35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt spontan Urlaub oder frei wenn es notwenig ist.
Vorgesetzte mit eigenartigem Führungsstil. Aktuelle Schichtzeiten
Vorgesetztenverhalten überdenken, sich Kritik der Mitarbeiter annehmen. Ein Backofen für die Küche wäre gut. Schichtzeiten ändern!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut, es wird einem nicht unbedingt stress bei der Arbeit gemacht. Gelobt wird man nur als Team auf gute Leistungen einzelner wird nicht eingegangen worauf sich die Leistungsschwächeren Kollegen gerne mal ausruhen.
Der Lieblingsspruch aller Mitarbeiter ist "Willkommen bei Interseroh" das spricht glaub ich mehr oder weniger für sich das einfach vorne und hinten nichts richtig funktioniert.
Urlaub wird in der Regel 1-2 Tage vorher immer genehmigt. Einziger Kritikpunkt sind die Corona bedingten Arbeitszeiten in der Frühschicht von 05:00 - 14:00 Uhr und in der Spätschicht von 14:00 - 22:00 Uhr Kollegen die nicht in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes wohnen und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind fahren in der Frühschicht zum Teil mitten in der Nacht los und kommen in der Spätschicht auch erst in der Nacht zuhause an dabei wird wenig bis gar nicht auf einzelne Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Es gibt schon Möglichkeit zur Weiterbildung leider aber nicht für alle Kollegen.
Leider gibt es innerhalb der 2 Schichten große Differenzen, regelmäßig beschuldigt die eine Schicht die andere dies und das nicht gemacht zu haben, Arbeitsplätze nicht sauber hinterlassen zu haben und und und. Innerhalb der einzelnen Schichten kommt es auch häufig zu kleineren Reibereien aber im allgemeinen ist dort der Kollegenzusammenhalt etwas größer.
Solange sie die gleiche Leistung wie die anderen Kollegen bringen werden Sie geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist unter aller Sau! Auf Mitarbeiterkonflikte wird wenig bis gar nicht eingegangen frei nach dem Motto "regelt das unter euch". Es werden häufig große Versprechungen gemacht und dann die Hälfte umgesetzt man könnte es fast schon Manipulationstaktik nennen. Mitarbeiter die auch mal Kritik äußern werden bewusst klein gehalten und ignoriert. Es werden in den Feedbackgesprächen nur einzelne Mitarbeiter zu anderen ausgefragt sodass der Eindruck entsteht die Vorgesetzten hätten sich auf einzelne eingeschossen. Es wird häufig versucht Fehler der Vorgesetzten umzudrehen und einzelnen Mitarbeitern die Schuld für ihre eigene Inkompetenz zu geben. Beschwerden bei der HR Abteilung oder höheren Vorgesetzten resultieren einzig und allein darin das versucht wird solche Mitarbeiter rauszuekeln.
Sehr staubige Halle, zu wenig elektronische Flurförderfahrzeuge sodass Kollegen sich öfter streiten wer was benutzen darf. Stets und ständig keine Schaber und Kugelschreiber vorhanden.
Es gibt regelmäßig Meetings, leider ist es jede Woche dasselbe (letzte Woche war gut diese Woche wird wieder gut bla, bla, bla)
Gehälter sind etwas höher als der Mindestlohn, ich habe Glück als Festangestellter mit Stundenkonto bekomme ich jeden Monat pünktlich mein Gehalt laut Erzählungen der Kollegen bekommen Stundenkräfte regelmäßig nur Teile ihres Gehaltes und müssen regelrecht dafür kämpfen was bei einmal pro Woche arbeiten einfach unter aller Sau ist.
Frauen und Menschen anderer Herkunft haben meiner Meinung nach dieselben Aufstiegschancen
Großen Einfluss auf die Eingestaltung der eigenen Aufgaben hat man nicht. Zum Teil gilt der Grundsatz um so schlechter man einzelne Aufgaben macht umso bessere Aufgaben bekommt man hinterher. Leistung wird null gewürdigt ganz im Gegenteil "zur Belohnung" bekommt man dann noch unliebsamere Aufgaben.
- mehr Kommunikation zur Unternehmensentwicklung
- bessere und einheitliche Entlohnung
- einheitliche Angebote und Ausstattung für die verschiedenen Standorte
- Förderungsmaßnahmen für den Mitarbeiterzusammenhalt und der Unternehmensidentifikation
Viele Arbeitnehmer sind mit der momentanen Situation sehr unzufrieden. Das Unternehmen befindet sich im Umbruch und versucht sich neu aufzustellen. Es fehlt dabei jedoch an Tranparenz und klare Worte. Man fühlt sich mit seinen Ängsten allein gelassen. Dieses Verhalten der Vorgesetzen schürrt Unsicherheit und hat eine hohe Fluktuationsrate zur Folge.
-sehr durchwachsen
Vorteil: Es gibt das Modell der Vertrauensarbeitszeit
Nachteil: Arbeitspensum kaum zu schaffen, Überstunden werden vorrausgesetzt
- es gibt vereinzelt Förderungsmaßnahmen / Weiterbildungen
- keine leistungsgerechte Entlohnung
- kein zusätzliches Entgeld/ Sonderzahlungen
- Gehalt kommt pünktlich
- es gibt diverse Projekte um das Umweltbewusstsein zu steigern jedoch fehlt hier der Support
-hohe Fluktuationsrate, ein Zusammenhaltsgefühl ist somit schwierig aber vereinzelt vorhanden
-fällt unterschiedlich aus und kann pauschal nicht bewertet werden
- abhängig vom Standort, Ausstattung ist ok
-keine transparente Kommunikation, großer Flurfunk
interessante Aufgabengebiete sind vorhanden - es wäre jedoch wünschenswert die Aufgabenbereiche mehr einzugrenzen und klare Schnittstellen zu definieren, Prozessketten sind oft undurchsichtig
Work-Life-Balance
Hier geht es "nach Nase", nicht nach Qualifikation
Sehr gute Arbeitskräfte behalten und nicht ziehen lassen
?
Eine andere Führungskultur
Druck und Alleingelassenwerden bei Problemen
Stellt sich nie vor seine MA
Home-Office
Hoher Druck
Mobbing steht sehr weit oben!
Vertrauensarbeitszeit sowie Gleitzeitmodelle!
Weiterbildungen werden im gewissen Maß geboten.
Sehr weit unter dem Durchschnitt. Keine einheitlichen Gehälter. Wird auf gut Glück verhandelt.
Alba ist ein Recyclingunternehmen. Umwelt sollte an erster Stelle stehen. Geschäftsführer trinkt jeden morgen Kaffee aus Plastik-To-Go Becher.
Jeder gegen jeden.
Keine Führungskompetenzen vorhanden bei vielen.
Kommunikation ist ein Fremdwort bei Alba. Jeder macht was er will.
Es gibt nichts was der alte Arbeitgeber gut gemacht hat.
Mein alter Arbeitgeber hat so ziemlich alles falsch gemacht.
Die Garten und Landschaftspflege aufzugeben.
Spannendes Aufgabengebiet, Offenheit für Neues, Dynamische Geschäftsführung
Wirklich schlecht nichts, bei einigen Punkten gibt es aber sicherlich Luft nach oben.
Arbeitskultur hat einen hohen Stellenwert und die Atmosphäre ist aus meiner Beobachtung in den meisten Teams sehr gut. Gemeinsame Mittagspausen und Events nach der Arbeit sind in vielen Abteilungen gelebte Kultur. Die Vernetzung zwischen den verschiedenen Standorten könnte noch verbessert werden.
Arbeitszeiten sind flexibel und auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genutzt. Mehrarbeit kommt auch mal vor, kann aber dann zu anderen Zeiten auch wieder abgebaut werden. Homeoffice wird gerade in den Bereichen, in denen es machbar ist, ausgerollt
Eigeninitiative wird unterstützt, Angebote zur Weiterentwicklung werden gemacht
Marktübliche Gehälter,
Die Aufgaben sind herausfordernd und meist nur im Team machbar- Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind bei uns der Normalzustand.
Wenn Themen zu klären sind, wird das direkte, persönliche Gespräch gesucht, die Bürotüren sind meistens offen, Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Themenvielfalt und Entwicklungsraum ist gegeben.
Das zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel, Umgebung, Kollegen, Mödernität, Verantwortung jedem Einzelnden gegenüber, Aufgaben innerhalb und außerhalb der Firma....
Zu oft angewendete "Haudraufprinzip" wenn es mal nicht so klappt, besser wäre Unterstützung, gemeinsame Auswertung, was man besser machen könnte, was unternommen werden muss, zur Vermeidung.
Intensiver und vor allem reaktionsfreudiger auf die Mitarbeiter eingehen.
nix
fehlende Kontinuität
aktives kommunizieren
keine Kultur, heutige Führungswechsel, fehlende Kontinuität
in Ordnung
ist ja das Image der Konzernmutter - aber steht keiner hinter
in der Region oft unterirdisch, in der Zentrale abgehoben und weltfremd
kaum Information aus der Geschäftsführung zu übergeordneten Themen und Strategie
eintönige Aufgaben, keine interne Weiterbildungsmöglichkeiten
kurze Berichtswesen
Keine Add ons wie z.B. Essenszulage
Schnellere Entscheidungen nehmen
So verdient kununu Geld.