„Das Märchenland vor dem weisen Stein“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man lernt vor allem, wie man es auf gar keinen Fall machen sollte. Und man hat ausreichend Zeit, sich nach etwas anderem umzuschauen – schließlich gibt es genug Pausen, um Pläne zu schmieden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die ständige Diskrepanz zwischen den schönen Versprechungen und der Realität, die fehlende echte Unterstützung, und die Tatsache, dass man mehr mit sich selbst als mit den Vorgesetzten arbeitet. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man eher mit der Hoffnung lebt, dass sich irgendwann mal etwas ändert – und das schon seit Jahren.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber? Wo soll ich anfangen…? Eine echte Umstrukturierung wäre ein Anfang – und zwar nicht nur auf dem Papier! Mehr Kommunikation, echte Führung und ein bisschen weniger ‚Ich kümmere mich drum‘ wären ein guter Schritt. Und nicht nur das Minimalprinzip anwenden, sondern auch das Maximalprinzip: Mehr investieren und mehr rausholen. Vielleicht könnte das sogar langfristig auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre und tatsächlich zu mehr Erfolg führen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist – wie soll ich es sagen – märchenhaft. Die Vorgesetzten sind keineswegs echte Führungspersönlichkeiten, sondern überbezahlte Mitarbeiter, die an ihrem Platz festklammern.
Image
Image? Mehr Schein als Sein. Früher war Alber ein angesehenes Unternehmen, jetzt… naja, ziemlich traurig. Es scheint, als wäre der Glanz längst verblasst, aber die Fassade bleibt noch stehen.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Zu wenig Work, zu wenig Life – und jede Menge Balance, nur um sich über Wasser zu halten. Eine Umstrukturierung ist dringend erforderlich, nicht nur prozesstechnisch, sondern auch auf Führungsebene.
Karriere/Weiterbildung
Karriere und Weiterbildung? Man wirbt großzügig damit, aber das war’s dann auch schon. Es bleibt bei schönen Versprechungen – die Umsetzung? Ein ganz anderes Kapitel.
Gehalt/Benefits
Gehalt und Sozialleistungen? Ja, jedes Jahr wird das Gehalt angepasst – aber nur um einen Krümel mehr. Wer beim Reden besonders performant ist, bekommt das Maximum, während diejenigen, die mehr arbeiten und weniger reden, tja… eher in der ‚Stille der Unbeachteten‘ verweilen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein? In 3000 Jahren, wenn man auf dem Grundstück Ausgrabungen macht, wird man sich fragen, ob hier einst eine Papierfabrik stand. Der ganze Boden wird wahrscheinlich von alten Verpackungen und Zetteln zeugen – Nachhaltigkeit war damals wohl ein Fremdwort!
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist durchwachsen. Die Kollegen – nun ja, was soll ich dazu sagen? Jeder zieht sein eigenes Ding durch, entweder für sich allein oder indem er den Vorgesetzten hinterherrennt – in der Hoffnung, geschützt zu werden, wenn es darauf ankommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen? Tja, dazu kann ich leider nichts sagen – die meisten genießen ihren wohlverdienten Ruhestand. Und die anderen? Nun ja, von denen fehlt jede Spur. Vielleicht ein Mythos, vielleicht eine Legende.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetztenverhalten? Nun ja, nicht alle, aber die meisten haben eine ganz besondere Gabe: das blitzschnelle Vergessen. Vor allem, wenn es um unangenehme Themen geht, kommt ihre Magie ins Spiel. Mit einem charmanten Zauberspruch wie ‚Ich kümmere mich drum!‘ oder ‚Hab ich auf dem Schirm!‘ wird das Problem elegant in eine andere Dimension befördert – und schwupps, wie durch Zauberei, ist es vergessen. Faszinierend!
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen? Stellen wir uns vor, ein Chirurg arbeitet in einer Werkstatt und ein Mechaniker operiert Herzen. Wer’s verstehen will, versteht’s – und für alle anderen: Viel Erfolg beim Rätseln!
Kommunikation
Die Kommunikation findet stets am falschen Ort statt. Es wird nur wenig über arbeitsrelevante Themen kommuniziert, während private Gespräche überwiegen, was den Prozess nicht fördert.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung? Oh ja, natürlich! Frauen haben hier selbstverständlich die gleichen Rechte – und obendrein jede Menge Freistöße. Allerdings gilt das nur für eine … oder vielleicht auch für zwei. Der Rest darf weiterhin auf Fair Play hoffen.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben? Jaaaa... nein. Ach doch, mehr Aufwand! Oder wie man es so liebevoll nennt : ABM – Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Immerhin bleibt so keine Zeit, über wirklich sinnvolle Tätigkeiten nachzudenken!

