110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz bestehender Verbesserungspotenziale, insbesondere im Hinblick auf das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit im Team, hätte ich mir gewünscht, weiterhin für die Klinik tätig sein zu können, da ich meine Arbeit in diesem Fachbereich sehr geschätzt habe.
Abschließend möchte ich betonen, dass ich die Klinik aus fachlicher und technischer Sicht grundsätzlich positiv bewerten und weiterempfehlen kann. Meine Rückmeldung bezieht sich nicht auf die Klinik als Gesamteinrichtung oder auf alle dort tätigen Mitarbeitenden, sondern ausschließlich auf die von mir persönlich wahrgenommenen Erfahrungen innerhalb eines begrenzten Bereichs eines großen Arbeitgebers. Die fachlichen Möglichkeiten, die moderne Ausstattung sowie die technischen Rahmenbedingungen der Klinik habe ich als sehr positiv und zukunftsorientiert wahrgenommen.
Trotz der bestehenden Herausforderungen durch Personalmangel im Pflegebereich wurde auf meine weitere Beschäftigung verzichtet, obwohl ich mich während meiner Tätigkeit sehr engagiert darum bemüht habe, übernommen zu werden. Während meiner gesamten Arbeitszeit habe ich stets darauf geachtet, die Patientensicherheit zu gewährleisten, und es kam meinerseits zu keiner Situation, in der Patientinnen oder Patienten gefährdet wurden. Im Rahmen der verlängerten Probezeit konnte ich aus meiner Sicht deutliche Fortschritte und Verbesserungen meiner Arbeitsweise zeigen.
Gerade in einem anspruchsvollen und spezialisierten Fachbereich erscheint es aus meiner Sicht nicht angemessen, die eigene fachliche Entwicklung mit der von Mitarbeitenden mit deutlich längerer Berufserfahrung gleichzusetzen. Fachliche Sicherheit entsteht durch kontinuierliches Lernen, praktische Erfahrung und die stetige Weiterentwicklung im Berufsalltag. Eine unterstützende Einarbeitung und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, sind dabei wesentliche Faktoren.
Rückblickend kann ich offen anerkennen, dass ich vor der Verlängerung der Probezeit möglicherweise mehr Eigeninitiative und sichtbares Engagement hätte zeigen können. Gleichzeitig erschwerte der Umzug der Station innerhalb meiner sechsmonatigen Probezeit die Einarbeitung erheblich, da die damit verbundenen organisatorischen Veränderungen und entstandenen Unstrukturen aus meiner Wahrnehmung auch Auswirkungen auf neue Mitarbeitende und deren Einarbeitungsprozess hatten. Dennoch entstand bei mir der Eindruck, dass die Ursachen für diese erschwerten Bedingungen nur wenig im bestehenden Team oder in den strukturellen Rahmenbedingungen gesehen wurden.
Ich bedauere sehr, dass ich meinen Arbeitgeber in dieser Situation nicht so erleben konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Besonders enttäuschend ist für mich, dass ich eine Arbeitsstelle, die ich fachlich und persönlich sehr geschätzt habe, letztlich nicht mit den positiven Erfahrungen verbinden kann, die ich mir zu Beginn erhofft hatte.
Die Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Vorgehen des Arbeitgebers haben mich persönlich nachhaltig belastet. Auch nach Bekanntwerden der Entscheidung, die Kündigung nicht zurückzunehmen, war ich über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig und hatte mit psychischen Belastungen im Zusammenhang mit dieser Situation zu kämpfen, auch zum jetzigen Zeitpunkt noch erheblich.
Ich empfand es als sehr enttäuschend, dass mir die Möglichkeit genommen wurde, mich weiter in diesem Arbeitsbereich zu entwickeln und meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Besonders bedauerlich war dies für mich, da ich von Patientinnen, Patienten und deren Begleitpersonen wiederholt eine positive Rückmeldung zu meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester erhalten habe und meine Tätigkeit als zufriedenstellend wahrgenommen wurde.
Auch nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses nahmen Mitarbeitende der Station persönlich Kontakt zu mir auf und äußerten ihr Unverständnis über die Vorgehensweise sowie die getroffene Entscheidung der Vorgesetzten. Dies zeigte mir, dass meine Arbeitsweise und mein Engagement im Team durchaus wahrgenommen wurden.
Mitarbeitergespräche sollten grundsätzlich rechtzeitig angekündigt werden, damit den Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben wird, sich angemessen darauf vorzubereiten. Im Zusammenhang mit meinem Probezeitgespräch empfand ich es als belastend, dass dieses nach einem zweiwöchigen krankheitsbedingten Ausfall aufgrund eines familiären Todesfalls stattfand, ohne Ankündigung dass es ein Gespräch mit der Personalabteilung gibt und es um meine Probezeit geht. Obwohl mir mitgeteilt wurde, dass die Entscheidung nicht aufgrund meiner Fehlzeiten getroffen worden sei, entstand bei mir dennoch der Eindruck, dass diese Situation einen Einfluss auf die Bewertung meiner Person und meiner Arbeitsleistung hatte.
Im weiteren Verlauf entstand der Eindruck einer inoffiziellen Verlängerung der Probezeit, da mir nahegelegt wurde, selbst zu kündigen, mit der Aussicht, dass diese Kündigung bei einer Verbesserung meines Arbeitsengagements und meiner Arbeitsweise gegebenenfalls zurückgenommen werden könne. Daraufhin habe ich eigeninitiativ mehrere Gespräche mit Mitarbeitenden geführt, aktiv Feedback eingeholt und versucht, meine Arbeitsweise weiterzuentwickeln. Zusätzlich dokumentierte ich meine neu erworbenen Kenntnisse schriftlich, um meine Fortschritte nachvollziehbar festzuhalten. Umso weniger konnte ich nachvollziehen, weshalb die Kündigung trotz meiner erkennbaren Motivation und meines Engagements seitens des Arbeitgebers nicht zurückgenommen wurde.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass ich möglicherweise lediglich als personelle Übergangslösung bis zur Einstellung neuer Mitarbeitender betrachtet wurde. Zudem hatte ich das Gefühl, dass persönliche Aspekte eine Rolle gespielt haben könnten und das eingeholte Feedback aus dem Team möglicherweise nicht vollständig in die Entscheidung einbezogen wurde. Insbesondere empfand ich es als widersprüchlich, positives Feedback von Mitarbeitenden zu erhalten, während gleichzeitig eine gegenteilige Einschätzung gegenüber den Vorgesetzten bestanden haben könnte.
Die Art und Weise der Kommunikation und der Umgang mit dieser Situation wurden von mir als psychisch sehr belastend und schwer vorhersehbar wahrgenommen. Dies war besonders enttäuschend, da ich meine Tätigkeit in diesem Arbeitsbereich sehr geschätzt habe und das Gefühl hatte, meine fachliche Wunschstation gefunden zu haben. Nach dem familiären Verlust hätte ich mir insbesondere von den damaligen und aktuellen Vorgesetzten mehr Interesse an meinem persönlichen Wohlbefinden und eine stärkere unterstützende Begleitung gewünscht.
Ich wünsche mir, insbesondere vor dem Hintergrund des bestehenden Personalmangels im Pflegebereich, dass zukünftig ein wertschätzenderer Umgang mit Mitarbeitenden erfolgt und Trennungen von Arbeitsverhältnissen nicht unter vergleichbaren Umständen stattfinden. Eine nachhaltige Mitarbeiterbindung setzt aus meiner Sicht Anerkennung, Respekt und eine offene Kommunikation voraus.
Zudem wünsche ich mir eine stärkere Förderung einer positiven Teamkultur, in der Mitarbeitende unabhängig von ihrer Berufserfahrung Unterstützung, Wertschätzung und konstruktives Feedback erhalten. Insbesondere sollte die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden von Vertrauen, Fairness und gegenseitigem Respekt geprägt sein.
Es entstand der Eindruck, dass den Vorgesetzten nur eingeschränkt Vertrauen entgegengebracht werden konnte, da diese mit einzelnen Mitarbeitenden privat befreundet waren und sich über andere Mitarbeitende austauschten. Zudem wurde Wertschätzung in Form von Lob seitens der Vorgesetzten nur sehr selten vermittelt. Darüber hinaus wurde das Betriebsklima nicht aktiv gefördert, sodass eine positive und wertschätzende Atmosphäre innerhalb des Teams aus Sicht der Mitarbeitenden nicht ausreichend unterstützt wurde.
Bereits vor Beginn meiner Tätigkeit wurden aufgrund früherer Erfahrungen vereinzelt kritische Rückmeldungen über die Klinik geäußert. Auch während meiner Beschäftigungszeit nahm ich wahr, dass einige Mitarbeitende mit bestimmten Rahmenbedingungen unzufrieden waren. Zudem entstand aus Gesprächen mit Personen aus meinem Umfeld der Eindruck, dass einige lieber im näheren Umkreis alternative Kliniken bevorzugen.
Die Arbeitszeiten erfolgten im Drei-Schicht-System und waren grundsätzlich planbar sowie vorhersehbar. Aufgrund von Personalmangel kam es jedoch regelmäßig zu Anfragen, an dienstfreien Tagen zusätzliche Dienste zu übernehmen. Wurde eine solche Unterstützung nicht geleistet, entstand wiederholt der Eindruck, dass dies sowohl seitens einzelner Kolleginnen und Kollegen als auch der Vorgesetzten zu einer spürbar negativen Haltung gegenüber den betreffenden Mitarbeitenden führte. Die Beantragung von Urlaub wurde hingegen in den meisten Fällen genehmigt.
Leider bestand für mich während meiner Tätigkeit in der Klinik nur eingeschränkt die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen oder mich beruflich innerhalb der Einrichtung weiterzuentwickeln.
Die Vergütung wurde als sehr zufriedenstellend empfunden. Zudem bestand ein attraktives Angebot an zusätzlichen Leistungen und Benefits, welches als positiv bewertet wurde.
Die Umsetzung der Abfalltrennung, insbesondere im Hinblick auf die Trennung von Papier- und Kunststoffabfällen, erscheint ausbaufähig. Aus meiner Erfahrung bei einem früheren Arbeitgeber wurde diesem Thema deutlich mehr Bedeutung beigemessen und die Mülltrennung konsequent umgesetzt.
Konstruktive Kritik wurde neuen Mitarbeitenden nur selten direkt und im persönlichen Austausch vermittelt. Stattdessen entstand häufig der Eindruck, dass Rückmeldungen im Nachhinein gegenüber anderen Kolleginnen und Kollegen geäußert wurden. Darüber hinaus kam es wiederholt vor, dass über Mitarbeitende gesprochen wurde, nachdem diese den Raum verlassen hatten. Den Vorgesetzten war dieses Verhalten nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden bekannt, ohne dass entsprechende Maßnahmen zur Unterbindung oder Verbesserung der Teamkultur ergriffen wurden.
Zudem wurde ein mangelnder Zusammenhalt innerhalb des Teams wahrgenommen. Gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag war nur eingeschränkt vorhanden, da notwendige Hilfeleistungen teilweise ausblieben. Stattdessen entstand vereinzelt der Eindruck, dass Mitarbeitende ihre Dienste frühzeitig beendeten oder die Arbeit vom Stationszimmer aus beobachteten, anstatt ihre Kolleginnen und Kollegen aktiv zu unterstützen.
Während meiner Beschäftigungszeit wurden keine älteren Mitarbeitenden neu eingestellt. Auf der Station waren jedoch erfahrene Kolleginnen tätig, deren Fachwissen überwiegend geschätzt und in die tägliche Arbeit eingebracht wurde. Vereinzelt entstand jedoch der Eindruck, dass ihre Anregungen weniger Berücksichtigung fanden, da ihnen teilweise eine geringe Offenheit gegenüber neuen Arbeitsweisen zugeschrieben wurde. Persönlich habe ich in diesem Zusammenhang keine Benachteiligung wahrgenommen.
Es entstand der Eindruck, dass sich die Vorgesetzten nur in begrenztem Maße für neue, insbesondere jüngere Mitarbeitende einsetzten. Mehrere neu eingestellte Kolleginnen äußerten wiederholt Unzufriedenheit über die aus ihrer Sicht unzureichende Unterstützung sowie über die häufigen Beschwerden innerhalb des Teams gegenüber neuen Mitarbeitenden. Zudem entstand der Eindruck, dass neue Kolleginnen und Kollegen nur wenig Anerkennung für ihre Arbeit erhielten und überproportional häufig belastende oder zusätzliche Aufgaben übernehmen mussten.
Auch die Einarbeitung gestaltete sich aus Sicht der neuen Mitarbeitenden erschwert, da die Unterstützung und das Engagement seitens einiger erfahrener Kolleginnen und Kollegen als unzureichend wahrgenommen wurden. Dies wirkte sich nachteilig auf einen strukturierten und erfolgreichen Einarbeitungsprozess aus. Es entstand der Eindruck, dass den Anliegen neuer Mitarbeitender seitens der Vorgesetzten nur begrenzte Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde und deren Zufriedenheit im Arbeitsalltag nur selten aktiv thematisiert oder gefördert wurde. Für persönliche Gespräche oder regelmäßige Rückmeldungen war wenig Zeit
Die Klinik wurde im Jahr 2025 in einen Neubau verlegt und verfügt dementsprechend über eine moderne technische Ausstattung sowie zeitgemäße Arbeitsmittel. Die vorhandenen Technologien und Arbeitsmaterialien wurden als sehr zufriedenstellend empfunden und trugen zu einem interessanten sowie zeitgemäßen Arbeitsumfeld bei.
Teambesprechungen wurden anschließend in Form einer zusammengefassten Datei für alle Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.
In diesem Berufsfeld und auf der betreffenden Station war der Frauenanteil überwiegend hoch. Sowohl die frühere als auch die aktuelle Führungskraft waren weiblich. Vor diesem Hintergrund wurde die Chancengleichheit hinsichtlich des Geschlechts als gegeben und gerecht wahrgenommen.
Das Arbeitsgebiet empfand ich als fachlich sehr interessant und persönlich erfüllend. Umso bedauerlicher war es, dass Anregungen und Verbesserungsvorschläge aus dem Team im Hinblick auf die Gestaltung und Weiterentwicklung der Arbeitsabläufe sowohl von der früheren als auch von der aktuellen Führungskraft nur selten aufgegriffen oder umgesetzt wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass das Potenzial und das Engagement der Mitarbeitenden nicht in vollem Umfang berücksichtigt wurden.
Geschäftsführung hat offenes Ohr für Probleme
Tolles Team
Ich bin stolz
Milonzirkel nutzbar
Es gibt viele Wege zur Weiterbildung
Viele Vergünstigungen
Ist gegeben
Tolles Team
Bei uns kein Problem
Je nach Vorgesetztem besser oder nicht so gut
Gleitzeit in der Administrative
Wenn man gut vernetzt ist, bekommt man viele Infos.
Durch TVöD gegeben
Auf alle Fälle sehr abwechslungsreich
Mitarbeitergespräche
Direkter Zugang
Kostenloses Parken
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Ok
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Betriebliche Vorsorge, Benefits
Siehe oben genannten Punkte
Vorgesetzte auch überprüfen, in Frage stellen, Maßnahmen ergreifen (Fluktuation)
Wenn Sie nicht durch unpassenden Vorgesetztenvehalten regelmäßig manipuliert worden wären, wäre sie gut gewesen
Nicht gut
An sich gut, siehe Arbeitsatmosphäre
Wenn es genehmigt wird gut, wird aber oft nicht genehmigt.
Könnte deutlich besser sein, Eingruppierung nicht immer so, wie sie sein sollte. Wird versprochen aber nicht gehalten.
Gut
Sehr gut
Oft nicht respektvoll
Unterirdischen Verhalten, je nach Laune...
An sich gut, Mobiliar, Technik etc
Kaum eine...
Teils ja, teils nicht
Wohnheim
Diskriminierung
Manche Kollegen
Manche Kollegen
Mehr Gehalt
Zickerei
Ok
Ganz ok
Nix
Schlecht
Ok
Zickerei
Gut
Ist ok
Gut
Zickerei
Gut
Immer das gleiche
Nichts
Der Vorgesetzter
Vorgesetzter raus
Neurologie Frühreha gibt es nicht so viele.
Das sie die Neurobereiche durch schlechte Personalpolitik kaputt machen.
Gute Mitarbeiter bekommt man über bessere Rahmenbedinungen und natürlich gutes Gehalt... Mitarbeiten die einspringen nicht bestrafen sondern belohnen.
Arbeitsmoral teilweiße bei nicht vorhanden bis zu 180%
Nicht gut
Viel Arbeit, ständige Anrufe ob man einspringen kann
Kampf um jede weiterbildung mit verpflichtung gekoppelt und abziehen von Personal aus laufenden Vobis ...alles erlebt
Weinnachtsgeld wurde reduziert, obwohl da ja gearbeitet wird, keine Zusatzrente oder sowas.
Nein sehr viel unnötiger Müll wird produziert.
Einspringen Dienste tauschen
Nicht vorhanden, im gegenteil die älteren mussten mehr arbeiten
Keine Vorbilder
Ständig defekte Betten, Nachttische, kein Material wie Bettwäsche, Kissen Decken, Handtücher alles fehlt...musd man erst suchen
Viel blabla ohne Umsetzung
Nicht wirklich je länger jemand da ist desto mehr rechte, dazu muss er nicht mal gut arbeiten.
Neurologie und die Krankheitsbilder
Ich persönlich bin mit meiner Bezahlung zufrieden. Mit mir wird ein guter Umgang gepflegt.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter
Solange man freundlich und respektvoll ist, lernt man im Laufe der Zeit viele sympathische Menschen aus den verschiedensten Abteilungen kennen.
Nachweisliches Fehlverhalten durch den Vorgesetzten wird selbst bei Meldung an die Personalabteilung (Betriebsrat Service GmbH nicht vorhanden) ignoriert. Statt die einzelnen Punkt ernst zu nehmen, der Sache nachzugehen und mit allen beteiligten Mitarbeitern zu sprechen, wird der Melder als Unruhestifter und Problem abgestempelt. Bei einem „Pseudo-Mitarbeitergespräch“ werden lediglich die Unwahrheiten des Vorgesetzten wiederholt und die Schuld des Mitarbeiters "bestätigt".
Information, Telefonzentrale und Security wurden einem Vorgesetzten unterstellt. Leider ist er mit der Arbeit völlig überfordert. Abteilungsmeetings mit völlig belanglosen Themen, ignorieren von arbeitsrelevanten Abläufen und Mitarbeiterproblemen. Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der Führung deutlich gesunken, aber leider trauen sich die Mitarbeiter nicht dies auszusprechen. Auch hier erfolgt keine Unterstützung durch die Personalabteilung.
siehe Gleichberechtigung
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Schulungen werden zu Krankenhaus spezifischen Themen angeboten.
siehe Gleichberechtigung / Weniger Gehalt für Security Kollegen die für den "Altbau" eingestellt werden. Eingesetzt werden sie aber auch im Neubau. Mit den Kollegen die mehr Grundgehalt erhalten.
Man spielt sich gegeneinander aus. Solange es keinen persönlichen Vorteil bringt, ist man freundlich zueinander. Ansonsten werden Gespräche untereinander dem Vorgesetzten mitgeteilt.
Mangelhaft. Solange man ruhig ist und zu allem "ja" sagt ist alles in Ordnung. Wenn man Probleme anspricht oder auf eine faire Behandlung pocht (Schicht), dann wird man schnell unerwünscht. Sätze wie "Man kann über Probleme reden." oder "Meine Tür steht immer offen" sind lediglich leere Floskeln. Wenn es soweit ist wird man hingehalten und benachteiligt.
Wenn man im Altbau eingeteilt ist gibt es kein WLAN Internet, die Wasserversorgung und Heizung wurden abgestellt. Elektrische Heizungen vorhanden, aber damit kann man nur einen kleinen Bereich des Platzes abdecken. Eigene Gerätenutzung (Tablet/Handy, etc.) sind dort verboten, obwohl es dort 90% weniger zu tun gibt als im neuen Gebäude. Insbesondere nachts dürfen sich die Kollegen im Neubau mit den eigenen Geräten über die gesamte Arbeitszeit damit ablenken.
Mangelhaft. Vorgesetzter teilt Informationen nur ein paar Kollegen mit und erwartet das es dann alle wissen. Whatsapp Gruppe oder Email vorhanden, aber wichtige Infos werden dort selten geteilt. Wenn man es nicht weiß, dann trägt der Mitarbeiter selbst die Schuld.
Nicht vorhanden. Tag & Nacht Schichtsystem wird nach persönlichen Neigungen eingeteilt. Manche Personen sind seit über einem Jahr in der Nachtschicht und verdienen, dank der Zuschläge, mehrere tausend Euro mehr im Jahr. Die Hauptarbeit wird jedoch tagsüber erledigt, während man nachts nur die Zeit absitzt. Wenn man es anspricht kommen Ausreden und Hinhaltetaktiken. Angeblich sollte es nach dem Umzug (Juli 2025) fair aufgeteilt werden. Bis einschließlich jetzt (Feb 2026) ist das nicht geschehen (Nachweis vorhanden)
Aufgaben an sich interessant, aber wenig Abwechslung. Es ist jede Woche der gleiche Ablauf.
So verdient kununu Geld.