzügig unterstützt.
Alle ziehen an einem Strang und denken in eine Richtung. Abteilungsübergreifend könnte die Zusammenarbeit aber noch verbessert werden.
Es gibt nicht so viele ältere Mitarbeiter, aber hier wird jeder geschätzt.
Die Vorgesetzten beziehen alle Mitarbeiter bei den Entscheidungen mit ein uns haben immer ein offenes Ohr.
Büros und Mobile Office sind gut ausgestattet.
Es gibt ein Jahresmeeting und alle zwei Wochen ein halbstündiges Meeting, so dass man immer auf dem neusten Stand ist.
Alle werden geschätzt und gleich behandelt.
Das vertrieben Produkt ist interessant und vielschichtig. Es kann zudem in allen Branchen eingesetzt werden, so dass man viele unterschiedliche Kunden hat.
Image, Arbeitsklima, Umgang mit den Kollegen, Benefits
1-2 Bilder an der ein oder anderen Wand wären schön. So kurz nach dem Umzug aber auch kein Muss.
Sehr angenehm und das liegt nicht nur am Essensangebot, das die Firma zur Verfügung stellt. Auch die Büros sowie die zentrale Lage sind optimal.
Softwareschmiede aus Stuttgart mit Kunden auf der ganzen Welt und den Big Playern der Region im Portfolio. Mehr muss zum Thema Image nicht gesagt werden.
Als Werksstudent bin ich hier mehr als zufrieden was Gehalt und social Events angeht.
Direkt an der Sbahn Station Stuttgart Stadtmitte und Feuersee. Daher mit den Öffentlichen gut zu erreichen.
Offen und Direkt. Mit Kritik und Anregungen muss man sich hier nicht verstecken. Kummerkasten? Was ist das?
Als kleines IT Unternehmen sind die Aufgaben vielfältig und die Entscheidungswege kurz. Das macht das Arbeiten schnell und effizient und sorgt für kaum Frust.
Das man sich bis zur Umsetzung einer neuen Idee nicht durch zig Instanzen kämpfen muss, fördert die Kreativität.
Eigentlich finde ich alles gut. Man bekommt von der Firma Trinken, Snacks und Gemüse. Es gibt flexible Arbeitszeiten. Man kann mit allen Mitarbeitern und Chefs immer Reden falls es Probleme gibt. Also durchweg alles zufriedenstellend.
Am Arbeitgeber kann ich soweit nichts aussetzen. Er halten sich immer an die vertraglichen Abmachungen und ist immer unkompliziert.
Noch etwas mehr "Farbe" könnte man in die Büros einbringen, damit diese "wärmer" wirken.
So verdient kununu Geld.