31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch den Druck von oben gibt es starken Zusammenhalt unter den Kollegen.....
Wenn die Arbeitsweise den Ansichten der Alteingesessenen entspricht, hat man relativ große Handlungsfreiheit. ...
.....die Frage ist die, ob das beides wirklich "gut" ist.
Es handelt sich um Häuser die tolles Potential und vor allem tolle Mitarbeiter haben, die richtig anpacken, wenn man sie richtig "anpackt". Dieses wird nur leider nicht wirklich genutzt.... (siehe bei "finde ich nicht gut")
Es wird ohne selbst nachzudenken an alten Strukturen festgehalten. Entscheidungen werden kurzfristig und unüberdacht getroffen, wodurch häufig bereits Erarbeitetes und bereits investierte Energie und Geld quasi verbrannt werden.
Ich habe sowohl an mir selbst, als auch an tollen Kollegen eine Resignation gemerkt, die Potentiale und Fähigkeiten im Keim ersticken lässt.
Der Kopf müsste anfangen ein klares Ziel zu definieren, damit der Weg dahin gerade und zielgerichtet sein kann.
Keine politischen Entscheidungen treffen, sondern wirtschaftliche und weiterführende!
Atmosphäre schwank start, hängt sehr von den jeweilig anwesenden Personen und Launen ab
siehe "kununu"
Selbst auf Wunsch ist keine Weiterbildung möglich. nur mit sehr starkem Kampf kommt es zu der Möglichkeit, für Maßnahmen freigestellt zu werden.
Teils aus Unfähigkeit, teils aus Berechnung wird unzureichend kommuniziert. Gerade schwerwiegende Entscheidungen werden nicht langfristig kommuniziert sondern "von jetzt auf gleich"
Persönliche Befindlichkeiten sind wichtiger als fachliche Kompetenz
Manche Mitarbeiter der Hotels
Alles ist katastrophal, keiner unternimmt was, die Fluktuation derer die können, weil sie nicht ortsgebunden sind ist annähernd bei 100%. Vorgesetztenverhalten, Steuerung über die Zentrale, Umgang mit Mitarbeitern ... sind eine katastrophal. Es ist nicht zu glauben, dass solche Arbeitgeber heute noch existieren
Haben einige versucht zu machen und ihren Job verloren.
Leider nichts.
Junge frische motivierte Leute werden einfach entfernt wenn sie frischen Wind in altbackene Strukturen bringen. überall lauern kleine Petzen und Marodeure die nur sich ins rechte Licht rücken aber wenn was nicht klappt waren sie es auf garkeinen Fall aber wissen sofort an wem es liegt.
Rumreisende Antreiber aus Berlin müssen kompetenter und moderner EHRLICHER Führung weichen nur dann kann die Zukunft besser werden!
Nach unten gut nach oben schlecht
Da kann man stolz sein wenn man es weg schafft.
Vorgesetzte in Berliner Zentrale führen antiquiert und nicht mehr zeitgemäß, wollen nur Angst und Schrecken entfachen, drehen Wörter wie sie gerade gebraucht werden und Hälse immer in die richtige Richtung.
Es geht besser....!
Alles wird totgemeetet , zu viele Leute in einzelnen Projekten. Katastrophe
Manche sind gleicher
Abwechslungsreich und interessant.
Kollegen in den Hotels
Alles andere, schlechteste Führung überhaupt
Jede Menge die niemand hören will
das man in den eigenen Hotels gratis übernachten kann.
dass sehr wenig in die Mitarbeiter investiert wird, aber sehr viel gefordert wird.
Personalführungstrainings für die Vorgesetztenebene
Mal besser mal schlechter..
Insgesamt aber ok...
Überstunden werden gerne gesehen. Die Arbeit steht an erster Stelle, von daher wird von ausgegangen das man länger bleibt bis die Arbeit fertig ist. Wenn man mal einen Termin hat muss man sich rechtfertigen, wenn man pünktlich gehen muss.
Interne Weiterbildungen gibt es nicht.
Sehr wenige sind wirlich nett. Die meisten sind hinterlistig und wollen ihren eigenen Kopf retten.
Der Ton lässt zu wünschen übrig.
In Konfliktsituation will die Vorgesetzte nur ihren Kopf durchsetzen ohne dabei das Wohl aller zu beachten.
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Einige sind wirlich nett, anderen zeigen deutlich, dass sie höher gestellt sind.
Einrichtung ist stark veraltet. Einige Computer sind mehr als lahm..
Die Kommunikation ist ein großer Kritikpunkt. Der eine redet nicht mit dem anderen. Informationen erhält man zufällig oder sehr verspätet. Extrem lange Entscheidungswege prägen den Arbeitsalltag, die den kompletten Arbeitsablauf verzögern.
Es werden große Unterschiede gemacht. Wenn man diese kennt, ist es umso demotivierender.
Weihnachtsgeld sehr wenig, aber immerhin.
gleich null... Einige Kollegen dürfen alles. Die anderen nichts. Sehr demotivierend.
Die Arbeit an sich macht Spaß. Manchmal jedoch sehr eintönig.
an sich spannende Aufgabenbereiche
die Angst-und-Schrecken-Mentalität im Umgang mit den Mitarbeitern.
Personalpolitik unbedingt verbessern und in die Mitarbeiter investieren (monetär und emotional). Ellenbogenmentalität nicht weiter fördern
Im letzten Jahr einfach nur noch immer mehr Aufgaben und massiver Druck von oben. Ständig wechselnde Ansprechpartner und völlig undurchsichtige Kompetenzenumverteilung.
Tu Gutes und sprich darüber - aber dann kann man es ja auch wieder sein lassen oder runterfahren. Immer schön versuchen sich selbst ins rechte Licht zu rücken - hinter den Kulissen ein ganz anderes Bild.
Einsatz und Erreichbarkeit wurden mehr und mehr vorausgesetzt. Überstunden waren unumgänglich um wenigsten einigermaßen auf dem Laufenden zu bleiben, was die eigenen Aufgaben anging.
Wie überall im Leben, teilweise sehr nett und kompetent und teilweise völlig daneben. Und alles dazwischen. Insgesamt auszuhalten solange man nicht in die Schußlinie geriet - denn Schützenhilfe wurde in den meisten Fällen aus Angst oder Opportunismus nicht geleistet.
Cholerisch und sozial inkompetent. Einige Kollegen wurden generell in den Himmel gelobt, egal ob gerechtfertigt oder nicht und andere vor versammelter Mannschaft dermaßen runtergeputzt, dass einem Hören und Sagen verging. Der Fall von einem ins andere Extrem war schnell und stets ziemlich überraschend. Ständig lebte man in Angst und Schrecken, weil so gut wie nichts kommuniziert wurde und man am besten alles hätte vorausahnen sollen. Es wurden immer wieder Projekte aus dem Boden gestampft und schnell, schnell neue Kollegen dafür eingestellt, die dann so schnell wie sie gekommen sind, auch wieder verschwunden waren. In meiner Zeit habe ich nur sehr wenige wirklich gute Vorgesetzte dort selbst gehabt und kennengelernt - einige davon (sie gehen leider in der Masse unter) waren echt super. Bei denen konnte man wirklich von qualitativ guten Führungskräften sprechen. Unter deren "Schutz" hat die Arbeit Spaß gemacht. Leider sind viele nicht lange geblieben.
Räume und Materialien ok
Ständig Meetings - zu Beginn meiner Zeit sehr strukturiert und ergebnisorientiert. Mit der Zeit immer konfuser, zeitraubender und wenig konstruktiv. Für meine Arbeit notwendige Informationen erhielt ich häufig nicht, viel zu spät oder nur durch gute Beziehungen zu anderen Kollegen und Kolleginnen.
Gehalt nicht mal annähernd den Anforderungen und Erwartungen angepasst. Essen in der Kantine meistens gut.
An sich viele sehr spannende Aufgabenbereiche, aber so strukturlos wie es ablief, endete alles nur im Stress, weil ständig umstrukturiert wurde, Kompetenzen ohne Ankündigung hin und hergeschoben wurden und die Zeit für das zu absolvierende Pensum viel zu knapp war. Viele Überstunden ohne Ausgleich nur um die Arbeit einigermaßen zu schaffen.
Dass keinerlei Diskriminierung statt findet, das Gehalt pünktlich gezahlt wird und die Arbeitskleidung kostenfrei gereinigt wird.
Managemant by Angst und Schrecken, schlechte bis gar keine Kommunikation
Sehen Sie Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Kostenfaktor!
Im Team = super
Mit der Führung = schrecklich, Führung durch Verbreiten von Angst und Schrecken
Wer mehr als ein Jahr aushält verdient nen Orden oder ist bereit für die "Geschlossene". Inner Kündigung oder Burn-Out, das ist die Wahl, die bleibt wenn man überleben will.
Ständige Spontantermine erwarten von den Mitarbeitern, dass sie eigentlich kein Privatleben haben.
Wer die Nase im Po der Geschäftsführung hat kommt weiter - aber Achtung - so schnell der Aufstieg klappen kann, so schnell kan man auch gefeuert werden.
Die meisten im Team waren super - ich schließe mich einer anderen Bewertung an "geteiltes Leid ist halbes Leid"
Keine Kommunikation, keine Führung, keine Motivation - Menschlichkeit = Fehlanzeige
Büroausstattung ok, Firmenwagen ok, Kleidung kann kostenfrei gereinigt werden, Verpflegung in Kantine super :)
Nicht existent
Gleichberechtigung super! Muttis, Homosexuelle, Frauen, Männer - das ist wirklich ein großer Pluspunkt
Man kann sich die Zeit frei einteilen - schade nur, dass die 40 Stunden in der Woche niemels dafür reichen.
Loslassen der Eigentümerfamilie vom Tagesgeschäft und dringende Verbesserung der Kommunikation
- durch die ständige Angst von einer Stunde auf die andere seinen Job zu verlieren sehr unterkühlt (wird durch die schlechte Bezahlung nicht gehoben)
Aussen hui , Innen sehr pfui
-Arbeitszeiten von 8-20 für eine sehr schöechte Bezahlung ohne dich Chance auf Gehalterhöhung??Nein danke!
- als Berufseinsteiger weit untertariflich, später dann abhängig vom Verhandlungsgeschick
- Benefits....minimales Weihnachtsgeld, welches um jeden Cent erkämpft werden muss
- sehr schöne Kantine, jedoch teilweise wirre Zusammenstellung des Essens
Green Globe
- Führung aus einer anderen Zeit und völlig veraltet
- Führungskräfte sind sich untereinander nicht grün und einfache MA müssen dies ausbaden
- kurz gesagt: nicht vorhanden! Abteilungsleiter welche sich nicht mit dem Management zurecht finden und es auf dem Rücken der Mitarbeiter auslassen
- durch plötzliche, überstürzte Handlungen der GL und einzelner Abteilungsleiter kommen immer neue Herrausforderungen auf die MA zu
gemeinsames Kopfschütteln über die Führung
unprofessionelle und inkompetentes Führungsverhalten
Machtspiele und Ignoranz
Alleinige Entscheidungsgewalt ohne Wunsch auf Mitbestimmung , sehr autoritär und absolut veraltet.
Jeden Tag darf man sich auf Umstrukturierungen und neue Nackenschläge gefasst machen.
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So verdient kununu Geld.