31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt es eine gute Mischung aus langjährigen und jüngeren Kollegen. Nachdem ich etliche Jahre in einem internationalen Konzern gearbeitet habe, empfinde ich es als sehr wohltuend, wenn Entscheidungen auf dem kurzen Weg und nachvollziehbar im steten Kontakt mit den Vorgesetzen getroffen werden.
Die Hotellerie ist ja grundsätzlich dafür bekannt, dass Engagement und Arbeitseinsatz benötigt werden. Aber auch in dieser Branche werden die Arbeitszeiten immer besser. Home-Office (nicht nur zu Corona) und Teilzeit-Modelle werden praktiziert wo möglich.
Partnerschaftlich, unterstützend aber auch einfordernd.
s. oben.
viele langjährige Mitarbeiter, viele Azubis, eigentlich ein sehr guter Mix
durch die diversen Hotels nicht immer optimal aber man ist eindeutig bemüht die Mitarbeiter informiert zu halten. Eigenes internes Kommunikationssystem sehr gut
Kollegiale und jeder hat ein Ohr für einen
Auf den Berliner Markt ist das Haus sehr bekannt
Hier werden den ArbeitsStunden eingehalten, falls Überstunden anfallen, werden die gutgeschrieben
Verschiedene Möglichkeiten auch übergreifend der Abteilungen
Das Unternehmen zeigt Engagement bei Hilfsorganisationen und Umweltfreundliches Handeln wird im Hotel gelebt
Teamwork wird gelebt
Immer korrekt kommunikativ und kollegial
Modern ausgestattet
Verschiedene Kommunikationstools zur Verfügung von Analog bis Digital
Viele Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kultur alles sind integriert
Vielfältigkeit in den Projekten
Man muss allerdings danach fragen und auch begründen können
Hier kann noch etwas nachgelegt werden, gerade in den Zeiten wo nicht alle vor Ort sind. Eine Veränderung ist allerdings auch schon zu spüren.
viel Möglichkeiten neue Dinge zu probieren und auch die Integration ins System voran zu treiben
Nichts, rein gar nichts. Sowas müsste verboten werden.
Das ganze Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. In der Hotellerie erlebt man viel und sieht viel, aber diese Geschäftsführung ist ein Muster-Beispiel an schlechtem Vorgesetzten- Verhalten. Ganz, ganz furchtbar.
Die Geschäftsführung ist herrisch wie im letzten Jahrhundert. Das ist nicht nur nicht mehr zeitgemäß- ein solches Verhalten macht die Mitarbeiter krank.
Karriere und Weiterbildungen sind gar nicht möglich.
Bei Einstellung kann ein faires Gehalt verhandelt werden
Zu hohes Arbeitsaufkommen und keine Wertschätzung der erbrachten Leistung. Auch nach einer 50h Woche (Bei Teilzeit 35h/Woche) gibt es noch die Aussage "ist doch alles gar nicht mehr so viel"
Führungspolitik als auch Führungskräfte sollten überdacht werden. Es werden einfach zu viele Unterschiede gemacht, die leider nur nach persönlichen Sympathien gehen, nicht nach Leistung
nicht vorhanden, da das Arbeitsaufkommen viel zu hoch ist
kann ich nicht wirklich beurteilen
Leider viel zu wenig vorhanden
Durchschnittsalter ist relativ hoch, es werden keine Unterschiede gemacht
Es wird nicht nach Leistung bewertet sondern nach Sympathie
Leider gleich null
Nein
Hotelbuchhaltung ist schon spannend
Mehr Mitbestimmung für die MA, mehr Fairness und Vertrauen, den Führungsstil an die heutigen Standards anpassen
Lob, Fairness und Vertrauen sind leider Fehlanzeige.
Viel Arbeit wenig Freizeit ist das Motto. Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, denn auch hier vertraut man den Mitarbeitern nicht. Maximale Kontrolle!
Weiterbildung ist nicht vorgesehen, schon gar nicht während der Bürozeit.
Das Team, das einige wenige Kollegen wirklich leben bzw. sich auch trauen als Team zu arbeiten sind der einzige Lichtblick!
Der Führungsstil ist überaltert und geprägt von Misstrauen. Die Meinung der Mitarbeiter ist nicht gefragt. Konflikte werden im Keim erstickt, Entscheidungen werden von oben getroffen.
Es gäbe seht viele interessante Ansätze, die aber gar nicht gewollt sind. Schade so wird wertvolles Potential verschenkt!
alles mögliche
Interessantes Hotelportfolio
Umgang mit Mitarbeitern, Löhne, das extrem veraltete Führungsverhalten, Machtspiele und Intrigen sind alltäglich- eine Art Psychoterror kann man sagen, Ehrlichkeit fehlt. Die Meinungsäußerung, auch wenn sie höflich, konstruktiv und bedacht ist, zieht fast immer die Kündigung nach sich. Die Fluktuation ist außergewöhnlich hoch, Grund wird dennoch immer im MA gefunden...
Sehen sie den Menschen im Mitarbeiter, übernehmen sie Fürsorge, kritisieren sie nicht mehr vor Dritten oder gar hinter dem Rücken gegenüber Dritten, lassen sie Kreativität zu, hören sie auf Fallen zu stellen und Fehler zu provozieren, binden sie MA in Entscheidungen ein, führen sie klare, dauerhafte Unternehmensziele ein, die nicht nur monetär sind, Ehrlichkeit und Vertrauen schaffen sind auch ein guter Anfang,...
Das Unternehmen hat in der Branche keinen guten Ruf mehr. Umgangsformen, Fluktuation etc sind fast überregional bekannt. In einigen Häusern wechselte der GM Posten mehr als 7 mal in 4 Jahren. Ähnliches erlebt man auf AL Ebene.
Nicht empfehlenswert, wenn man Erfahrung hat, selbstständig denkt und handelt, lösungsorientiert arbeitet und Mitarbeitern mit Wertschätzung und Respekt begegnet. Das ist hier unerwünscht.
Das hängt von der Laune des jeweiligen Tages ab.
Man kann Schulungenbesuchen im Rahmen der Franchisenetzwerke.
Mitarbeiter Mindestlohn, Abteilungsleiter etwas mehr, keinerlei Sozialleistungen oder sonstige Anerkennung außer Mitarbeiter des Monats
Nur die Kosten zählen, Umweltschutz, Ressourcen sparen also nur, wenn es Kosten spart.
Nachhaltigkeit, CSR, ... Fehlanzeige in fast allen Hotels
da versucht wird kein starkes Team entstehen zu lassen, weil man das weniger gut lenken kann, ist das Team nur bedingt hilfsbereit und ehrlich
Sie werden nicht geschätzt, da sie aber oft die einzigen sind, die bleiben, weil sie nicht mehr wechseln könnnen, lässt man sie soweit in Ruhe. Kranktage werden genauestens beobachtet.
aushorchen, hintergehen, Machtausübung, ständige Meinungswechsel, keine klaren Entscheidungen sind hier der Alltag
Alles wird in unzähligen Meeting ständig nur tot geredet. Es gibt keinerlei Lösungs- und Handlungskompetenz, über Entscheidungen wird spät oder gar nicht kommuniziert, Hintergründe schon gar nicht. Eine eigene Meinung zu äußern führt gern mal zur Kündigung.
Gleichberechtigung klappt durchschnittlich gut.
Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, man darf nich selbst denken und handeln und evt. Probleme auf kurzem Wege selbst lösen
Viele Kollegen
Ich bin eigentlich nicht der Typ Mensch, der Bewertungen schreibt, aber in diesem Fall ist es mir wichtig mal meine Meinung kund zu tun.
Es gibt echt tolle Kollegen, aber man hat fast das Gefühl, dass die Führungsebene keinen Kollegenzusammenhalt möchte - schon gar keine Freundschaften.
Regelmäßig werden Leute öffentlich denunziert oder ohne Angabe von Gründen gekündigt - so dass man das Gefühl bekommt, dass die Kündigung mehr einer "Wohnung" dient, als allem Anderen.
Aufgaben werden teilweise willkürlich neu verteilt.
An Mitarbeitergespräche oder Firmenfeiern ist gar nicht zu denken.
Firmenfeirn, Mitarbeitergespräche, Motivationstage
Ich bin eigentlich nicht der Typ Mensch, der Bewertungen schreibt, aber in diesem Fall ist es mir wichtig mal meine Meinung kund zu tun.
Es gibt echt tolle Kollegen, aber man hat fast das Gefühl, dass die Führungsebene keinen Kollegenzusammenhalt möchte - schon gar keine Freundschaften.
Regelmäßig werden Leute öffentlich denunziert oder ohne Angabe von Gründen gekündigt - so dass man das Gefühl bekommt, dass die Kündigung mehr einer "Wohnung" dient, als allem Anderen.
Aufgaben werden teilweise willkürlich neu verteilt.
An Mitarbeitergespräche oder Firmenfeiern ist gar nicht zu denken.
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