56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Mitarbeiter , fachlich und menschlich hervorragende Führungskräfte
Nichts
freundlich & menschlich
tue Gutes und rede darüber
ausgewogen & rücksichtsvoll
fördernd für die Mitarbeitende, mit Blick auf das Unternehmen
transparente Gehaltspolitik, stets mit Blick auf die Mitarbeitende
hoch geschätzte Werte
einer für alle & alle für einen
respektvoll & wertschätzend
immer auf Augenhöhe & wertschätzend
modern & ansprechend
offen & transparent
selbstverständlich für alle
neben der Tagesroutine lohnt sich immer ein Blick über den eigenen Tellerrand
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr positiv. Der Umgang ist wertschätzend und persönlich, was mir viel bedeutet. Natürlich gibt es Abteilungen, die manchmal etwas unruhig sind oder Veränderungen nicht sofort annehmen... aber im Großen und Ganzen fühle ich mich in diesem Umfeld sehr wohl.
Da Leasing im B2B-Bereich nicht jedem vertraut ist, ist es manchmal schwer, im privaten Umfeld darüber zu sprechen.
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten. Wenn ich mal früher gehe, ist das völlig selbstverständlich und ich werde nicht schief angeguckt.
Ich werde von meiner Führungskraft sehr viel gefördert und konnte mich spürbar weiterentwickeln. Positiv finde ich auch, dass offene Stellen mittlerweile zuerst intern ausgeschrieben werden.
Die ALBIS achtet darauf, immer mehr umzusetzen, z.B. Charta der Vielfalt, Bio-Obst, E-Firmenwagen
Ich habe ein tolles Team, das hinter mir steht. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit sehr gut und ein kurzer Schnack in der Küche gehört einfach dazu. :)
Meine Führungskraft ist sehr wertschätzend und achtet sehr darauf, die Stärken der einzelnen Teammitglieder zu fördern.
Das Büro ist offen gestaltet, sodass man leicht mit anderen Abteilungen in Kontakt kommt. Die Ausstattung ist modern.
Es gibt regelmäßige Formate, in denen über aktuelle Themen informiert wird, z.B. Townhall-Meetings oder wöchentliche Team-Meetings. Das sorgt für Transparenz und Austausch über die Abteilungen hinweg.
Ich habe ein sehr vielfältiges Aufgabengebiet und kann immer eigene Ideen einbringen und meistens auch umsetzen.
Nichts
Super moderne Ausstattung, richtig gute Lage, selbstständiges Arbeiten wird gefördert und gewünscht, gute Kommunikation, tolle Feiern, Mitarbeiter werden mit eingebunden .
Es könnte noch besser sein, wenn die Geschäftsleitung mehr Ideen von allen Kollegen nicht nur anhört, sondern auch mit in die Strategie einbaut. Aber natürlich gibt der Erfolg der bisherigen Strategie recht und dann ist es sicherlich schwer, davon abzuweichen. Trotzdem glaube ich, dass wir gemeinsam mehr erreichen.
Noch transparenter kommunizieren. Die Erfahrung und das Wissen der Führungskräfte und Mitarbeiter noch viel stärker nutzen. Weniger Micromanagement auf Top Ebene.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Klar gibt es immer wieder auch Leute die meckern, aber welches Unternehmen ist schon perfekt? Die Kollegen sind sehr nett und auch im Führungskreis wird ein reger Austausch gefördert. Die Büroräume sind modern, jeder hat einen Schreibtisch der elektrisch höhenverstellbar ist, zwei Bildschirme und telefoniert wird über MS Teams mit einen qualitativ guten Headset. Die Küche ist super, es gibt Kaffee, Wasser und Obst.
Leider sind aus der Vergangenheit noch viele Negativstimmen aufzuarbeiten, sowohl bei den Kunden, als auch im Employer Branding. Liebe ALBIS, tue nicht nur Gutes sondern sprich auch drüber!
Grundsätzlich gut. Im Führungskreis werden schon viele Stunden geschrubbt und in manchen Abteilungen auch. Hier muss jeder für sich eine gute Balance finden und sich selber disziplinieren. Seit dem ich mein Kind von der Kita abholen musste, konnte ich immer pünktlich gehen, ohne dass ich schief angeschaut wurde.
Das ist leider begrenzt. Es gibt Einzelfälle, die eine super Karriere gemacht haben. Leider fehlt es der Personalabteilung total an der Zeit, um eine vernünftige Aus- und Weiterbildung, geschweige denn Nachfolgeplanung aufzubauen. ABER: liebe Mitarbeiter, kommt mit Vorschlägen und Ideen, Einzelmaßnahmen werden so gut wie immer umgesetzt! Sei also deines eigenen Glückes Schmied!
Habe ja selber lange genug an dem Thema gearbeitet und das Gehalt ist marktüblich und für Hamburg total in Ordnung. Sozialleistungen sind auch marktüblich - klar mehr geht immer, aber bitte auch die Größe des Unternehmens beachten. Die ALBIS ist kein Konzern...
Es wird schon einiges getan, da geht aber noch deutlich mehr (bspw. social days; papierloses Büro etc.)
Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich. So langsam sind die faulen Mitarbeiter, die sich auf den Schultern der anderen ausgeruht haben, alle weg.
Es werden bewusst auch ältere (55+ oder sogar 60+) Kollegen eingestellt, um von dem breiten Erfahrungsschatz zu profitieren.
Das kommt natürlich auf den Vorgesetzten an. Es gibt Unterschiede zwischen den Vorgesetzten. In meinem Team hat das sehr gut geklappt, dafür gäbe es 5 Sterne. Allerdings ist es noch nicht konsistent in der Firma und die konsequente Umsetzung von bspw. Kommunikationsregeln klappt noch nicht in jeder Abteilung - daher nur ***.
Wer hier meckert, hat noch in keinem anderen Unternehmen gearbeitet.
regelmäßige Jour Fixes von der Geschäftsleitung zu den Führungskräften und dann von den Führungskräften in die Teams. Zusätzlich einmal pro Monat ein TownHall Meeting in dem die Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen berichtet. Ist auch Geschwafel dabei? Ja, aber nochmal, in welchem Unternehmen läuft die Kommunikation schon perfekt. An alle diejenigen, die sich darüber beschweren - nutzt das Meeting doch, um Fragen zu stellen oder eure Meinung zu sagen. Bisher wurde noch niemand dafür abgestraft, dass er gefragt hat...
Grundsätzlich gut, manchmal gibt es strukturelle Unterschiede, die aber auch in jedem Unternehmen gleich sind (bspw. Teilzeitquote bei Frauen höher als bei Männern)
Zu meiner Anfangszeit war es sehr spannend und interessant, weil die Aufgaben extrem vielfältig sind. Hier kann sich auch jeder selber einbringen und Sonderaufgaben/ Projekte übernehmen. Nach meiner Elternzeit hatte ich (bedingt durch TZ Arbeit) dann leider nur noch ein Thema. Dies hat mir zwar Spaß gemacht, wäre mir aber auf Dauer zu eintönig geworden.
Nichts, deswegen habe ich gekündigt.
Alles andere. Insbesondere die mangelhafte Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Wurden mehr als genug gemacht, insbesondere aus dem Kundenservice. Diese wurde nie ernst genommen. Deswegen haben 2023 auch so viele Kollegen gekündigt.
Es war soviel zu tun das man einfach nicht mehr wusste wo vorne und hinten ist. Seit einer internen Umstellung Anfang März 2023 läuft einfach nichts mehr richtig. Lange Bearbeitungszeiten, viel Druck von oben und viele gefrustete Kollegen die leider auch immer weniger werden. Die Stimmung war wie im Gefrierschrank. Eiskalt.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Außenwahrnehmung und das Image der Albis leider von Tag zu Tag weiter bergab gehen. Viele Händler und Kunden waren es gewohnt noch am selben Tag Rückmeldung zu Ihren Anliegen zu bekommen. Das ist bei der Flut an Mails und fehlenden Mitarbeitern nicht mehr möglich gewesen und führe zu Unzufriedenheit und Unmut. Wenn ich so die Google Bewertungen zwei Jahre später sehe hat sich nichts groß daran geändert.
Nicht vorhanden gewesen. Starre Arbeitszeiten von 8.30 Uhr bis 17 Uhr. Wer mal vor 16.30 Uhr gehen will muss erst fragen. Sehr unflexibel ist sowas. Immerhin können wir 2 Tage in der Woche Homeoffice in Anspruch nehmen.
Pseudomaßnahmen wie kaltes Wasser zum Händewaschen.
War okay. Es gab auch Ausreißer.
Sage ich besser nichts zu. Habe ich bisher noch nie so erlebt. Teamleitung war jedoch nett.
Verhältnismäßig moderne Büros mit ca. 3-4 Plätzen (je nach Raum). Jeder Mitarbeiter hatte einen eigenen Laptop und ein Schließfach. Es gibt nur flexible Arbeitsplätze und keine festen Plätze. Das macht es oft auch schwer Dinge abzulegen oder wegzuschließen (wie z.B. Aktenordner die durchaus noch Realität sind). Das papierlose Büro ist noch Zukunftsmusik.
Man hatte das Gefühl es wird gar nichts relevantes kommuniziert. Scheinbar war aber für die Führungsebene immer noch alles in bester Ordnung gewesen. Hier empfiehlt es sich ganz dringend den Mitarbeitern zuzuhören und deren Sorgen und Probleme sehr ernst zu nehmen und schnellstens anzugehen (und diese nicht als Nörgler darzustellen). Denn solche Bewertungen hier können nur von Leuten kommen die mit der unwürdigen Situation im Kundenservice/ Vertrieb nichts zu tun haben.
Hier gab es leider sehr große Unterschiede. Alles in allem im Kundenservice sehr schlechte Bezahlung gewesen.
Gleichberechtigung ist gegeben. Keiner hat Aufstiegschancen. Also durchaus gleichberechtigt kann man sagen.
Das Aufgabenspektrum ist sehr umfangreich. Vielleicht zu umfangreich um die neue Devise "Jeder soll alles können" tatsächlich umzusetzen. Viele Vorgänge sind mit extrem manuellem Aufwand verbunden und sehr zeitaufwendig. Interessant ist das Thema Leasing schon aber nicht zwingend die damit zusammenhängenden Aufgaben bei der Albis Leasing.
Offenheit, Flexibilität, die gelebte Kultur.
Es gibt ab und an die Wahrnehmung (subjektiv), dass zuviele Themen gleichzeitig "verbessert", "verändert", "umgesetzt" werden sollen/wollen.
Für Mitarbeiter, die nicht am Hauptstandort Hamburg ihren Arbeitsort haben, können manche Angebote in der Hauptniederlassung leider nicht immer wahrgenommen werden, z.B. gesundheitsfördernde Angebote oder kulinarische Angebote. Aber das ist am Ende schon ok so.
Für mich im Außendienst überwiegend eigenständig, gefällt mir gut
Es gibt Kunden, die die ALBIS aus der Vergangenheit nicht so positiv in Erinnerung haben. Das ist aber der kleinste Teil. Im privaten Umfeld, bei Freunden/Bekannten, die in de Finanzbranche arbeiten, bekommt man durchweg positives, anerkennendes Feedback.
Für meinen Anspruch und Bedarf absolut ausreichend.
Es werden gute Trainings angeboten. Es kommt immer darauf an, was der Einzelne daraus für sich rauszieht und mitnimmt. Hinsichtlich Weiterentwicklungsmöglichkeiten ist das Spektrum als Gebietsverkaufsleiter ja etwas begrenzt, aber auch hier muss jeder selbst wissen, wie und ob man hier mit Vorgesetzten ins Gespräch geht oder nicht.
Aus Erfahrung und früheren Tätigkeiten in anderen Branchen kann ich hier nicht klagen. Absolut gute Bezahlung und für gute Leistungen kann man im Vertrieb auch noch aufbessern. Auch betriebliche Sonderzahlungen kann es geben.
Wird gelebt und immer weiter ausgebaut. Unterstütze ich gern.
Nahezu täglicher Austausch mit den (Außendienst) Kollegen im Team. Man ist für einander da, unterstützt sich.
Ich hoffe immer gut, will ja auch selbst noch "älter" werden mit und bei der ALBIS.
Sehr engagiert, motiviert und ehrgeizig/erfolgshungrig. Legt großen Wert auf offenen und fairen Austausch. Für den ein oder anderen in seltenen Fällen auch mal etwas zu viel Ehrgeiz. Aber nur so geht´s nach oben und vorne und genau das macht doch im Vertrieb den Erfolg und Spaß aus.
Für die Ausführung meiner Tätigkeit absolut in Ordnung. Gestaltet man im Außendienst überwiegend selbst.
Vorgesetzte schaffen sehr zeitnah Transparenz. Es gibt auch ein Intranet mit den aktuellsten Themen und Neuigkeiten im Unternehmen.
Vielfalt wird stark gelebt im Unternehmen.
Abwechslungsreiches und unterschiedliches/vielschichtiges Kundenportfolio.
gestaltet man sich im Vertrieb selbst, deshalb sehr gut
leider durch die vielen Bewertungen durch "Ex" Mitarbeiter die meist zurecht nicht mehr im Unternehmen sind nicht sehr gut.
Hier muss man aber auch ehrlich sagen: Wer nicht mit gesundem vertrieblichem Druck umgehen kann, der hat in diesem Beruf nichts verloren. Zudem ist das unfair den Kollegen gegenüber.
Kommt auf den Einsatz und die Gebietsgröße an, klar hat man im Vertrieb Arbeit zu Zeiten wo andere sich bereits im Feierabend befinden, andererseits hat man aber auch flexible Arbeitszeiten.
Da muss jeder seine eigenen Prioritäten setzen. Grundsätzlich aber völlig im Rahmen.
Es gibt immer Möglichkeiten
Im Vertrieb gut, natürlich ist hier jeder seines Glückes Schmied. Wer eine gute Arbeit leistet, macht in der Regel mehr Umsatz und verdient somit mehr Geld. Könnte natürlich immer etwas mehr sein, ist aber im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich.
Firma legt sehr hohen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit
Innerhalb des Vertriebes sehr gut, in Verbindung mit dem Innendienst definitiv ausbaufähig, aber es wird daran gearbeitet. Wer eine allgemein negative Einstellung hat, den wird man nicht ändern können.
Sehr hohes Engagement, sehr hoher Ehrgeiz. Aber im Grunde genommen muss man genau so sein um die Mitarbeiter und die Firma weiterzubringen
gut, alles in einwandfreiem Zustand, wenn mal etwas nicht funktioniert wird es sofort ausgetauscht.
Alle werden zeitnah über alle Neuigkeiten informiert, das war vor einigen Jahren noch anders
Durch die verschiedenen Möglichkeiten sehr abwechslungsreich und interessant
Die Lage
Ich habe das Gefühl, wir wollen eine reine Leasinggesellschaft für Onlinehändler werden. das machen wir auch gut, aber das Händlergeschäft ist auch wichtig, vor allem für uns Mitarbeiter. Bald braucht die Albis ja gar keinen Vertrieb mehr, höchten für Händler die einen Online Shop haben.
Offen und ehrlich sein... das mögen Mitarbeiter... manche Führungskraft bewertet nicht fair (meine Meinung)
Ich bin durch einen Kollegen auf die postiven Bewertungen aufmerksam gemacht worden. Die kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde die Atmosphäre immer noch richtg schlecht.
Seit neuestem gibt es ja hier plötzlich gute Bewertungen... na ja... schaut mal bei Google
Da kümmert sich niemand drum, ist aber auch kein Problem.
kann ich nicht beurteilen
Oh oh. Ich rate zur Vorsicht bei den Verhandlungen. Gerade im Außendienst muss man hohe Ziele erreichen, damit das mit dem Gehalt passt.
Es werden immer mehr E-Autos gefahren. Das mag nicht jeder.
Es geht, es sind halt unglaublich viele neue Kollegen da.
Das gleiche, kein Problem. Das müssten ältere bewerten.
Wir im Vertrieb haben richtig Druck. Ich habe oft das Gefühl, hier spielt Sympathie eine große Rolle.
In der Zentrale alles gut. Für die homeoffice gibt es Laptop und Handy. Um den Rest muss man sich selber kümmern.
Ich finde die Kommunikation ist eine Einbahnstraße: von oben nach unten
Wir sind schon in einer Männerwelt, aber das ist glaube ich kein wirkliches Problem.
durch die Entscheidung, keine größere Volumina mehr zu machen, schränken wir uns selber ein, damit entfallen auch interessante Aufgaben.
Den Willen zur Veränderung, flache Hierarchien, freundlicher und respektvoller Umgang miteinander, gesammelte Kompetenz und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, wachsende Vielfalt in der Belegschaft, Räumlichkeiten, Homeoffice-Regelung
Abhängigkeiten und Regulatorik im Zusammenhang mit der Börsennotierung, z.T. fragmentierte Systemlandschaft
Digitalisierung schneller vorantreiben, mehr Aufmerksamkeit auf die Zufriedenheit der Leasingnehmer richten, mehr Sozialleistungen anbieten, transparente Personalentwicklung aufsetzen, Investitionen in fortschrittliche Steuerungsinstrumente wagen
Es gibt noch ein paar Nachwehen aus den letzten Jahren mit vielen Veränderungen, aber insgesamt ist die Atmosphäre gut, freundlich und optimistisch.
Die Wahrnehmung unterscheidet sich teilweise stark zwischen den Interessengruppen (Partner, Kunden, Aktionäre, Mitarbeitende) und auch innerhalb. Das ist zum Teil auf historische Gründe, zum Teil auf den Change-Prozess zurückzuführen. Es wird aber an allen Aspekten gearbeitet und ich bin zuversichtlich!
In meiner Abteilung hervorragend. Überstunden sind die Ausnahme und werden freiwillig bei Bedarf geleistet.
Es gibt aktuell keine Entwicklungspläne oder regelmäßige -gespräche. Meines Wissens legt einem aber keiner Steine in den Weg, wenn man proaktiv nach Weiterbildung fragt. Es wäre aber toll, wenn das systematisiert würde und es transparente Stellenbeschreibungen, Gehaltsgefüge, Bildungsbudgets, oder ähnliches gäbe.
Das Gehalt ist branchenüblich und wettbewerbsfähig. Das Management hält sich freiwillig an den Bankentarif. Bei den Sozialleistungen kann noch nachgelegt werden.
Es gibt noch kein richtiges Nachhaltigkeitsmanagement, aber zahlreiche Maßnahmen, wie Bio-Obst, Ökostrom, Sparlampen, recyceltes Papier, etc. Prozesse werden langsam, aber sicher digitalisiert, sodass das papierlose Büro in greifbare Nähe rückt. Dienstreisen sind, außer im Vertrieb, eher selten und finden hauptsächlich mit Öffis statt. Zusätzlich soll es zukünftig mehr E-Autos geben.
Im direkten Austausch sind alle hilfsbereit und freundlich. Gefühlt gibt es aber gewisse Berührungsängste / Scheu zwischen den Etagen, also operativen und strategischen Abteilungen.
Definiere "älter" ;-) Ich kann keine Ungleichbehandlung irgendeiner Gruppe erkennen.
Nichts auszusetzen! Ich bin maximal zufrieden :-)
Büro und Ausstattung sind gut bis sehr gut. Höhenverstellbare Schreibtische und neue Bürostühle gibt es noch nicht flächendeckend. Hier und da streikt mal die IT, aber das wird immer schnell behoben. Im Sommer wird es dank der großen Fenster und fehlender Klimaanlage mitunter sehr heiß auf der Südseite. Zum Ausgleich gibt es Ventilatoren und wenn man die Jalousien richtig bedient, ist es erträglich.
Geht in die richtige Richtung. Das monatliche Townhall hält uns auf dem Laufenden bei den großen Entwicklungen. Im Arbeitsalltag geht noch mehr, z.B. übers Intranet. Entwicklungen und Erfolge in den einzelnen Abteilungen brauchen mehr Sichtbarkeit.
Ich kann keine Benachteiligung irgendeiner Art erkennen. Das Team ist mittlerweile bunt gemischt und alle kommen super klar. Das Top-Management besteht nur aus zwei Personen. Da ist Vielfalt schwierig ;-)
Super abwechslungsreich mit genügend Freiheiten, Dinge auszuprobieren. Regelmäßige Einbindung in Sonderprojekte.
So verdient kununu Geld.