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Albrecht 
und 
Dill 
Cosmetics 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Albrecht und Dill Cosmetics die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Albrecht und Dill Cosmetics
Branchendurchschnitt: Sport/Beauty

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Albrecht und Dill Cosmetics
Branchendurchschnitt: Sport/Beauty

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    62%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    62%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    54%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    54%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    54%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit, Druck und einem stetigen Mangel an Wertschätzung. Entscheidungen von ganz oben wurden oft kurzfristig und wenig nachvollziehbar getroffen, was das Team stark belastet hat. Vertrauen, Offenheit und echtes Miteinander blieben dabei auf der Strecke.

Man könnte sagen: Wer oben das Chaos stiftet, darf sich über Unruhe im ganzen Haus nicht wundern.

1,0
Kommunikation

Kommunikation wurde hier nicht etwa vergessen, sondern aktiv vermieden – offenbar aus einer Mischung aus Unsicherheit, Unfähigkeit und Selbstüberschätzung der Geschäftsführung.

Wichtige Informationen zu Kunden, Lieferanten oder internen Themen? Fehlanzeige. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen, zwischen den Eheleuten, getroffen und meist erst dann „kommuniziert“, wenn es längst zu spät war.

Transparenz war hier kein Prinzip, sondern eher ein Tabuthema.

5,0
Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war tatsächlich sehr gut – vor allem, weil allen klar war, dass man sich im täglichen Chaos nur aufeinander verlassen konnte.

Gemeinsam hat man versucht, das Beste aus der Situation zu machen, denn Unterstützung von oben war nicht zu erwarten.

Man könnte sagen: Geteiltes Leid hat hier wirklich zusammengeschweißt.

1,0
Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Hier wurde eher erwartet, dass man nach dem Vorbild der Führung lebt – sprich: am besten gar kein Privatleben haben.

Urlaub wurde zwar theoretisch gewährt, war aber eigentlich nicht gern gesehen und wurde häufig mit spürbarem Widerwillen „genehmigt“. Wer pünktlich Feierabend machen wollte, musste fast schon um Verständnis bitten.

Privates hatte in dieser Unternehmenskultur keinen Platz – es zählte ausschließlich das Geschäft (so lange es eben noch lief).

1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung war stark von Eigeninteresse und Selbstdarstellung geprägt. Kritikfähigkeit oder ein offenes Ohr für andere Perspektiven waren kaum vorhanden.

Entscheidungen wurden in erster Linie nach persönlichen Interessen und weniger im Sinne des Unternehmens oder der Mitarbeitenden getroffen.

Mitarbeitende wurden häufig nicht als wertvolle Teammitglieder gesehen, sondern eher als Mittel zum Zweck. Wer anderer Meinung war oder neue Ideen einbrachte, stieß schnell an Grenzen.

1,0
Interessante Aufgaben

Spannende oder herausfordernde Aufgaben waren hier leider Mangelware. Viele Prozesse wurden zentral gesteuert und wichtige Aufgaben lieber von einer einzigen Person an der Spitze übernommen – Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden war kaum vorhanden.