16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt Mitarbeiterrabatte und ein paar Tester gratis.
Snacks und Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Leider kann ich hier keine offene und ehrlich Bewertung abgeben, ohne dass diese vom Unternehmen angefochten wird. Darum möchte ich mich an dieser Stelle zurückhalten. Das ganze Arbeitsklima ist einfach nur schlecht und unzumutbar - ich hoffe dass diese Beschreibung so akzeptiert wird.
Auch ich war Jahrelang dort angestellt. In den letzten Jahren ist das Klima rau geworden. Es gibt gute Seiten des Unternehmens, aber auch schlecht. Davon leider aktuell zu viele.
Erst zum Positiven. Die Bezahlung der Mitarbeiter am Stammhaus in Hamburg ist marktüblich gut. Das man hier eine hohe Anzahl an Urlaubstagen bekommt ist genauso selbstverständlich wie Wasser und Kaffee. Mitarbeiter haben die Möglichkeit kostenlose Kosmetik zu bekommen. Und wer mehr möchte kann diese zu sehr guten Preisen einkaufen. Die Markenkosmetik die hier unter Vertrag ist, ist entweder extrem teuer (obwohl die kein normaler Mensch kennt) oder aber ´ Lifestyle ´ Marken die nach einem Jahr wieder weg vom Fenster sind. Die Fassade und Teile der Büros sind zwischen 2013 – und 2016 neu gemacht worden. Die Büros sind ordentlich eingerichtet. Es wird ein großes Augenmerk auf die Optik geworfen. In der Kosmetikbange wird viel Wert auf das Aussehen gelegt.
Leider sind die negativen Seiten etwas länger. Die guten alten Zeiten als man den Vertrieb einer der weltbekannten Marken hatte sind lange her. Und seit 2014 gibt es nur noch eine reduzierte oberste Managementebene. Dieser lebhafte und durchaus charismatische ist sowohl bei Kunden, Lieferanten aber auch den eigenen Angestellten berühmt / berüchtigt. Gemachte Zusagen sollte man immer schriftlich vorliegen haben, da sonst Konflikte drohen. Tolle Sozialleistungen (Kaffee, Mineralwasser, Müsli, kostenlose Kosmetik etc.) werden disziplinarisch kurzfristig gestrichen ….und werden dann wieder neu eingeführt. Obgleich immer gesagt wird die oberste Managementebene hat ein offenes Ohr für die Angestellten und die Bürotür wäre offen, möchten nur die wenigsten dies nutzen. Eventuell liegt es aber auch daran dass diese oft gar nicht im Büro ist. Mails mit klaren ´´entweder/oder Fragen´´ werden auch gerne mit JA beantwortet.
Nach den Erfahrungen die ich vor und nach meiner Beschäftigung in diesem Unternehmen gesammelt habe, komme ich zu der Einschätzung, dass Entscheidungsspielräume des mittleren Managements hier im Vergleich eher bescheiden sind. Um Konflikte zu vermeiden wird in der Regel auf die Entscheidungen der obersten Managementebene verwiesen. Einzelne Angestellte sind sehr gut und mit viel Elan bei der Arbeit. Leider werden die dann all zu oft ausgebremst oder einzelne resignieren einfach. Sehr Schade dass auch erfahrene und langjährige Leute nicht die richtige Wertschätzung erhalten.
Der Marketingbereich ist hier sehr groß. Events oder Verkaufsfördernde Maßnahmen werden oft durchgeführt. Die Kosten dafür sind sehr limitiert. Im Marketing werden gerne Praktikanten eingesetzt. Was erstmal gut klingt rächt sich aber immer dann wenn der Praktikant wieder weg ist. Oft hat dann keiner mehr einen Plan was und wie etwas gelaufen ist. Desaster vorprogrammiert.
Das Unternehmen hat in Hamburg auch eigene sehr schöne Ladengeschäfte um die Marken zu präsentieren. Inzwischen wird es aber immer schwerer fachlich geeignetes Personal zu finden welches motiviert seine Aufgaben wahrnimmt. –von Oben herab – oder deutliche lauterer Ton, sind zu meiner Zeit leider keine Seltenheit gewesen. Fachliche Kritik sollte immer sachlich vorgetragen werden.
Die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (so es denn noch welche gibt) vermissen die alte oberste Managementebene (bis 2014). Diese war zwar durchaus etwas schrullig, hat aber immer Wort gehalten. Auch in der letzten Zeit wurden Angestellte Knall auf Fall gekündigt. Diese Kollegen/innen sah man dann einfach nicht wieder. Sehr, sehr schade.
Natürlich wünsche ich dem Unternehmen, welches ja eine lange Tradition hat, und den Angestellten für die Zukunft alles Gute. Im Bereich der Fairness, der Kritikfähigkeit und der Nachhaltigkeit muß das Unternehmen noch viel Arbeit investieren. Das –Humankapital –, welches für jedes Unternehmen unverzichtbar ist, sollte man pfleglich behandeln. Ich hatte in der Zeit vor meinem Weggang den Eindruck dass hier nicht sorgsam damit umgegangen wurde.
In Kürze wird eine „Offizielle Stellungnahme“ hier auf dieser Plattform folgen. Dazu kann ich nur sagen:“ Wenn dieses Unternehmen die oben genannten Punkte beherzigt, dann kann auch wieder ein sehr schöner Arbeitgeber daraus werden. Versucht es doch einfach mal. Potential ist ja vorhanden.“
viel Abwechslung, oft neue Herausforderungen
fehlendes Know-How bei dem Vorgesetzten
Workshops/ Weiterbildungen, Qualitativere Arbeitsmaterialien
geringe Überstunden
fehlendes Know-How, keine erlernten Kenntnisse durch.. -eher anders rum
Es wird gerade viel in das Gebäude gesteckt
Zt. sehr festgefahrene Strukturen
Versuchen Talente zu kriegen und zu halten
interessante Aufgaben & Projekte
steile Lernkurve, auf den Jobthemen, sowie auch für einen persönlich
keine gelebten Unternehmenswerte, man muss sich und seine Arbeit quasi jeden Tag neu erfinden
Verbesserung, bzw. Einführung von Arbeitsabläufen & Strukturen, weniger "ich allein gegen die Welt"-Mentalität sondern ein gesundes & effizientes Teambuilding
Die täglich neuen Herausforderungen. Es wird hier nicht langweilig!
Tolle Produkte in einem interessanten Umfeld
Der teilweise schlechte Umgang mit Mitarbeitern führt zu vielen negativen Erfahrungen. Dieser Frust könnte durch frühzeitige Gespräche/Ansagen verhindert werden.
Bessere Kommunikation
Mitarbeiter als wichtiges Kapital ansehen
Da wir durch Weihnachten, Muttertag, etc. stark saisongetrieben sind, ist die Arbeitsbelastung manchmal hoch. Dadurch können einige Leute im Sommer auch mal früh nach Hause gehen, was ja auch nicht schlecht ist ;-)
In der "heissen Zeit" ist Urlaubssperre, ansonsten ist Urlaub kein Problem. Man muss sich aber mit den Kollegen absprechen. Der Chef achtet darauf, dass keiner den Uralub vor sich her schiebt.
Schulungen, Seminare werden nicht aktiv angeboten.
Na ja
Super nette Kollegen, viele junge Leute. Ein paar Leuten sollte man besser aus dem Weg gehen...
Soweit ich das beurteilen kann, ist alles okay.
Der Chef ist immer sehr busy, hat aber wenn es notwendig ist Zeit. Wenn man etwas möchte und dies begründen kann, dann bekommt man es auch.
Das Gebäude wird derzeit von innen "hübsch" gemacht und neue Büros entstehen. Neue Bürostühle wären mal nötig. Gratis Getränke, Cappucino und Latte Macchiato.
Seit neuestem gibt es jede Woche ein abteilungsübergreifendes Meeting, in dem jeder Bereich über seine Themen berichtet
Die Aufgaben sind gleich verteilt und die Kollegen helfen sich auch untereinander.