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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 56 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ALB FILS KLINIKUM die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 109 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ALB FILS KLINIKUM
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ALB FILS KLINIKUM
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

56 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    36%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    30%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    30%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es entstand der Eindruck, dass den Vorgesetzten nur eingeschränkt Vertrauen entgegengebracht werden konnte, da diese mit einzelnen Mitarbeitenden privat befreundet waren und sich über andere Mitarbeitende austauschten. Zudem wurde Wertschätzung in Form von Lob seitens der Vorgesetzten nur sehr selten vermittelt. Darüber hinaus wurde das Betriebsklima nicht aktiv gefördert, sodass eine positive und wertschätzende Atmosphäre innerhalb des Teams aus Sicht der Mitarbeitenden nicht ausreichend unterstützt wurde.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeiten erfolgten im Drei-Schicht-System und waren grundsätzlich planbar sowie vorhersehbar. Aufgrund von Personalmangel kam es jedoch regelmäßig zu Anfragen, an dienstfreien Tagen zusätzliche Dienste zu übernehmen. Wurde eine solche Unterstützung nicht geleistet, entstand wiederholt der Eindruck, dass dies sowohl seitens einzelner Kolleginnen und Kollegen als auch der Vorgesetzten zu einer spürbar negativen Haltung gegenüber den betreffenden Mitarbeitenden führte. Die Beantragung von Urlaub wurde hingegen in den meisten Fällen genehmigt.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Konstruktive Kritik wurde neuen Mitarbeitenden nur selten direkt und im persönlichen Austausch vermittelt. Stattdessen entstand häufig der Eindruck, dass Rückmeldungen im Nachhinein gegenüber anderen Kolleginnen und Kollegen geäußert wurden. Darüber hinaus kam es wiederholt vor, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, nachdem diese den Raum verlassen hatten. Den Vorgesetzten war dieses Verhalten nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden bekannt, ohne dass entsprechende Maßnahmen zur Unterbindung oder Verbesserung der Teamkultur ergriffen wurden.

Zudem wurde ein mangelnder Zusammenhalt innerhalb des Teams wahrgenommen. Gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag war nur eingeschränkt vorhanden, da notwendige Hilfeleistungen teilweise ausblieben. Stattdessen entstand vereinzelt der Eindruck, dass Mitarbeitende ihre Dienste frühzeitig beendeten oder die Arbeit vom Stationszimmer aus beobachteten, anstatt ihre Kolleginnen und Kollegen aktiv zu unterstützen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es entstand der Eindruck, dass sich die Vorgesetzten nur in begrenztem Maße für neue, insbesondere jüngere Mitarbeitende einsetzten. Mehrere neu eingestellte Kolleginnen äußerten wiederholt Unzufriedenheit über die aus ihrer Sicht unzureichende Unterstützung sowie über die häufigen Beschwerden innerhalb des Teams gegenüber neuen Mitarbeitenden. Zudem entstand der Eindruck, dass neue Kolleginnen und Kollegen nur wenig Anerkennung für ihre Arbeit erhielten und überproportional häufig belastende oder zusätzliche Aufgaben übernehmen mussten.

Auch die Einarbeitung gestaltete sich aus Sicht der neuen Mitarbeitenden erschwert, da die Unterstützung und das Engagement seitens einiger erfahrener Kolleginnen und Kollegen als unzureichend wahrgenommen wurden. Dies wirkte sich nachteilig auf einen strukturierten und erfolgreichen Einarbeitungsprozess aus. Es entstand der Eindruck, dass den Anliegen neuer Mitarbeitender seitens der Vorgesetzten nur begrenzte Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde und deren Zufriedenheit im Arbeitsalltag nur selten aktiv thematisiert oder gefördert wurde. Für persönliche Gespräche oder regelmäßige Rückmeldungen war wenig Zeit

4,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Teambesprechungen wurden anschließend in Form einer zusammengefassten Datei für alle Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Arbeitsgebiet empfand ich als fachlich sehr interessant und persönlich erfüllend. Umso bedauerlicher war es, dass Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus dem Team im Hinblick auf die Gestaltung und Weiterentwicklung der Arbeitsabläufe sowohl von der früheren als auch von der aktuellen Führungskraft nur selten aufgegriffen oder umgesetzt wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass das Potenzial und das Engagement der Mitarbeitenden nicht in vollem Umfang berücksichtigt wurden.