111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele tolle Kollegen
Umgang mit Problemen
Moralisch und ethisch auf hohem Niveau handeln.
Allgemein geprägt von Unsicherheiten und Ängsten, in viele Abteilungen ist die Atmosphäre jedoch gut bis sehr gut.
Forschung sehr gut, Governance eher verbesserungsbedürftig.
Gut weil öffentlicher Dienst, aber Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich.
Karriere ist möglich, aber eingeschränkt.
Könnte bei den nicht-akademischen Stellen deutlich besser sein. Technik und Sekretariat: hier reicht das Geld kaum zum leben.
Umweltbewusstsein ist vorhanden und es werden Dinge umgesetzt. Das Sozialbewusstsein ist sehr unterschiedlich: Wo der TVL es her gibt, wird es ermöglicht. Darüber hinaus hängt es sehr von der Führungskraft ab.
Es gibt keine Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung. Schwerbehinderte werden zu selten eingestellt.
Meist sehr gut, Offenheit und Vertrauen überwiegen in vielen Fällen, jedoch nicht immer.
Ich habe keine Diskriminierung von älteren Mitarbeitern bemerkt.
Das ist wirklich sehr unterschiedlich. Nicht alle Vorgesetzten halten sich an die Regeln guter Führung.
Technik und IT: es gibt viele einzelne, unterschiedliche Systeme, das macht es sehr schwierig.
Büros oft in alten Gebäuden, schlechte Dämmung: im Winter ist es oft kalt, im Sommer zu warm.
Von oben nach unten wünscht man sich offenere Kommunikation.
Gut bis sehr gut
Ja, sehr interessant, viel Freiraum bei der Bearbeitung, wenn man seine Ziele erreicht.
Engagement wollen wir nicht
Vielfalt
Probleme werden nicht ernst genommen
Bei Problemen sollten Vorgesetzte schon reagieren
Minusbereich
Einer ist gleicher
Interessant er job
Allein gelassen werden
Mehr Fortbildungen
Für Menschen in hochgezahlten Bereichen toll, für alle niederen nicht
Home Office
Es wird gemobbt und schlechte Bezahlung
Langjährige Mitarbeiter halten , durch gute Bezahlung und Respekt
Es wird nicht zugehört
Wird nicht besser
Kaum Möglichkeiten
Tolles Team
Hört nicht zu
Schönes Büro
Die Stimme zählt nicht
Mehr Arbeit bei gleicher Bezahlung
Männer haben besseren Lohn
pünktliches Gehalt
Veraltete Strukturen, die inkompetente interne Leute in Vetternwirtschaft an Stellen bringt wo sie mehr schaden als nützen...
Parkplätze völlig überteuert...
da gibt es vieles...
Es wird selten bis gar nicht gelobt (besonders von akademischen Mitarbeitern). Gemäß dem Motto : nicht gemeckert ist genug gelobt.
Nicht selten tun Proffessoren so, als ob sie keine technischen Mitarbeiter bräuchten...geringe Wertschätzung der Arbeit die geleistet wird...
überbewertet
Urlaubszeiten- bzw. Arbeitszeitregelung soweit okay, wenn auch verbesserungsfähig
Personalentwicklung bzw. Persönlichkeitsentwicklung sehr verbesserungswürdig ... keine Planung wegen Nachwuchs in technischen Einrichtungen / Ausbilder usw.
Es kommt sehr darauf an mit welchen Kollegen es zu tun hat. Es gibt leider auch viel Mobbing, da der Arbeitgeber wenig bis nichts dagegen tut.
Es wird nur wenig Rücksicht auf die Gesundheit älterer Kollegen genommen:
fehlende technische Hilfsmittel, fehlender Arbeitsschutz (zu schweres Tragen bzw. Heben)
Teilweise unterirdisch inkompetente Vorgesetzte die sowohl führungsmäßig als auch menschlich völlig versagen: keine Krtikfähigkeit, Bossing/Boykott des Mitarbeiters wenn Vorgesetzten die Nase des Mitarbeiters nicht passt...
Ausstattung Werkzeug und Equipment (veraltet) hinkt hinter der Ausstattung von Betrieben draußen hinterher...wenn man zuhause mehr und bessere Werkzeuge sagt das alles... gutes Arbeiten können darf hier nichts kosten...
Vorgesetzte informieren, wenn sie es für nötig halten.
Ansonsten wird man von Meetings und wichtigen Informationen ausgeschlossen.
inzwischen bekommen viele techn. Mitarbeiter Gehälter unter Durchschnittsniveau... was auch nicht die besten anzieht...
Leider nur teilweise interessante Aufgaben im Wechsel mit Instandsetzung völlig veraltetem Equipment das in der Industrie schon lange entsorgt wurde...
- Büro im Stadtzentrum
- Gehalt kommt pünktlich
- fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden (kaum Benefits z.B. kein Zuschuss zum Firmenfitness; keine Teambuilding-Events)
- befristete Verträge
- fehlende moderne Büroausstattung
- veraltete Arbeitsweisen und -methoden
- Kulturwandel, um mit den Herausforderungen der Zukunft bestmöglich umgehen zu können und als Arbeitgeberin attraktiver zu werden.
- Employer branding
Arbeitsatmosphäre ist sehr von der Abteilung und der jeweiligen Führungskraft abhängig. Es herrscht eine teils sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre zwischen Abteilungen und zum Teil zu Führungskräften.
bereits jetzt merkt man fehlende Bewerbungszahlen auf Stellen, für die jüngere Generation ist es vermutlich nicht attraktiv hier zu arbeiten.
Offiziell gibt es noch die wöchentliche 50% Anwesenheitspflicht im Büro. Homeoffice muss beantragt werden. Laptop gehört nicht zur Homeoffice-Standardausstattung und somit kann Arbeitsort im Homeoffice nicht flexibel gestaltet werden. An Aspekte wie "Workation" ist hier leider nicht zu denken. Sabbatical sind nur bei einem unbefristeten Arbeitsverhältnis möglich.
Weiterbildung nehmen eher Mitarbeitende, die noch nicht so lange an der Uni arbeiten, in Anspruch. Viele langjährige Mitarbeitende haben für sowas "keine Zeit" oder sehen den Bedarf nicht. Befristete Stellen tragen auch nicht dazu bei, dass man sich karrieretechnisch weiterentwickelt innerhalb einer Stelle oder Abteilung. Meiner Meinung nach fehlt es an einer Personalentwicklungsstrategie.
Der Zusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre variieren stark je nach Abteilung und Person. Es gibt viele sehr nette und engagierte Mitarbeitende, aber auch Kolleginnen und Kollegen, die durch ihr Verhalten eher bremsen als kooperativ agieren. Oft spaltet sich der Zusammenhalt entlang der Dauer der Zugehörigkeit zur Universität. Meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig Teambuilding-Maßnahmen, was den Zusammenhalt zusätzlich beeinträchtigt.
sind deutlich in der Mehrheit
Sehr Personenabhängig. Teilweise micromanagement von den Vorgesetzten. Es fehlt an Visionen auf Führungsebene.
Moderne Büroausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische, Laptop, gutes Headset, Diensthandy fehlt. Büros im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt.
Die Kommunikation innerhalb der Verwaltung beschränkt sich derzeit auf Telefon, E-Mail und persönliche Gespräche. Es fehlen jedoch Organisationsstandards für eine erfolgreiche Kommunikation. Aspekte wie die Vermittlung von konstruktivem Feedback und Wertschätzung gegenüber Kolleginnen sowie die Nutzung anderer Kommunikationswege als E-Mail oder Telefon im Sinne von New Work sind ebenfalls nicht etabliert.
Gehalt im öffentlichen Dienst
der subjektiven Einschätzung nach, sehr viel Verwaltungstätigkeit klassisch in weiblicher Hand und technische und Führungstätigkeiten in männlicher Hand. Befristete Verträge stehen im Widerspruch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Aufgrund der Größe der Universität, sind die Aufgabenbereiche der Verwaltung sehr umfangreich und komplex. Die Verwaltung in die Zukunft zu bringen ist eine Herausforderung, die sehr interessante Aufgaben in den Abteilungen mit sich bringt (sie müssen aber auch angegangen werden).
Räumlichkeiten
Mobbing
Kein Mobbing mehr
Mit ein paar Kolleginnen habe ich mich sehr gut verstanden. Mein Chef und seine Chefin gingen gar nicht.
Micromanager
hab im Container an einem uralten PC gearbeitet
minimal über Mindestlohn
So verdient kununu Geld.