13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und vielseitige Projekte
Interessante Kunden und Aufgaben
Veraltete Führungskultur
Wenig Transparenz
Keine Diversität im Management
Schlechte Stimmung in den Teams
Offene und moderne Führungskultur entwickeln
Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle stärker zulassen
Mehr Transparenz und Austausch schaffen
Diversität in der Führung fördern
Kulturwandel vorantreiben, um neue Talente zu gewinnen
Die Stimmung ist seit längerer Zeit angespannt – sowohl innerhalb der Teams als auch abteilungsübergreifend.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen und ist nur eingeschränkt möglich. Das passt nicht mehr zu den heutigen Anforderungen.
Es gibt Potenzial, aber die alte Denke und die fehlende Weiterentwicklung der Führungskultur stehen dem im Weg.
Innerhalb der Teams bemühen sich die Kolleg:innen, die Stimmung leidet aber unter der angespannten Gesamtsituation.
Die Führungsriege ist ausschließlich männlich besetzt und wirkt in vielen Aspekten veraltet. Moderne Führungsansätze fehlen.
Es fehlt an Transparenz. Informationen werden nicht immer klar und offen geteilt.
Die Projekte sind abwechslungsreich, spannend und machen die Arbeit inhaltlich sehr attraktiv.
Fazit für Bewerber:innen:
Vorsicht. Wer echte Entwicklungsmöglichkeiten, eine vertrauensvolle Kultur und klare Führung sucht, sollte sich sehr gut überlegen, ob dieser Arbeitgeber passt. Die Fluktuation spricht für sich.
• Echte Führung etablieren – mit Verantwortung, Klarheit und Respekt
• Vertrauenskultur schaffen, statt Kontrolle und Angst
• In Mitarbeitende investieren, nicht nur kurzfristig einsetzen
• Transparenz statt Taktik
• Strukturen aufbauen, die auch neue Mitarbeitende erfolgreich integrieren
Die Atmosphäre im Team war zunehmend angespannt. Es fehlte an Vertrauen, insbesondere gegenüber neuen Kolleg:innen, was sich u.a. durch Kontrolle und fehlendes Home-Office-Vertrauen äußerte. Statt Offenheit dominierte Unsicherheit.
Intern ist vielen klar, dass das Unternehmen vor großen Herausforderungen steht – nach außen wird beschönigt. Die Diskrepanz ist deutlich spürbar.
Arbeitszeiten waren formal okay, aber durch Misstrauen gegenüber Home-Office und ständige Rückfragen schwer belastend. Kein Raum für Eigenverantwortung oder Vertrauen.
Nicht vorhanden. Weiterentwicklung ist nicht Teil des Plans – weder strukturell noch individuell. Neue Kolleg:innen scheinen eher „Verbrauchsware“ zu sein.
Unterdurchschnittlich, besonders im Vergleich zur Verantwortung. Wenig Bereitschaft, in neue Mitarbeitende oder moderne Strukturen zu investieren.
Mehr schein als sein: Kaum wahrnehmbar. Es fehlt nicht nur an Strategie, sondern an grundlegendem Interesse für Zukunftsthemen.
Im direkten Team teilweise okay, aber insgesamt durch Fluktuation und Frust auf vielen Ebenen geprägt. Neue Mitarbeitende standen schnell auf verlorenem Posten.
Wenig relevant – da viele neue Kolleg:innen sowieso nicht lange bleiben. Erfahrungswissen wird nicht geschätzt.
Führung war in der Praxis nicht vorhanden oder schlichtweg überfordert. Entscheidungen wurden entweder nicht getroffen oder ständig revidiert. Feedbackkultur? Leider Fehlanzeige. Mitarbeitende wurden nicht gefördert, sondern oft kleingehalten. Konflikte wurden ausgesessen oder mit subtilen Mobbing-Strategien „gelöst“.
Technisch veraltet, Prozesse chaotisch. Wer klare Strukturen oder effiziente Tools erwartet, wird enttäuscht.
Wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht. Entscheidungen wurden nicht erklärt. Transparenz ist ein Fremdwort. Wer Fragen stellte, wurde schnell zur Zielscheibe.
Kein offener Umgang mit Vielfalt erkennbar. Wer nicht ins Bild passt oder kritisch denkt, hat es schwer.
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Positiv hervorzuheben ist die gute Work-Life-Balance, die durch ein freundliches und hilfsbereites Kollegenteam unterstützt wurde. Diese Aspekte trugen erheblich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Es gab vereinzelt Verhaltensweisen, die das Vertrauen und die Zusammenarbeit belasteten, insbesondere durch subtile manipulative Taktiken, die darauf abzielten, Mitarbeitende zu verunsichern oder aus bestimmten Themen auszuschließen.
Es wäre hilfreich, wenn die Führungsebene verstärkt Selbstreflexion in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden üben würde. Mitarbeiter sollten als eigenverantwortliche Partner geschätzt und respektiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut, jedoch wurde die Konkurrenz unter den Mitarbeitenden und Teams durch die Führungsebene gefördert. Langfristig könnte dies den Teamzusammenhalt schwächen und den Fokus von gemeinschaftlichem Erfolg ablenken.
Gutes Gesamtpaket.
Nach längerer Betriebszugehörigkeit gab es in einer Zeit starker Inflation keine Gehaltserhöhungen. Besonders in solchen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten erwarte ich von einem guten Arbeitgeber, dass er proaktiv auf die finanziellen Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden eingeht, die Gehaltsstruktur entsprechend anpasst und so seine Wertschätzung zeigt.
Es gab vereinzelt verunsichernde Signale, die bei einigen Mitarbeitenden zu Unsicherheit und Frustration führten. Kündigungen wurden oft persönlich genommen, was den Eindruck erweckte, dass sie stärker emotional behandelt wurden als professionell angemessen. Dies führte in einigen Fällen zu einem weniger respektvollen Abschied seitens des Unternehmens.
Meine flexiblen Arbeitszeiten
Gibt nichts
Kommunikation
Gehalt. Urlaub. Keine Ellenbogen. ArbeitsKollegen. Immer auf der Suche nach Innovationen.
Siehe oben.
Siehe oben bei meinen Anmerkungen.
Eigentlich sehr gut. Es kann aber mehr an der internen Kommunikation gearbeitet werden.
Das muss noch besser werden. Dann kommen auch die richtigen Leute.
Siehe oben. Und ihr solltet auch mehr nach außen auf die Wahrnehmung achten.
Ja ich bin auch schon wieder zu Hause. Guter Arbeitgeber. Freundlich
Mehr Geld wäre besseabrr in Ordnung
Gehalt und freizeit sind immer gut
Modernität, Kommunikation, Behandlung der Angestellten durch die Vorgesetzten und Kollegen, High Class Kunden, Unterstützung für Pendler
Azubis werden im Normalfall selten bis nie übernommen
Die Azubis in mehr Projekte einbinden damit man auch mal etwas neues kennenlernt :)
Sehr gut! Weihnachtsfeiern, Geburtstage und Nachmittagsumtrunke und gelegentlich Grill- "Partys" haben die Angestellten weitgehend zusammengeschweißt :)
Keine Übernahme von Azubis leider :(
Gleitzeit und Überstunden werden als Freizeit zur Verfügung gestellt (30 Urlaubstage!!! top)
Eher im unteren Durchschnitt, nur geringe Ehröhung in den 3 Ausbildungsjahren
Meistens sehr zuvorkommend und geduldig, teilweise leider keine Zeit für die Azubis gehabt. Hohes Niveau und Wissenspektrum.
Durch interessante Projekte, Weihnachtsfeiern und coole Mitarbeiter hat es echt Spaß gemacht :)
Ausstattung top modern, interne Weiterbildungen und Betriebsbesuche in andere Bereiche.
Meistens das gleiche gemacht, hätte mir etwas mehr abwechslung gewünscht, war aber trotzdem zufriedenstellend
Echt super alle sehr zuvorkommend und höflich :)
Fairness, gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten
nicht so eine schöne Küche, im Kantinenbereich darf nachmittags geraucht werden.
mehr digitalisieren!
Hier wird noch viel gedruckt und das nicht nur auf ECO-Papier
Insbesondere in meinem Team, hatte ich stets ein gutes Verhältnis zu meiner "Chefin". Ich wurde gefordert, Mitarbeitergespräche wurden fest eingeplant und es wurden meine Karrierewünsche berücksichtigt.
Sehr entspannt dank Gleitzeit und super Urlaubsanspruch.
Wenn man will, kann man überall reinschnuppern und tatkräftig unterstützen. Eigenverantwortliches Arbeiten wird groß geschrieben.
Neue Themen werden angegangen, viele Spezialisten die immer eine Lösung finden, flache Hierachien.
Männeranteil zu hoch.
weitermachen, junge Leute fördern.
30 Tage Urlaub, Überstunden bezahlt, Erfolgsbeteiligung.....usw.
eigene Academy!
.....auch Frauen haben 30 Tage Urlaub;)
Das Miteinander bringt wirklich Spaß. Es wird sowohl unter den Kollegen als auch zwischen den Abteilungen fair und offen miteinander umgegangen. Die Vorgesetzten nehmen sich die Zeit in Ruhe mit einem zu sprechen, wenn man dies benötigt. Abläufe werden kritisch hinterfragt und immer wieder erneuert. Das sorgt manchmal für Mehrarbeit, aber hilft, in der Regel, hinterher doch.
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber wo ist sie das schon.
So verdient kununu Geld.