5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Agentur, die es schon lange gibt und die trotzdem am Puls der Zeit ist und sich immer weiterentwickelt, keine Angst vor neuen Themen hat und offen ist für die Ideen, Talente und Möglichkeiten der Mitarbeiter.
Im Vergleich zu ehemaligen Arbeitgebern kann ich jetzt nur nicht sagen, dass ich etwas so schlecht finde, dass ich es hier erwähnen müsste. Denn das kann ich im Zweifelsfall direkt im Team oder mit der Chefetage klären. So soll es doch eigentlich sein.
Menschlich, offen und herzlich. Auch remote ist man immer im Austausch.
Die Agentur ist viel cooler und moderner als sie bisher gewirkt hat, daran arbeiten wir.
Flexible Gleitzeit, die ihren Namen verdient. Kein Microcontrolling von Arbeitszeiten. Keine Stechuhr. Und absolute Flexibilität bei privaten Terminen. Im Gegenzug gibt es dann die Bereitschaft bei den Mitarbeitern, ein wichtiges Projekt termingerecht zum Abschluss zu bringen und nicht um 17 Uhr Maus und Tastatur fallen zu lassen. Es gibt Vier-Tage-Woche, Homeoffice und andere Teilzeitmodelle. Und auch Änderungen sind kein Problem, je nach Lebenslage.
Nichts dazuzulernen ist quasi ausgeschlossen.
Kein Grund zu klagen. :)
Die Kollegen sind einfach absolute Sahnebonbons. Jede/r auf seine Art und Weise.
Top.
Reflektiert und sachlich. Humorvoll und sehr bemüht, Chef- und Führungsaufgaben zu kombinieren. Kann führen und möchte auch Verantwortung abgeben. Und wenn es einmal menschelt, dann ist das auch kein Problem.
Das Büro ist prima, nur im Sommer sehr warm - aber dann wird Homeoffice angeordnet und/oder Eis verteilt.
In Sachen Kommunikation gibt es unter Menschen immer irgendwann Verbesserungspotenziale. Aber ich habe bisher noch nicht erlebt, dass man irgendetwas nicht ansprechen könnte oder sollte.
Alles einfach Menschen hier. :)
In einem Arbeitsbereich gestartet, inzwischen in unglaublich vielen Themen mit drin. Ich würde sagen, hier kann sich jeder seinem Talent und seinen Stärken entsprechend einbringen.
Ich bin immer gern zur Arbeit gekommen und habe die Atmosphäre als freundlich und familiär empfunden.
Eine sympatische Agentur im Bereich Online Marketing mit langjährigen Kunden. Ich war froh, dass es hier nicht um Oberflächlichkeiten ging.
Als Werkstudentin war ich selbst dafür verantwortlich meine Stunden zu erfassen und konnte nach Absprache auch mehr oder weniger arbeiten, je nach dem wie viel Zeit das Studium in Anspruch genommen hat.
Im Vergleich zu anderen Kommilitonen, die auch einen Nebenjob hatten, war mein Gehalt sehr angemessen.
Bei einigen Dingen wird schon ganz gut auf Nachhaltigkeit geachtet, aber da ist auch noch etwas Luft nach oben.
Das Team war super nett und es herrschte ein freundschaftlicher Umgang miteinander.
Ich habe immer ehrliche Kritik und Lob erhalten und hatte das Gefühl, dass ich meine Anliegen offen äußern konnte.
Für meine Arbeit war alles bestens vorhanden und durch die großzügigen Räumlichkeiten und den abgetrennten Flur wird man nicht oft gestört.
Arbeitsaufträge, Zwischenstände und Feedback werden meist persönlich besprochen und man kann auch seine eigene Meinung dazu äußern.
Hier wurden keine Unterschiede zwischen den Mitarbeiter:innen gemacht.
Meine Aufgaben waren für einen Nebenjob interessant und abwechslungsreich und ich konnte einiges daraus lernen.
Kritik zu Herzen nehmen und wirklich etwas an der Situation ändern.
*Aktualisierung: Es ist sehr schade - aber auch wieder typisch - wie mit der berechtigten Kritik umgegangen wird. Statt sie sich zu Herzen zu nehmen und wirklich etwas an der Situation zu ändern, tauchen an dieser Stelle plötzlich Bewertungen von "Angestellten" auf, die exakt unsere Kritikpunkte aufgreifen und als nicht existent darstellen. Unsere Kritik ist aufrichtig. Wir waren zum Teil langjährige Angestellte - anders als es die aktuelle "Bewertung" darstellen will. Als mögliche Angestellte werdet ihr uns schnell zustimmen.
*Ursprüngliche Bewertung: Es lagen oft Spannungen in der Luft und man wurde sehr häufig von den Vorgesetzten kritisiert. Telefonate und E-Mails mit Kunden und Dienstleistern wurden regelmäßig bewertet und kommentiert. Freundliches Verhalten gegenüber den Dienstleistern wurde als Schwäche angesehen. Absprachen wurden häufig geändert. Man wurde sehr häufig unterbrochen, daher war ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich.
Urlaub konnte kurzfristig beantragt werden, jedoch auf Basis einer nicht gesetzeskonformen Urlaubsregelung. In 6 Monaten des Jahres bestand eine Urlaubssperre, in der nur wenige Tage Urlaub möglich waren. Überstunden fielen selten an, waren jedoch häufig ein Gesprächs- und Streitthema. Sie wurden oft angeordnet, beim Ausgleich hielt man sich jedoch zurück.
Weiterbildung meist ohne Fremdkosten durch eigenständiges Einarbeiten. Auf persönliche Vorbehalte gegen bestimmte Weiterbildungen, die nicht zum erlernten Beruf passten, wurde nicht eingegangen.
Gehalt lag deutlich unter der branchenüblichen Bezahlung. Kleiner Beitrag zur Altersvorsorge wurde geleistet. Wertvolle Kollegen erhalten deutlich zu wenig Gehalt.
Mülltrennung wurde nur geduldet, sofern sie die Arbeitszeit nicht beeinträchtigte. Sensible Daten sollten daher nicht geschreddert und recycelt, sondern im Restmüll entsorgt werden. Sehr häufige Fahrten zu Kundenterminen, die auch telefonisch hätten stattfinden könnten.
Mit den Kollegen habe ich mich immer sehr gut verstanden, was mir über den Tag geholfen hat. Die Arbeitsbedingungen haben uns zusammengeschweißt.
Das Alter spielte für die Einstellung keine Rolle. Förderungen gab es selten – dann oft auf Basis von eigenständigem Lernen.
Die Stimmung war wechselhaft und kippte schnell. Private Probleme wurden am Arbeitsplatz ausgetragen. Absprachen wurden oft geändert. Es war keine klare Linie zu erkennen, da Aussagen täglich variierten. Fehler seitens der Vorgesetzten wurden den Angestellten zulasten gelegt, zum Teil auch gegenüber den Kunden. Wenn Kollegen entlassen wurden, geschah es ohne Vorwarnung und sie wurden umgehend freigestellt. So waren keine Übergaben möglich und sie hatten wenig Zeit, sich einen neuen Job zu suchen.
Ausstattung kostengünstig, jedoch ausreichend. Keine Belüftung vorhanden, im Sommer daher viel Lärm bei geöffneten Fenstern durch die Straßenbahnen in der Obernstraße.
Sehr viele Meetings ohne klare Ergebnisse, sehr oft Missverständnisse durch falsche Briefings.
Die Mitarbeiter wurden gleich behandelt, es war jedoch keine Wertschätzung zu erkennen.
Hauptsächlich Projektmanagement, kreative Arbeiten erfolgten nach fest vorgeschriebenen Schemata. Meist kleine Budgets, daher kein Raum für Neuentwicklungen.
Mal den Mitarbeitern zuhören und nicht von Thema zu Thema springen. Zudem an seiner Kritikfähigkeit arbeiten
Weiterbildung wurde vorgeschlagen aber nie durchgesetzt, mann muss schließlich alles wissen.
Wenn du irgendwann mehr willst, bist du hier falsch.
Enorm an einer besseren Kommunikation arbeiten. Nicht so sehr von sich und seinem im letzten Jahrhundert angesammelten "Design-Wissen" überzeugt sein. Nicht alle Prozesse unnötig zu verkomplizieren und sich nachher über den hohen Aufwand beschweren. Alle Mitarbeiter mehr wertschätzen und es auch zeigen.
Der Umgang ist relativ locker, aber so richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht. Es gab häufig eine passiv-aggressive Stimmung. Gute Laune und "Spaß" wurden schnell als unproduktives Arbeiten eingestuft.
Bisschen altbacken.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung. Dennoch wäre eine etwas lockerere Sicht auf gelegentliche Termine oder kleine Abweichungen angebracht. Man hatte ständig das Gefühl, dass genau auf die Uhr geschaut wird. Eine Gleitzeit und mehr Vertrauen würden auf jeden Fall zu einem positiveren Gefühl beitragen.
Man wurde ab und an zu Weiterbildungen geschickt. Diese waren aber entweder kostenlos oder nur für den Erhalt eines Zertifikats gedacht, dass dann stolz auf der Website präsentiert wurden. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es meines Erachtens nicht.
Durch die geringe Bezahlung, die im Laufe der Jahre nur aufgrund der Erhöhnung des Mindestlohns minimal aufgestockt wurde, fühlte ich mich alles andere als wertgeschätzt.
Zu meinen Kollegen hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie waren immer hilfsbereit und sie haben einen durch den Arbeitstag geholfen.
Alle Mitarbeiter wurden in der Regel gleich behandelt.
Mit dem Vorgesetzten bin ich relativ gut klargekommen. Allerdings konnte ich sein Denken und Handeln sehr häufig nicht nachvollziehen. Er stellte oft unnötige "Regeln" auf, an die er sich selbst nicht hielt. Die Kommunikation mit ihm war zwar freundlich, aber unglaublich anstrengend und brachte einen nicht voran.
Es war alles vorhanden, was man benötigt.
Bei der Kommunikation lief sehr viel schief. Es verging fast kein Tag an dem keiner angeblich irgendetwas falsch aufgefasst haben soll. Man kam sich oft blöd vor, da man nach mehrfachem Nachfragen häufig immer noch nicht den "Sinn und Zweck" eines Gesprächs verstanden hat.
Die Aufgaben waren relativ eintönig und uninteressant. Außerdem fühlte man sich in seinem freien Handeln eingeschränkt. Jeder sollte alles können, wodurch die Qualität leidet. Die Aufgabe hatten zum Schluss nur noch wenig mit meinem Beruf zu tun.