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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alarm IT Factory die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 20 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alarm IT Factory
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alarm IT Factory
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    80%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

  • Mögliche Geschäftschancen verpassen

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    50%

  • Mitarbeiter ohne Konsequenzen machen lassen

    FührungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Homeoffice sehr gut. Im Büro weniger, da machte jede/r eben sein Ding und ging wieder. Kam auch auf die Abteilung an. Auf die persönlichen Befindlichkeiten der Kolleginnen und Kollegen musste viel Rücksicht genommen werden. Kritik und Verbesserungsvorschläge konnten und sollten offen der Leitung vorgebracht werden, verpufften dort aber häufig oder führten zu weiteren Nachgesprächen.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer es richtig anstellte, konnte mit wenig Work viel Life balancen. Komfortables Arbeitszeitmodell mit viel Homeoffice. Selbst am Pflicht-Präsenztag einmal pro Woche gab es eine Vielzahl von triftigen Ausnahmen, die das Zuhausebleiben ermöglichten. Auch um Termin- und Zielvorgaben musste man sich nicht sorgen, in der Regel konnte immer etwas verschoben werden. Pünktlicher Feierabend garantiert, falls man sich nicht selbst in zu viele Aufgaben gestürzt hat.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gab es. Aber es gab auch jene Mitarbeitenden, die sich sehr gut im Team (toll, ein Anderer machts!) eingerichtet hatten und kein Problem damit hatten, wenn das auf die Stimmung in der Abteilung durchschlug.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unterschiedlich je nach Abteilung. Mikromanagement bei Prozessen und im Fachlichen gehörte zum Handwerkszeug. Disziplinarisch wurde dagegen über sehr vieles hinweggesehen. Es machte den Eindruck, dass Entscheidungen nicht auf der Ebene der Teamleitung gefällt wurden. Geführt wurde gerne nach dem Motto einfach mal schauen, dann sieht man schon. Insgesamt antiautoritär. Die Autorität kam dann von weiter oben. Stets schwierig und unangenehm die Frage an den Vorgesetzten nach der weiteren persönlichen Entwicklung, weil eben flache Hierarchie.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Haupt-Tool der Kommunikation war das Meeting. Zu allen betrieblichen und fachlichen Themen wurden umfangreiche Meetings abgehalten, in denen Vorgesetzte ausführlich ihre Sichtweisen und Erwartungen nach unten kommunizierten und die tägliche Arbeit koordinierten. In Projekten war die Projektleitung bei Absprachen zwischen Management-Ebene und Stakeholdern mitunter außen vor und wurde mit den Resultaten überrascht.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gab es. Einiges technisch und softwarearchitektonisch Reizvolles. Wurde aber häufig durch Mikromanagement der Vorgesetzten so zerstückelt, dass der interessante Part mit Gestaltungsspielraum beim Vorgesetzten blieb und die reine Umsetzung der Vorgaben dem Mitarbeiter zufiel. Wenig Möglichkeiten, sich selbst ein Projekt auszusuchen oder eine Spezialisierungsrichtung einzuschlagen.
Daneben aber auch sehr viele Routineaufgaben auf einfachster Ebene und sich Wiederholendes. Auf die Dauer alles nicht befriedigend für erfahrene Mitarbeiter, die so ihre Skills nicht ausspielen konnten.

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