23 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich: Man lernt vor allem, wie man es auf gar keinen Fall machen sollte. Und man hat ausreichend Zeit, sich nach etwas anderem umzuschauen – schließlich gibt es genug Pausen, um Pläne zu schmieden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Die ständige Diskrepanz zwischen den schönen Versprechungen und der Realität, die fehlende echte Unterstützung, und die Tatsache, dass man mehr mit sich selbst als mit den Vorgesetzten arbeitet. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man eher mit der Hoffnung lebt, dass sich irgendwann mal etwas ändert – und das schon seit Jahren.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber? Wo soll ich anfangen…? Eine echte Umstrukturierung wäre ein Anfang – und zwar nicht nur auf dem Papier! Mehr Kommunikation, echte Führung und ein bisschen weniger ‚Ich kümmere mich drum‘ wären ein guter Schritt. Und nicht nur das Minimalprinzip anwenden, sondern auch das Maximalprinzip: Mehr investieren und mehr rausholen. Vielleicht könnte das sogar langfristig auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre und tatsächlich zu mehr Erfolg führen.
Die Atmosphäre ist – wie soll ich es sagen – märchenhaft. Die Vorgesetzten sind keineswegs echte Führungspersönlichkeiten, sondern überbezahlte Mitarbeiter, die an ihrem Platz festklammern.
Image? Mehr Schein als Sein. Früher war Alber ein angesehenes Unternehmen, jetzt… naja, ziemlich traurig. Es scheint, als wäre der Glanz längst verblasst, aber die Fassade bleibt noch stehen.
Work-Life-Balance? Zu wenig Work, zu wenig Life – und jede Menge Balance, nur um sich über Wasser zu halten. Eine Umstrukturierung ist dringend erforderlich, nicht nur prozesstechnisch, sondern auch auf Führungsebene.
Karriere und Weiterbildung? Man wirbt großzügig damit, aber das war’s dann auch schon. Es bleibt bei schönen Versprechungen – die Umsetzung? Ein ganz anderes Kapitel.
Gehalt und Sozialleistungen? Ja, jedes Jahr wird das Gehalt angepasst – aber nur um einen Krümel mehr. Wer beim Reden besonders performant ist, bekommt das Maximum, während diejenigen, die mehr arbeiten und weniger reden, tja… eher in der ‚Stille der Unbeachteten‘ verweilen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein? In 3000 Jahren, wenn man auf dem Grundstück Ausgrabungen macht, wird man sich fragen, ob hier einst eine Papierfabrik stand. Der ganze Boden wird wahrscheinlich von alten Verpackungen und Zetteln zeugen – Nachhaltigkeit war damals wohl ein Fremdwort!
Der Kollegenzusammenhalt ist durchwachsen. Die Kollegen – nun ja, was soll ich dazu sagen? Jeder zieht sein eigenes Ding durch, entweder für sich allein oder indem er den Vorgesetzten hinterherrennt – in der Hoffnung, geschützt zu werden, wenn es darauf ankommt.
Umgang mit älteren Kollegen? Tja, dazu kann ich leider nichts sagen – die meisten genießen ihren wohlverdienten Ruhestand. Und die anderen? Nun ja, von denen fehlt jede Spur. Vielleicht ein Mythos, vielleicht eine Legende.
Vorgesetztenverhalten? Nun ja, nicht alle, aber die meisten haben eine ganz besondere Gabe: das blitzschnelle Vergessen. Vor allem, wenn es um unangenehme Themen geht, kommt ihre Magie ins Spiel. Mit einem charmanten Zauberspruch wie ‚Ich kümmere mich drum!‘ oder ‚Hab ich auf dem Schirm!‘ wird das Problem elegant in eine andere Dimension befördert – und schwupps, wie durch Zauberei, ist es vergessen. Faszinierend!
Arbeitsbedingungen? Stellen wir uns vor, ein Chirurg arbeitet in einer Werkstatt und ein Mechaniker operiert Herzen. Wer’s verstehen will, versteht’s – und für alle anderen: Viel Erfolg beim Rätseln!
Die Kommunikation findet stets am falschen Ort statt. Es wird nur wenig über arbeitsrelevante Themen kommuniziert, während private Gespräche überwiegen, was den Prozess nicht fördert.
Gleichberechtigung? Oh ja, natürlich! Frauen haben hier selbstverständlich die gleichen Rechte – und obendrein jede Menge Freistöße. Allerdings gilt das nur für eine … oder vielleicht auch für zwei. Der Rest darf weiterhin auf Fair Play hoffen.
Interessante Aufgaben? Jaaaa... nein. Ach doch, mehr Aufwand! Oder wie man es so liebevoll nennt : ABM – Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Immerhin bleibt so keine Zeit, über wirklich sinnvolle Tätigkeiten nachzudenken!
Bis heute nichts
Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation
Kein Unternehmen, ob klein oder groß, kann auf lange Sicht gewinnen, wenn es nicht über motivierte Mitarbeiter verfügt, die an die Mission glauben und wissen, wie sie sie erreichen können.
Fairer Umgang mit Konflikten seitens Vorgesetzte nicht hier.
Oh schön! Und dann oh ne!
Privatleben leidet darunter schade! Kosten
Weiterbildung?
Gehaltsvolumen aufgebraucht. Das Arbeiten ist nur noch mit reduzierter Geschwindigkeit möglich!
Team! (toll ein anderer machts).
Die Anerkennung ist die Triebfeder unseres Handelns.
fühlt sich immer Persönlich angegriffen
Vergleichbar wie (Bob der Baumeister), alles selber zusammenbauen
ja wenn es schon wieder vorbei ist.
Keine gestaltungsmöglichkeiten optimierungen
Coole Produkte
Wenn man seine Arbeit ordentlich macht, dann lässt man einen auch in Ruhe
Betriebsrat setzt sich nicht wirklich für die MA ein
Fertigungsmitarbeiter werden deutlich niedriger angesehen als andere Bereiche, Zweiklassengesellschaft
Fehlende Selbstreflektion, wieso sind in den letzten eineinhalb Jahren so viele Führungskräfte und MA gegangen?
Mitarbeiter mehr einbeziehen, aber die Richtigen
Führungskräfte in allen Bereichen besser nach Eignung auswählen(schwache Leute holen noch schwächere Leute)
War schon deutlich besser, die ganzen Wechsel in letzter Zeit machen es nicht besser. Aber wie es schon geheißen hat, wird die Fluktuation nicht als Problem gesehen, na dann....
War schon besser wobei, dass Image ist noch deutlich besser als es hinter den Kulissen tatsächlich läuft.
Wenn Überstunden angeordnet werden, dann ist es mit der Balance nicht so weit her!
Weiterbildung, wo?
Ist Verhandlungssache, allerdings ist das Gehaltsniveau recht überschaubar. Viele prangern die 28 Tage Urlaub an, allerdings ist dies bei Unterschrift bekannt.....
Wenn man sieht, was Abfall anfällt, muss man sich schon fragen ob dies nicht anders ginge? Mülltrennung ist auch ausbaufähig.
Wird mit jeder Kündigung leider nicht besser
Passt eigentlich
Gibt Licht und auch viel Schatten. Sie haben es aber auch nicht immer leicht, wenn sie wieder sinnfreie Entscheidungen "von oben" umsetzen sollen.
Okay
Meist ist der Flurfunk schneller als die Führungskräfte
Manche sind eben gleicher....
Ist eben Serienfertigung, für manche optimal, aber andere sind evtl. unterfordert
Fluktuation! Ist sehr hoch...
Alles
Wir haben keine Lust mehr zu arbeiten
Null
No comment
Null !!!Nur schlekerle....
Sind nix Wert
Sind keine Vorgesetzten
Nur Lüge
Es gibt keine Kompromisse
Monoton
Sehr gute und ausgereifte Produkte; Viele tolle und hilfsbereite Kollegen; Neues Gebäude; Tolle Benefits;
Versprochene Kantine hat bisher nicht eröffnet; Weiterbildungen und Homeoffice nur für die Abteilungslieblinge; Niedriges Gehaltsniveau; Keine 30 Tage Urlaub; Einige Führungskräfte sind absolut überfordert und unqualifiziert; Teilweise chaotische Zustände; Sehr hohe Fluktuation; Informationen werden erst verkündet, wenn der „Flurfunk“ es schon verbreitet hat;
Homeoffice allen und nicht nur den „Lieblingen“ ermöglichen; Manche Führungskräfte überdenken / ersetzen; Gehaltsniveau erhöhen; Urlaubstage erhöhen; Mehr Anreize für die verbliebenen Mitarbeiter schaffen um noch so viel Know-how wie möglich in der Firma zu bewahren; Akzeptieren, dass sich der Arbeitsmarkt gewandelt hat und hier schnell neue Konzepte erarbeiten um neue Fachkräfte gewinnen zu können; Manche Führungskräfte aus ihrem „Luftschloss“ holen; Keine weiteren Fake-Bewertungen einstellen;
Es herrscht allgemein eine sehr angespannte und gereizte Atmosphäre im gesamten Betrieb. Hierfür gibt es mehrere Gründe, die bekannt aber nicht wirklich angegangen werden. Hier sollte dringend entgegengewirkt werden, was leider nicht passiert.
Das Image von Alber hat in den vergangenen Jahr sehr gelitten. Das teilweise zurecht. Viele Gründe für das zunehmende schlechter werdende Image werden von der Geschäftsleitung, Bereichsleitern und Abteilungsleitern schlichtweg ignoriert.
In der Administration können die aufgebauten Überstunden fast immer dann abgebaut werden, wenn es dem Arbeitnehmer passt. 1 Stern Abzug, da dies nicht auf die Fertigung zutrifft.
Mir kam es so vor, dass Weiterbildung oder Karriere nur denen vorbehalten ist, die keine kritischen Ansichten gegenüber dem Unternehmen haben. Damit sind berechtigte, kritische, Ansichten gemeint!
Das Gehalt ist reine Verhandlungssache! Alber ist in keinem Tarif. Es gibt zwar Weihnachts- und Urlaubsgeld aber Sonderzahlungen wie Corona-Bonus oder Inflationsbonus gibt es nicht. Das mittlere Management bekommt Bonusziele die mit einem gewissen Betrag datiert sind aber für „normale“ Mitarbeiter gibt es so etwas nicht. Überstundenzuschlag gibt es nicht. Vermögenswirksame Leistungen; Gehaltserhöhungen sind fast immer unter der Inflationsrate;
Mülltrennung ist nur in einem geringen Ausmaß vorhanden und sollte noch stark verbessert werden. Sozialbewusstsein ist teilweise vorhanden aber nur wenn der Betrieb einen enormen Vorteil daraus ziehen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit das Beste bei Alber. Leider schwindet dieser auch, durch die vielen vielen Kündigungen.
Es wird sehr gut mit älteren Mitarbeitern umgegangen.
Die meisten Vorgesetzten versuchen ihr best möglichstes um deren Abteilungen so gut es geht am laufen zu halten. 2 Sterne Abzug für all die Vorgesetzten und deren Stellvertretungen etc. die eine klassische Fehlbesetzung sind und es noch nicht bei dem nächst höheren Vorgesetzten angekommen ist. Die formale Autorität ist nicht so gut als die erworbene Autorität. Auch das festhalten an den vergangenen „super tollen“ Zeiten ist bei vielen Führungskräften fest im Kopf verwurzelt und hindert die Entwicklung. Mitarbeitergespräche sollten ehrlich und offen geführt werden, immer nur sagen das alles super ist, bringt gar nichts! Hier sollte mehr Selbstreflexion erfolgen;
Die räumlichen Bedingungen sind Top, das Gebäude ist neu und sehr gut eingerichtet. Bei gewissen sozialen Räumlichkeiten hat die Anzahl der Mitarbeiter schlicht nicht einkalkuliert (Bsp.: Toiletten). Abzug gibt es für die auszuführenden Aufgaben / Tätigkeiten. Eine klare Aufgabenverteilung ist noch nicht in jeder Abteilung etabliert worden. Hier macht sich die lange anhaltende Kündigungswelle voll bemerkbar.
Die Kommunikation ist auf einem guten Weg aber bei weitem noch nicht an dem Punkt angelangt, wie man es von einer Firma in dieser Größe erwarten kann. Oft werden Personen / Abteilungen vor vollendeten Tatsachen gestellt. Wichtige Informationen sollten viel schneller kommuniziert werden.
Eigentlich werden alle gleichbehandelt. Natürlich gibt es „Lieblinge“ die mehr Freiheiten haben als die anderen, dass hängt aber mit dem entsprechenden Vorgesetzten zusammen.
Es gibt viele interessante und spannende Aufgaben. Leider ist es aktuell so, dass es zu viele Aufgaben zu bewältigen gibt. Projekte werden einfach einem Mitarbeiter gegeben, auch wenn dieser bereits am Anschlag ist. Einen Anreiz viele Projekte zu bearbeiten wird nicht geboten. Hier sollte auch nachgebessert werden.
Nix.
Denke, ich habe genug gesagt.
Mitbestimmung durch den Betriebsrat zulassen. Kultur der Angst beenden.
Stimmung schlecht. Die beiden vorherigen Führungen sind nicht mehr vor Ort. Viele sind denen blind gefolgt und wurden enttäuscht.
Geht gar nicht. Überstunden und überfüllte Zeitarbeitskonten.
Was soll ich sagen? Aufgrund der nicht vorhandenen Tarifbindung ist es nur kollektives Betteln. Alle anderen Unternehmen ziehen an uns vorbei. So wird dort bald keiner mehr arbeiten.
Für außerhalb gezeigt, real nicht vorhanden.
Ist noch halbwegs ok.
Ist ok.
Von oben herab. Das sich der Arbeitsmarkt gedreht hat(Fachkräftemangel) und die Arbeitnehmer in der besseren Position sind, ist hier noch nicht angekommen.
Moderner Stand.
Von oben herab. Transparenz wird propagiert und gespielt, aber nicht ernsthaft umgesetzt. Gutsherrenmentalität.
Keine Kritik
die vielen freien Parkplätze
es ist alles gesagt
kommen vermutlich zu spät
Alber ist seit 2004 eine 100-prozentige Tochter des US-Konzerns Invacare.
Der Erfolgsdruck ist durch den "Shareholders Value" entsprechend hoch, die Zahlen müssen jedes Quartal stimmen, sonst gibt es Druck.
Die Gewinne werden nach Amerika transferiert, von dort kassieren die Vorstände Millionen an Boni und das Unternehmen wird seit Jahren heruntergewirtschaftet.
Der Aktienkurs lag 2004 bei 40 Euro, aktuell bei 45 Cent.
Dringend notwendige Entscheidungen, wie z.B. das ERP-System, wurden nicht getroffen, oder es wurden Personen und Firmen mit der Umsetzung beauftragt, die dazu nicht in der Lage waren.
Infolgedessen befindet sich Invacare derzeit in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung (Chapter 11) mit ungewissem Ausgang.
Die letzten beiden Geschäftsführer haben das Unternehmen aufgrund der Uneinigkeit zwischen Alber und Invacare verlassen.
Als weitere Konsequenz haben Vertriebs-, kaufmännische und Einkaufsleiter sowie weitere Personen das Unternehmen verlassen, weshalb es derzeit eine hohe Quote an offenen Stellen gibt.
Der derzeitige Geschäftsführer spricht kein Deutsch und war zuvor für Invacare in den USA tätig.
Entsprechend miserabel ist das Betriebsklima.
War mal Top
Die Arbeitszeit beträgt 40 h/Woche.
Gleitzeit: Je nach Bereich kann Gleitzeit angesammelt und abgeglitten werden (Produktion).
Im Bereich Marketing/Produktmanagement kann nur stundenweise abgeglitten werden. Am Monatsende verfallen die Überstunden.
Urlaubsanspruch: 28 Tage/Jahr.
Weiterbildung kann man machen, wenn es in Rahmen der aktuellen Tätigkeit zu einem messbaren Mehrwert führt.
Die durchschnittliche Lohnerhöhungen liegen immer unter dem Inflationsausgleich und zuletzt 2023 bei 2,x %
Jobrad: Gibt’s nicht
Inflationsausgleich: Gibt’s nicht
VWL: wird gezahlt
Vorhanden
Das einzige was noch funktioniert zwischen den Mitarbeitern welche länger als fünf Jahre dabei waren.
Für "ältere" Mitarbeiter besteht keine Aussicht mehr auf Weiterkommen oder höheres Gehalt.
Zitat des ehemaligen Geschäftsführers auf einer Betriebsversammlung: „Ab Mitte 50 sollte man davon ausgehen, dass das Gehaltsmaximum erreicht ist“.
Altersteilzeit: Gibt’s nicht
Die Vorgesetzen versuchen noch das Beste daraus zu machen von dem was übrig bleibt.
Modernes Gebäude
Die Kommunikation beschränkt sich auf das weiterleiten der von der Konzernmutter mitgeteilten Entscheidungen. In Albstadt werden keine unternehmensrelevanten Entscheidungen mehr getroffen.
Nichts zu beanstanden
War einmal, inzwischen werden hauptsächlich noch die Projekte welche im Interessen des Konzerns umgesetzt.
Produkte und der Nutzen für behinderte Menschen
Gehalt, Homeoffice Regelung, Kantine nicht offen, schlechte Kommunikation, überlastete/überforderte Vorgesetzte
Gehälter erhöhen, weitere finanzielle Anreize schaffen, Attraktivität für neue Arbeitnehmer steigern, Kantine endlich eröffnen, allem Homeoffice in der Verwaltung ermöglichen,
Gedrückte Stimmung und leider keine Besserung in Sicht...
Man sollte dringend das Image wieder verbessern aber nicht nur nach Außen
Überstunden können abgefeiert werden. Homeoffice wird nicht jedem ermöglicht. Hier besteht meiner Meinung nach dringender Handlungsbedarf.
Ich persönlich kam bisher noch nicht in den Genuss einer Weiterbildung o.ä., selbst nach einigen Jahren dee Zugehörigkeit
Gehalt ist viel zu gering im Vergleich zu anderen Unternehmen innerhalb und außerhalb der Branche...
Naja, viel Schein wenig sein...
Bei den verbliebenen Kollegen ist der Zusammhalt noch gut aber mit jeder Kündigung wird es schwerer für die verbliebenen
Ist soweit gut
Kommt auf die jeweilige Abteilung an, die meisten tun was sie können aber das ist gefühlt nur sehr wenig. Man merkt eine gewisse Überforderung mit der Situation.
Modernes Gebäude aber Abläufe oft veraltet. Prozesse sind nicht so schnell gewachsen wie das Unternehmen
Kommunikation kann so schwer sein... Man erfährt oft nur das nötigste und das noch kurz davor
Die meisten werden gleich behandelt aber es gibt natürlich überall "Lieblinge" die etwas besser behandelt werden
Viele der Kollegen
Gehalt.
Wie uns die amerikanische defizitäre Aktien-Muttergesellschft runter zieht.
Angemessene Gehälter zahlen
Angespannt, aber noch fair im Umgang in den unteren Positionen.
Das waren auch mal fünf Sterne. Bröckelt gewaltig.
Der Druck und die Belastung sind leider allgegenwärtig.
Da wird seit Jahren fast nichts mehr angeboten.
Sehr sehr schlecht geworden…
Bröckelt, waren mal fünf Sterne.
Sehr gut und mit Respekt.
Die gestellten Handys sind sehr einfache Einstiegsmodelle. Die IT ist ausgelagert und schlecht. Usw.
Was die CEOs der Aktien-Muttergesellschaft in den USA beschließen müssen sie nicht kommunizieren, aber Lügen erzählen ist noch schlimmer.
Jung oder alt, Frau oder Mann, Diplom oder Hauptschule, Nerd oder Hippster, alle haben ihre Chance - da gibt es nix zu meckern.
Gemeinsame Veranstaltungen. Weiter so!
Alle nett
Guter Ruf. Leider machen Einzelne Stimmung.
Super! Man kann auf Schulungen gehen.
Super Team
Viele auch ältere Kollegen.
Wie überall unterschiedlich. Junge Personalleterin sehr engagiert und freundlich.
Könnte besser sein
Immer wieder Neues.
So verdient kununu Geld.